Produktbild: Helle Sterne, dunkle Nacht

Helle Sterne, dunkle Nacht

4

22,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 5 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.04.2024

Illustriert von

Anna Horak

Verlag

Achse Verlag

Seitenzahl

36

Maße (L/B/H)

28,1/22,2/1 cm

Gewicht

444 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-903408-18-0

Beschreibung

Rezension

»Ein abenteuerlicher Spaziergang in eine Welt, die kaum noch jemand kennt: die Nacht.
Ein Buch mit liebenswerten Charakteren, die uns daran erinnern, wie wertvoll Dunkelheit für Mensch, Tier und Pflanzen ist.«
Annette Krop-Benesch, Autorin und Expertin für Lichtverschmutzung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 5 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.04.2024

Illustriert von

Anna Horak

Verlag

Achse Verlag

Seitenzahl

36

Maße (L/B/H)

28,1/22,2/1 cm

Gewicht

444 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-903408-18-0

Herstelleradresse

Achse Verlag GmbH
Rooseveltplatz 12/5
1090 Wien
AT

Email: office@achseverlag.com

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  • LaLi

    5/5

    06.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Faszinierender Nachthimmel

    Maya ist ganz fasziniert von dem Nachthimmel. Als sie hört, dass ein Sternschnuppenregen angekündigt ist, will sie sich das Spektakel natürlich ansehen. Als ihre zwei Papas eingeschlafen sind, hinterlässt Maya ihnen eine Nachricht, dass sie mit Rabea, der erwachsenen Nachbarin, in den Park geht, um die Sternschnuppen zu beobachten, und geht raus. Doch der Nachthimmel ist zu hell und sie kann nichts erkennen. Da knallt plötzlich eine Fledermaus gegen eine Statue. Rabea, die Ärztin ist, verarztet die Fledermaus. Das Tier erzählt den beiden, dass das neue grelle Licht der Laternen im Park es verwirrt hat. Gemeinsam wollen sie einen dunkleren Ort suchen. Sie treffen unterwegs auf einen Baum, der sich ebenfalls über das ständige Licht beklagt. Auch einem Nachtfalter helfen sie, einen dunkleren Weg zu finden. Ob sie es schaffen, den Sternschnuppenregen zu beobachten? Neben der erzählten Geschichte finden sich in diesem Buch immer wieder Kästchen mit interessanten Informationen. Schwierige Wörter werden im Text dick geschrieben und im hinteren Teil des Buches genauer erklärt. Meine Erfahrung/Meinung: Die Geschichte und der Stil der Illustrationen haben mir sehr gut gefallen. Nebenbei lernt man allerhand über den Nachthimmel und die Auswirkungen von Lichtverschmutzung auf die Natur. Besonders gut hat mir gefallen, dass das Buch wichtige Themen wie Umweltbewusstsein und Sternenhimmel in eine spannende Erzählung verpackt. Ein paar Stellen haben mich als Erwachsene jedoch ein wenig überrascht. Dass Maya zum Beispiel mitten in der Nacht einfach mit der Nachbarin weggeht, ist ein ungewöhnliches Detail. Auch die Tatsache, dass Tiere und Pflanzen sprechen können, gibt der Geschichte einen märchenhaften Touch, den Kinder sicher mögen, mich aber am Anfang etwas irritiert hat. Die Illustrationen sind liebevoll gestaltet und fangen die nächtliche Atmosphäre gut ein. Zusätzlich sind die erklärenden Kästchen und das Glossar für Kinder sehr hilfreich, um neue Begriffe und Konzepte zu verstehen. Insgesamt finde ich „Helle Sterne, dunkle Nacht“ ein wunderschönes und lehrreiches Buch, das Kindern nicht nur spannende Geschichten erzählt, sondern ihnen auch wertvolles Wissen vermittelt.

  • LeSEEgenuss / Lesendundspielenddurchleben)

    aus Velden

    5/5

    28.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ungewöhnliches Thema spannend und gut aufbereitet

    Ich fand das Buch für unsere Astronomie-Nerd-Kids schon vom Titel spannend, doch das Buch bietet viel mehr als Astronomie Wissen. Es geht um beide Aspekte: die hellen Sterne UND die dunkle Nacht. Die Nacht, in der die Geschichte spielt, ist die des Perseidenregens. Maya hört davon im Fernsehen und als angehende Wissenschaftlerin möchte sie diese unbedingt sehen. Doch ihre beiden Papas sind nicht sehr ermutigend. Sie meinen, aufgrund der Lichtverschmutzung wird Maya nicht viel sehen. Maya will es trotzdem mit Nachbarin Rabea probieren und erlebt eine abenteuerliche Nacht. Sie trifft Fledermäuse, Motten, Museumsangestellte, Bäume und Glühwürmchen. Sie entfernt sich ein Stück aus der Stadt und wir begleiten sie im Buch dabei. Auf jeder Seite, wo Maya etwas Neues erfährt, gibt es auch das Sternschnuppensymbol. Damit werden neue Sachinformationen gekennzeichnet, wo man über Fledermäuse, Fotosynthese, Motten und vieles mehr erfährt. Was ich von der Geschichte etwas schräg fand, ist, das Maya mit den Tieren und Pflanzen sprechen konnte ebenso wie Rabea. Die Tiere geben selbst nützliche Informationen. Am Ende des Buches wird man sich bewusst: unser künstliches Licht ist für uns zwar praktisch und schön anzusehen, hat aber große Auswirkungen. Nicht nur können wir selbst die Sterne deshalb schlechter sehen, sondern auch die Tiere werden von unserem Licht beeinflusst und gestört. Ich fand übrigens den Aspekt etwas schräg, kam aber total schnell hinein und fand es dann sehr nett, den Gesprächen zu lauschen. Was mir auch gefiel, war, wie selbstverständlich manche Dinge im Buch sind: zwei Papas, davon einer mit Hörgerät, die Maya mit Brille ... Überhaupt sind die Illustrationen traumhaft schön. Vor allem die Sternenbilder, aber auch die Illustrationen mit den Tieren sind richtig gut gelungen und lassen einen das Buch sehr gerne anschauen. Einzig, das Rabea aussieht, als würde sie ihre Arbeitskleidung noch tragen, hat mich kurz irritiert. Das war aber wirklich eine Kleinigkeit, das Buch hat uns dennoch wirklich gut gefallen- empfehlenswert!

  • Daggy

    4/5

    23.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine besondere Nacht

    Auf dem Cover sehen wir Maya, die mit ihren beiden Papas zusammenlebt, neben ihr steht die Nachbarin Rabea, die als Ärztin arbeitet und die auch in ihrer Freizeit ihren weißen Kittel trägt. Im Fernsehen wird über einen „großartigen Meteorschauer“ berichtet, der in der Nacht zu sehen sein wird. Maya fragt Rabea, ob sie mit ihr in den Park geht und schleicht sich an den schlafenden Vätern vorbei aus der Wohnung. Obwohl sie einen Zettel hinterlässt, gefällt meiner vierjährigen Enkel dieses Verhalten gar nicht. Aus dem Inhalt ergibt sich auch kein Grund, weshalb sie nicht ihre Väter fragt. Schnell stellen Maya und Rabea fest, dass es im Park viel zu hell ist um Sterne zu sehen. Zusammen mit einer verwundeten Fledermaus gehen sie also an den Stadtrand, wo sie einen sternenklaren Himmel sehen können. Neben der Erzählung um die Beobachtung der Sterne gibt es immer wieder gekennzeichnete Sachinformationen dem Thema, das in der Geschichte vorkommt. So geht es um die Nachtarbeit der Ärztin und ihren Folgen oder um Glühwürmchen und warum sie leuchten. „Mayas schlaues Buch“ ist das Glossar am Ende des Buches. „Lichtverschmutzung“ ist ein Begriff, der mir auch erst seit kurzem bekannt ist. Dank der Helligkeit in unseren Städten nehmen wir den Tieren und auch uns Menschen den natürlichen Biorhythmus. Ein Thema, dass sicher in der nächste Zeit noch häufig auftauchen wird.

  • Daggy

    4/5

    23.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf dem Cover sehen wir Maya,…

    Auf dem Cover sehen wir Maya, die mit ihren beiden Papas zusammenlebt, neben ihr steht die Nachbarin Rabea, die als Ärztin arbeitet und die auch in ihrer Freizeit ihren weißen Kittel trägt. Im Fernsehen wird über einen „großartigen Meteorschauer“ berichtet, der in der Nacht zu sehen sein wird. Maya fragt Rabea, ob sie mit ihr in den Park geht und schleicht sich an den schlafenden Vätern vorbei aus der Wohnung. Obwohl sie einen Zettel hinterlässt, gefällt meiner vierjährigen Enkel dieses Verhalten gar nicht. Aus dem Inhalt ergibt sich auch kein Grund, weshalb sie nicht ihre Väter fragt. Schnell stellen Maya und Rabea fest, dass es im Park viel zu hell ist um Sterne zu sehen. Zusammen mit einer verwundeten Fledermaus gehen sie also an den Stadtrand, wo sie einen sternenklaren Himmel sehen können. Neben der Erzählung um die Beobachtung der Sterne gibt es immer wieder gekennzeichnete Sachinformationen dem Thema, das in der Geschichte vorkommt. So geht es um die Nachtarbeit der Ärztin und ihren Folgen oder um Glühwürmchen und warum sie leuchten. „Mayas schlaues Buch“ ist das Glossar am Ende des Buches. „Lichtverschmutzung“ ist ein Begriff, der mir auch erst seit kurzem bekannt ist. Dank der Helligkeit in unseren Städten nehmen wir den Tieren und auch uns Menschen den natürlichen Biorhythmus. Ein Thema, dass sicher in der nächste Zeit noch häufig auftauchen wird. Der etwas längere Text und die eingefügten Sachtexte sind für die meisten Dreijährigen sicher zu lang, ich würde das Buch erst für Vorschulkindern oder für wissenschaftlich sehr interessierte Kinder empfehlen.

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