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Zwischenwelt Das Geschenk der Unsterblichkeit

3

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.12.2023

Verlag

Tredition

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12/2,7 cm

Gewicht

408 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949530-12-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.12.2023

Verlag

Tredition

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12/2,7 cm

Gewicht

408 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949530-12-8

Herstelleradresse

tredition GmbH
Heinz-Beusen-Stieg 5|22926|Ahrensburg|DE
gpsr@tredition.com

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Einfach fesselnd

nine aus Issum am 13.12.2023

Bewertungsnummer: 2087908

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Würdest du das Geschenk der Unsterblichkeit annehmen? Also Aurora, die Protagonisten, ist davon überhaupt nicht begeistert. Denn sie findet das die Sterblichkeit doch das ist was jeden unserer Momente besonders macht. Wie kann man sich über Erlebnisse, Gefühle oder Erfolge ernsthaft freuen, wenn sie in einem Meer aus Unendlichkeit untergehen? Im Laufe der Geschichte erfahren wir immer mehr über die Pantarchen, so heißt die Gemeinschaft der Unsterblichen, denn es gibt so einige Regeln die Aurora lernen muss. Doch das stellt sich als schwieriger heraus als gedacht. Die Story wird von Kapitel zu Kapitel spannender das ich das Buch zum Ende hin garnicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich liebe die Protagonisten und habe auch die ein oder andere Träne verdrückt. Ich bin super gespannt wie es weiter geht und kann’s kaum erwarten. Werden sie es schaffen? Vielen Dank für diese tollen Lesestunden und eine tolle Reise in eine neue Fantasywelt

Einfach fesselnd

nine aus Issum am 13.12.2023
Bewertungsnummer: 2087908
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Würdest du das Geschenk der Unsterblichkeit annehmen? Also Aurora, die Protagonisten, ist davon überhaupt nicht begeistert. Denn sie findet das die Sterblichkeit doch das ist was jeden unserer Momente besonders macht. Wie kann man sich über Erlebnisse, Gefühle oder Erfolge ernsthaft freuen, wenn sie in einem Meer aus Unendlichkeit untergehen? Im Laufe der Geschichte erfahren wir immer mehr über die Pantarchen, so heißt die Gemeinschaft der Unsterblichen, denn es gibt so einige Regeln die Aurora lernen muss. Doch das stellt sich als schwieriger heraus als gedacht. Die Story wird von Kapitel zu Kapitel spannender das ich das Buch zum Ende hin garnicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich liebe die Protagonisten und habe auch die ein oder andere Träne verdrückt. Ich bin super gespannt wie es weiter geht und kann’s kaum erwarten. Werden sie es schaffen? Vielen Dank für diese tollen Lesestunden und eine tolle Reise in eine neue Fantasywelt

Angenehme Lesestunden garantiert

Marisa am 23.04.2024

Bewertungsnummer: 2185156

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzweiliges Lesevergnügen mit Potenzial nach oben - so lässt sich für mich Band 1 der Zwischenwelt-Dilogie perfekt beschreiben. Der schöne Schreibstil von Mila Ilbach sorgt dafür, dass man nur so durch die Seiten fliegt und ehe man sich versieht, ist man am Ende angekommen. Die Story von Aurora, die nach einem Unfall Teil der unsterblichen Pantarchen wird, obwohl sie eigentlich gar keine Pantarchin sein will, ist interessant und mal eine andere Herangehensweise an das Thema Unsterblichkeit (keine Vampire, großer Pluspunkt). Auch die Frage, ob Unsterblichkeit wirklich ein Geschenk ist und was uns Menschen eigentlich ausmacht, zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und gibt dem Ganzen einen schönen Rahmen. Das System der Pantarchen finde ich daher super interessant und es war spannend, mehr darüber zu erfahren und die einzelnen Charaktere kennenzulernen. So schön flüssig es sich jedoch auch lesen lässt und so fesselnd die Story an vielen Stellen ist, gibt es Punkte, die mich weniger überzeugt haben. Bestimmte Plottwists waren recht offensichtlich, wodurch kleine und große "Aha-Momente", auf die vielleicht abgezielt wurde, an Stärke und Spannung verloren haben. Die ein oder andere Stelle hätte man hier vielleicht noch weiter ausbauen können. Durch den starken Fokus auf Aurora und Evan, was mit ihr als Protagonistin und ihm, der sie in die Gesellschaft der Pantarchen etwas einführen soll, natürlich Sinn macht und auch absolut in Ordnung ist, blieben zudem die Nebenfiguren manches Mal etwas auf der Strecke und waren teilweise nicht gänzlich überzeugend in ihrem Charakter. Obwohl es sogar ein paar Kapitel gibt, die ihren Fokus auf die Perspektive dieser Figuren setzen. Besonders meine Namensvetterin Marisa konnte mich in Band 1 daher noch nicht ganz überzeugen. Ich hoffe, dass sie in Band 2 bessere Chancen bekommt, ihre Persönlichkeit und ihren Charakter konsequenter und noch etwas glaubhafter zu zeigen. Alles in allem ist Teil eins von Zwischenwelt dennoch ein schöner Auftakt in die Dilogie, der neugierig auf den weiteren Storyverlauf macht. Und eine Empfehlung für alle, die ein paar vergnügliche Lesestunden haben möchten.

Angenehme Lesestunden garantiert

Marisa am 23.04.2024
Bewertungsnummer: 2185156
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzweiliges Lesevergnügen mit Potenzial nach oben - so lässt sich für mich Band 1 der Zwischenwelt-Dilogie perfekt beschreiben. Der schöne Schreibstil von Mila Ilbach sorgt dafür, dass man nur so durch die Seiten fliegt und ehe man sich versieht, ist man am Ende angekommen. Die Story von Aurora, die nach einem Unfall Teil der unsterblichen Pantarchen wird, obwohl sie eigentlich gar keine Pantarchin sein will, ist interessant und mal eine andere Herangehensweise an das Thema Unsterblichkeit (keine Vampire, großer Pluspunkt). Auch die Frage, ob Unsterblichkeit wirklich ein Geschenk ist und was uns Menschen eigentlich ausmacht, zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und gibt dem Ganzen einen schönen Rahmen. Das System der Pantarchen finde ich daher super interessant und es war spannend, mehr darüber zu erfahren und die einzelnen Charaktere kennenzulernen. So schön flüssig es sich jedoch auch lesen lässt und so fesselnd die Story an vielen Stellen ist, gibt es Punkte, die mich weniger überzeugt haben. Bestimmte Plottwists waren recht offensichtlich, wodurch kleine und große "Aha-Momente", auf die vielleicht abgezielt wurde, an Stärke und Spannung verloren haben. Die ein oder andere Stelle hätte man hier vielleicht noch weiter ausbauen können. Durch den starken Fokus auf Aurora und Evan, was mit ihr als Protagonistin und ihm, der sie in die Gesellschaft der Pantarchen etwas einführen soll, natürlich Sinn macht und auch absolut in Ordnung ist, blieben zudem die Nebenfiguren manches Mal etwas auf der Strecke und waren teilweise nicht gänzlich überzeugend in ihrem Charakter. Obwohl es sogar ein paar Kapitel gibt, die ihren Fokus auf die Perspektive dieser Figuren setzen. Besonders meine Namensvetterin Marisa konnte mich in Band 1 daher noch nicht ganz überzeugen. Ich hoffe, dass sie in Band 2 bessere Chancen bekommt, ihre Persönlichkeit und ihren Charakter konsequenter und noch etwas glaubhafter zu zeigen. Alles in allem ist Teil eins von Zwischenwelt dennoch ein schöner Auftakt in die Dilogie, der neugierig auf den weiteren Storyverlauf macht. Und eine Empfehlung für alle, die ein paar vergnügliche Lesestunden haben möchten.

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Zwischenwelt

von Mila Ilbach

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