Produktbild: Leg dich nicht mit Krähen an!
Artikelbild von Leg dich nicht mit Krähen an!
Jörg Zittlau

1. Leg dich nicht mit Krähen an!

Leg dich nicht mit Krähen an! Wie die Tierwelt zurückschlägt

Gesprochen von
2
0,00 € * inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach 7,95 €/Monat

Im Hörbuch-Abo laden

  • Monatlich einen Titel wählen & behalten
  • Jederzeit pausieren oder kündigen
  • Weitere Hörbücher im Abo für max. 7,95 €

Unser Hörbuch-Abo

Wie finde ich ein Hörbuch?

Sie können den gewünschten Titel einfach direkt über die Suchmaske finden oder Sie lassen sich über den Reiter „Hörbücher“ inspirieren.

Wie kann ich einen Titel hören?

Genießen Sie Ihre Hörbücher in der kostenlosen tolino-App auf Ihrem Smartphone und Tablet oder mit dem tolino Webreader direkt in Ihrem Browser.

Unsere Abo-Vorteile für Sie:

Den ersten Monat gratis testen. Danach zahlen Sie monatlich den Festpreis von 7,95 €.

Mit unserem Hörbuch-Abo haben Sie die Auswahl aus einer Vielzahl an Titeln verschiedener Genres.

Bleiben Sie flexibel. Pausieren Sie Ihr Abo, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Nutzen Sie den exklusiven Rabatt gegenüber dem Einzelkauf und zahlen Sie immer max. 7,95 €.

In der tolino-App können Sie Ihre Hörbücher mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und hören.

So einfach funktioniert unser Abo!

Hörbuch-Abo abschließen

Testen Sie das Hörbuch-Abo 30 Tage kostenlos, danach zahlen Sie monatlich nur 7,95 €.

Abo-Guthaben einlösen

Wählen Sie pro Monat einen Titel aus einer großen Auswahl an Hörbüchern und lösen Sie Ihr monatliches Abo-Guthaben ein.

Herunterladen & sofort hören

Installieren Sie die tolino-App zum schnellen Starten und Verwalten Ihrer Hörbücher.

Bei jedem weiteren Hörbuch sparen

Jedes weitere Hörbuch erhalten Sie zum vergünstigten Hörbuch-Abo Preis von max. 7,95 €.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Max Hoffmann

Spieldauer

5 Stunden und 19 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.01.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

90

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783757011680

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Max Hoffmann

Spieldauer

5 Stunden und 19 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.01.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

90

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783757011680

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(1)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Krähen, Anophelesmücke und Co - warum der Mensch nie Herr über unsere Umwelt wird

Elke Seifried aus Gundelfingen am 19.07.2017

Bewertungsnummer: 1034822

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Waschbären, die für Randale sorgen, ein Bär, der plötzlich wieder in unseren Wäldern auftaucht, all das sind Themen, die sich wochenlang in unseren Medien gehalten haben. Aber nicht das sind die wirklich großen Probleme, denn die gehen von ganz anderen Tierarten und letztendlich vom Menschen und seinem Konsumverhalten aus. Darvins Survival of the Fittest, hat sich längst zu nicht der Stärkste überlebt, sondern der am besten Angepasste verändert. Jörg Zittlau stellt in seinem Buch mit zahlreichen, beeindruckenden Beispielen dar, zu welchen Meisterleistungen Tiere fähig sind. Bei intelligenten Kraken angefangen, die sogar Schraubverschlüsse öffnen und ihr Körpergewicht im Notfall sogar um 99% reduzieren können, über Elefanten, die in Häuser einbrechen um nicht nur an Nahrung zu kommen, sondern auch Schnaps zu klauen oder Straßenhunde, die die öffentlichen Verkehrsmittel täglich als Pendler zwischen ruhigem Vorort zum Schlafen und City für mehr Nahrungsangebot nutzen, bis hin zu Ratten, die in Teamwork trotz ihrer kleinen Pfoten fähig zum Eierklau sind, haben mich die tierischen Rekorde nicht nur einmal sprachlos staunen lassen. Artensterben, Verlust des Lebensraums, Verödung von Naturparadiesen, auch dafür führt der Autor viele Belege an, die traurig machen und zudem zu einer bedrohlichen Abwanderung der Tiere führen. „Der Mensch kann schnell falsch liegen, wenn er versucht sich in die Natur einzumischen.“ Wie und mit welch verheerendem Ausmaß wird hier nicht nur an Ratten, die auf eine tödliche Chemiekeule mit einer sprunghaften Erhöhung ihrer Fortpflanzungsquote reagieren oder dem hässlichen „Aga Klops“, der Kröte, die sich Australien aus Venezuela geholt hat, um Käferlarven mit Fressfeinden zu bekämpfen, und der gar nicht daran denkt, dies zu tun, wenn es so viel besseres zu fressen und vor allem so gut wie gar keinen Feind gibt, demonstriert. Der locker, spitze Sprachstil des Autors macht das Lesen dieses „Sachbuchs“ zum großen Lesevergnügen. Auch für den Laien wird alles verständlich dargelegt und auf pfiffige Art und Weise vermittelt. So gilt für Quallen z.B., die „klassischen biologischen Krisen zaubern ihr allenfalls ein Lächeln auf den Aftermund“, es wird aus einer Heuschrecke, die alleinlebend einen „braven Dr. Jekyll“ abgibt, als Schwarm ein „fresssüchtiger Mr. Hyde“, oder es sieht ganz so aus, wie wenn der Rapskäfer „das Wettrüsten mit den Labors der Chemieindustrie erst einmal gewonnen“ hätte. Auch Überschriften wie „Multiresistenzen aus dem Klo“ oder „kluge Kollektive mit Spaß am Sex“, wenn es z.B. um Ratten geht, wecken nicht nur das Interesse, sondern machen das Lesen zur äußerst kurzweiligen Unterhaltung. „Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken können.“ Mit diesem Satz endet der Autor. Auch im Verlauf finden sich immer wieder spitze Bemerkungen, die wachrütteln, bei denen ich mir oft gedacht habe, ja wie recht er hat, und mir deshalb sehr gut gefallen haben. So wird die menschliche Evolution z.B. mit den Worten „wurden aus affenartigen Baumklettern und Ast-zu Ast-Springern hochtechnisierte Weltraumflieger und Facebook zu Twitter Hüpfer.“, beschrieben oder es werden auch provokant „Kinder, die eine natürliche Erdbeere mit einem unmissverständlichen „Bäh“ ablehnen, weil sie geschmacklich nicht mehr mit einem Erdbeerjoghurt mithalten kann.“, erwähnt. „Wir können uns im Kampf gegen die uns verhassten Tierarten noch so anstrengen-sie werden nicht nur eine Antwort darauf finden, sondern uns immer wieder mit neuen Tricks überraschen, auf die wir keine Antwort haben“. Aber hoffnungslos ist es nicht, denn der Autor hat auch Strategien wie eine Veränderung unseres Konsumverhaltens, unserer Landwirtschaft und weitere Maßnahmen in petto, wie ein Miteinander von Mensch und Tier gelingen kann. Wer sich nur ein bisschen für Tiere, die Umwelt und die Zukunft unseres Planeten interessiert sollte dieses äußerst kurzweilige, spannende und aufschlussreiche Buch unbedingt lesen. Völlig begeisterte 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

Krähen, Anophelesmücke und Co - warum der Mensch nie Herr über unsere Umwelt wird

Elke Seifried aus Gundelfingen am 19.07.2017
Bewertungsnummer: 1034822
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Waschbären, die für Randale sorgen, ein Bär, der plötzlich wieder in unseren Wäldern auftaucht, all das sind Themen, die sich wochenlang in unseren Medien gehalten haben. Aber nicht das sind die wirklich großen Probleme, denn die gehen von ganz anderen Tierarten und letztendlich vom Menschen und seinem Konsumverhalten aus. Darvins Survival of the Fittest, hat sich längst zu nicht der Stärkste überlebt, sondern der am besten Angepasste verändert. Jörg Zittlau stellt in seinem Buch mit zahlreichen, beeindruckenden Beispielen dar, zu welchen Meisterleistungen Tiere fähig sind. Bei intelligenten Kraken angefangen, die sogar Schraubverschlüsse öffnen und ihr Körpergewicht im Notfall sogar um 99% reduzieren können, über Elefanten, die in Häuser einbrechen um nicht nur an Nahrung zu kommen, sondern auch Schnaps zu klauen oder Straßenhunde, die die öffentlichen Verkehrsmittel täglich als Pendler zwischen ruhigem Vorort zum Schlafen und City für mehr Nahrungsangebot nutzen, bis hin zu Ratten, die in Teamwork trotz ihrer kleinen Pfoten fähig zum Eierklau sind, haben mich die tierischen Rekorde nicht nur einmal sprachlos staunen lassen. Artensterben, Verlust des Lebensraums, Verödung von Naturparadiesen, auch dafür führt der Autor viele Belege an, die traurig machen und zudem zu einer bedrohlichen Abwanderung der Tiere führen. „Der Mensch kann schnell falsch liegen, wenn er versucht sich in die Natur einzumischen.“ Wie und mit welch verheerendem Ausmaß wird hier nicht nur an Ratten, die auf eine tödliche Chemiekeule mit einer sprunghaften Erhöhung ihrer Fortpflanzungsquote reagieren oder dem hässlichen „Aga Klops“, der Kröte, die sich Australien aus Venezuela geholt hat, um Käferlarven mit Fressfeinden zu bekämpfen, und der gar nicht daran denkt, dies zu tun, wenn es so viel besseres zu fressen und vor allem so gut wie gar keinen Feind gibt, demonstriert. Der locker, spitze Sprachstil des Autors macht das Lesen dieses „Sachbuchs“ zum großen Lesevergnügen. Auch für den Laien wird alles verständlich dargelegt und auf pfiffige Art und Weise vermittelt. So gilt für Quallen z.B., die „klassischen biologischen Krisen zaubern ihr allenfalls ein Lächeln auf den Aftermund“, es wird aus einer Heuschrecke, die alleinlebend einen „braven Dr. Jekyll“ abgibt, als Schwarm ein „fresssüchtiger Mr. Hyde“, oder es sieht ganz so aus, wie wenn der Rapskäfer „das Wettrüsten mit den Labors der Chemieindustrie erst einmal gewonnen“ hätte. Auch Überschriften wie „Multiresistenzen aus dem Klo“ oder „kluge Kollektive mit Spaß am Sex“, wenn es z.B. um Ratten geht, wecken nicht nur das Interesse, sondern machen das Lesen zur äußerst kurzweiligen Unterhaltung. „Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken können.“ Mit diesem Satz endet der Autor. Auch im Verlauf finden sich immer wieder spitze Bemerkungen, die wachrütteln, bei denen ich mir oft gedacht habe, ja wie recht er hat, und mir deshalb sehr gut gefallen haben. So wird die menschliche Evolution z.B. mit den Worten „wurden aus affenartigen Baumklettern und Ast-zu Ast-Springern hochtechnisierte Weltraumflieger und Facebook zu Twitter Hüpfer.“, beschrieben oder es werden auch provokant „Kinder, die eine natürliche Erdbeere mit einem unmissverständlichen „Bäh“ ablehnen, weil sie geschmacklich nicht mehr mit einem Erdbeerjoghurt mithalten kann.“, erwähnt. „Wir können uns im Kampf gegen die uns verhassten Tierarten noch so anstrengen-sie werden nicht nur eine Antwort darauf finden, sondern uns immer wieder mit neuen Tricks überraschen, auf die wir keine Antwort haben“. Aber hoffnungslos ist es nicht, denn der Autor hat auch Strategien wie eine Veränderung unseres Konsumverhaltens, unserer Landwirtschaft und weitere Maßnahmen in petto, wie ein Miteinander von Mensch und Tier gelingen kann. Wer sich nur ein bisschen für Tiere, die Umwelt und die Zukunft unseres Planeten interessiert sollte dieses äußerst kurzweilige, spannende und aufschlussreiche Buch unbedingt lesen. Völlig begeisterte 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

Das Tier zwischen Freund und Feind

Bewertung aus Eisenach am 19.01.2024

Bewertungsnummer: 2112399

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Straßenhunde fahren per U-Bahn zu ihren bevorzugten Futter­plät­zen. Und das regel­mäßig. Dabei ist das viel­leicht nicht mal die über­ra­schendste Ver­hal­tens­weise, die frei­le­bende Tiere zei­gen. Man­ches wirkt kurios, ande­res interes­sant – und noch ande­res viel­leicht sogar be­ängsti­gend. Jörg Zittlau listet in diesem (Hör-)Buch eine ganze Reihe an tie­ri­schen Ver­hal­tens­wei­sen auf, die man den je­wei­li­gen Tie­ren kaum zu­trauen würde. Vie­les da­von ist – um es vor­weg­zu­neh­men – wirk­lich interes­sant. Trotz­dem kann mich die­ses Buch nicht wirk­lich über­zeu­gen, da ich beim Le­sen/Hö­ren das Ge­fühl be­kam, dass der Autor nicht wirk­lich wusste, wo­rauf er hinaus­will. Da sind einer­seits die be­reits er­wähn­ten Intelli­genz­be­weise ver­schie­dener Tier­arten, ande­rer­seits aber Be­grün­dungen, wieso die De­zi­mie­rung oder sogar Aus­rot­tung als stö­rend em­pfun­dener Popu­lati­onen (bei­spiels­weise von Rat­ten) kei­nen dauer­haf­ten Er­folgt zeigt. Bei letz­te­rem spielt die In­telli­genz eher eine Neben­rolle, weil rein bio­lo­gi­sche Gründe der ge­woll­ten Ver­nich­tung ent­ge­gen­wir­ken. Hinzu kom­men Bei­spiele tier­is­chen Ver­hal­tens, das für die be­nach­bar­ten Men­schen wirk­lich eine Ge­fahr dar­stellt. Ins­ge­samt hin­ter­lässt das Buch bei mir des­halb den Ein­druck, dass mehr oder we­ni­ger wahl­los teil­weise tat­säch­lich höchst interes­sante Fak­ten über Tiere zu­sam­men­ge­stellt wur­den, je­doch der rote Faden fehlt und somit lei­der keine ‚Pointe‘ zu er­kennen ist. Es bleibt die Frage zu­rück: Was will uns der Autor damit ver­mit­teln? Fazit: Die Auswahl interessanter/unbekannter Tatsachen über diverse Tier­arten wirkt ins­ge­samt lei­der recht wahl­los.

Das Tier zwischen Freund und Feind

Bewertung aus Eisenach am 19.01.2024
Bewertungsnummer: 2112399
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Straßenhunde fahren per U-Bahn zu ihren bevorzugten Futter­plät­zen. Und das regel­mäßig. Dabei ist das viel­leicht nicht mal die über­ra­schendste Ver­hal­tens­weise, die frei­le­bende Tiere zei­gen. Man­ches wirkt kurios, ande­res interes­sant – und noch ande­res viel­leicht sogar be­ängsti­gend. Jörg Zittlau listet in diesem (Hör-)Buch eine ganze Reihe an tie­ri­schen Ver­hal­tens­wei­sen auf, die man den je­wei­li­gen Tie­ren kaum zu­trauen würde. Vie­les da­von ist – um es vor­weg­zu­neh­men – wirk­lich interes­sant. Trotz­dem kann mich die­ses Buch nicht wirk­lich über­zeu­gen, da ich beim Le­sen/Hö­ren das Ge­fühl be­kam, dass der Autor nicht wirk­lich wusste, wo­rauf er hinaus­will. Da sind einer­seits die be­reits er­wähn­ten Intelli­genz­be­weise ver­schie­dener Tier­arten, ande­rer­seits aber Be­grün­dungen, wieso die De­zi­mie­rung oder sogar Aus­rot­tung als stö­rend em­pfun­dener Popu­lati­onen (bei­spiels­weise von Rat­ten) kei­nen dauer­haf­ten Er­folgt zeigt. Bei letz­te­rem spielt die In­telli­genz eher eine Neben­rolle, weil rein bio­lo­gi­sche Gründe der ge­woll­ten Ver­nich­tung ent­ge­gen­wir­ken. Hinzu kom­men Bei­spiele tier­is­chen Ver­hal­tens, das für die be­nach­bar­ten Men­schen wirk­lich eine Ge­fahr dar­stellt. Ins­ge­samt hin­ter­lässt das Buch bei mir des­halb den Ein­druck, dass mehr oder we­ni­ger wahl­los teil­weise tat­säch­lich höchst interes­sante Fak­ten über Tiere zu­sam­men­ge­stellt wur­den, je­doch der rote Faden fehlt und somit lei­der keine ‚Pointe‘ zu er­kennen ist. Es bleibt die Frage zu­rück: Was will uns der Autor damit ver­mit­teln? Fazit: Die Auswahl interessanter/unbekannter Tatsachen über diverse Tier­arten wirkt ins­ge­samt lei­der recht wahl­los.

Kundinnen und Kunden meinen

Leg dich nicht mit Krähen an!

von Jörg Zittlau

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Christine Holzner

OSIANDER Aalen

Zum Portrait

3/5

Schöne Beispiele aus der Tierwelt...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schöne Beispiele aus der Tierwelt wie Anpassung funktioniert. Natürlich auch mit kritischem Blick auf die von Menschen verursachten Veränderungen. Erstaunliche Geschichten von Affen bis Quallen zeigen den Konflikt zwischen Mensch und Tier und regen dazu an, Lösungen zu finden.
  • Christine Holzner
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

3/5

Schöne Beispiele aus der Tierwelt...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schöne Beispiele aus der Tierwelt wie Anpassung funktioniert. Natürlich auch mit kritischem Blick auf die von Menschen verursachten Veränderungen. Erstaunliche Geschichten von Affen bis Quallen zeigen den Konflikt zwischen Mensch und Tier und regen dazu an, Lösungen zu finden.

Meinung aus der Buchhandlung

Leg dich nicht mit Krähen an!

von Jörg Zittlau

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Leg dich nicht mit Krähen an!