Produktbild: Schweinskopf al dente
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Rita Falk

1. Schweinskopf al dente

Schweinskopf al dente

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sebastian Bezzel + weitere

Spieldauer

1 Stunde und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

11.08.2016

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

27

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742400703

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Spieldauer

1 Stunde und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

11.08.2016

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

27

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742400703

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Auch Band 3 voll gelungen

Magische Farbwelt am 28.04.2026

Bewertungsnummer: 3123223

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In „Schweinskopf al dente“ bekommt der ortsansässige Provinzrichter Morddrohungen von einen entflohenen Häftling, und ja, bishin zu einem echten Schweinskopf in seinem Bett. Und so darf der Niederkaltenkirchener Polizist Franz Eberhofer ran. Er wird zum persönlichen Beschützer des Richters Moratschek. Und es geht sogar soweit, dass dieser bei den Eberhofers, bestehend aus Oma, Papa und Franz, einzieht. Und zwischen dem Papa und dem Moratschek entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Der Plott der Geschichte ist wieder mal urkomisch. Gerade die Freundschaft zwischen Papa Eberhofer und Richter Moratschek – zwischendurch dachte ich echt, da könnte sich noch mehr entwickeln, was sicherlich auch von der Autorin beabsichtigt war. Natürlich wird auch wieder spannend – und auch unkonventionell – ermittelt. Aber für mich ist das Verbrechen als solches fast ein Nebenschauplatz. Die Figuren im Buch muss man einfach mögen. Und ich bin froh, dass es noch so viele Bände rund um das Örtchen Niederkaltenkirchen gibt.

Auch Band 3 voll gelungen

Magische Farbwelt am 28.04.2026
Bewertungsnummer: 3123223
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In „Schweinskopf al dente“ bekommt der ortsansässige Provinzrichter Morddrohungen von einen entflohenen Häftling, und ja, bishin zu einem echten Schweinskopf in seinem Bett. Und so darf der Niederkaltenkirchener Polizist Franz Eberhofer ran. Er wird zum persönlichen Beschützer des Richters Moratschek. Und es geht sogar soweit, dass dieser bei den Eberhofers, bestehend aus Oma, Papa und Franz, einzieht. Und zwischen dem Papa und dem Moratschek entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Der Plott der Geschichte ist wieder mal urkomisch. Gerade die Freundschaft zwischen Papa Eberhofer und Richter Moratschek – zwischendurch dachte ich echt, da könnte sich noch mehr entwickeln, was sicherlich auch von der Autorin beabsichtigt war. Natürlich wird auch wieder spannend – und auch unkonventionell – ermittelt. Aber für mich ist das Verbrechen als solches fast ein Nebenschauplatz. Die Figuren im Buch muss man einfach mögen. Und ich bin froh, dass es noch so viele Bände rund um das Örtchen Niederkaltenkirchen gibt.

Witzig, spannend und unterhaltsam!

Bewertung am 15.09.2022

Bewertungsnummer: 1786748

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Niederkaltenkirchen tobt normalerweise eher die Langeweile als das Verbrechen. Um so aufregender wird es natürlich für die Einheimischen als es wiedermal um Mord geht. Und der Mörder kein anderer ist als Ihr Dr. Küstner, das sorgt natürlich für jede Menge Gesprächsstoff, denn der hat immerhin seine Gattin nur des Geldes wegen kaltblütig aus dem Weg geräumt. Bei seiner Verhandlung, die natürlich nur einer führen kann, Richter Moratschek höchst persönlich, führt sich der Doktor auf wie ein Verrückter. Mit Franz's Worten: schlimmer als der Hannibal Lecter. Das Urteil wird gesprochen: mehrere Jahre Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung. Doch dann gelingt es dem Küstner irgendwie spurlos zu verschwinden. Da bekommt es der Moratschek natürlich mit der Angst zu tun, denn der Küstner hat ihm ja schon im Gerichtssaal lauthals gedroht, dass er der nächste wäre. Als dann plötzlich ein Schweinskopf auf dem Bett des Richters gefunden wird, ist Moratschek völlig am Durchdrehen. Jetzt muss der Eberhofer nicht nur den Küstner wieder einfangen, sondern auch noch die Leibwache für den Richter übernehmen. Dass der sich dabei mit Franz, seinem Vater verbrüdert und die beiden mit den Beatles, Rotwein und Cannabis ihre Jugend wieder aufleben lassen, macht den Job auch nicht einfacher. Und als wäre er damit nicht schon genug beschäftigt, muss er es auch noch irgendwie schaffen, die Susi zurückzugewinnen und sie wieder in die Heimat holen. Es ist also wieder alles andere als langweilig in der Provinz Niederkaltenkirchen.

Witzig, spannend und unterhaltsam!

Bewertung am 15.09.2022
Bewertungsnummer: 1786748
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Niederkaltenkirchen tobt normalerweise eher die Langeweile als das Verbrechen. Um so aufregender wird es natürlich für die Einheimischen als es wiedermal um Mord geht. Und der Mörder kein anderer ist als Ihr Dr. Küstner, das sorgt natürlich für jede Menge Gesprächsstoff, denn der hat immerhin seine Gattin nur des Geldes wegen kaltblütig aus dem Weg geräumt. Bei seiner Verhandlung, die natürlich nur einer führen kann, Richter Moratschek höchst persönlich, führt sich der Doktor auf wie ein Verrückter. Mit Franz's Worten: schlimmer als der Hannibal Lecter. Das Urteil wird gesprochen: mehrere Jahre Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung. Doch dann gelingt es dem Küstner irgendwie spurlos zu verschwinden. Da bekommt es der Moratschek natürlich mit der Angst zu tun, denn der Küstner hat ihm ja schon im Gerichtssaal lauthals gedroht, dass er der nächste wäre. Als dann plötzlich ein Schweinskopf auf dem Bett des Richters gefunden wird, ist Moratschek völlig am Durchdrehen. Jetzt muss der Eberhofer nicht nur den Küstner wieder einfangen, sondern auch noch die Leibwache für den Richter übernehmen. Dass der sich dabei mit Franz, seinem Vater verbrüdert und die beiden mit den Beatles, Rotwein und Cannabis ihre Jugend wieder aufleben lassen, macht den Job auch nicht einfacher. Und als wäre er damit nicht schon genug beschäftigt, muss er es auch noch irgendwie schaffen, die Susi zurückzugewinnen und sie wieder in die Heimat holen. Es ist also wieder alles andere als langweilig in der Provinz Niederkaltenkirchen.

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