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Die Kommissarin und der Teufel

7

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.12.2023

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

19/12/1,9 cm

Gewicht

288 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7578-8287-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.12.2023

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

19/12/1,9 cm

Gewicht

288 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7578-8287-7

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • kleinschorschi

    aus Schlitz

    5/5

    23.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Engel oder Teufel?

    Als Frank Torborg sein Auto nach der Inspektion aus der Werkstatt abholt, lernt er den Lageristen Ludwig Petersen kennen. Frank bekommt ungewollt das Gespräch zwischen Ludwig und dem Kunden vor ihm mit. Ludwig ist Autist und nennt sich selbst Luzifer, der Teufel, denn er ist in der Lage, den Tod vorherzusagen. Diese Fähigkeit nutzt Frank für Erpressungen aus und sieht darin eine potenzielle Geschäftsidee um schnell an viel Geld zu kommen. Währenddessen berichtet das BKA von sogenannten Erpresserschreiben, die den Tod des jeweiligen Voraussagen, wenn sie kein Lösegeld bezahlen. In diesem Zusammenhang begegnet auch Kommissarin Christine Hansen in der Autowerkstatt Ludwig. Dieser ist nach dem Zusammentreffen völlig neben der Spur, denn er hält sie für einen Engel und dies hat zur Folge, dass er seine Fähigkeit, den Tod vorherzusagen, verliert. Frank will das nicht akzeptieren, denn ohne Ludwigs Vorhersagen, gibts auch kein Geld mehr. So schmiedet Frank einen Plan, wie er den Engel beseitigen kann und Ludwig wieder zu einem Teufel wird….. Fazit / Meinung: Das Buch hat 268 Seiten und ist in acht Kapitel plus Nachwort eingeteilt. Der Schreibstil sehr flüssig und spannend. Die einzelnen Kapitel sind schon relativ lang, dennoch lässt sich das Buch sehr gut lesen. Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten. Es ist zwar ein fiktiver Roman, aber dennoch nah an der Realität. Autisten brauchen einen geregelten Tagesablauf, bzw. klare Strukturen. Es ist schon erstaunlich, wie schnell man solche Menschen manipulieren kann. Von mir gibt‘s eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne!!

  • Bewertung

    aus Wertingen

    5/5

    13.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Kommissarin und der Teufel

    Hier hat Peter Eckmann ein besonderes Thema für seinen Krimi gewählt. Ludwig, ein junger Mann, der an Authismus und dem Asperger Syndrom leidet, kann durch irgedwelche Fähigkeiten den Tod von Menschen voraussehen. Er selbst hält sich für Luzifer. Ein skureploser und windiger Geschätsmann nimmt das zum Anlaß, sich Ludwigs anzunehmen und mit dessen Hilfe erpresst er die Leute, denen der Tod vorausgesgat wird. Aus lauter Angst bezahlen diese die Lösegeldsumme. So wird Frank Torborg reicher und reicher, er hat viele Mithelfer um sich und baut ein unheimliches Geldwäschesytem auf. Nur durch Zufall lernt die Kommissarin Hansen Luwig kennen, der in einer Autowerkstätte beschäftigt ist. Ludwig meint in der Kommissarin einen Engel zu sehen und er verliert plötzlich seine Seherfähigkeiten. Torberg sieht seine Geldquelle schwinden und so beschließt er, die Kommissarin beiseite zu schaffen. Ein sehr intressanter Krimi, der sich ein wenig mit überirdischen befaßt. Man ist erstaunt, wie leicht man behinderte Menschen manipulieren kann. Die Kommissarin ist mir leider ein wenig zu selbstherrlich, es wird in ihr Privatleben geschaut, was auch einen Teil des Buches ausmacht. Der Autor schreibt flüssig, gut lesbar, seine Ausdrucksweise ist klar und präzise und man kommt mit dem Lesen gut voran, wozu aber auch die Spannung beiträgt. Lediglich dem Ausdruck Mystery-Krimi kann ich nicht ganz zustimmen. Hier hätte mehr Unerklärliches zwischen Himmel und Erde vorkommen müssen. Ansonsten hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen und auch der Umschlag mit schwarze Hintergrund, dem roten Teufel und dem blonden Engel ist mir sofort ins Auge gestochen.

  • Bewertung

    5/5

    12.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Taschenbuch: "Die Kommissarin…

    Taschenbuch: "Die Kommissarin und der Teufel" von Peter Eckmann "Die Kommissarin und der Teufel" von Peter Eckmann ist ein fesselnder Mystery-Thriller, der die Leser auf eine atemlose Reise durch düstere Geheimnisse und unerklärliche Phänomene mitnimmt. Eckmann entfesselt eine meisterhafte Handlung, die mit unerwarteten Wendungen und packender Spannung gespickt ist. Eine erfahrene Kommissarin Christine  Hansen steht vor einem scheinbar unlösbaren Fall, als eine Reihe von grausamen Morden und Überfälle die Stadt heimsucht. Doch die Ermittlungen nehmen eine unheimliche Wendung, als Hinweise auf übernatürliche Kräfte auftauchen und die Grenzen zwischen Realität und Mythos verschwimmen. Eckmann präsentiert seine Charaktere mit Tiefe und Komplexität, was es dem Leser ermöglicht, sich mit ihren inneren Kämpfen und Ängsten zu identifizieren. Die Atmosphäre des Buches ist düster und beklemmend, wobei Eckmann geschickt eine Aura der Bedrohung und des Mysteriums einfängt, die den Leser bis zur letzten Seite gefangen hält. Die Beschreibungen der Schauplätze sind lebendig und detailreich, was dazu beiträgt, die Spannung weiter zu verstärken und eine immersive Leseerfahrung zu schaffen. Mit "Die Kommissarin und der Teufel" liefert Peter Eckmann einen mitreißenden Mystery-Thriller, der Liebhaber des Genres gleichermaßen begeistern wird. Eine fesselnde Handlung, lebhafte Charaktere und eine Atmosphäre der unheilvollen Geheimnisse machen dieses Buch zu einem unvergesslichen Leseerlebnis. Ich würde das Buch auf jedenfall jedem weiterempfehlen.

  • Bewertung

    aus Unna

    3/5

    22.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine fragwürdige Geschäftsidee

    Eine Serie von Erpressungen liebt der Polizei im Raum Stade vor, doch bei einer Geldübergabe verschwindet die Kassette, durch eine Drohne. Frank Torborg ist der Initiator dieser Geschäftsidee und er ist auf diesen Gedanken gekommen, nachdem er Ludwig Petersen getroffen hat, der eine besondere Begabung besitzt. Er ist davon überzeugt, dass er Luzifer ist und kann den Tod von Menschen vorhersagen. Dieses macht sich Frank zunutze, um ein Geschäft aufzuziehen. Er heuert einige Personen an, die das Geld abholen und mithelfen das Geld zu waschen. Ein Sekretärin stellt es auch ein, die ebenfalls viel kriminelle Energie aufweist und in die er sich verliebt. Als die jedoch ein Verhältnis mit einem seiner Geschäftsführer anfängt, sieht er rot und ermordet diesen. Hier kommt nun die Hauptkommissarin Hansen ins Spiel, die nun diesem Spuk sehr ungewöhnlich ein Ende bereiten möchte. Das Cover weist schon auf eine sehr skurrile Begegnung hin Luzifer trifft einen Engel. Die Schreibweise des Autors in diesem Mystery-Thriller „Die Kommissarin und der Teufel“ von Peter Eckmann kann einen spannenden Thriller erzeugen. Die Idee, die diesem Buch zugrunde liegt, finde ich sehr originell, den Tod von Menschen vorherzusagen und nahe Angehörige zu erpressen. Wie der Autor es beschreibt, ist es auch logisch und nachvollziehbar, niedrige Beträge, die nicht wehtun, dafür in großem Stil. So weit so gut. Zu Beginn ist es auch spannend die Entwicklung mitzuverfolgen, doch diese Spannung lässt leider im Laufe des Buches nach und mir fehlt der rechte Thrill, der ab und zu nochmal durchscheint, aber so ganz überzeugend leider nicht. Es ist nicht der erste Thriller, den ich von Peter Eckmann lesen durfte und bei dem ersten Band war die Originalität sehr gut, aber auch die Spannung lies nicht zu wünschen übrig. Die Liebesgeschichte der Kommissarin ist gut dargestellt und auch ihre Gefangennahme und die abschließende Befreiung lässt nochmal Spannung durchblitzen, aber da ist schon nicht mehr so viel Interesse bei mir. Außerdem finde ich das Ende auch zu erwartbar. Die Bewertung fällt mir nicht wirklich leicht, da ich die Story gut finde, nur mir fehlt ein bisschen Pepp an diesem Mystery-Thriller.

  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    3/5

    17.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein besonderes Geschäftsmodel mit dem Teufel als Partner

    Angenommen man könnte den Tod eines Menschen innerhalb von 4 Wochen nur anhand des Namens vorhersagen, was könnte man damit anfangen ? Den Menschen warnen oder Kapital daraus schlagen ? Frank Torberg sieht das ganz wirtschaftlich und baut sich ein Unternehmen auf, das andere erpresst und verdient damit Millionen. Denn Frank trifft zufällig Ludwig, einen Autisten, der diese Gabe besitzt. Durch geschicktes Taktieren und indem er Ludwig in seinem Wahn bestärkt, er sei Luzifer, bringt er ihn dazu, ihm regelmäßig Namen von Todeskandidaten zu nennen. Soweit, so gut. Dann läuft einiges schief. Franks Geliebte Julia findet auch Gefallen an Franks Mitarbeiter Sebastian. Das kann Frank nicht hinnehmen und ruft damit die Polizei, in Gestalt der Kommissarin Christine auf den Plan, die nun das Unternehmen ernsthaft gefährdet. Es gibt nur eine Lösung, sie muss weg. Das wiederum bringt den Ex GSG 9 Beamten Alexander ins Spiel, der sich in Christine verliebt hat und von deren Eltern um Hilfe gebeten wird. Der Krimi hatte für mich Licht und Schatten. Die Vorstellung, jemand könne zuverlässig Tode vorhersagen, fand ich abenteurlich, aber wie heißt es so treffend, es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde. Gefesselt hat mich der Mittelteil, der schildert, wie Frank sein Unternehmen aufbaut. Die Idee war schlichtweg genial und perfide. Frank wäre möglicherweise in einer legalen Branche ebenfalls ein erfolgreicher Unternehmer geworden. Auch die Ereignisse rund um Julia und ihren Geliebten Sebastian waren spannend. Meine Probleme hatte ich mit Kommissarin Christine, die ich als unprofessionell und eher unrealistisch empfunden habe. Das war für mich an mancher Stelle richtig ärgerlich. Besonders als sie wie eine Anfängerin in die Falle tappt und in die Gewalt von Frank und Julia gerät. Auch die weitere Entwicklungen zu diesem Handlungsstrang waren für mich nicht überzeugend. Dagegen hat mir die Zerschlagung des Erpresserrings wieder gut gefallen. Insgesamt konnte mich der Krimi in einigen Teilen gut unterhalten. Einiges habe ich der dichterischen Freiheit des Autors zugerechnet und was ich als Mangel empfunden habe, stört andere möglicherweise nicht. Gut gefallen hat mir insgesamt der Erzählstil des Autors.

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