Produktbild: Warten auf den Tod
Band 1

Warten auf den Tod

Aus der Reihe Ein Fall für Alan Grant
5

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

56166

Erscheinungsdatum

13.06.2024

Verlag

Oktopus By Kampa

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

867 KB

Übersetzt von

Jochen Schimmang

Sprache

Deutsch

EAN

9783311703457

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 A

Verkaufsrang

56166

Erscheinungsdatum

13.06.2024

Verlag

Oktopus By Kampa

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

867 KB

Übersetzt von

Jochen Schimmang

Sprache

Deutsch

EAN

9783311703457

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Ein schwieriger Fall

drawe aus Landau am 28.09.2024

Bewertungsnummer: 2303535

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Klappentext sagt es schon: vor einem Theater in London bilden sich alltäglich lange Schlangen, um die schöne, reizende, liebliche, wunderschöne Ray Marcable zu hören und zu sehen und sie für immer im Gedächtnis zu behalten, denn Ray Marcable wandert aus in die USA. In dieser Warteschlange wird ein Mann erstochen, und erst als sich die Schlange weiterbewegt, wird der Mord entdeckt. Inspector Alan Grant übernimmt den Fall. Ein schwieriger Fall, denn zunächst muss die Identität des Toten geklärt werden. Jede Menge Zeugen -aber keiner hat den Mord beobachtet. Alan Grant weiß nur eines genau: der Mörder muss ein Ausländer sein, weil ein Brite niemals mit einem bunt verzierten kleinen Dolch morden würde. Oder aber ein Brite, der sich im Ausland schlechte Sitten angewöhnt hat. Wobei allerdings die Raffinesse des Mordes dem englischen Denken grundsätzlich fremd sei, findet Alan Grant. Allerlei Merkwürdigkeiten erschweren die Arbeit des Inspectors, die im Lauf des Romans zu unterschiedlichen Wendungen führt. Die Ermittlungen führen ihn schließlich zum Loch Finley an die Küste Schottlands, wo er zur Tarnung Lachse angelt. Dort trifft er den vermeintlichen Mörder, aber ein starker Zweifel bleibt. Mit Alan Grant hat die Schottin Josephine Tey resp. Elizabeth MacKintosh einen liebenswerten Ermittler geschaffen. Alan Grant verfügt über gute Manieren und Empathie, und er sieht respektabel-vornehm aus. Vor allem aber – typisch für das Golden Age des englischen Kriminalromans – löst er seinen Fall mit Geisteskraft: mit Beobachtungen, Überlegungen und Schlussfolgerungen. Die wohltuend klare Sprache der Autorin steigert das Lesevergnügen. Ihre Landschaftsbeschreibungen, immer im Zusammenhang mit den Ermittlungen, sind plastisch und lassen im Leser deutliche Bilder v. a. der schottischen Küstenlandschaft entstehen. Ihr Humor zeigt sich in subtil-ironischen Formulierungen, mit denen sie nicht nur die Engländer, sondern auch ihre schottischen Landsleute aufs Korn nimmt. Ein Lesevergnügen für alle, die auf aktionsgeladene Spannung und dramatische Showdowns verzichten können! 4,5/5*

Ein schwieriger Fall

drawe aus Landau am 28.09.2024
Bewertungsnummer: 2303535
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Klappentext sagt es schon: vor einem Theater in London bilden sich alltäglich lange Schlangen, um die schöne, reizende, liebliche, wunderschöne Ray Marcable zu hören und zu sehen und sie für immer im Gedächtnis zu behalten, denn Ray Marcable wandert aus in die USA. In dieser Warteschlange wird ein Mann erstochen, und erst als sich die Schlange weiterbewegt, wird der Mord entdeckt. Inspector Alan Grant übernimmt den Fall. Ein schwieriger Fall, denn zunächst muss die Identität des Toten geklärt werden. Jede Menge Zeugen -aber keiner hat den Mord beobachtet. Alan Grant weiß nur eines genau: der Mörder muss ein Ausländer sein, weil ein Brite niemals mit einem bunt verzierten kleinen Dolch morden würde. Oder aber ein Brite, der sich im Ausland schlechte Sitten angewöhnt hat. Wobei allerdings die Raffinesse des Mordes dem englischen Denken grundsätzlich fremd sei, findet Alan Grant. Allerlei Merkwürdigkeiten erschweren die Arbeit des Inspectors, die im Lauf des Romans zu unterschiedlichen Wendungen führt. Die Ermittlungen führen ihn schließlich zum Loch Finley an die Küste Schottlands, wo er zur Tarnung Lachse angelt. Dort trifft er den vermeintlichen Mörder, aber ein starker Zweifel bleibt. Mit Alan Grant hat die Schottin Josephine Tey resp. Elizabeth MacKintosh einen liebenswerten Ermittler geschaffen. Alan Grant verfügt über gute Manieren und Empathie, und er sieht respektabel-vornehm aus. Vor allem aber – typisch für das Golden Age des englischen Kriminalromans – löst er seinen Fall mit Geisteskraft: mit Beobachtungen, Überlegungen und Schlussfolgerungen. Die wohltuend klare Sprache der Autorin steigert das Lesevergnügen. Ihre Landschaftsbeschreibungen, immer im Zusammenhang mit den Ermittlungen, sind plastisch und lassen im Leser deutliche Bilder v. a. der schottischen Küstenlandschaft entstehen. Ihr Humor zeigt sich in subtil-ironischen Formulierungen, mit denen sie nicht nur die Engländer, sondern auch ihre schottischen Landsleute aufs Korn nimmt. Ein Lesevergnügen für alle, die auf aktionsgeladene Spannung und dramatische Showdowns verzichten können! 4,5/5*

Der Titel sagt es schon: vor…

dracoma aus LANDAU am 28.09.2024

Bewertungsnummer: 2890768

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Titel sagt es schon: vor einem Theater in London bilden sich alltäglich lange Schlangen, um die schöne, reizende, liebliche, wunderschöne Ray Marcable zu hören und zu sehen und sie für immer im Gedächtnis zu behalten, denn Ray Marcable wandert aus in die USA. In dieser Warteschlange wird ein Mann erstochen, und erst als sich die Schlange weiterbewegt, wird der Mord entdeckt. Inspector Alan Grant übernimmt den Fall. Ein schwieriger Fall, denn zunächst muss die Identität des Toten geklärt werden. Jede Menge Zeugen -aber keiner hat den Mord beobachtet. Alan Grant weiß nur eines genau: der Mörder muss ein Ausländer sein, weil ein Brite niemals mit einem bunt verzierten kleinen Dolch morden würde. Oder aber ein Brite, der sich im Ausland schlechte Sitten angewöhnt hat. Wobei allerdings die Raffinesse des Mordes dem englischen Denken grundsätzlich fremd sei, findet Alan Grant. Allerlei Merkwürdigkeiten erschweren die Arbeit des Inspectors, die im Lauf des Romans zu unterschiedlichen Wendungen führt. Die Ermittlungen führen ihn schließlich zum Loch Finley an die Küste Schottlands, wo er zur Tarnung Lachse angelt. Dort trifft er den vermeintlichen Mörder, aber ein starker Zweifel bleibt. Mit Alan Grant hat die Schottin Josephine Tey resp. Elizabeth MacKintosh einen liebenswerten Ermittler geschaffen. Alan Grant verfügt über gute Manieren und Empathie, und er sieht respektabel-vornehm aus. Vor allem aber – typisch für das Golden Age des englischen Kriminalromans – löst er seinen Fall mit Geisteskraft: mit Beobachtungen, Überlegungen und Schlussfolgerungen. Die wohltuend klare Sprache der Autorin steigert das Lesevergnügen. Ihre Landschaftsbeschreibungen, immer im Zusammenhang mit den Ermittlungen, sind plastisch und lassen im Leser deutliche Bilder v. a. der schottischen Küstenlandschaft entstehen. Ihr Humor zeigt sich in subtil-ironischen Formulierungen, mit denen sie nicht nur die Engländer, sondern auch ihre schottischen Landsleute aufs Korn nimmt. Ein Lesevergnügen für alle, die auf aktionsgeladene Spannung und dramatische Showdowns verzichten können! 4,5/5*

Der Titel sagt es schon: vor…

dracoma aus LANDAU am 28.09.2024
Bewertungsnummer: 2890768
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Titel sagt es schon: vor einem Theater in London bilden sich alltäglich lange Schlangen, um die schöne, reizende, liebliche, wunderschöne Ray Marcable zu hören und zu sehen und sie für immer im Gedächtnis zu behalten, denn Ray Marcable wandert aus in die USA. In dieser Warteschlange wird ein Mann erstochen, und erst als sich die Schlange weiterbewegt, wird der Mord entdeckt. Inspector Alan Grant übernimmt den Fall. Ein schwieriger Fall, denn zunächst muss die Identität des Toten geklärt werden. Jede Menge Zeugen -aber keiner hat den Mord beobachtet. Alan Grant weiß nur eines genau: der Mörder muss ein Ausländer sein, weil ein Brite niemals mit einem bunt verzierten kleinen Dolch morden würde. Oder aber ein Brite, der sich im Ausland schlechte Sitten angewöhnt hat. Wobei allerdings die Raffinesse des Mordes dem englischen Denken grundsätzlich fremd sei, findet Alan Grant. Allerlei Merkwürdigkeiten erschweren die Arbeit des Inspectors, die im Lauf des Romans zu unterschiedlichen Wendungen führt. Die Ermittlungen führen ihn schließlich zum Loch Finley an die Küste Schottlands, wo er zur Tarnung Lachse angelt. Dort trifft er den vermeintlichen Mörder, aber ein starker Zweifel bleibt. Mit Alan Grant hat die Schottin Josephine Tey resp. Elizabeth MacKintosh einen liebenswerten Ermittler geschaffen. Alan Grant verfügt über gute Manieren und Empathie, und er sieht respektabel-vornehm aus. Vor allem aber – typisch für das Golden Age des englischen Kriminalromans – löst er seinen Fall mit Geisteskraft: mit Beobachtungen, Überlegungen und Schlussfolgerungen. Die wohltuend klare Sprache der Autorin steigert das Lesevergnügen. Ihre Landschaftsbeschreibungen, immer im Zusammenhang mit den Ermittlungen, sind plastisch und lassen im Leser deutliche Bilder v. a. der schottischen Küstenlandschaft entstehen. Ihr Humor zeigt sich in subtil-ironischen Formulierungen, mit denen sie nicht nur die Engländer, sondern auch ihre schottischen Landsleute aufs Korn nimmt. Ein Lesevergnügen für alle, die auf aktionsgeladene Spannung und dramatische Showdowns verzichten können! 4,5/5*

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Warten auf den Tod

von Josephine Tey

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