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Feuer Israel und der 7. Oktober | Was am 7. Oktober geschah – ein einzigartiges Buch über den Tag, der alles veränderte.

3

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.04.2024

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,7/13,4/3,3 cm

Gewicht

412 g

Farbe

Schwarz / Silbergrau

Auflage

3. Auflage

Übersetzt von

Ulrike Harnisch + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7371-0206-3

Beschreibung

Rezension

Dieser Essay gehört zum Scharfsinnigsten und sprachlich Einnehmendsten, was über Kriegsalbtraum und Friedenstüchtigkeit, Demokratie und Kapitalismus, Ost und West, Frauen und Männer jetzt in dieser Republik zu lesen ist. ("der Freitag")
Ein besonnenes, abwägendes Buch, geschrieben von einem Menschen, der auf eine Zukunft in Frieden hofft. ("Die Zeit")
‹Feuer› hat mich zutiefst bewegt und erschüttert. Ein Buch von großer Überzeugungskraft, das – so finde ich – Pflichtlektüre für aktuelle und künftige Diskussionen werden sollte. ("Günter Wallraff")
Scheinbar nüchtern und doch mit emotionalem Feingefühl verwebt Leshem die Komplexität des seit Jahrzehnten währenden Konflikts, seine persönliche Familiengeschichte und den Tag im Oktober, der alles veränderte. ("ttt, ARD")
An diesem Buch, das glänzend geschrieben und übersetzt ist, wird keiner vorbeikommen, der sich mit den aktuellen Ereignissen in Nahost beschäftigt. ("Neues Deutschland")
Ron Leshem versteht es - und das macht das Buch ganz bedeutsam und wichtig -, die Situation so eindringlich sachlich zu schildern, dass man sich selber ein Bild machen kann. ("Deutschlandfunk")
Ein persönlicher Bericht, der auch die gesellschaftlichen Spaltungen vor Augen führt, die das Massaker verstärkt hat. ("Sachbuch-Bestenliste der Zeit, DLF und ZDF")
Beeindruckend ist die Verbindung von Kritik, Klarsicht, Empathie und Information ... Das bislang wichtigste Buch zum 7. Oktober. ("Deutschlandfunk")
Leshems Buch ist von immenser Bedeutung ... klug und ehrlich. ("Die Welt")
Ron Leshem taucht tief in die Geschichte ein ... In seiner Diagnose der aktuellen Lage geht er weit über Israel hinaus. ("ORF")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.04.2024

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,7/13,4/3,3 cm

Gewicht

412 g

Farbe

Schwarz / Silbergrau

Auflage

3. Auflage

Übersetzt von

  • Ulrike Harnisch
  • Markus Lemke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7371-0206-3

Herstelleradresse

Rowohlt Berlin
Neue Promenade 5
10178 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Edith Berger

    5/5

    30.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    unfassbar, unfassbar grausam

    Ron Leshem versucht eine Annäherung an dieses Grauen. Das Davor und Danach. Und die unfassbare Reaktion der Welt. Er schreibt über Ursachen, Hintergründe, Geldgeber, gibt Einblicke in dieses aufheizende Gemisch aus Extremismus, Religion, Geld und Gewalt. Über Profiteure der gezielten Falschinformationen in den sozialen und anderen Medien. Und über die Pläne und Vorstellungen von diversen politischen Interessensgemeinschaften.

  • bolie

    aus Langscheid

    5/5

    27.05.2024

    eBook (ePUB 3)

    Der Autor Ron Leshem ist…

    Der Autor Ron Leshem ist unter anderem Journalist und lebt mittlerweile in Boston. Geboren in Israel und mit regelmäßigem Kontakt in seine Heimat, macht ihn das zu einem Kenner der Situation vor Ort. „Feuer“ ist also ein Sachbuch, das nicht nach Hörensagen geschrieben wurde. Wer heute behauptet, dass die Hamas eine harmlose „Befreiungsorganisation“ sei, der sollte dieses Buch lesen. Minutiös zeichnete der Autor auf, was am 07.10.2023 geschah. Und er schrieb im Anhang, dass die grausamsten Taten noch gar nicht erwähnt seien. Das ist gut so, sonst hätte ich nach dem Lesen gar nicht mehr schlafen können. Es war auch so schon unmenschlich und kaum zu ertragen. Herr Leshem zeigt beide Seiten des Konfliktes. Ohne Beeinflussung kann der Leser sich ein eigenes Bild machen. Erschreckend für mich, dass die Täter in Boston nahezu frenetisch gefeiert wurden. Und das, als die Menschen in Israel noch zitternd um ihr Leben bangten. Aber auch die Zerrissenheit des Volkes ist Thema des Buches. Wie zwei „Lager“ gegeneinander argumentieren und ausgerechnet die ruhigeren Menschen aus dem Nichts angegriffen wurden. Aber, war es denn tatsächlich aus dem Nichts? Gab es keine ernstzunehmenden Zeichen eines nahenden Überfalls? Auch auf diese Fragen geht der Autor ein. Für mich eins der besten Sachbücher, das ich in diesem Jahr bisher las.

  • Zsadista

    4/5

    01.07.2024

    Hörbuch-Download

    Rezension zu "Feuer - HB"

    Geschrieben wurde das Buch von Ron Leshem. Er ist Autor, Journalist und ehemaliger israelischer Geheimdienstoffizier. Auch von ihm wurden Verwandte und Freunde ermordet und verschleppt. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Sprecher ist Markus Lemke. Er hat eine sehr gute Arbeit geleistet. Gleich zu Anfang möchte ich darauf hinweisen, dass das Buch meiner Meinung nach, nicht für jeden etwas ist. Was ich gar nicht nachvollziehen kann ist, dass manche Rezensenten meinen, das Buch müssten unbedingt Kinder lesen. Dann kann ich teilweise auch die 18er Angaben von Filmen vergessen und 10-Jährige diese Filme sehen lassen. Das Hörbuch ist ziemlich klar und genau an manchen Stellen. Man muss dafür geschaffen sein, dies zu verkraften. Zumal das hier kein erfundener Krimi oder Thriller ist, sondern die Realität. Selbst für mich ist es hier und da verstörend, die Geschichten zu hören. Der Autor an sich versucht tatsächlich recht neutral an die Story heranzugehen. Das ist für mich der wirklich interessante Punkt an dem Buch. Wobei ich hier nicht sagen kann, ob das Print-Buch nicht besser, als das Hörbuch ist. Die Namen, Orte und sonstige Ausdrücke sind vorgelesen besser, als wenn man sie selbst lesen müsste. Dafür habe ich manchmal echt den Faden verloren und hätte gerne noch einmal etwas zurückgeblättert. Was ich interessant fand, ist dass Israel frühzeitig wusste, dass etwas passiert. Man aber die Meldungen in den Wind geschlagen hat, weil sie von weiblichen Soldaten kam. Das der Autor selbst öfters sagt, dass seine Regierung Schuld ist und die Menschen im Stich gelassen hat. Es wird viel über die Hintergründe der Hamas, Palästina und Israel erzählt. Ich finde das sehr interessant und informativ. Man weiß meistens nicht alles so genau. Ich finde es gut, dass der Autor nicht alle Palästinenser verteufelt und auch nicht alle Juden in den Himmel hebt. Zufall ist, dass der Autor von einer entführten Jüdin erzählt und deren Aufenthalt und gesundheitlicher Zustand, zur Zeit des Schreibens des Buches, ungewiss sind. Ich konnte mich allerdings an die Geschichte erinnern, da sie ein paar Tage vorher in der Zeitung erwähnt wurde. Es war Montag, der 10. Juni 2024 ( Herausgeber Pfälzer Merkur, Autoren Cindy Riechau, Dirk Godder und Sara Lemel, Seite 16 Politikteil ) und ich poste den Ausschnitt bei meiner Rezension dazu, da ich es einfach passend an dieser Stelle finde. Ich finde das Buch sehr gut. Manchmal ist es etwas zu weit in die Vergangenheit gefallen und ich habe nicht alles verstanden. Dann bin ich auch öfters mit den Gedanken mal abgeschweift. Wenn man solche realen Grausamkeiten verträgt, sollte man sich das Buch wirklich durchlesen oder anhören. Das muss allerdings jeder für sich entscheiden. Einen Stern Abzug gibt es, weil es teilweise wirklich sehr ausschweifend war und ich daher nicht alles verstanden habe.

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