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Molly Morris

1. This is not the End

This is not the End

Gesprochen von
15

21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Martin Bringmann

Altersempfehlung

ab 14

Spieldauer

5 Stunden und 50 Minuten

Erscheinungsdatum

19.02.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

Diwan

Übersetzt von

Jessika Komina + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783949840340

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Martin Bringmann

Altersempfehlung

ab 14

Spieldauer

5 Stunden und 50 Minuten

Erscheinungsdatum

19.02.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

Diwan

Übersetzt von

  • Jessika Komina
  • Sandra Knuffinke

Sprache

Deutsch

EAN

9783949840340

Herstelleradresse

Diwan Hörbuchverlag
Schillerstraße 10
73650 Winterbach b Schorndorf, Württ
DE

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  • Bewertung

    5/5

    24.05.2024

    eBook (ePUB)

    ..und doch gibt es ein ENDE

    Dieses Buch ist in seinem Schreibstil und Geschichte einfach weird - und genau das liebe ich. Das Cover sowie der Beschrieb ist für mich nicht wirklich passend zu dem Buch und ich kann mir vorstellen, warum es einige Erwartungen enttäuscht hat. Es ist hier kein 0815 YA, es geht tiefer in das Leben der Protas und deren Lebensumständen. Hinzu kommt ein bisschen Fantasy, was ich wunderbar miteingeflochten empfunden habe. Starten wir von vorne: Hugh geht nicht ans College und verliert alle seine Freunde auf einen Schlag. Daher trifft er eine überstürzte Entscheidung und so beginnt der Roadtrip, der eigentich gar nicht zentrales Thema war. Mit Humorvollen Szenen (ist genau meins) geht es durch die Geschichte und ich habe das Buch einfach verschlungen, weil ich es so grossartig fand. Zudem ist es ohne Spice (seltenheit heutzutage) und deswegen kriegt es von mir für alle Sterne der Welt, weil es eben auch ohne funktioniert. Weird, spannende Dialoge, doch Tiefgründig und ein bisschen NYC. Von mir eine absolute Leseempfehlung.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    06.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spoiler Alert

    „Das Ende ist gar nicht so wichtig. Sondern das, was davor war.“ (S. 317) Hugh hat gerade die Highschool beendet und verkauft aus einem Eiswagen heraus Eis, das seine Schwester selber herstellt. Die verschiedenen Sorten sind nach berühmten Serienmördern benannt und auch sonst ist sein Leben vom Tod beeinflusst, seit seine Eltern vor 2 Jahren bei einem Autounfall umgekommen sind. Zudem betreibt er den Blog Spoiler Alert, in dem er sich fast besessen mit dem Ende von Filmen, Büchern, Serien und dem Leben berühmter Menschen beschäftigt. Eines Tages beobachtet er, wie seine ehemalige Mitschülerin Olivia beim Versuch in das Haus ihres Exfreundes einzubrechen, tödlich verunglückt. Doch ihre Wunden heilen sofort von selbst, denn sie ist unsterblich?! Da er nun ihr Geheimnis kennt, bittet sie ihn, sie im Eiswagen nach New York zu fahren, um ihrem Ex die Kiste abzunehmen, die er ihr gestohlen hat. Hugh lässt sich von ihr zu diesem Roadtrip überreden, schließlich hat er noch etwas gutzumachen ... Hugh war immer beliebt, trotzdem hat er nur wenig echte Freunde, die ihn jetzt auch noch „verlassen“, weil sie aufs College wechseln. Er hingegen hat keine Ahnung, was er mit seinem Leben anfangen soll. Wenn es nach ihm ginge, würde er ewig mit seiner Schwester in ihrem Elternhaus leben und Eis verkaufen – Hauptsache, alles bleibt so, wie es ist, denn Veränderungen machen ihm Angst und mit Enden kann er nicht umgehen. Olivia war schon immer eine Einzelgängerin und Außenseiterin, die sich ständig neu erfunden hat: „Das war ja das Verrückte an Olivia: Wann immer ihr danach war, schien sie einfach ihre alte Haut ab zu werfen und von vorne anzufangen, obwohl sie immer noch am selben Ort wohnte, mit denselben Leuten, die sie schon ihr Leben lang kannte.“ (S. 79/80) Durch ihren Ausflug, auf dem einiges schiefgeht, lernen sie sich selbst und ihr Gegenüber neu und besser kennen. Vor allem Hugh geht über seine Grenzen hinaus, verlässt seine Komfortzone und spricht endlich über sein größtes Geheimnis und seine größte Angst. Dazu trägt auch bei, dass ihm Olivia erzählt, welchen Lebenslügen er bisher aufgesessen ist und wie er von anderen manipuliert wurde. Ich bin sonst keine Fantasy-Leserin, aber der magische Aspekt von Olivias Dasein hat sehr gut in die Geschichte gepasst. Außerdem gefiel mir die Kombination aus Roadtrip und Coming of Age, dass beide auf der Reise erwachsen und sich darüber klar werden, was sie in Zukunft machen wollen. „Du und ich, wir wären eigentlich Rivalen wie aus dem Bilderbuch. Ich spüre gar nichts, und du spürst zu viel.“ (S. 110) Molly Morris schreibt unglaublich tiefsinnig und philosophisch über zwei Jugendliche, die jeder auf ihre Weise vom Tod besessen sind. Hugh, weil aus seiner Angst vorm Tod die Angst vorm Leben geworden ist, und Olivia, weil sie ihren Tod schon unzählige Male er- und überlebt und darum vor nichts mehr Angst hat. Die Geschichte ist sehr spannend und abwechslungsreich geschrieben, mit liebenswerten Protagonisten, in die man sich gut hinein- und mit ihnen mitfühlen kann. Ein tolles Debüt für junge Leser ab 14.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    06.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spoiler Alert „Das Ende ist…

    Spoiler Alert „Das Ende ist gar nicht so wichtig. Sondern das, was davor war.“ (S. 317) Hugh hat gerade die Highschool beendet und verkauft aus einem Eiswagen heraus Eis, das seine Schwester selber herstellt. Die verschiedenen Sorten sind nach berühmten Serienmördern benannt und auch sonst ist sein Leben vom Tod beeinflusst, seit seine Eltern vor 2 Jahren bei einem Autounfall umgekommen sind. Zudem betreibt er den Blog Spoiler Alert, in dem er sich fast besessen mit dem Ende von Filmen, Büchern, Serien und dem Leben berühmter Menschen beschäftigt. Eines Tages beobachtet er, wie seine ehemalige Mitschülerin Olivia beim Versuch in das Haus ihres Exfreundes einzubrechen, tödlich verunglückt. Doch ihre Wunden heilen sofort von selbst, denn sie ist unsterblich?! Da er nun ihr Geheimnis kennt, bittet sie ihn, sie im Eiswagen nach New York zu fahren, um ihrem Ex die Kiste abzunehmen, die er ihr gestohlen hat. Hugh lässt sich von ihr zu diesem Roadtrip überreden, schließlich hat er noch etwas gutzumachen ... Hugh war immer beliebt, trotzdem hat er nur wenig echte Freunde, die ihn jetzt auch noch „verlassen“, weil sie aufs College wechseln. Er hingegen hat keine Ahnung, was er mit seinem Leben anfangen soll. Wenn es nach ihm ginge, würde er ewig mit seiner Schwester in ihrem Elternhaus leben und Eis verkaufen – Hauptsache, alles bleibt so, wie es ist, denn Veränderungen machen ihm Angst und mit Enden kann er nicht umgehen. Olivia war schon immer eine Einzelgängerin und Außenseiterin, die sich ständig neu erfunden hat: „Das war ja das Verrückte an Olivia: Wann immer ihr danach war, schien sie einfach ihre alte Haut ab zu werfen und von vorne anzufangen, obwohl sie immer noch am selben Ort wohnte, mit denselben Leuten, die sie schon ihr Leben lang kannte.“ (S. 79/80) Durch ihren Ausflug, auf dem einiges schiefgeht, lernen sie sich selbst und ihr Gegenüber neu und besser kennen. Vor allem Hugh geht über seine Grenzen hinaus, verlässt seine Komfortzone und spricht endlich über sein größtes Geheimnis und seine größte Angst. Dazu trägt auch bei, dass ihm Olivia erzählt, welchen Lebenslügen er bisher aufgesessen ist und wie er von anderen manipuliert wurde. Ich bin sonst keine Fantasy-Leserin, aber der magische Aspekt von Olivias Dasein hat sehr gut in die Geschichte gepasst. Außerdem gefiel mir die Kombination aus Roadtrip und Coming of Age, dass beide auf der Reise erwachsen und sich darüber klar werden, was sie in Zukunft machen wollen. „Du und ich, wir wären eigentlich Rivalen wie aus dem Bilderbuch. Ich spüre gar nichts, und du spürst zu viel.“ (S. 110) Molly Morris schreibt unglaublich tiefsinnig und philosophisch über zwei Jugendliche, die jeder auf ihre Weise vom Tod besessen sind. Hugh, weil aus seiner Angst vorm Tod die Angst vorm Leben geworden ist, und Olivia, weil sie ihren Tod schon unzählige Male er- und überlebt und darum vor nichts mehr Angst hat. Die Geschichte ist sehr spannend und abwechslungsreich geschrieben, mit liebenswerten Protagonisten, in die man sich gut hinein- und mit ihnen mitfühlen kann. Ein tolles Debüt für junge Leser ab 14.

  • reading.stefanie

    4/5

    30.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ich bin nicht sicher, ob ich es vollends verstanden habe :)

    “This Is Not The End” von Molly Morris ist ein beeindruckendes Debüt, das mich auf eine Reise voller Liebe, Überraschungen und verrückter (Un-)Möglichkeiten mitgenommen hat. Besonders hervorheben möchte ich den Motivfarbschnitt und das wunderschöne Cover. Das hat mich erst dazu bewegt das Buch haben zu wollen und ich liebe beides. Ich habe es genossen das Buch zu lesen, jedoch hatte ich auch sehr oft das Gefühl, dass ich es nicht in der Gänze verstehe. Die Sache mit den "Enden" scheint in seiner Vielschichtigkeit auch philosophisch und ich glaube, man kann viel mehr hineininterpretieren, als ich es beim Lesen getan habe. Auch der Aufbau des Buches (hier will ich nicht spoilern in wie fern) ist echt spannend und für das Thema genau richtig und doch hatte ich auch hier das Gefühl, ich begreife es nicht völlig. Was die Nebencharaktere angeht, so waren manche leider sehr oberflächlich im Zusammenspiel mit den Hauptcharakteren. Die Tiefe der Verbindungen habe ich nicht gespürt, außer bei Hugh und seiner Schwester Ellen. Insgesamt empfehle ich “This Is Not The End” allen, die nach einem Buch suchen, das sie ein wenig zum Lachen bringt, aber auch sehr zum Nachdenken anregt. ✨. „Du und ich, wir wären eigentlich Rivalen wie aus dem Bilderbuch. Ich spüre gar nichts, und du spürst zu viel.“ (S. 110)

  • Kayla

    aus Köln

    4/5

    23.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch der vielen Enden

    This is not the End ist das Jugendbuchdebüt von Molly Morris über Hugh und Olivia, die sich wider Willen zusammen auf einen Roadtrip nach New York aufmachen und dabei so einige Höhen und Tiefen erleben. Anders, als der Titel erahnen lässt, dachte ich mir beim Lesen zeitweise „this is the end“, aber irgendwie konnte es mich dann doch wieder fesseln. Ich bin nicht wirklich davon ausgegangen, dass Olivia tatsächlich nicht sterben kann und ich mich in einer paranormalen fantasy romance wiederfinde, aber so ist es und wer hofft, dass dieser Aspekt irgendwann aufgeklärt wird, kann sich schon mal auf eine Enttäuschung bereit machen, aber so richtig scheint das auch niemand der Figuren zu hinterfragen. Genauso wenig wie die ganzen Tagträume von Hugh, die erst am Ende aufgelöst werden, also dass das so gar nicht passiert ist. Wie ihr euch also vorstellen könnt, war ich zeitweise sehr verwirrt. Dazu kam noch das absolut schreckliche und egoistische Verhalten von Olivia und die melodramatische Weinerlichkeit von Hugh. Jetzt aber mal zu den positiven Aspekten. Das Buch ist wirklich unfassbar gut geschrieben. Ich liebe den Plot und ohne das Paranormale und mit etwas anderen Figuren wäre es bestimmt ein Highlight geworden. Die Stimmung, die Einleitungen in die Kapitel und die Idee finde ich fantastisch und es hat schon eine gewisse Sogwirkung auf mich gehabt. Mein Fazit: Kann man machen, muss man aber nicht. Es ist ein Buch, das man schnell durchlesen kann und vor allem für Jugendliche interessant ist. 3,5⭐️

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