Ein Zirkus hat sich angekündigt und die fünf Doppelpunkte wollen auf jeden Fall gleich die erste Vorstellung besuchen. Lena freut sich vor allem aufs Ponyreiten, bemerkt dann aber schnell, dass die Ponys schlecht behandelt werden. Die Kinder beschließen ihnen zu helfen und stellen den Zirkusdirektor zur Rede. Als dann eines der Tiere verschwindet und bald danach ein Mädchen aus der Parallelklasse vermisst wird, haben die fünf Doppelpunkte ihren zweiten Fall. (Ab 9 Jahre)
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
Borkum
aus Kierspe
5/5
23.04.2024
Buch (Taschenbuch)
Kinderkrimi mit wichtigen Botschaften
Ich kannte den ersten Band noch nicht und fand es daher super, dass die 5 Doppelpunkte zu Beginn kurz vorgestellt werden. Da sind die Zwillinge Lena und Luke, die nach der Trennung ihrer Eltern nun mit ihren zwei Papas zusammenleben. Ferrari konnte von Geburt an ihre Beine nicht bewegen und sitzt deshalb im Rollstuhl. Dann haben wir noch Abdo, der aus dem Sudan stammt und wenn er aufgeregt ist gerne schwäbelt. Komplettiert wird die Gruppe von Slash, die auf die Frage ob sie ein Junge oder ein Mädchen sei mit „Ja, genau“ antwortet.
Die Geschichte entwickelt sich zu Beginn langsam, wird dann aber richtig spannend. Mit einem aus dem Zirkus verschwundenen Pony haben die Doppelpunkte ihren zweiten Fall. Nachdem sie diesen natürlich mit Bravour gelöst haben, ergibt sich noch eine zweite sehr verzwickte Aufgabe für die Kinder. Mit Einfallsreichtum, Teamgeist und Durchhaltevermögen kann aber auch diese bewältigt werden.
In der Geschichte ist so viel enthalten, was ich als wichtig erachte. Besonders hat mir die Zusammensetzung der Gruppe mit einem Mädchen im Rollstuhl und einem Flüchtlingskind aus dem Sudan gefallen. Der Umgang untereinander und durch andere ist so normal wie es eigentlich standardmäßig sein sollte. Auch die unterschiedlichen Familienkonstellationen kommen zur Sprache. Weitere wichtige Themen, die Maria Braig in ihrem Buch hat einfließen lassen sind: Mut, Tierschutz und natürlich Freundschaft.
Das Buch bietet so viele Denkanstöße und Themen, die man mit Kindern ansprechen und näher erläutern kann und deswegen gibt es von mir keine 5 Doppelpunkte, sondern 5 Sterne.
Bewertung
5/5
29.01.2024
Buch (Taschenbuch)
super Detektivgeschichte, spannend bis zum Schluss
Die Mischung aus Spannung, Abenteuer und Witz gefällt uns ausgesprochen gut. Die Geschichte ist erfrischend, top aktuell und lässt einen miträtseln. Die 5 Doppelpunkte gehen gemeinsam in die 5. Klasse. Die 5 unterschiedlichen Charaktere der Kinder harmonieren perfekt zusammen und sie sind deshalb ein starkes und gutes Team, was sich in jeder Hinsicht ergänzt. Gemeinsam wollen sie eigentlich das beim Zirkus verlorengegangene Pony wieder finden. Doch als dann ein Mädchen aus der Parallelklasse vermisst gemeldet wird, unterstützen die 5 Doppelpunkte und ermitteln undercover.
Eine absolut realistische Geschichte, die in ihrem Verlauf null an Spannung verliert und immer wieder passiert unerwartetes. Wir geben Luke, Lena, Abdo, Slash und Ferrari natürlich 5 Punkte. Unser empfohlenes Lesealter 9 - 12 Jahre.
Bewertung
aus Bonn
4/5
01.03.2024
Buch (Taschenbuch)
Der Zirkus ist in der Stadt
Und die 5 Doppelpunkte (darunter Ferrari, Slash & Co.) bekommen unerwartet ihren 2. Fall. Die 5 Kinder besuchen den Zirkus am Rande der Stadt und wollen beobachten, wie das Zelt aufgebaut wird. Doch das dauert und daher erhalten die Kinder Freikarten fürs Ponyreiten, wenn der Zirkus mit den Vorstellungen beginnt. Zunächst ist alles ok, aber dann beobachten die Kinder das die Ponys nicht gut behandelt werden. Und so geraten sie in ihr nächstes Abenteuer und ihren neuen Fall. Am Anfang fand ich die Geschichte nicht so spannend, aber mit jedem Kapitel mehr fand ich diese besser. Die 5 Doppelpunkte werden ganz schön beansprucht. Im großen und ganzen finde ich das Buch gut erzählt und vor allem für Kinder, so ab Grundschulalter sicher super. Von mir bekommt das Buch vier Sterne. Es umfasst 14 Kapitel auf 142 Seiten. Die Rezension hat meine Frau K. Schmale erstellt.
Ameland
aus Kierspe
5/5
23.04.2024
Buch (Taschenbuch)
Kinderkrimi mit wichtigen…
Kinderkrimi mit wichtigen Botschaften Ich kannte den ersten Band noch nicht und fand es daher super, dass die 5 Doppelpunkte zu Beginn kurz vorgestellt werden. Da sind die Zwillinge Lena und Luke, die nach der Trennung ihrer Eltern nun mit ihren zwei Papas zusammenleben. Ferrari konnte von Geburt an ihre Beine nicht bewegen und sitzt deshalb im Rollstuhl. Dann haben wir noch Abdo, der aus dem Sudan stammt und wenn er aufgeregt ist gerne schwäbelt. Komplettiert wird die Gruppe von Slash, die auf die Frage ob sie ein Junge oder ein Mädchen sei mit „Ja, genau“ antwortet. Die Geschichte entwickelt sich zu Beginn langsam, wird dann aber richtig spannend. Mit einem aus dem Zirkus verschwundenen Pony haben die Doppelpunkte ihren zweiten Fall. Nachdem sie diesen natürlich mit Bravour gelöst haben, ergibt sich noch eine zweite sehr verzwickte Aufgabe für die Kinder. Mit Einfallsreichtum, Teamgeist und Durchhaltevermögen kann aber auch diese bewältigt werden. In der Geschichte ist so viel enthalten, was ich als wichtig erachte. Besonders hat mir die Zusammensetzung der Gruppe mit einem Mädchen im Rollstuhl und einem Flüchtlingskind aus dem Sudan gefallen. Der Umgang untereinander und durch andere ist so normal wie es eigentlich standardmäßig sein sollte. Auch die unterschiedlichen Familienkonstellationen kommen zur Sprache. Weitere wichtige Themen, die Maria Braig in ihrem Buch hat einfließen lassen sind: Mut, Tierschutz und natürlich Freundschaft. Das Buch bietet so viele Denkanstöße und Themen, die man mit Kindern ansprechen und näher erläutern kann und deswegen gibt es von mir keine 5 Doppelpunkte, sondern 5 Sterne.
Bewertung
aus Glauchau
5/5
14.01.2024
Buch (Taschenbuch)
Schönes Kinderbuch
„...Da war ein Mädchen in der Schule vom Zirkus, die hat an alle Zettel verteilt. Wer so einen Zettel mitbringt, zahlt bei der ersten Vorstellung nur den halben Eintritt...“
Ferrari ist erkältet und musste zu Hause bleiben. Deshalb erzählt ihr Abdo per Computer, was es Neues gibt.
Die Autorin hat ein spannendes und abwechslungsreiches Kinderbuch geschrieben. Obwohl ich den ersten Band nicht kenne, hatte ich kein Problem, der Handlung zu folgen. Das liegt unter anderem auch daran, dass die fünf Protagonisten zu Beginn mit einem kurzem Steckbrief vorgestellt werden.
Die Meinung der Kinder über den Zirkus gehen auseinander. Abdo will unbedingt hin. Slash meint:
„...Wilde Tiere gehören nicht in den Zirkus, das ist doch Tierquälerei, finde ich...“
Recht hat er, aber in dem kleinen Zirkus gibt es keine wilden Tiere. Lena möchte zum Ponyreiten. Doch dann stellen die Kinder fest, dass die Ponys geschlagen werden. Sie legen sich mit den Betreuern an.
„...“Man darf keine Pferde schlagen“, fauchte sie ihn an. „Sagen Sie ihm sofort, er soll das lassen“...“
Doch der Betreuer wird ausfällig. Die Kinder beschließen, mit dem Zirkusdirektor zu sprechen. Dann aber haben sie ein neues Problem. Sanny, eine Mitschülerin, ist verschwunden. Außerdem fehlt am nächsten Tag ebenfalls eines der Ponys.
Bei der Lösung der Aufgabe gehen die Fünf strategisch klug vor. Sie müssen ja nebenbei noch ihren normalen Alltag meistern.
Das Gespräch mit dem Direktor zeigt den Kindern, dass die Führung eines Zirkus gar nicht so einfach ist. Es gibt vieles zu beachten. Sie bietet ihre Hilfe an, denn solange das Pony nicht gefunden ist, kann der Zirkus nicht weiter.
Die Geschichte wird kindgerecht erzählt. Sie ist lebensnah und steuert auf eine überraschende Lösung für die Zukunft des Zirkus zu.
Einige schöne Schwarz-Weiß-Zeichnungen illustrieren die Handlung.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt, wie Einsatzbereitschaft und Zusammenarbeit zu unerwarteten Erfolgen führt.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.