Produktbild: sans phrase
Band 23

sans phrase Zeitschrift für Ideologiekritik; Heft 23, Winter 2023/2024

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2024

Herausgeber

Gerhard Scheit

Verlag

Ça-ira-Verlag

Seitenzahl

192

Maße (B/H)

17,8/22,8 cm

Gewicht

265 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86259-923-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2024

Herausgeber

Gerhard Scheit

Verlag

Ça-ira-Verlag

Seitenzahl

192

Maße (B/H)

17,8/22,8 cm

Gewicht

265 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86259-923-3

Herstelleradresse

Institut für Sozialkritik Freiburg (ISF) e.V.
Günterstalstr. 37
79102 Freiburg
Deutschland
Email: info@ca-ira.net
Url: www.ca-ira.net
Telephone: +49 761 37939
Fax: +49 761 37949

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

  • Produktbild: sans phrase
  • Nach dem 7. Oktober, an dem sich zeigte, was islamische Rackets vorläufig von Auschwitz an einem einzigen Tag zu wiederholen imstande sind – Über Rechtspositivismus und politische Theologie im jüdischen Staat vor dem 7. Oktober – Krieg am Jom Kippur. Der verdrängte Überfall auf Israel 1973 – 50 Jahre nach Jom Kippur: Muss Golda Meirs Ruf neu überdacht werden? – Reich und Provinz statt Zentrum und Peripherie: Wie der Provinzialismus die Einheit des Reiches im Historikerstreit 2.0 gefährdet – Falscher Universalismus: Auf keine Erneuerung des Verhältnisses von Juden und Christen zielt Achille Mbembes Postkoloniale Substitutionstheologie – Diskussion: Auf ›Biomacht ‹(Foucault) folgt ›Nekropolitik‹ (Mbembe). Weshalb der Begriff darin gipfelt, den Nationalsozialismus ins Judentum einzuschreiben – Vietnam oder Israel? Wie der Sechstagekrieg 1967 Jean Améry das Dilemma des Engagements vor Augen führt – Der Antisemitismus lässt jüdischen Intellektuellen keine Wahl: Weshalb Amérys ›idiosynkratischer Existenzialismus‹ nicht auf Eigentlichkeit zielt, sondern eine Reaktion auf die erfahrene Todesdrohung darstellt – Erinnerung an Vladimir Jankélévitchs Einschätzung, Israel sei das Gewissen der Welt, an der sich auch 40 Jahre später nur wenig geändert hat – Von Martin Heidegger zu Alain Badiou: Weshalb Heidegger durch die Augen von Klaus Heinrichs Kritik der Ereignisphilosophie als erster Poststrukturalist erscheinen muss – Über die Vorgeschichte des aktuellen Revisionismus von links klärt Alain Finkielkraut auf – Rohes chaotisches Aggregat und sich selbst organisierende Wesen: Was die Kritik der Naturbeherrschung im Geiste der Dialektik der Aufklärung durch die Auseinandersetzung mit Kants Kritik der Urteilskraft zu gewinnen hätte – Weltraum-Leninismus, das ist die Formel, auf die sich Dietmar Daths Science-Fiction bringen lässt – Einstand des Sinnlosen: Zu Theodor W. Adornos Ästhetik nach Auschwitz u.a.