Könntest Du im Angesicht eines Verfluchten die Augen schließen und Dein Herz öffnen? Eine verborgene Landkarte … Ein geheimnisvolles Königreich … Und ein verfluchter Prinz? Isabelle arbeitet in der Stadtbücherei und liebt es, ihre Nase in Abenteuerromane zu stecken. Dabei fällt ihr eine Landkarte in die Hände, die in einem Buch versteckt war, und sie landet in einem Königreich vor einem märchenhaften Schloss. Niemand steht vor dem Prachtbau Wache und auch im Inneren bleibt es dunkel und scheint alles verlassen zu sein … Am nächsten Morgen begrüßen sie die Bediensteten, als hätten sie nur auf sie gewartet. Sie wird dem Prinzen vorgeführt, der zurückgezogen auf dem Anwesen lebt. Er verhält sich herablassend und distanziert, doch sein aufbrausender und verbitterter Charakter weckt Isabelles Neugier. Als ihr das Gerücht zu Ohren kommt, er sei verflucht, schlägt ihr abenteuerlustiges Herz zwei Takte schneller. Was hat es mit dem angeblichen Fluch auf sich, der auf dem Schloss und seinen Bewohnern lastet? Wer hat ihn verhängt? Und stimmt es wirklich, was die Dorfbewohner sich erzählen, verwandelt sich der Prinz in ein abscheuliches Biest? »Das letzte Blütenblatt« ist eine »Die Schöne und das Biest«-Neuerzählung, ein Märchenroman voller Liebe, Abenteuer, Magie und Spannung. Tauche ein in Isabelles unglaubliche Geschichte und finde heraus, was es mit dem geheimnisumwobenen Fluch auf sich hat. Ein Märchen aus dem Zauberland. In sich abgeschlossener Einzelband.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Christines_Lesetagbuch
5/5
06.03.2024
Buch (Taschenbuch)
Märchen schreibt die Zeit!!!
In das letzte Blütenblatt begleiten wir die junge Bibliothekarin Isabelle auf ihrem persönlichen Abenteuer.
Isabelle hat wohl den besten Job, den man als Bücherliebhaberin, haben kann. Sie arbeitet in der öffentlichen Bibliothek und darf sogar während ihrer Arbeitszeit lesen. Das einzige sonderbare ist ein Besucher, der immer am selben Platz sitzt und ein alter ruppiger Kauz zu sein scheint.
Eines Abends vergisst dieser Besuch mal wieder etwas und Isabelle will es in die Schublade mit den Fundsachen legen, als ihr auffällt was sie da in der Hand hält.
Der alte Kompass scheint kaputt zu sein, denn er zeigt nicht nach Norden, sondern immer nur in eine bestimmte Richtung. Nämlich zum Ausgang bzw. zum Regal neben dem Ausgang. Doch was könnte außer Bücher in diesem Regal schon versteckt sein? Isabelles Neugier ist geweckt!
Doch alles was unsere junge Abenteuerin findet, ist eine alte Landkarte und einen Spruch darauf. Als Isabelle ihn laut vorliest, kommt plötzlich ein Sturm auf, dessen Ursprung sich Isabelle nicht erklären kann.
Als sich der Sturm legt, befindet sich die junge Frau auf einer Lichtung mitten im Wald und ein Blick auf die Karte hilft ihr auch nicht weiter, denn diese hat sich verändert. Plötzlich hört sie Stimmen und Hufschläge und bei ihrem Versuch sich zu verstecken wird sie entdeckt und gefangen genommen.
Wenig später ertönt erneut Hufgetrappel und Isabelle gelingt die Flucht, in ihrer Panik läuft sie erst immer weiter in den Wald hinein, bevor sie eine Straße findet, die zu einem Schloss führt.
Doch es ranken sich Gerüchte um dieses Schloss. Es soll von einen verfluchten Prinzen bewohnt werden, der zum Biest wird. Natürlich weckt diese Informationen Isabelles Neugier und Abenteuerlust.
Das letzte Blütenblatt ist eine wunderschöne und für mich sehr gelungene Neuerzählung von Die Schöne und das Biest. Dieses Märchen gehört zu einer meiner absoluten Lieblingsmärchen und Jenny könnte mich auch hier wieder super mitnehmen.
Nicole Aufderheide
5/5
12.02.2024
Buch (Taschenbuch)
Das letzte Blütenblatt
"Das letzte Blütenblatt" ist Teil der "Märchen aus dem Zauberland" Reihe. Jeder Teil kann allerdings vollkommen unabhängig voneinander gelesen werden, jede Geschichte ist abgeschlossen.
Die Autorin gehört zu den wenigen, bei denen ich sagen kann: Ich habe jedes Einzelne davon gelesen und wahnsinnig geliebt. Nach dem Buch ist vor dem Buch und ich freue mich auf alles was da noch kommen wird. Ich bin so froh, das die Autorin sehr von ihrer Muse geküsst wurde und ich nie wirklich lange auf Nachschub warten muss.
In das Setting habe ich mich ja im ersten Teil aus dem Zauberland schon verliebt und auch dieses Mal bin ich wieder absolut begeistert. Dieses Buch ist eine Adaption von "Die Schöne und das Biest". Dieses Märchen gehört ja, nach König Drosselbart, zu meinen absoluten Lieblingen und ich habe schon so einige Adaptionen davon gelesen, doch kaum eine hat mich so regelrecht verzaubert wie diese. Wer Märchen Adaptionen genau so sehr liebt wie ich, darf sich dieses Buch auf keinen Fall entgehen lassen.
Der Schreibstil ist wieder wie ich ihn kenne und liebe, einfach wunderschön. Er ist märchenhaft, voller Magie und wahnsinnig mitreißend. Dankeschön das ich es lesen durfte.
Isabelle liebt ihren Job in einer Bücherei. Besonders Abenteuerromane haben es ihr angetan. Eines Tages fällt ihr eine Landkarte in die Hand und als sie den Spruch darauf laut liest, landet sie mitten in einem Königreich vor einem Schloss. Doch dort scheint alles verlassen zu sein aber am nächsten Morgen wird sie begrüßt als hätten sie alle erwartet, und dem Prinzen vorgestellt. Als sie später erfährt das der Prinz verflucht wurde, möchte sie alles tun um ihm zu helfen...
love.books4ever
aus Villingen-Schwenningen
5/5
08.02.2024
Buch (Taschenbuch)
Super schön...
Yeah, endlich wieder Lesenachschub von Jenny Völker.
In „Das letzte Blütenblatt“ geht es um Isabelle, die in einer Märchenwelt voller Zauber, Geheimnisse, vergessene Wesen und einem wundervollen Schloss landet. Das Schloss ist märchenhaft schön, aber die Bediensteten und der Schlossherr scheinen ein Geheimnis zu haben, welches Isabelle unbedingt ergründen möchte… Ihre Intuition, dass der Prinz auf ihre Hilfe angewiesen ist wird schnell bestätigt und plötzlich ist Isabelle Mitten im Geschehen…
Ich mag „Die Schöne und das Biest“ sehr gerne. Dementsprechend war ich auf Jennys Märchennacherzählung sehr gespannt. Die Autorin hat einen wundervoll flüssigen und bildhaften Schreibstil. Die Settingbeschreibung ist ihr klasse gelungen. Ich konnte problemlos in die Märchenwelt eintauchen und diese auch nahezu vor mir sehen. Ebenso gerne mochte ich die Charaktere Isabelle und auch den verwunschenen Prinzen. Isabelle ist so tapfer und mutig. Ihr Drang anderen zu helfen und sich dadurch ggf. selbst in Gefahr zu bringen ist sehr stark aufgeprägt und bringt sie nicht nur einmal in eine nicht so leichte Lage…
Der Handlungsverlauf ist stark an das bekannte und so geliebte Märchen angelehnt und doch hatte ich das Gefühl eine neue Story zu lesen. Das „alte“ wurde wundervoll durch neue Elemente ergänzt und dadurch entstand etwas super schönes Neues….
Ich mochte das Märchen sehr gerne und liebte es unsere Helden auf ihrer gefährlichen Reise begleiten zu dürfen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung. Freue mich auf mehr Lesenachschub.
Lovebambaren
aus Uslar
5/5
05.02.2024
Buch (Taschenbuch)
Wunderschöne Neuerzählung…
Wunderschöne Neuerzählung Darum geht es: Von der Stadtbücherei ab ins märchenhafte Zauberland. Und all das passiert Isabelle nur wegen einer Landkarte, die sie zufällig in einem Buch entdeckt hat. Das Schloss, vor dem sie landet, ist gespenstisch ruhig. Keine Wachen, keine Dienerschaft, niemand scheint dort zu sein. Am nächsten Morgen tauchen aber alle auf, als ob nie etwas gewesen wäre. Nein, sogar, als ob sie auf Isabelle gewartet hätten. Nur der Prinz ist ein mürrischer, arroganter Zeitgenosse. Das wiederum weckt die Abenteuerlust der jungen Frau. Erst recht, als die Rede von einem Fluch laut wird. Und…steckt wirklich ein Biest im Prinzen? Meine Meinung: Was glaubt ihr, wie man reagiert, wenn eine eurer Lieblingsautoren eines eurer Lieblingsmärchen neu erzählt? Ganz genau, dann ist es an der Zeit komplett auszurasten. So ging es mir, als ich hörte, dass es eine Neuerzählung von „Die Schöne und das Biest“ von Jenny Völker geben wird. Hallo? Was ist das bitte für eine grandiose Nachricht? Ich war hin und weg kann ich nur sagen. Aber nach der Vorfreude kommt natürlich das Lesen. Oh mein Gott! Die Geschichte ist so, so wunderschön geworden, dass selbst mein Herz anfing zu schmelzen, und das passiert ja nicht so oft bei mir. Aber mit dieser Neuerzählung hat Jenny Völker eine ganze Ladung Pfeile direkt in mein Herz geschossen. Es ist immer noch die alte Geschichte „Die Schöne und das Biest“, und doch auch eine neue Story. Die Autorin hat alt und neu so wundervoll miteinander verwoben, dass es in meinen Augen zu einem perfekten Ergebnis gekommen ist. Ich weiß gar nicht wen ich mehr liebe. Ist es Isabelle mit all ihrer Abenteuerlust, Liebe zu Büchern und Neugierde? Oder doch das Biest alias Prinz Antoine, das mein Herz erobert hat? Oder ist es am Ende Jenny Völker, weil sie eines meiner liebsten Märchen in einem so zauberhaften neuen Glanz erstrahlen lässt? Sorry liebe Jenny, dass du nicht automatisch die Nummer 1 bist, aber selbst Schuld, wenn du soooo toll schreibst Diese Geschichte hat wieder einmal alles, was mein Leserherz sich bei so einer Story wünscht. Es gibt fantastische Charaktere, die Spannung steigt immer mehr und man fiebert so mit den Protagonisten mit, Emotionen pur, Gefühle, die sich zart entwickeln, … Isabelle ist so mutig, dass ich am liebsten an ihrer Seite gestanden hätte und mit ihr zusammen die Abenteuer, egal wie gefährlich sie auch sein mögen, miterlebt hätte. Durch den bildhaften Schreibstil der Autorin hatte ich alles genau vor Augen, habe jeden Moment innerlich miterlebt. Ach herrlich. Wer „Die Schöne und das Biest“ liebt, wird auch diese traumhaft schöne Neuerzählung lieben. Fazit: Eine wundervolle Neuerzählung von „Die Schöne und das Biest“. Dieses Buch muss man einfach lesen, anders kann ich es nicht sagen. Ich liebe das Original, aber die Neuerzählung genauso sehr. Ein absolutes Highlight! Daher auch eine ganz klare Leseempfehlung von mir.
Bewertung
aus Uslar
5/5
05.02.2024
Buch (Taschenbuch)
Wunderschöne Neuerzählung
Darum geht es:
Von der Stadtbücherei ab ins märchenhafte Zauberland. Und all das passiert Isabelle nur wegen einer Landkarte, die sie zufällig in einem Buch entdeckt hat.
Das Schloss, vor dem sie landet, ist gespenstisch ruhig. Keine Wachen, keine Dienerschaft, niemand scheint dort zu sein.
Am nächsten Morgen tauchen aber alle auf, als ob nie etwas gewesen wäre. Nein, sogar, als ob sie auf Isabelle gewartet hätten. Nur der Prinz ist ein mürrischer, arroganter Zeitgenosse. Das wiederum weckt die Abenteuerlust der jungen Frau. Erst recht, als die Rede von einem Fluch laut wird. Und…steckt wirklich ein Biest im Prinzen?
Meine Meinung:
Was glaubt ihr, wie man reagiert, wenn eine eurer Lieblingsautoren eines eurer Lieblingsmärchen neu erzählt? Ganz genau, dann ist es an der Zeit komplett auszurasten. So ging es mir, als ich hörte, dass es eine Neuerzählung von „Die Schöne und das Biest“ von Jenny Völker geben wird. Hallo? Was ist das bitte für eine grandiose Nachricht? Ich war hin und weg kann ich nur sagen.
Aber nach der Vorfreude kommt natürlich das Lesen. Oh mein Gott! Die Geschichte ist so, so wunderschön geworden, dass selbst mein Herz anfing zu schmelzen, und das passiert ja nicht so oft bei mir. Aber mit dieser Neuerzählung hat Jenny Völker eine ganze Ladung Pfeile direkt in mein Herz geschossen.
Es ist immer noch die alte Geschichte „Die Schöne und das Biest“, und doch auch eine neue Story. Die Autorin hat alt und neu so wundervoll miteinander verwoben, dass es in meinen Augen zu einem perfekten Ergebnis gekommen ist.
Ich weiß gar nicht wen ich mehr liebe. Ist es Isabelle mit all ihrer Abenteuerlust, Liebe zu Büchern und Neugierde? Oder doch das Biest alias Prinz Antoine, das mein Herz erobert hat? Oder ist es am Ende Jenny Völker, weil sie eines meiner liebsten Märchen in einem so zauberhaften neuen Glanz erstrahlen lässt? Sorry liebe Jenny, dass du nicht automatisch die Nummer 1 bist, aber selbst Schuld, wenn du soooo toll schreibst
Diese Geschichte hat wieder einmal alles, was mein Leserherz sich bei so einer Story wünscht. Es gibt fantastische Charaktere, die Spannung steigt immer mehr und man fiebert so mit den Protagonisten mit, Emotionen pur, Gefühle, die sich zart entwickeln, …
Isabelle ist so mutig, dass ich am liebsten an ihrer Seite gestanden hätte und mit ihr zusammen die Abenteuer, egal wie gefährlich sie auch sein mögen, miterlebt hätte.
Durch den bildhaften Schreibstil der Autorin hatte ich alles genau vor Augen, habe jeden Moment innerlich miterlebt. Ach herrlich.
Wer „Die Schöne und das Biest“ liebt, wird auch diese traumhaft schöne Neuerzählung lieben.
Fazit:
Eine wundervolle Neuerzählung von „Die Schöne und das Biest“. Dieses Buch muss man einfach lesen, anders kann ich es nicht sagen. Ich liebe das Original, aber die Neuerzählung genauso sehr. Ein absolutes Highlight! Daher auch eine ganz klare Leseempfehlung von mir.
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