Produktbild: Sparks
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J.R. Dawson

1. Sparks

Sparks Die Magie der Funken

Gesprochen von
88
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Rebecca Veil + weitere

Spieldauer

14 Stunden und 23 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.02.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

207

Verlag

Argon

Übersetzt von

Gesine Schröder

Sprache

Deutsch

EAN

9783732474240

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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28.02.2024

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ungekürzt

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207

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Argon

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Gesine Schröder

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Deutsch

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9783732474240

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Hat mich gefesselt und berührt

PMelittaM aus Köln am 22.05.2024

Bewertungsnummer: 2206820

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Während des ersten Weltkrieges erhält eine Reihe Menschen einen magischen Funken, einen Spark, weswegen sie Sparks genannt werden. Die Fähigkeiten, die die Sparks erhalten, sind sehr unterschiedlich. Eine von ihnen ist Rin, die mit zwei Freundinnen, Mauve und Odette, einen Zirkus gründet, in dem vorwiegend Sparks aufgenommen werden, auch zu deren Schutz. Wie sich herausstellt, sind allerdings die größten Gefahren, die auf sie warten, der Circus King und der nächste große Krieg, den Mauve in der Zukunft sehen kann. Edward trifft 1916 in den Schützengräben in Frankreich auf eine junge Frau, die die Fähigkeit bekommen hat, sich an andere Orte zu versetzen. Sie nimmt ihn mit in die USA. Erst später erkennt er, dass auch er einen Spark hat, einen sehr gefährlichen sogar. Ich muss sagen, ich bin ohne große Erwartungen an den Roman gegangen, der Klappentext machte mich neugierig, aber sonst ließ ich mich überraschen. Die Geschichte zog mich sehr schnell in ihren Bann, der Erzählstil nahm mich gefangen, die Charaktere taten ein übriges. Ich mag auch das historische Setting, es gibt einige Zeitsprünge, aber der Hauptteil spielt im Jahr 1926. Über die Vergangenheit der einzelnen Sparks in Rins Zirkus erfährt man wenig, eine ganze Reihe werden aber in der aktuellen Situation vorgestellt. Im Laufe der Zeit kommt ein Geschwisterpaar dazu, das wichtig werden wird. Inwiefern Edwards Geschichte dazupasst, kann man nach und nach erahnen, J. R. Dawson streut immer einmal wieder Anhaltspunkte ein. Erst gegen Ende treffen die beiden Erzählstränge aufeinander. Gut gefallen hat mir, dass Rins Zirkus auf mehrfache Weise divers ist, immerhin gibt es Diversität schon immer. Neben vielen schönen Momenten gibt es leider auch viele schlimme in diesem Roman, und eine Zeit lang ist nicht klar, wie es ausgehen wird. Mich hat das alles sehr berührt, ich habe mitgelitten, mich gefreut, geärgert und gehofft, und mir immer wieder gewünscht, diesen Zirkus besuchen zu können. Gut gefallen hat mir auch, dass man einiges an Zirkus-Background erfährt, spezielle Worte zum Beispiel. Auch die Idee rund um die Sparks finde ich gelungen, es gibt so viele verschiedene Ausprägungen. Eine Storyline allerdings hat mich an eine Comicreihe bzw. deren Verfilmung erinnert, die ich hier aus Spoilergründen nicht nennen möchte. Schlimm finde ich das aber tatsächlich nicht, vielleicht ist es nur Zufall, und der Rest der Geschichte hat genug eigenes zu bieten. Mir hat der Debütroman J. R. Dawsons sehr gut gefallen, die Verknüpfung zwischen Historie und Fantasy ist gelungen, die Charaktere haben mich berührt, und ich wurde von Anfang bis Ende gefesselt. Ich bin gespannt auf J. R. Dawsons nächsten Roman.

Hat mich gefesselt und berührt

PMelittaM aus Köln am 22.05.2024
Bewertungsnummer: 2206820
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Während des ersten Weltkrieges erhält eine Reihe Menschen einen magischen Funken, einen Spark, weswegen sie Sparks genannt werden. Die Fähigkeiten, die die Sparks erhalten, sind sehr unterschiedlich. Eine von ihnen ist Rin, die mit zwei Freundinnen, Mauve und Odette, einen Zirkus gründet, in dem vorwiegend Sparks aufgenommen werden, auch zu deren Schutz. Wie sich herausstellt, sind allerdings die größten Gefahren, die auf sie warten, der Circus King und der nächste große Krieg, den Mauve in der Zukunft sehen kann. Edward trifft 1916 in den Schützengräben in Frankreich auf eine junge Frau, die die Fähigkeit bekommen hat, sich an andere Orte zu versetzen. Sie nimmt ihn mit in die USA. Erst später erkennt er, dass auch er einen Spark hat, einen sehr gefährlichen sogar. Ich muss sagen, ich bin ohne große Erwartungen an den Roman gegangen, der Klappentext machte mich neugierig, aber sonst ließ ich mich überraschen. Die Geschichte zog mich sehr schnell in ihren Bann, der Erzählstil nahm mich gefangen, die Charaktere taten ein übriges. Ich mag auch das historische Setting, es gibt einige Zeitsprünge, aber der Hauptteil spielt im Jahr 1926. Über die Vergangenheit der einzelnen Sparks in Rins Zirkus erfährt man wenig, eine ganze Reihe werden aber in der aktuellen Situation vorgestellt. Im Laufe der Zeit kommt ein Geschwisterpaar dazu, das wichtig werden wird. Inwiefern Edwards Geschichte dazupasst, kann man nach und nach erahnen, J. R. Dawson streut immer einmal wieder Anhaltspunkte ein. Erst gegen Ende treffen die beiden Erzählstränge aufeinander. Gut gefallen hat mir, dass Rins Zirkus auf mehrfache Weise divers ist, immerhin gibt es Diversität schon immer. Neben vielen schönen Momenten gibt es leider auch viele schlimme in diesem Roman, und eine Zeit lang ist nicht klar, wie es ausgehen wird. Mich hat das alles sehr berührt, ich habe mitgelitten, mich gefreut, geärgert und gehofft, und mir immer wieder gewünscht, diesen Zirkus besuchen zu können. Gut gefallen hat mir auch, dass man einiges an Zirkus-Background erfährt, spezielle Worte zum Beispiel. Auch die Idee rund um die Sparks finde ich gelungen, es gibt so viele verschiedene Ausprägungen. Eine Storyline allerdings hat mich an eine Comicreihe bzw. deren Verfilmung erinnert, die ich hier aus Spoilergründen nicht nennen möchte. Schlimm finde ich das aber tatsächlich nicht, vielleicht ist es nur Zufall, und der Rest der Geschichte hat genug eigenes zu bieten. Mir hat der Debütroman J. R. Dawsons sehr gut gefallen, die Verknüpfung zwischen Historie und Fantasy ist gelungen, die Charaktere haben mich berührt, und ich wurde von Anfang bis Ende gefesselt. Ich bin gespannt auf J. R. Dawsons nächsten Roman.

Magisch, melancholisch, grausam

Bewertung am 20.05.2024

Bewertungsnummer: 2204575

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Manege frei für die wohl außergewöhnlichsten Artisten eines ganz besonderen Zirkus. Rin, Odette und Mauve sind Sparks - Menschen mit Magie, die Fantastisches schaffen, wegen ihrer Begabung und Andersartigkeit aber auch politisch verfolgt werden. Doch nicht nur die Regierung hat es auf die Sparks abgesehen, auch der mächtige Circus King verfolgt Rin unerbittlich. Um sich und ihre Liebsten zu schützen springt Rin mit ihrem Zirkus durch Raum und Zeit. Dabei erhascht sie auch einen Blick auf eine grausame Zukunft. Die Handlung ist zwischen dem ersten und zweiten Weltkrieg angesiedelt und führt einem die damalige Geschichte vor Augen, regt zum Nachdenken an und hallt definitiv nach. Neben Rin, Odette und Mauve lernt man in einem zweiten Erzählstrang Ruth und Edward kennen. Nach und nach erfährt man, was es mit den beiden Liebenden auf sich hat und wie sie mit den Sparks und dem Zirkus verbunden sind. Den Weg dorthin fand ich besonders spannend, weil mir genau diese Frage natürlich unter den Fingernägeln gebrannt hat. Überzeugt hat neben den in die Zeitgeschichte großartig eingewobenen, fantastischen Elementen auch die Magie der Sparks und die queere Liebesgeschichte. Fazit: Ein großartiges und außergewöhnliches Buch voller Emotionen. Schillernd, magisch, melancholisch und grausam zugleich.

Magisch, melancholisch, grausam

Bewertung am 20.05.2024
Bewertungsnummer: 2204575
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Manege frei für die wohl außergewöhnlichsten Artisten eines ganz besonderen Zirkus. Rin, Odette und Mauve sind Sparks - Menschen mit Magie, die Fantastisches schaffen, wegen ihrer Begabung und Andersartigkeit aber auch politisch verfolgt werden. Doch nicht nur die Regierung hat es auf die Sparks abgesehen, auch der mächtige Circus King verfolgt Rin unerbittlich. Um sich und ihre Liebsten zu schützen springt Rin mit ihrem Zirkus durch Raum und Zeit. Dabei erhascht sie auch einen Blick auf eine grausame Zukunft. Die Handlung ist zwischen dem ersten und zweiten Weltkrieg angesiedelt und führt einem die damalige Geschichte vor Augen, regt zum Nachdenken an und hallt definitiv nach. Neben Rin, Odette und Mauve lernt man in einem zweiten Erzählstrang Ruth und Edward kennen. Nach und nach erfährt man, was es mit den beiden Liebenden auf sich hat und wie sie mit den Sparks und dem Zirkus verbunden sind. Den Weg dorthin fand ich besonders spannend, weil mir genau diese Frage natürlich unter den Fingernägeln gebrannt hat. Überzeugt hat neben den in die Zeitgeschichte großartig eingewobenen, fantastischen Elementen auch die Magie der Sparks und die queere Liebesgeschichte. Fazit: Ein großartiges und außergewöhnliches Buch voller Emotionen. Schillernd, magisch, melancholisch und grausam zugleich.

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Sparks

von J.R. Dawson

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Jakob Rimmler

OSIANDER Aalen

Zum Portrait

3/5

Geradezu funkensprühend - in den besten Momenten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bei diesem Buch war ich während des Lesens mit meiner Meinung hin- und hergerissen, der Funke sprang nicht sofort über. So reizvoll die Idee rund um einen magischen Zirkus nach den Wirren des ersten Weltkrieges auch ist, so halbgar wirken erst einmal einige Elemente. Das Außenseitertum der magisch begabten Menschen kommt nicht zum Tragen, die dargestellte Philosophie hinter Zeitreisen wurde oft schon tiefgehender in eine Geschichte eingewoben und ein paar schwere Themen (Alkoholsucht und Kriegstrauma) kommen in der schnellen Handlung zu kurz, um eine nennenswerte Wirkung zu erzielen. Doch trotz dieser Kritik bleibt letzten Endes ein positiver Gesamteindruck. Die Hauptfiguren wachsen einem ans Herz, das Geschehen steigert sich und wird gekonnt düsterer und dramatischer. In erster Linie bleibt aber der Bösewicht, der jede seiner Seiten vollkommen einnimmt, im Gedächtnis und sorgt für die stärksten Momente in der Geschichte. "Sparks" gewinnt also keinen Preis für Originalität und ist nicht vollkommen rund, überzeugt aber durch den Fokus auf eine Gemeinschaft, die angesichts einer großen Grausamkeit (Blicke in die Zukunft deuten den Zweiten Weltkrieg voraus) sich gegenseitig den Rücken stärkt.
  • Jakob Rimmler
  • Buchhändler/-in

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3/5

Geradezu funkensprühend - in den besten Momenten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bei diesem Buch war ich während des Lesens mit meiner Meinung hin- und hergerissen, der Funke sprang nicht sofort über. So reizvoll die Idee rund um einen magischen Zirkus nach den Wirren des ersten Weltkrieges auch ist, so halbgar wirken erst einmal einige Elemente. Das Außenseitertum der magisch begabten Menschen kommt nicht zum Tragen, die dargestellte Philosophie hinter Zeitreisen wurde oft schon tiefgehender in eine Geschichte eingewoben und ein paar schwere Themen (Alkoholsucht und Kriegstrauma) kommen in der schnellen Handlung zu kurz, um eine nennenswerte Wirkung zu erzielen. Doch trotz dieser Kritik bleibt letzten Endes ein positiver Gesamteindruck. Die Hauptfiguren wachsen einem ans Herz, das Geschehen steigert sich und wird gekonnt düsterer und dramatischer. In erster Linie bleibt aber der Bösewicht, der jede seiner Seiten vollkommen einnimmt, im Gedächtnis und sorgt für die stärksten Momente in der Geschichte. "Sparks" gewinnt also keinen Preis für Originalität und ist nicht vollkommen rund, überzeugt aber durch den Fokus auf eine Gemeinschaft, die angesichts einer großen Grausamkeit (Blicke in die Zukunft deuten den Zweiten Weltkrieg voraus) sich gegenseitig den Rücken stärkt.

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