Produktbild: Die Rote Armee Fraktion
Band 2878

Die Rote Armee Fraktion Eine Geschichte terroristischer Gewalt

Aus der Reihe C.H.BECK Wissen

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.2024

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

17,6/11,6/0,9 cm

Gewicht

120 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-81719-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.2024

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

17,6/11,6/0,9 cm

Gewicht

120 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-81719-9

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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  • Produktbild: Die Rote Armee Fraktion
  • Abkürzungsverzeichnis


    Prolog: Zum historischen Ort des deutschen Linksterrorismus


    I. Die Gewalt als Ab- und Irrweg der 68er-Bewegung

    ‹Frontstadt› West-Berlin: Vom 2. Juni 1967 bis zum Internationalen Vietnamkongress
    Grenzüberschreitungen: Vom Kaufhausbrand zur Baader-Befreiung

    II. «In Terror und Verbrechen abgetrieben»? Die Geburt der ersten ‹Generation›
    Das Führungsquartett: Mahler – Baader – Ensslin – Meinhof
    «Konzept Stadtguerilla»: Theorie und Praxis der ‹Baader- Meinhof- Gruppe›

    III. «Ein Krieg von 6 gegen 60 Millionen»?Reaktionen von Staat und Gesellschaft (1972 – 1976)
    Hungerstreiks und Formierung der zweiten ‹Generation›
    Sympathisantendebatte und politische Polarisierung
    Lorenz- Entführung, Stammheim-Prozess und Anti-Terror-Gesetze

    IV. ‹Offensive ’77› und Deutscher Herbst in Europa

    Die Morde von Karlsruhe und Oberursel
    Schleyer-Entführung und Kaperung der ‹Landshut›
    Die ‹Todesnacht von Stammheim› im internationalen Kontext

    V. Von der zweiten zur dritten ‹Generation›
    Nach der ‹Offensive ’77›

    Letzte Ausfahrt Ost-Berlin
    Keine Spuren: Die dritte ‹Generation›

    VI. Mythos RAF
    Keine Gnade für niemanden? Die ‹Aufarbeitung› des Linksterrorismus in Politik und Gesellschaft
    Opferbilder – Täterbilder. Die RAF in Kunst, Literatur und Spielfilm

    Epilog: Linksterrorismus als gescheiterte (deutsche) Selbstbefreiung

    Literatur
    Personenregister