Produktbild: A wie Ada

A wie Ada Roman

3

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

05.02.2024

Verlag

Verbrecher Verlag

Seitenzahl

112 (Printausgabe)

Dateigröße

502 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783957325907

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

05.02.2024

Verlag

Verbrecher Verlag

Seitenzahl

112 (Printausgabe)

Dateigröße

502 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783957325907

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Poetisch und fein

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 28.10.2024

Bewertungsnummer: 2327236

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

A WIE ADA Dilek Güngör In kurzen, knappen, prägnanten und ungeordneten Kapiteln lernen wir Ada kennen, unsere Protagonistin, die nach Akzeptanz und Anerkennung strebt und dabei versucht, den komplizierten Balanceakt zwischen Angepasstheit und ihrer eigenen Identität zu bewältigen. Immer wieder fühlt sie sich fremd und unwohl in ihrer Haut, stets setzt sie sich unter Druck, um nicht aufzufallen. Wir erfahren in minutiösen Sequenzen aus dem Leben Adas: aus der Schulzeit, im Studium, lernen sie als Mutter kennen und erleben sie liebevoll, traurig, zärtlich und verletzt. „Wer nicht fremd ist, weiß, wie etwas gemacht wird. Es wird so gemacht, wie es gemacht wird, darum weiß ja jeder, was zu tun ist. Wer nicht fremd ist, weiß schon und kennt schon. Wie der Igel ist er immer schon da, wenn Ada kommt, und sie hat sich so beeilt. Der Igel ist schon da und hat schon und kennt schon und weiß, da gibt es nichts mehr aufzuholen.“ (S. 62) Dilek Güngör hat hier ein poetisches Porträt geschaffen, das einem literarischen Kaleidoskop gleicht. Es ist ein komplexes biografisches Gewebe einer stolzen Frau. Wer einen stringenten Handlungsstrang sucht, ist hier falsch, aber ich kann euch das kleine Büchlein mit dem facettenreichen Leben Adas sehr empfehlen. 4/ 5

Poetisch und fein

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 28.10.2024
Bewertungsnummer: 2327236
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

A WIE ADA Dilek Güngör In kurzen, knappen, prägnanten und ungeordneten Kapiteln lernen wir Ada kennen, unsere Protagonistin, die nach Akzeptanz und Anerkennung strebt und dabei versucht, den komplizierten Balanceakt zwischen Angepasstheit und ihrer eigenen Identität zu bewältigen. Immer wieder fühlt sie sich fremd und unwohl in ihrer Haut, stets setzt sie sich unter Druck, um nicht aufzufallen. Wir erfahren in minutiösen Sequenzen aus dem Leben Adas: aus der Schulzeit, im Studium, lernen sie als Mutter kennen und erleben sie liebevoll, traurig, zärtlich und verletzt. „Wer nicht fremd ist, weiß, wie etwas gemacht wird. Es wird so gemacht, wie es gemacht wird, darum weiß ja jeder, was zu tun ist. Wer nicht fremd ist, weiß schon und kennt schon. Wie der Igel ist er immer schon da, wenn Ada kommt, und sie hat sich so beeilt. Der Igel ist schon da und hat schon und kennt schon und weiß, da gibt es nichts mehr aufzuholen.“ (S. 62) Dilek Güngör hat hier ein poetisches Porträt geschaffen, das einem literarischen Kaleidoskop gleicht. Es ist ein komplexes biografisches Gewebe einer stolzen Frau. Wer einen stringenten Handlungsstrang sucht, ist hier falsch, aber ich kann euch das kleine Büchlein mit dem facettenreichen Leben Adas sehr empfehlen. 4/ 5

Sensible Miniaturen

Bewertung am 28.02.2024

Bewertungsnummer: 2142139

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

A wie Anfangen A wie Alle A wie Andere A wie Ach A wie Aber A wie Atem A wie aus versehen A wie auf und ab A wie Ameisen A wie am Rande stehen A wie Anne A wie Angst A wie Augen A wie einfach nur Ada. Wie Ada, was in der Sprache ihrer Eltern Insel heißt. In Miniaturen und Szenen setzt Ada immer wieder an. Ada sucht und findet nicht. Sie ist auf ihrer Insel, bei ihren Eltern, bei anderen Mädchen, die ihre Mama Freundinnen nennt, in der Schule, mit den eigenen Kindern, mit ihrem Mann, mit Besuch und in Schlaglichtern von Begegnungen mit Anderen in sich selbst. Heiter ist der Ada-Text dabei, suchend, zweifelnd, versteckt grübelnd auch vielleicht, spielerisch, nahbar und auf Distanz bedacht. Frei komponiert wirkt die Auswahl und Reihenfolge der kurzen Texte, die wie ausgebreitet oder gewürfelt ihrer assoziativen Ordnung folgen. Es scheint mir ratsam, »A wie Ada« nicht zu lesen, wie ich es tat, von vorn nach hinten, schnell dazu. Zu »A wie Ada« passt es mehr zu blättern, sich in ein Wort oder einen Satz einzufinden, sich mit den Miniaturen treiben zu lassen in ihre und in die eigene Welt. »Ada hat es sich gut eingerichtet auf ihrer Insel. Gut behütet und beschirmt schläft sie unter ihrer Palme, merkt nicht, dass die Gefahr vorüber ist. Die Kinder, die sie hauen könnten, sind weg. Und auch alle anderen, die gefährlich sind. Die Sonne scheint mild, es gibt nichts, wovor sie sich fürchten muss, nur das, wovor sich alle fürchten müssen.« |105

Sensible Miniaturen

Bewertung am 28.02.2024
Bewertungsnummer: 2142139
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

A wie Anfangen A wie Alle A wie Andere A wie Ach A wie Aber A wie Atem A wie aus versehen A wie auf und ab A wie Ameisen A wie am Rande stehen A wie Anne A wie Angst A wie Augen A wie einfach nur Ada. Wie Ada, was in der Sprache ihrer Eltern Insel heißt. In Miniaturen und Szenen setzt Ada immer wieder an. Ada sucht und findet nicht. Sie ist auf ihrer Insel, bei ihren Eltern, bei anderen Mädchen, die ihre Mama Freundinnen nennt, in der Schule, mit den eigenen Kindern, mit ihrem Mann, mit Besuch und in Schlaglichtern von Begegnungen mit Anderen in sich selbst. Heiter ist der Ada-Text dabei, suchend, zweifelnd, versteckt grübelnd auch vielleicht, spielerisch, nahbar und auf Distanz bedacht. Frei komponiert wirkt die Auswahl und Reihenfolge der kurzen Texte, die wie ausgebreitet oder gewürfelt ihrer assoziativen Ordnung folgen. Es scheint mir ratsam, »A wie Ada« nicht zu lesen, wie ich es tat, von vorn nach hinten, schnell dazu. Zu »A wie Ada« passt es mehr zu blättern, sich in ein Wort oder einen Satz einzufinden, sich mit den Miniaturen treiben zu lassen in ihre und in die eigene Welt. »Ada hat es sich gut eingerichtet auf ihrer Insel. Gut behütet und beschirmt schläft sie unter ihrer Palme, merkt nicht, dass die Gefahr vorüber ist. Die Kinder, die sie hauen könnten, sind weg. Und auch alle anderen, die gefährlich sind. Die Sonne scheint mild, es gibt nichts, wovor sie sich fürchten muss, nur das, wovor sich alle fürchten müssen.« |105

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