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Rahels Reise

2

20,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.02.2024

Verlag

Secession Verlag Berlin

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2135 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783966390897

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Nein

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.02.2024

Verlag

Secession Verlag Berlin

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2135 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783966390897

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Rahels Reise

Bewertung am 28.01.2025

Bewertungsnummer: 2397088

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich hatte große Erwartungen an das Buch, die leider komplett enttäuscht wurden. Langweilig, blutleer. Wirkt sehr konstruiert. Dadurch wird das zweifellos ehrenhafte Anliegen verschenkt.

Rahels Reise

Bewertung am 28.01.2025
Bewertungsnummer: 2397088
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich hatte große Erwartungen an das Buch, die leider komplett enttäuscht wurden. Langweilig, blutleer. Wirkt sehr konstruiert. Dadurch wird das zweifellos ehrenhafte Anliegen verschenkt.

Völlig enttäuschend.

Bewertung am 29.06.2024

Bewertungsnummer: 2233074

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach einer guten Kritik im Deutschlandfunk habe ich mir dieses Buch voller Vorfreude bestellt. Generell liebe ich derartige Romane und schätze jüdische Schriftsteller. Fand diesen Roman fürchterlich. Wenn der Autor damit mehr Verständnis zwischen den Juden und den übrigen Menschen bezweckt hatte, misslang dieser Versuch kläglich. Es handelt sich bei den Cohens um eine Art jüdische "Waltons", dazu extremst versnobt, unglaublich prätentiös, pseudo-intellektuell, möchtegern-elitär und vollkommen unsympathisch. Jedes (jüdische) Familienmitglied ist nobler, attraktiver, intelligenter, charmanter, charaktervoller als das andere und natürlich, selbstredend als jeder Moslem und Christ. Die Umsetzung erinnert mich mit der absolut nicht mehr zeitgemäßen Handlung an Hedwig Courths-Mahler oder Barbara Cartland. Keine junge Frau des Bildungsbürgertums entscheidet wichtige Dinge im Leben nur, wenn der Bruder mit der Entscheidung einverstanden ist. Ebenso werden Rechtsanwalt und Pilot in mittleren Jahren ihre Lebensentscheidungen nicht vom Urteil des greisen Vaters abhängig machen. Es ist für mich, nach dem Lesen des kitschigen, völlig unrealistischen und wohl auch rassistischen Romanes (Juden werden per se als die besseren und auserwählten Menschen dargestellt), nicht erstaunlich, dass dieses Buch in KEINER Nürnberger Buchhandlung vorrätig war und erst bestellt werden musste. Damit kein Zweifel aufkomment: ich liebe z.B. das Werk von Isaak B. Singer, Friedrich Torberg, Andrzej Szewiński etc, bin mit den Romanen der großen Judith Kerr's aufgewachsen und sozialisiert worden, liebe jüdische Autoren: "Rahels Reise" ist allerdings absolut enttäuschend. Von einem seriösen Roman erwarte ich, geschichtliche Tatsachen und Fakten zu befolgen. So ist der 8. Mai 1945 nicht der "Tag der Befreiung der Konzentrationslager", die wurden glücklicherweise schon seit dem 30.01.45 (Auschwitz) befreit, und in Fürth wurde niemals eine komplette Straße in einer Villengegend durch britische Luftangriffe zerstört. Benjamin, einer der beiden Hauptprotagonisten, im Buch als überragend intelligent und höchst kultiviert geschildert, hat angeblich noch niemals etwas von Friedrich Schinkel gehört. Die US-Amerikaner werden im übrigen sehr klischeehaft als kulturelle Banausen dargestellt, die weder an den bayerischen Königsschlössern noch an der Nofretete etwas finden und diese Dinge, neben anderen Sehenswürdigkeiten lapidar und verächtlich abtun. Nein: Dieses Buch ist absolut nicht zu empfehlen. P S. Jakob Cohen, das Familienoberhaupt "verzeiht den Deutschen", gnädig und großherzig (Auch die Gattin und Hauptprotagonistin, Sarah Cohen überlegt, ob sie "den Deutschen" auch endlich verzeihen kann/soll/darf: Ich wüsste im übrigen absolut nicht, WAS mir (sowie auch meinen Eltern und Großeltern) US-AMERIKANER zu verzeihen/vergeben hätten. Derlei Aussagen sind im Jahre 2024 absolut Fehl am Plätze und infantil und schüren lediglich Ressentiments. Fazit/Resumee: Eine jüdische Rasse gibt es nicht. Das Judentum ist lediglich eine Glaubensrichtung ähnlich dem Christentum oder Islam. Juden sind auch per se keine auserwählte "Rasse". Menschen jüdischen Glaubens haben wie ALLE übrigen Menschen ihre Stärken, ihre Schwächen und auch ihre Fehler. Daran gibt es keinen Zweifel. Auch wenn C. Bernd Sucher uns 500 Seiten lang eine andere Meinung suggerieren möchte. Das Buch trägt absolut nicht zur Verständigung bei, sondern bestärkt vielleicht den geneigten Leser zu antisemitischen Denkweisen und das sollte kein Ziel sein.

Völlig enttäuschend.

Bewertung am 29.06.2024
Bewertungsnummer: 2233074
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach einer guten Kritik im Deutschlandfunk habe ich mir dieses Buch voller Vorfreude bestellt. Generell liebe ich derartige Romane und schätze jüdische Schriftsteller. Fand diesen Roman fürchterlich. Wenn der Autor damit mehr Verständnis zwischen den Juden und den übrigen Menschen bezweckt hatte, misslang dieser Versuch kläglich. Es handelt sich bei den Cohens um eine Art jüdische "Waltons", dazu extremst versnobt, unglaublich prätentiös, pseudo-intellektuell, möchtegern-elitär und vollkommen unsympathisch. Jedes (jüdische) Familienmitglied ist nobler, attraktiver, intelligenter, charmanter, charaktervoller als das andere und natürlich, selbstredend als jeder Moslem und Christ. Die Umsetzung erinnert mich mit der absolut nicht mehr zeitgemäßen Handlung an Hedwig Courths-Mahler oder Barbara Cartland. Keine junge Frau des Bildungsbürgertums entscheidet wichtige Dinge im Leben nur, wenn der Bruder mit der Entscheidung einverstanden ist. Ebenso werden Rechtsanwalt und Pilot in mittleren Jahren ihre Lebensentscheidungen nicht vom Urteil des greisen Vaters abhängig machen. Es ist für mich, nach dem Lesen des kitschigen, völlig unrealistischen und wohl auch rassistischen Romanes (Juden werden per se als die besseren und auserwählten Menschen dargestellt), nicht erstaunlich, dass dieses Buch in KEINER Nürnberger Buchhandlung vorrätig war und erst bestellt werden musste. Damit kein Zweifel aufkomment: ich liebe z.B. das Werk von Isaak B. Singer, Friedrich Torberg, Andrzej Szewiński etc, bin mit den Romanen der großen Judith Kerr's aufgewachsen und sozialisiert worden, liebe jüdische Autoren: "Rahels Reise" ist allerdings absolut enttäuschend. Von einem seriösen Roman erwarte ich, geschichtliche Tatsachen und Fakten zu befolgen. So ist der 8. Mai 1945 nicht der "Tag der Befreiung der Konzentrationslager", die wurden glücklicherweise schon seit dem 30.01.45 (Auschwitz) befreit, und in Fürth wurde niemals eine komplette Straße in einer Villengegend durch britische Luftangriffe zerstört. Benjamin, einer der beiden Hauptprotagonisten, im Buch als überragend intelligent und höchst kultiviert geschildert, hat angeblich noch niemals etwas von Friedrich Schinkel gehört. Die US-Amerikaner werden im übrigen sehr klischeehaft als kulturelle Banausen dargestellt, die weder an den bayerischen Königsschlössern noch an der Nofretete etwas finden und diese Dinge, neben anderen Sehenswürdigkeiten lapidar und verächtlich abtun. Nein: Dieses Buch ist absolut nicht zu empfehlen. P S. Jakob Cohen, das Familienoberhaupt "verzeiht den Deutschen", gnädig und großherzig (Auch die Gattin und Hauptprotagonistin, Sarah Cohen überlegt, ob sie "den Deutschen" auch endlich verzeihen kann/soll/darf: Ich wüsste im übrigen absolut nicht, WAS mir (sowie auch meinen Eltern und Großeltern) US-AMERIKANER zu verzeihen/vergeben hätten. Derlei Aussagen sind im Jahre 2024 absolut Fehl am Plätze und infantil und schüren lediglich Ressentiments. Fazit/Resumee: Eine jüdische Rasse gibt es nicht. Das Judentum ist lediglich eine Glaubensrichtung ähnlich dem Christentum oder Islam. Juden sind auch per se keine auserwählte "Rasse". Menschen jüdischen Glaubens haben wie ALLE übrigen Menschen ihre Stärken, ihre Schwächen und auch ihre Fehler. Daran gibt es keinen Zweifel. Auch wenn C. Bernd Sucher uns 500 Seiten lang eine andere Meinung suggerieren möchte. Das Buch trägt absolut nicht zur Verständigung bei, sondern bestärkt vielleicht den geneigten Leser zu antisemitischen Denkweisen und das sollte kein Ziel sein.

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Rahels Reise

von C. Bernd Sucher

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