Produktbild: Mutterentität
Band 1

Mutterentität

Aus der Reihe Schattenspiele
4

7,49 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

22.04.2024

Verlag

Ohneohren

Seitenzahl

106

Maße (L/B/H)

14,4/8,5/1,1 cm

Gewicht

72 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-903296-78-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

22.04.2024

Verlag

Ohneohren

Seitenzahl

106

Maße (L/B/H)

14,4/8,5/1,1 cm

Gewicht

72 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-903296-78-7

Herstelleradresse

ohneohren, Verlag
Schottenfeldgasse 36-38/1/9
1070 Wien
AT

Email: verlag@ohneohren.com

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    29.08.2024

    Buch (Paperback)

    Phantastikkrimi

    Klappenetxt / Inhalt: „Kann ich einen anderen Menschen haben, bitte?“ Verbunden mit der Mutterentität und ruhend in einer nichtorganischen Existenz fühlt sich Nummer Siebzehn wohl – wären da nicht ein Museumsdiebstahl und der Auftrag, die wertvollen Objekte wiederzufinden, die gestohlen wurden. In einer anderen Stadt forscht Kumari für ihre Promotion – doch seltsame Linien im Magiegewebe lassen ihren misstrauischen Blick zum Herz der Stadt wandern. Neugierde, Forschungsdrang und im Dunkeln liegende Ereignisse vermischen Schicksale und Wesenheiten miteinander, die bisher nichts voneinander ahnten. Cover: Das Cover ist toll gestaltet und erweckt die Neugier auf das Buch. Optisch und auch farblich ist es toll umgesetzt. Meinung: Das Buch überrascht durch sein kleines handliches Format und lässt sich gut in jeder Tasche verstauen und mitnehmen. Auch wenn die Schrift recht klein gewählt ist, kann man es doch gut lesen und es eignet sich auch gut für Zwischendurch und zum Mitnehmen. Die Lektüre selbst ist spannend aufgebaut und nicht immer ganz einfach, auch ist einiges zum Nachdenken und mit Nachhall dabei. Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit Details dazu zurück um nicht zu spoilern oder gar zu viel zu verraten. Ein herrliche Novelle und zugleich ein spannender Phantastikkrimi, der es in sich hat und einen schnell fesselt. Die Gliederung und Gestaltung hat mir sehr gut gefallen. Die Abschnitte haben eine gute Länge und die Anfänge sind deutlich und gut erkennbar, Ein klarer und deutlicher Lesefluss ist gegeben. Spannung wird aufgebaut und man kommt in das Geschehen und die Handlungen gut hinein. Die wechselnden Perspektiven machen es spannend und unterhaltsam und durch den zeitweisen Ich-Erzähler macht es dass ganze nah spürbar und nachvollziehbar. Fantasievoll und kreativ umgesetzt und zugleich mit einer gewissen Tiefe sorgt es für gute Unterhaltung und Spannung. Das kleine und handliche Format ist gut gewählt und so lässt es sich leicht für Unterwegs mitnehmen. Fazit: Ein herrliche Novelle und zugleich ein spannender Phantastikkrimi, der es in sich hat und einen schnell fesselt.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    22.04.2024

    Buch (Paperback)

    Spannender Phantastikkrimi

    Diese Novelle bietet auf rund 106 Seiten einen spannenden Phantastikkrimi. Der Weltenbau basiert auf der Trilogie „Die 13 Gezeichneten“, aber wer die entsprechenden Bücher nicht kennt, wird dennoch keine Verständnisschwierigkeiten haben, schätze ich. Eine der beiden perspektivtragenden Figuren ist Siebzehn, eine hochkomplexe Maschine, bzw. eine „Instanz einer Investigationsklasse“, die über einen spinnenartigen Körper verfügt. Siebzehn wirkt teilweise etwas herablassend-besserwisserisch und spricht die Lesenden immer mal wieder direkt an. Außerdem mag Siebzehn Menschen nicht sonderlich, kann allerdings keine Emotionen empfinden – entsprechend sachlich wirkt Siebzehns Erzählung, während Kumaris Perspektive „menschlicher“ herüberkommt. Aber auch sie ist ganz den Wissenschaften zugetan und ein eher logisch-rationaler Mensch. Siebzehn und Kumari ermitteln nach einiger Zeit gemeinsam in einem mysteriösen Kriminalfall und dann kommt es zu einer überraschenden Wendung, über die ich wegen Spoilergefahr nicht mehr erzähle. Im Buch verstecken sich einige Anspielungen, z.B. gibt wird darin eine Wissenschaftlerin namens „Adlaine Lieblos“ erwähnt, die sich mit Differenzmaschinen beschäftigt. Sicherlich eine Anspielung auf Ada Lovelace, eine Mathematikerin aus dem 19. Jahrhundert, die sich mit Vorläufern des Computers befasste.

  • Bewertung

    aus Bamberg

    4/5

    14.04.2025

    Buch (Paperback)

    Zwischen Technik und Geheimnissen

    Manchmal stolpert man über eine Geschichte, die einem zuerst den Eindruck vermittelt, als wäre sie nicht viel mehr als ein technisches Handbuch – und dann überrascht sie einen doch. So war es bei mir mit "Mutterentität (Schattenspiele)" von Christian Vogt. Ehrlich gesagt, zu Beginn fühlte sich die Lektüre etwas zäh an. Der Schreibstil war sehr sachlich, fast wie eine Anleitung, die man bei einem neuen technischen Gerät findet. Aber dann, plötzlich, wie aus dem Nichts, hat es Klick gemacht. Vielleicht liegt es daran, dass ich mich selbst manchmal in Maschinen verlieren kann. Ich meine, wer hat nicht schon mal zu viel Zeit damit verbracht, die Einstellungen seines Smartphones zu durchforsten? In Vogts Geschichte folgen wir "Spinne", einer faszinierenden Maschine, die auf der Jagd nach einem Dieb ist. Und während wir an ihrer Seite durch diese futuristische Welt streifen, entfaltet sich eine Geschichte voller Geheimnisse und unerwarteten Wendungen. Was mich besonders berührt hat, war die Art und Weise, wie Vogt es schafft, die Kälte und Unpersönlichkeit einer Maschine mit den emotionalen Schichten einer spannenden Geschichte zu verbinden. Ist es nicht faszinierend, wie etwas, das so kühl und distanziert beginnt, plötzlich so viel Wärme und Überraschung bieten kann? Manchmal frage ich mich, ob das nicht auch eine Metapher für das Leben selbst ist. Am Ende war ich wirklich überrascht, wie der Autor es geschafft hat, aus dem anfänglich trockenen Stil eine so mitreißende Geschichte zu weben. Die Wendungen waren clever und haben mich wirklich gefesselt. Vielleicht ist es genau diese Mischung aus Technik und Emotion, die "Mutterentität (Schattenspiele)" so besonders macht. Wenn du also auf der Suche nach einer Geschichte bist, die dich sowohl zum Nachdenken als auch zum Staunen bringt, könnte diese Kurzgeschichte genau das Richtige für dich sein.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    27.10.2024

    eBook (ePUB)

    Kurz, knackig, spannend

    Nummer 17 ist eine künstliche Intelligenz, welche immer in Verbindung zu seiner Mutterentität steht. Es bekommt den Auftrag, einen Diebstahl aufzuklären. Während seinen Ermittlungen tritt es unfreiwillig in Kontakt mit Kumari, einer jungen Frau, die gerade an ihrer Doktorarbeit schreibt und mit Hilfe eines photographischen Apparats die Macht der Zeichen sichtbar macht. Dabei stößt sie auf eine Spur, die Hinweise zu der Verkehrten Stadt liefert. Auf ihrer Suche trifft sie auf Nummer 17 und schon bald merken beide, dass sie etwas auf ihrer Suche verbindet. Schon mit ihrer Reihe "Die 13 Gezeichneten" konnte mich das Autorenduo Judith und Christian Vogt überzeugen. Eine Stadt, geprägt von Zeichen der Magie. Nun legt uns Christian Vogt eine Novelle vor, in der es um die junge Kumani auf der einen Seite geht und um Nummer 17 auf der anderen Seite. Kumani arbeitet in Sygna an ihrer Doktorarbeit, während Nummer 17 gerade erst erschaffen wurde und gleich seinen ersten Auftrag bekommt: einen Diebstahl aufzuklären. Nummer 17 sieht aus wie eine Spinne, kann auf seinem Rücken Worte erscheinen lassen und ist mit einer hohen Intelligenz ausgestattet. Durch Zufall treten Kumani und Nummer 17 über eine weite Ferne hinweg in Kontakt und tauschen ihre Erkenntnisse aus. Beide helfen sich durch ihre Informationen bei den jeweiligen Recherchen. Und was beide herausfinden, bringt das Weltbild zum Wanken. "Mutterentität" spielt nach den Ereignissen aus der Reihe "Die 13 Gezeichneten" und es war interessant zu lesen, wie sich nun alles entwickelt hat. Der Autor schreibt spannend. Mir hat sehr gut gefallen, wie er den Wechsel zwischen der Erzählweise von Nummer 17 und Kumani hinbekommen hat. Bei den Szenen aus Nummer 17` Sicht wird der Leser direkt angesprochen und es wird in nüchternen, automatischer Sprache erzählt. Während aus Kumanis Sicht von dritter Person aus erzählt und sehr viel Leidenschaft hineingelegt wird. Immer wieder gibt es Anspielungen auf die Reihe. Namen werden erwähnt oder kleine Rückblicke. Ein kleiner Ausflug also nach Sygna, in die Stadt der Zeichen. Die Reihe „Schattenspiele“ wurde auf jeden Fall mit der Novelle „Im Schatten des Leviathans“ weitergeführt. Das Besondere an dem Buch ist wohl seine Größe. Es misst gerade mal 9 x 15 cm. Ein kleiner Blickfang im Regal neben seinen großen Brüdern. Und mit 105 Seiten auch sehr schnell gelesen, aber nicht minder spannend. Ich freue mich auf jeden Fall auf den zweiten Teil und ein erneutes Abtauchen in die Welt von „Die 13 Gezeichneten“. Meggies Fussnote: Kurz, knackig, spannend.

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

1

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (4)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Mutterentität