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Band 2

Maggie Yellow Cloud Das verkaufte Herz

Aus der Reihe Maggie Yellow Cloud
7

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2024

Verlag

Twentysix Crime

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

19/12/2 cm

Gewicht

305 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-4792-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2024

Verlag

Twentysix Crime

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

19/12/2 cm

Gewicht

305 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-4792-3

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Spannendes Thema – interessante Umgebung – berührende Charaktere

Bewertung aus Winsen am 01.06.2024

Bewertungsnummer: 2213616

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Angespornt durch den ersten Teil um Maggie Yellow Cloud war ich auf den Folgeband sehr gespannt, da die Autorin Brita Rose Billert mit Herz und Seele schreibt. Und so war ich froh, wieder lesend nach Pine Ridge zurückkehren zu dürfen. Auf dem Inhalt: Als die Nichte von Dr. Maggie Yellow Cloud (Notärztin im Indian Hospital des Pine Ridge Reservates) trotz aller Bemühungen nach einem Unfall nicht aus dem Koma erwacht scheint es nur noch eine Lösung zu geben: die Verlegung in eine neurologische Privatklinik in der sogar alle Kosten übernommen werden. Hoffnung gibt Maggie auch, dass dort eine Studienfreundin arbeitet. Einen Tag nachdem ihre Nicht dort eingeliefert wurde, wird sie für hirntod erklärt. Böse Träume treiben sie nach Utah in diese Klinik wo Maggie neben der ein oder anderen Überraschung in große Gefahr gerät. Meine Meinung: Auch dieses Buchcover ist sehr gelungen und der Titel lässt einem schon erahnen um welches Thema es sich hier handeln könnte. Schon der Vorspann hat mir die Gänsehaut über den Rücken gejagt und spätestens da war mein Sinn auf die Handlung geschärft. Wie im ersten Band begegnen einem wieder die lieb gewonnenen Charaktere aus Maggies privatem sowie beruflichem Umfeld, welche für Maggie eine große Stütze sind und welche mich neben den negativen Charakteren richtig polarisiert haben. Es ist irgendwie wie nach Hause kommen. Ich wünschte ich hätte so eine Familie! Die Handlung ist gut aufgebaut, die Spannung wird gehalten , der Lesefluss ist gegeben und man entwickelt das Verständnis dafür warum Krankenhäuser nicht immer nur Heilsbringer sein müssen. Ehrlich gesagt hier wird ein beängstigendes Thema angesprochen, welches überall auf der Welt passieren könnte. Nur nicht überall auf der Welt gibt es Menschen mit diesen sensiblen Sinnen und dem familiären Zusammenhalt. Gut finde ich, dass es in diesem Fall etwas angereichert ist und der Gegenspieler Zeit eine große Rolle spielt. Neben den gefährlichen Situationen macht es das Buch rund. Auch in diesem Band sind die Absätze neben der deutschen Sprache auch mit Lakota Sprache benannt, was mir wie im Band 1 erwähnt seht gut gefällt! Die Vorschau auf Band 3 lässt einen neugierig werden. Fazit: Ein spannendes aber auch beängstigendes Thema, welches überall auf der Welt vorkommen könnte. Aber da die Handlung durch das Umfeld der Protagonistin getragen wird und so zu etwas ganz Besonderem wird! Ich empfehle dieses Buch sehr gern weiterund vergebe gerne 5 von 5 Sternen!

Spannendes Thema – interessante Umgebung – berührende Charaktere

Bewertung aus Winsen am 01.06.2024
Bewertungsnummer: 2213616
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Angespornt durch den ersten Teil um Maggie Yellow Cloud war ich auf den Folgeband sehr gespannt, da die Autorin Brita Rose Billert mit Herz und Seele schreibt. Und so war ich froh, wieder lesend nach Pine Ridge zurückkehren zu dürfen. Auf dem Inhalt: Als die Nichte von Dr. Maggie Yellow Cloud (Notärztin im Indian Hospital des Pine Ridge Reservates) trotz aller Bemühungen nach einem Unfall nicht aus dem Koma erwacht scheint es nur noch eine Lösung zu geben: die Verlegung in eine neurologische Privatklinik in der sogar alle Kosten übernommen werden. Hoffnung gibt Maggie auch, dass dort eine Studienfreundin arbeitet. Einen Tag nachdem ihre Nicht dort eingeliefert wurde, wird sie für hirntod erklärt. Böse Träume treiben sie nach Utah in diese Klinik wo Maggie neben der ein oder anderen Überraschung in große Gefahr gerät. Meine Meinung: Auch dieses Buchcover ist sehr gelungen und der Titel lässt einem schon erahnen um welches Thema es sich hier handeln könnte. Schon der Vorspann hat mir die Gänsehaut über den Rücken gejagt und spätestens da war mein Sinn auf die Handlung geschärft. Wie im ersten Band begegnen einem wieder die lieb gewonnenen Charaktere aus Maggies privatem sowie beruflichem Umfeld, welche für Maggie eine große Stütze sind und welche mich neben den negativen Charakteren richtig polarisiert haben. Es ist irgendwie wie nach Hause kommen. Ich wünschte ich hätte so eine Familie! Die Handlung ist gut aufgebaut, die Spannung wird gehalten , der Lesefluss ist gegeben und man entwickelt das Verständnis dafür warum Krankenhäuser nicht immer nur Heilsbringer sein müssen. Ehrlich gesagt hier wird ein beängstigendes Thema angesprochen, welches überall auf der Welt passieren könnte. Nur nicht überall auf der Welt gibt es Menschen mit diesen sensiblen Sinnen und dem familiären Zusammenhalt. Gut finde ich, dass es in diesem Fall etwas angereichert ist und der Gegenspieler Zeit eine große Rolle spielt. Neben den gefährlichen Situationen macht es das Buch rund. Auch in diesem Band sind die Absätze neben der deutschen Sprache auch mit Lakota Sprache benannt, was mir wie im Band 1 erwähnt seht gut gefällt! Die Vorschau auf Band 3 lässt einen neugierig werden. Fazit: Ein spannendes aber auch beängstigendes Thema, welches überall auf der Welt vorkommen könnte. Aber da die Handlung durch das Umfeld der Protagonistin getragen wird und so zu etwas ganz Besonderem wird! Ich empfehle dieses Buch sehr gern weiterund vergebe gerne 5 von 5 Sternen!

Ein Tag im Leben der Lakota

Bewertung aus Bad Münstereifel am 22.01.2026

Bewertungsnummer: 3019886

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maggie ist Ärztin und das mit Leib und Seele. Sie arbeitet in einem Indian Hospital in Süd Dakota. Als sie vom Tod ihres Schwagers erfährt, ist sie entsetzt. Er wurde nämlich getötet, als er mit ihrem Auto unterwegs war. Nachdem dann ein offensichtlicher Anschlag auf sie verübt wurde wusste sie, dass nicht ihr Schwager sterben sollte, sondern sie … Die Bücher von Brita Rose-Billert zeugen von einer fundierten Kenntnis über das Leben der Ureinwohner Amerikas. Auch in dem Roman „Der Mann ohne Gesicht“ und der Ärztin Maggie Yellow Cloud wird das deutlich. Für mich amüsant, wie die Bewohner des Reservats mit dem Versuch einer Beeinflussung des staatlichen Gesundheitsamtes umgingen. Die Autorin klärt in ihrem Nachwort den Leser darüber auf, wie durch eine befohlene Umstellung der Ernährung viele Indigene krank wurden oder starben. Das Buch habe ich an einem Tag gelesen. Ja, es ist spannend und gleichzeitig erzählt es viel vom Leben der amerikanischen Ureinwohner. Die bildhafte Sprache versetzte mich in die Reservate wo Menschen leben, die sich als Söhne und Töchter der Natur verstehen. Ich freue mich schon auf den zweiten Band der Reihe.

Ein Tag im Leben der Lakota

Bewertung aus Bad Münstereifel am 22.01.2026
Bewertungsnummer: 3019886
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maggie ist Ärztin und das mit Leib und Seele. Sie arbeitet in einem Indian Hospital in Süd Dakota. Als sie vom Tod ihres Schwagers erfährt, ist sie entsetzt. Er wurde nämlich getötet, als er mit ihrem Auto unterwegs war. Nachdem dann ein offensichtlicher Anschlag auf sie verübt wurde wusste sie, dass nicht ihr Schwager sterben sollte, sondern sie … Die Bücher von Brita Rose-Billert zeugen von einer fundierten Kenntnis über das Leben der Ureinwohner Amerikas. Auch in dem Roman „Der Mann ohne Gesicht“ und der Ärztin Maggie Yellow Cloud wird das deutlich. Für mich amüsant, wie die Bewohner des Reservats mit dem Versuch einer Beeinflussung des staatlichen Gesundheitsamtes umgingen. Die Autorin klärt in ihrem Nachwort den Leser darüber auf, wie durch eine befohlene Umstellung der Ernährung viele Indigene krank wurden oder starben. Das Buch habe ich an einem Tag gelesen. Ja, es ist spannend und gleichzeitig erzählt es viel vom Leben der amerikanischen Ureinwohner. Die bildhafte Sprache versetzte mich in die Reservate wo Menschen leben, die sich als Söhne und Töchter der Natur verstehen. Ich freue mich schon auf den zweiten Band der Reihe.

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Maggie Yellow Cloud

von Brita Rose Billert

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