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Beim Leben meiner Tochter

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.04.2024

Verlag

Splitter Verlag

Seitenzahl

136 (Printausgabe)

Dateigröße

85976 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987219986

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

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Erscheinungsdatum

01.04.2024

Verlag

Splitter Verlag

Seitenzahl

136 (Printausgabe)

Dateigröße

85976 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987219986

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Nichts ist so, wie es scheint

marielu am 12.01.2021

Bewertungsnummer: 955231

Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Inhalt: Familie Bellion macht Urlaub auf der Insel La Réunion. Als Liane Bellion plötzlich verschwindet und ihr Mann dringend um Hilfe bittet, deutet schon kurz nach Eintreffen der Polizei alles auf ein Gewaltverbrechen hin. Schnell gerät Martial, Lianes Ehemann unter Mordverdacht, denn alle Hotelangestellten sagen zu seinen Ungunsten aus. Noch bevor die Ehrgeizige Ermittlerin Aja und ihr Kollege Christos, Martial vernehmen können, befindet er sich schon mit seiner sechsjährigen Tochter Sopha auf einer waghalsigen und atemberaubenden Flucht, denn nicht nur die Polizei will etwas von ihm und Sopha. Ist Martial wirklich so ein Monster und ist auch seine Tochter bei ihm in Gefahr? Meine Meinung: Dies ist mein erstes Buch von Michel Bussi. Der Einstieg in das Buch fiel mir am Anfang etwas schwer, viele Namen und dann noch die Aufzählung zu welchem Volk die einzelnen Bediensteten etca. gehören (Creolen, Zarabes, Zoreils usw.), was zwar etwas über die Vielschichtigkeit der Insel aussagt, mich aber verwirrte. Irgendwie fand ich mich etwas enttäuscht, obwohl gleich der Anfang ohne viel Vorgeplänkel mit dem Verschwinden von Liane Bellion beginnt. Schnell wird Martial als Mörder verdächtigt und wirklich alles spricht gegen ihn. Oh dachte ich, also weiß man gleich zu Beginn wer der Mörder ist, geht’s also um die Verfolgungsjagd und warum Martial seine Frau umgebracht hat. Doch rasch wurde ich eines besseren belehrt und das Buch gewann für mich nur noch an Spannung. Zögerte ich zwar bei den ersten paar Seiten das Lesen des Rezensionsexemplars etwas hinaus, so konnte ich es plötzlich nicht mehr aus der Hand legen, denn langsam wurde mir Bewusst das Martial für das Alles einen sehr wichtigen Grund hatte und der Schlüssel lag bei seiner Tochter Sopha. Hinzu kommt noch, das Martial als ziemlich verschlossen aufgezeigt wird und langsam eine schlimme Vergangenheit zu Tage kommt. Die einzelnen Kapitel wurden immer aus der Sicht eines Protagonisten geschrieben, jedoch nur bei der kleinen Sopha aus der Ich-Perspektive. Hier konnte man Sophas innere Zerrissenheit richtig gehend spüren, so nahm sie zwar die anstrengende und haarsträubende Flucht ihren Vater zu Liebe auf sich, doch zweifelte sie auch an ihm und verdächtige Martial selbst das er ihrer Mutter etwas Schlimmes angetan hat. Ich bin wirklich fasziniert wie Michel Bussi diesen Roman geschrieben hat, er führt gekonnt in die Irre, zeigt verschiedene Wege auf und der Leser vermutet schon das er auf der richtigen Spur ist, um dann zu erfahren das er vollkommen neu umdenken muss. Für mich zählt dieser Roman mehr zu einem Krimi, der mir nach und nach mehr Freude bereitet hat. Zwar könnten man meiner Meinung das Buch etwas kürzen, doch für viele mag die ausführliche Beschreibung der Gegend Lust auf einen Urlaub in La Réunion bereiten. Zum Autor: Michel Bussi ist ein französischer Politologe und Geograph und lehrt an der Universität Rouen. Er schreibt Kriminalromane, die in Frankreich mehrfach mit Literaturpreisen ausgezeichnet wurden. Bisher auf Deutsch erschienen sind die Bücher: „Das Mädchen mit den blauen Augen“ und „Die Frau mit dem roten Schal“. Fazit: Nach anfänglichen Schwierigkeiten, ein spannender Krimi der den Leser am Ende mit der Auflösung verblüfft.

Nichts ist so, wie es scheint

marielu am 12.01.2021
Bewertungsnummer: 955231
Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Inhalt: Familie Bellion macht Urlaub auf der Insel La Réunion. Als Liane Bellion plötzlich verschwindet und ihr Mann dringend um Hilfe bittet, deutet schon kurz nach Eintreffen der Polizei alles auf ein Gewaltverbrechen hin. Schnell gerät Martial, Lianes Ehemann unter Mordverdacht, denn alle Hotelangestellten sagen zu seinen Ungunsten aus. Noch bevor die Ehrgeizige Ermittlerin Aja und ihr Kollege Christos, Martial vernehmen können, befindet er sich schon mit seiner sechsjährigen Tochter Sopha auf einer waghalsigen und atemberaubenden Flucht, denn nicht nur die Polizei will etwas von ihm und Sopha. Ist Martial wirklich so ein Monster und ist auch seine Tochter bei ihm in Gefahr? Meine Meinung: Dies ist mein erstes Buch von Michel Bussi. Der Einstieg in das Buch fiel mir am Anfang etwas schwer, viele Namen und dann noch die Aufzählung zu welchem Volk die einzelnen Bediensteten etca. gehören (Creolen, Zarabes, Zoreils usw.), was zwar etwas über die Vielschichtigkeit der Insel aussagt, mich aber verwirrte. Irgendwie fand ich mich etwas enttäuscht, obwohl gleich der Anfang ohne viel Vorgeplänkel mit dem Verschwinden von Liane Bellion beginnt. Schnell wird Martial als Mörder verdächtigt und wirklich alles spricht gegen ihn. Oh dachte ich, also weiß man gleich zu Beginn wer der Mörder ist, geht’s also um die Verfolgungsjagd und warum Martial seine Frau umgebracht hat. Doch rasch wurde ich eines besseren belehrt und das Buch gewann für mich nur noch an Spannung. Zögerte ich zwar bei den ersten paar Seiten das Lesen des Rezensionsexemplars etwas hinaus, so konnte ich es plötzlich nicht mehr aus der Hand legen, denn langsam wurde mir Bewusst das Martial für das Alles einen sehr wichtigen Grund hatte und der Schlüssel lag bei seiner Tochter Sopha. Hinzu kommt noch, das Martial als ziemlich verschlossen aufgezeigt wird und langsam eine schlimme Vergangenheit zu Tage kommt. Die einzelnen Kapitel wurden immer aus der Sicht eines Protagonisten geschrieben, jedoch nur bei der kleinen Sopha aus der Ich-Perspektive. Hier konnte man Sophas innere Zerrissenheit richtig gehend spüren, so nahm sie zwar die anstrengende und haarsträubende Flucht ihren Vater zu Liebe auf sich, doch zweifelte sie auch an ihm und verdächtige Martial selbst das er ihrer Mutter etwas Schlimmes angetan hat. Ich bin wirklich fasziniert wie Michel Bussi diesen Roman geschrieben hat, er führt gekonnt in die Irre, zeigt verschiedene Wege auf und der Leser vermutet schon das er auf der richtigen Spur ist, um dann zu erfahren das er vollkommen neu umdenken muss. Für mich zählt dieser Roman mehr zu einem Krimi, der mir nach und nach mehr Freude bereitet hat. Zwar könnten man meiner Meinung das Buch etwas kürzen, doch für viele mag die ausführliche Beschreibung der Gegend Lust auf einen Urlaub in La Réunion bereiten. Zum Autor: Michel Bussi ist ein französischer Politologe und Geograph und lehrt an der Universität Rouen. Er schreibt Kriminalromane, die in Frankreich mehrfach mit Literaturpreisen ausgezeichnet wurden. Bisher auf Deutsch erschienen sind die Bücher: „Das Mädchen mit den blauen Augen“ und „Die Frau mit dem roten Schal“. Fazit: Nach anfänglichen Schwierigkeiten, ein spannender Krimi der den Leser am Ende mit der Auflösung verblüfft.

Beim Leben meiner Tochter

Sabine aus Köln am 23.06.2016

Bewertungsnummer: 953562

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Das Mädchen mit den blauen Augen“ konnte mich Michel Bussi total begeistern, sein neues ist zwar ganz anders, aber auch hier wurde ich nicht enttäuscht! Dabei würde ich das Buch eher als Thriller denn als Roman bezeichnen, so spannend und fesselnd ist die Geschichte. Und das beginnt eigentlich schon auf den ersten Seiten, denn man wird als Leser direkt reingeschmissen ins Geschehen. Gleich zu Beginn des Buches verschwindet bei dem gemeinsamen Familienurlaub auf der Insel La Réunion Liane Bellion aus dem Hotelzimmer, zurück bleibt nur eine Menge Blut. Des Mordes beschuldigt wird ihr Ehemann Martial, alles scheint gegen ihn zu sprechen, doch ihm gelingt gemeinsam mit der 6-jährigen Tochter Sopha die Flucht, und eine rasante Verfolgungsjagd beginnt. Am Anfang ist man als Leser tatsächlich sehr ratlos, wer denn nun eigentlich Täter und wer Opfer ist, und diese Zweifel waren bei mir auch lange vorhanden, einfach weil es immer wieder Fährten in die eine wie auch die andere Richtung gibt. Natürlich habe ich mit gerätselt, was es mit dem merkwürdigen Verschwinden Lianes auf sich hat, zwar habe ich an einigen Punkten in die richtige Richtung gedacht, auf die Lösung bin ich aber nicht gekommen. Mal dachte ich, Martial ist tatsächlich ein Mörder, mal wiederum schien sein Verhalten dagegen zu sprechen – dabei war die Lösung zum Schluss dann total schlüssig und logisch und Fragen sind keine offen geblieben. Spannend ist das Buch von der ersten Seite an und die Spannung hält sich tatsächlich auch bis zum Ende – ich zumindest konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe mich fast schon atemlos durch die Seiten gelesen. Dazu hat natürlich auch der Schreibstil beigetragen der nicht nur gut lesbar ist, sondern durch seine kurzen und prägnanten Sätze die Spannung nochmal erhöht. Und trotz der erzeugten Spannung gab es auch immer wieder ruhige Momente, in denen Michel Bussi mit seinen Worten den Reiz der Insel mit den eindrucksvollen und sehr wechselhaften Landschaften einfangen konnte, für mich war das tolles Kopfkino! Das Buch besteht aus insgesamt 53 Kapiteln, die oft nur wenige Seiten lang sind und die nochmals in kurze Unterkapitel eingeteilt sind, denen voran immer die aktuelle Zeit angegeben ist. Meist ist es ein personaler Erzähler, der das Geschehen beschreibt, immer wieder aber gibt es auch kleinere Abschnitte, in denen Sopha als Ich-Erzählerin zu Wort kommt. Gerade dieses Abschnitte haben bei mir immer wieder Zweifel gesät, denn Sopha ist hin- und hergerissen, ob sie ihrem Vater vertrauen kann oder nicht. Zwar fand ich ihre Gedankengänge oft nicht passend für eine 6-Jährige, sie haben aber die Spannung nochmal deutlich erhöht. Manche Charaktere sind wirklich sehr gut gezeichnet, ich denke da an die beiden Ermittler Aja und Christos, die man sich nicht nur gut vorstellen konnte, sondern die man auch in ihren Handlungen und Gedanken rasch einschätzen konnte. Ganz anders war das dagegen bei Martial, von dem man zwar ein paar Äußerlichkeiten erfährt, dessen Persönlichkeit aber lange verborgen bleibt und den man erst nach und nach „zu packen“ kriegt. Ich fand das beim Lesen sehr interessant, denn ich kann nicht sagen, dass er mir zu Beginn sonderlich sympathisch war – und trotzdem habe ich mit ihm auf seiner Flucht gefiebert. Erst im letzten Drittel zeigen alle Beteiligten ihre wahren Gesichter – und für mich war am Ende die Überraschung groß. Wieder ist dem Autor mit diesem Buch ein spannendes und fesselndes Werk gelungen, in dem nichts ist, wie es zunächst scheint – wer sich auf eine atemberaubende Verfolgungsjagd mit ungeahnten Überraschungen und Wendungen einlassen möchte, der ist mit diesem Buch sehr gut bedient. Ich zumindest fühlte mich sehr gut unterhalten und gebe 4 von 5 Sternen.

Beim Leben meiner Tochter

Sabine aus Köln am 23.06.2016
Bewertungsnummer: 953562
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Das Mädchen mit den blauen Augen“ konnte mich Michel Bussi total begeistern, sein neues ist zwar ganz anders, aber auch hier wurde ich nicht enttäuscht! Dabei würde ich das Buch eher als Thriller denn als Roman bezeichnen, so spannend und fesselnd ist die Geschichte. Und das beginnt eigentlich schon auf den ersten Seiten, denn man wird als Leser direkt reingeschmissen ins Geschehen. Gleich zu Beginn des Buches verschwindet bei dem gemeinsamen Familienurlaub auf der Insel La Réunion Liane Bellion aus dem Hotelzimmer, zurück bleibt nur eine Menge Blut. Des Mordes beschuldigt wird ihr Ehemann Martial, alles scheint gegen ihn zu sprechen, doch ihm gelingt gemeinsam mit der 6-jährigen Tochter Sopha die Flucht, und eine rasante Verfolgungsjagd beginnt. Am Anfang ist man als Leser tatsächlich sehr ratlos, wer denn nun eigentlich Täter und wer Opfer ist, und diese Zweifel waren bei mir auch lange vorhanden, einfach weil es immer wieder Fährten in die eine wie auch die andere Richtung gibt. Natürlich habe ich mit gerätselt, was es mit dem merkwürdigen Verschwinden Lianes auf sich hat, zwar habe ich an einigen Punkten in die richtige Richtung gedacht, auf die Lösung bin ich aber nicht gekommen. Mal dachte ich, Martial ist tatsächlich ein Mörder, mal wiederum schien sein Verhalten dagegen zu sprechen – dabei war die Lösung zum Schluss dann total schlüssig und logisch und Fragen sind keine offen geblieben. Spannend ist das Buch von der ersten Seite an und die Spannung hält sich tatsächlich auch bis zum Ende – ich zumindest konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe mich fast schon atemlos durch die Seiten gelesen. Dazu hat natürlich auch der Schreibstil beigetragen der nicht nur gut lesbar ist, sondern durch seine kurzen und prägnanten Sätze die Spannung nochmal erhöht. Und trotz der erzeugten Spannung gab es auch immer wieder ruhige Momente, in denen Michel Bussi mit seinen Worten den Reiz der Insel mit den eindrucksvollen und sehr wechselhaften Landschaften einfangen konnte, für mich war das tolles Kopfkino! Das Buch besteht aus insgesamt 53 Kapiteln, die oft nur wenige Seiten lang sind und die nochmals in kurze Unterkapitel eingeteilt sind, denen voran immer die aktuelle Zeit angegeben ist. Meist ist es ein personaler Erzähler, der das Geschehen beschreibt, immer wieder aber gibt es auch kleinere Abschnitte, in denen Sopha als Ich-Erzählerin zu Wort kommt. Gerade dieses Abschnitte haben bei mir immer wieder Zweifel gesät, denn Sopha ist hin- und hergerissen, ob sie ihrem Vater vertrauen kann oder nicht. Zwar fand ich ihre Gedankengänge oft nicht passend für eine 6-Jährige, sie haben aber die Spannung nochmal deutlich erhöht. Manche Charaktere sind wirklich sehr gut gezeichnet, ich denke da an die beiden Ermittler Aja und Christos, die man sich nicht nur gut vorstellen konnte, sondern die man auch in ihren Handlungen und Gedanken rasch einschätzen konnte. Ganz anders war das dagegen bei Martial, von dem man zwar ein paar Äußerlichkeiten erfährt, dessen Persönlichkeit aber lange verborgen bleibt und den man erst nach und nach „zu packen“ kriegt. Ich fand das beim Lesen sehr interessant, denn ich kann nicht sagen, dass er mir zu Beginn sonderlich sympathisch war – und trotzdem habe ich mit ihm auf seiner Flucht gefiebert. Erst im letzten Drittel zeigen alle Beteiligten ihre wahren Gesichter – und für mich war am Ende die Überraschung groß. Wieder ist dem Autor mit diesem Buch ein spannendes und fesselndes Werk gelungen, in dem nichts ist, wie es zunächst scheint – wer sich auf eine atemberaubende Verfolgungsjagd mit ungeahnten Überraschungen und Wendungen einlassen möchte, der ist mit diesem Buch sehr gut bedient. Ich zumindest fühlte mich sehr gut unterhalten und gebe 4 von 5 Sternen.

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Beim Leben meiner Tochter

von Michel Bussi

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