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Ostfriesenglück Ein Wollcafé für Fenjesiel | Nordseeküste trifft Handarbeit | Zwei Bestsellerautorinnen schrieben gemeinsam | Wohlfühlroman | Entspannungslektüre | Garantiert mit gutem Ende

19

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6853

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2024

Abbildungen

mit 3 Abbildungen

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/3 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Beige

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00865-2

Beschreibung

Rezension

»Wohlfühl-Lektüre.« The Knitter 20240907

Produktdetails

Verkaufsrang

6853

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2024

Abbildungen

mit 3 Abbildungen

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/3 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Beige

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00865-2

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Anika F./Nikas Lesewahnsinn

    aus Kronshagen

    5/5

    12.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ostfriesenglülck

    Das war ein Buch zum Wohlfühlen. Perfekt für die letzten Regentage. Eingekuschelt in eine flauschige Decke mit nem lecker Tee und was zu naschen. Herrlich! Anne Barns und Susanne Oswald haben mich mit ihrem grandiosen Schreibstil nach Fenjesiel entführen. Ein charmantes Fischerdorf an der Nordseeküste. Das Örtchen ist zuckersüß beschrieben und die liebenswerten Bewohnern haben sich in mein Herz geschlichen. Die Story dreht sich um Anneke und Nora. Zwei Frauen, die es nicht einfach haben und ordentliche Päckchen zu tragen haben. Sie begegnen sich zufällig, doch irgendwie sind sie sich sofort vertraut. Es entsteht eine wundervolle Freundschaft, voller Respekt, Vertrauen und Zukunft. Die Idee, ein Wollcafé zu eröffnen, in dem es duftenden Kaffee, köstlichen Kuchen und kreative Strickprojekte gibt, ist einfach wunderbar. Und ehrlich, da würde ich auch hingehen. Beim Lesen konnte ich den Kaffeeduft und den frisch gebackenen Kuchen förmlich riechen. Was ich übrigens ganz wundervoll finde, die Rezepte und Strickanleitungen im Buch sind am Ende des Buches festgehalten. Definitiv ein zusätzliches Highlight, das den Roman noch liebevoller macht. Ich fand es sehr schön, dass der Zusammenhalt, die Gemeinschaft und die Freundschaft im Mittelpunkt des Geschehens stehen. Das Dorfleben mit all seinen kleinen Eigenheiten, vor allem dem Tratsch, der Hilfsbereitschaft und der Herzlichkeit. Es wird alles so authentisch beschrieben, einfach wundervoll. Ich hatte beim lesen richtig Lust nach Fenjesiel zu reisen. 
Ich kann euch Ostfriesenglück wärmstens empfehlen, wenn ihr Lust habt auf eine herzerwärmende Geschichte über Neuanfänge, Mut und die kleinen Freuden des Lebens. Perfekt für alle, die Geschichten mögen, die glücklich machen und Lust auf Meer haben.

  • vronika22

    aus Worms

    5/5

    01.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    ganz wunderbarer Wohlfühlroman

    Von Anne Barns und Susanne Oswald habe ich bereits Bücher gelesen. Ich mag den Schreibstil beider Autorinnen. So war ich sehr gespannt auf „Ostfriesenglück“, da dieses Buch gemeinsam von ihnen geschrieben wurde. Bei Anne Barns ist Kochen und Backen ein Hobby und somit ein Thema in ihren Romanen. Bei Susanne Oswald ist es das Stricken. Beides ist hier in das Buch mit eingeflossen. Es handelt sich um einen Wohlfühlroman mit viel Herz und Gefühl. Durch den Schauplatz Fenjesiel in Ostfriesland kommt auch Küstenflair hinzu. Im Anhang gibt es sogar noch Rezepte und Strickanleitungen. Anneke lebt in Fenjesiel und hat den plötzlichen Unfalltod der Eltern noch nicht richtig verarbeitet. Sie überlegt, wie es für sie weitergehen soll und was sie mit dem Haushaltswarengeschäft ihrer Eltern machen soll. Konditorin Nora macht einen Kurzurlaub und reist nach Fenjesiel, da sie hier in ihrer Kindheit schöne Urlaube verbracht hat. Die beiden treffen aufeinander und fühlen sich gleich verbunden. Es entsteht eine schöne Freundschaft. Lest selbst, wie sich das Leben der beiden ändert. Das Buch liest sich wunderschön. Die Sichtweise wechselt immer kapitelweise zwischen den beiden Hauptprotagonisten. Es ist eine schöne Liebesgeschichte eingebettet. Trotzdem haben die Autorinnen auch ernste Themen gut verpackt einfließen lassen. So geht es um wahre Freundschaft, um Trauer und Verlust, und auch um das Thema Neuanfang. Fazit: Mir hat dieses Buch eine wunderbare Auszeit beschert. Ich konnte bestens abschalten und mich ein wenig nach Ostfriesland träumen. Wenn ihr gerne gefühlvolle Wohlfühlromane lest, dann kann ich euch diesen Roman sehr empfehlen. Zum Abschluss eine der berührenden Textstellen: „Du wirst den Schmerz mitnehmen, egal wohin du ziehst. Es kann nur heilen, wenn du die Erinnerungen nicht als Bedrohung nimmst, sondern als wertvolles Geschenk. Wenn du die Dankbarkeit für die wunderbare Zeit, die ihr erleben durftet, stärker werden lässt, wird der Schmerz schwächer werden.“ (S. 151)

  • claudi-1963

    aus Schwaben

    5/5

    13.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Backen und Stricken braucht Glück, Mut und gute Freunde

    "Um glücklich zu sein braucht man nicht viel, man braucht nur die wichtigsten Menschen an seiner Seite." (Pinterest) Anneke muss sich gerade von einem tragischen Unglück erholen und überlegen, was ihre weitere Zukunft bringt. Da begegnet sie der lebensfrohen Nora, als sie ihr elterliches Haushaltsgeschäft auflöst. Nora gönnt sich in Fenjesiel ein paar Tage Auszeit von ihrer harten Arbeit im Restaurant ihres Bruders. Sie kennt das freundliche Fischerdorf mit seinen herzlichen Bewohnern noch aus ihrer Kindheit. Konditorin Nora und die strickbegeisterte Krankenschwester Anneke verbindet recht schnell eine innige Freundschaft. Beide freuen sich über die Ablenkung und Unterstützung des jeweiligen anderen und schmieden gemeinsame Pläne. Außerdem gibt es da noch zwei adrette Männer, die jeweils ein Auge auf die beiden geworfen haben. Meine Meinung: Schon das wunderschöne Cover fällt mir sofort ins Auge und der Klappentext macht mich neugierig. Als großer Fan Anne Barns bin ich sofort gespannt auf die Zusammenarbeit der beiden Autorinnen. Ein Faible für Backen und köstliches Naschwerk, verbunden mit dem Thema Stricken, fließt nun in diese Geschichte mit ein. Dazu noch die gemeinsame Liebe zu Strand, Meer und der Nordsee lässt hier das fiktive, herzliche Fischerdorf Fenjesiel mit seinen sympathischen Bewohnern entstehen. Anneke, die nach dem viel zu frühen Tod ihrer Eltern schwer gedrückt ist, muss sich nun außerdem noch um ihren Nachlass kümmern. Ein Haushaltsgeschäft, mit dem die gelernte Krankenschwester wenig verbindet. Doch soll sie dieses Geschäft wirklich verkaufen, an dem das Herz ihrer Mutter hing? Nora ist immer unglücklicher im Restaurant ihres Bruders. Ihre Liebe als Konditorin kann sie hier überhaupt nicht ausleben. Der viele Stress und Unmut in ihrem Leben führen sie nach Fenjesiel, einer Insel ihrer Kindheit. Niemals hätte sie gedacht, dass sie auf dieser Insel eine neue, tiefe Freundschaft finden würde. Doch dass diese Freundschaft außerdem den Weg zu einer neuen Zukunftsverwirklichung wird, ahnt sie bis dahin nicht. Der Wohlfühlroman dieser beiden Autorinnen hat mich schnell in den Bann gezogen. Besonders weil mir die Insel mit ihren herzlichen, teils eigenwilligen Bewohnern sofort gefällt. Mit Anneke leide ich gleich am Anfang mit, denn so ein Unglück ist schon ein einschneidendes Erlebnis. Gut vorstellen kann ich mir Ernas kleiner Wollladen, indem sie für allerlei Tipps und Hilfe sorgt und ihr ganzes Herzblut daran hängt. Selbst wenn es heutzutage eher merkwürdig erscheint, ein solcher Laden auf einer kleinen Insel. Doch Fenjesiel ist einfach eine Insel mit viel Fantasie und Herzblut der beiden Autorinnen. Ich finde es außerdem passend, dass beide Frauen sich schnell anfreunden und eine weitere Zukunft schmieden. Die Idee von dem Wollcafé gefällt mir auf Anhieb, weil es nicht nur die Freundschaft, sondern das Interesse beider Frauen miteinander verbindet. Besonders die warmherzigen Charaktere, die in dieser Geschichte aufeinandertreffen, haben mich wieder beeindruckt. Nicht nur Anneke und Nora finde ich sympathisch, sondern natürlich auch die beiden Männer, die ihr Herz an sie verlieren. Jonte und der neue Arzt Paul haben beide ihr ganz eigenes Wesen. Während der eine ebenfalls einen schweren Schicksalsschlag hinter sich hat, kommt der andere einem zuerst etwas arrogant vor. Dies allerdings ändert sich im Laufe der Geschichte. Ich bin schon sehr gespannt, ob wir von den Autorinnen weitere Bücher lesen werden, und gebe 5 Sterne.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    12.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das Fenjesieler Woll-Café

    „Ich glaube nicht daran, dass im Leben alles seinen Sinn hat. Aber daran, dass es möglich ist, in allem etwas Gutes zu finden.“ (S. 197) Anneke hat vor kurzem durch einen Unfall ihre Eltern verloren und muss entscheiden, was mit deren Haushaltwarenladen in Fenjesiel wird. Weiterführen will die Krankenschwester ihn nicht, also macht sie einen Räumungsverkauf. Dabei lernt sie Nora kennen, die gerade hier Urlaub macht. Sie verstehen sich sofort und bei einem gemeinsamen Abendessen keimt die Idee, aus dem Laden ein Woll-Café zu machen, denn Anneke strickt leidenschaftlich gern und Nora ist Konditorin. Aber können beide wirklich ihre alten Leben hinter sich lassen und zusammen neu durchstarten? „Ostfriesenglück“ ist ein wunderschöner Wohlfühlroman, der perfekt in die Vorweihnachtszeit passt, denn es kommt auch ein Adventsmarkt vor. Anne Barns und Susanne Oswald erzählen die Geschichte abwechseln aus Sicht ihrer beiden Protagonistinnen, was für mich einen zusätzlichen Reiz der Geschichte ausmacht. Denn während Nora nicht genug von den süßen Köstlichkeiten schwärmen kann, die sie in ihrem eigenen Café anbieten will, geht Anneke in ihrer Leidenschaft fürs Stricken auf. Und wenn ich diesbezüglich nicht zwei komplett linke Hände hätte, würde ich mich gern an den Strickmustern im Buch versuchen. Nora und Anneke hätten ähnliche Voraussetzungen für den Neuanfang. Nora hat vor zwei Jahren ihren Job als Konditorin gekündigt, um ihrem Bruder im Restaurant zu helfen, ist mit der Situation aber unglücklich und vermisst ihren alten Beruf. Die Reise nach Fenjesiel ist ihre erste in der ganzen Zeit und macht ihr bewusst, dass sie wieder mehr auf ihre eigenen Wünsche und Träume hören sollte. Anneke hat als Arzthelferin des Hausarztes im Ort gearbeitet, der gerade in Rente gegangen ist. Sie könnte auch für den neuen Arzt arbeiten, oder aber in eine andere Stadt in gehen, und alles, auch die traurigen Erinnerungen, hinter sich lassen. Aber natürlich wollen das die anderen Fenjesieler verhindern. Man kennt sich hier und unterstützt sich, das merken auch die beiden, die schnell zu Freundinnen werden. Und dann findet Annekes Opa ein Foto, das diese Freundschaft noch mal in ein völlig neues Licht rückt: „Anneke, vier Jahre alt, mit Lillis Nora, fünf Jahre alt.“ (S. 234) Außerdem sind da noch der geheimnisvolle Jonte mit seinem Hausboot und der neue Hausarzt, die den Freundinnen nicht aus dem Kopf gehen. Mein Fazit: Eine zauberhafte Geschichte über Verluste und Freundschaft, über alte Geheimnisse und neue Lieben, mit ganz viel Genuss und kuschelweicher Wolle …

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    12.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das Fenjesieler Woll-Café…

    Das Fenjesieler Woll-Café „Ich glaube nicht daran, dass im Leben alles seinen Sinn hat. Aber daran, dass es möglich ist, in allem etwas Gutes zu finden.“ (S. 197) Anneke hat vor kurzem durch einen Unfall ihre Eltern verloren und muss entscheiden, was mit deren Haushaltwarenladen in Fenjesiel wird. Weiterführen will die Krankenschwester ihn nicht, also macht sie einen Räumungsverkauf. Dabei lernt sie Nora kennen, die gerade hier Urlaub macht. Sie verstehen sich sofort und bei einem gemeinsamen Abendessen keimt die Idee, aus dem Laden ein Woll-Café zu machen, denn Anneke strickt leidenschaftlich gern und Nora ist Konditorin. Aber können beide wirklich ihre alten Leben hinter sich lassen und zusammen neu durchstarten? „Ostfriesenglück“ ist ein wunderschöner Wohlfühlroman, der perfekt in die Vorweihnachtszeit passt, denn es kommt auch ein Adventsmarkt vor. Anne Barns und Susanne Oswald erzählen die Geschichte abwechseln aus Sicht ihrer beiden Protagonistinnen, was für mich einen zusätzlichen Reiz der Geschichte ausmacht. Denn während Nora nicht genug von den süßen Köstlichkeiten schwärmen kann, die sie in ihrem eigenen Café anbieten will, geht Anneke in ihrer Leidenschaft fürs Stricken auf. Und wenn ich diesbezüglich nicht zwei komplett linke Hände hätte, würde ich mich gern an den Strickmustern im Buch versuchen. Nora und Anneke hätten ähnliche Voraussetzungen für den Neuanfang. Nora hat vor zwei Jahren ihren Job als Konditorin gekündigt, um ihrem Bruder im Restaurant zu helfen, ist mit der Situation aber unglücklich und vermisst ihren alten Beruf. Die Reise nach Fenjesiel ist ihre erste in der ganzen Zeit und macht ihr bewusst, dass sie wieder mehr auf ihre eigenen Wünsche und Träume hören sollte. Anneke hat als Arzthelferin des Hausarztes im Ort gearbeitet, der gerade in Rente gegangen ist. Sie könnte auch für den neuen Arzt arbeiten, oder aber in eine andere Stadt in gehen, und alles, auch die traurigen Erinnerungen, hinter sich lassen. Aber natürlich wollen das die anderen Fenjesieler verhindern. Man kennt sich hier und unterstützt sich, das merken auch die beiden, die schnell zu Freundinnen werden. Und dann findet Annekes Opa ein Foto, das diese Freundschaft noch mal in ein völlig neues Licht rückt: „Anneke, vier Jahre alt, mit Lillis Nora, fünf Jahre alt.“ (S. 234) Außerdem sind da noch der geheimnisvolle Jonte mit seinem Hausboot und der neue Hausarzt, die den Freundinnen nicht aus dem Kopf gehen. Mein Fazit: Eine zauberhafte Geschichte über Verluste und Freundschaft, über alte Geheimnisse und neue Lieben, mit ganz viel Genuss und kuschelweicher Wolle …

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