Produktbild: Black As F***. Die wahre Geschichte der USA

Black As F***. Die wahre Geschichte der USA Donald Trump | JD Vance | BLACK HISTORY | USA verstehen | Ibram X. Kendi | Geschichte des Rassismus USA | beste Buch Antirassismus | scharfsinnig

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19,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.09.2024

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

2625 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Black AF History

Übersetzt von

Andrea Schmittmann + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783749907564

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

24.09.2024

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

2625 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Black AF History

Übersetzt von

  • Andrea Schmittmann
  • Sabrina Sandmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783749907564

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  • Jackie_O

    4/5

    07.12.2024

    eBook (ePUB)

    Black AF.. ein Buch das lange nachhallt

    Im Vorfeld hatte ich bereits viel über BLACK AF gehört. Als politisch- als auch geschichtsinteressierte Person wollte ich das Buch unbedingt lesen. Zitat: Vielleicht beginnt der erste Schritt zur Befreiung mit der Demontage der Vorstellung, dass Freiheit etwas ist, das weiße Menschen jemandem geben können." Michael Harriot hat enorm viel recherchiert, um eine Geschichte zu präsentieren, die nicht so sehr in Vergessenheit geraten ist, sondern schlichtweg ignoriert oder absichtlich verzerrt wurde. Dies ist eine sehr umfassende Darstellung der afroamerikanischen Geschichte. Der Autor thematisiert viele bekannte Ereignisse und Menschen, aber auch Unbekanntes, und bietet dadurch einen neuen Blickwinkel. Harriot erinnert daran, dass diese Sklaven ein reiches und erfülltes Leben hatten, bevor sie entführt, gehandelt, gefoltert, vergewaltigt und von ihren Familien getrennt wurden. Sie waren Krieger und Ärzte und Lehrer mit eigenen Traditionen und religiösen Überzeugungen. In Amerika waren sie nur noch Sklaven und wurden wie Vieh behandelt, ohne Rücksicht auf ihre Menschlichkeit. Obwohl sich das Buch gut und verständlich lesen ließ, war es für mich dennoch eine ziemlich schwere Kost. Ein Drittel davon war ich einfach nur von Traurigkeit und Abscheu überwältigt. Der immer und immer und immer wiederkehrenden systemischen Gewalt und des Rassismus. Fazit: Wenn Michael Harriot die amerikanische Geschichte neu gestaltet, nimmt er kein Blatt vor den Mund. Sein 560 Seiten starkes Werk ist abwechslungsreich, packend, mit unerschrockenen Beschreibungen, die mich stellenweise sehr aufwühlten. Damit fügt er der amerikanischen Geschichte wie ich finde eine dringend benötigte neue Perspektive hinzu. Trotz der schwere seiner Thematik lässt sich das Buch gut lesen. Durch verschiedenste Familienanekdoten, die humorvoll daherkommen werden die Kapitel zusätzlich noch etwas aufgelockert. Für mich eine absolute Leseempfehlung! **** 4/5 ****

  • Bewertung

    5/5

    05.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ..sehr gutes Sachbuch, unterhaltend, umfassend...

    Nach der Lektüre von "1619 - Project" fiel mir dieses Buch förmlich in die Hände: wunderbar und geistreich geschrieben, erklärt und beschreibt die wahren Hintergründe der ´so called american history´-- genau die 50%, welche man vorher nicht erzählte oder zu hören bekam!- Weder im Schulunterricht noch in der allgemeinen Literatur... wunderbar zu lesen, auch für ´Einsteiger´in das Thema.--

  • buch.klatsch

    5/5

    22.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch, dass fassungslos macht, die Komplexität von Rassismus auf den Punkt bringt

    ╰ Schon die „Anmerkungen des Verlags zur Übersetzung von Begriffen in historischen Texten und Reden“ zu Beginn des Buchs zeigen: Dies wird kein leichtes Buch. Michael Harriot nimmt auf eine einzigartige Weise auf eine Reise mit, die durch die Geschichte, die Wurzeln und die fest verankerten Strukturen des Rassismus in den USA führt. Seine umfassende Analyse, Geschichte und Kultur sind nicht nur tiefgründig, sondern bereichern durch seine persönliche Perspektive. Mit seinen autobiografischen Einblicken macht er das Buch spürbar, greifbar und ja, leider ehrlich schmerzlich. Was dieses Buch herausstechen lässt, ist der unvergleichliche Humor. Mit scharfem Witz und sarkastischen Kommentaren verdeutlicht er den Irrsinn des Rassismus nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch in der Gegenwart. Jedes Kapitel macht nachdenklich und das nicht nur mit den historischen Geschehnissen und sozialer Ungerechtigkeit, die mich sprachlos und nicht einmal mit einem Aufreger zugelassen haben, sondern auch über die Vorurteile, die unsere Gesellschaft bis heute prägen. Trotz des schweren und komplexen Themas gelingt es Michael Harriot die Inhalte zugänglich, augenöffnend und manchmal überraschend leicht zu vermitteln. Exkurse, Rückblicke und ja, sogar Kapitel über Essen lockern das Buch auf. Eins bleibt der Autor aber im gesamten Buch: Messerscharf und tief bewegend. ╰ Ein Buch, dass fassungslos macht, die Komplexität von Rassismus auf den Punkt bringt und die Augen für alle Facetten dieses Themas schärft. ╰ 5 / 5 ⭐️ - ein absolutes Lesehighlight!

  • Bookoholic01

    5/5

    18.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Black as F***

    Michael Harriot, ein bekannter Journalist und Kulturkritiker, beleuchtet in diesem Buch den tief verwurzelten Rassismus in der Geschichte der USA. Mit seiner Mischung aus Humor, beißendem Witz und schonungsloser Analyse hat Harriots Werk mich gleichermaßen aufgeklärt und unterhalten. Einer der besten Aspekte des Buches ist wie es Harriot gelang, historische und politische Fakten und Alltagsbeispielen zu verbinden. Er schlüsselt komplizierte gesellschaftliche Strukturen auf und erklärt, wie diese zur Ungleichheit Schwarzer Menschen geführt haben – sei es durch Sklaverei, Jim Crow oder auch moderne systemische Ungleichheit. Dabei spart er wirklich nicht an klaren Aussagen: Er lässt keinen Zweifel daran, dass Rassismus ein Problem, dass tief in den Kern der amerikanischen Gesellschaft eingebrannt ist. Was das Buch in meinen Augen von anderen Büchern über Rassismus abhebt, ist der Humor. Die verwendeten satirische Kommentaren und Anekdoten lassen einem die Absurditäten des alltäglichen Rassismus deutlich werden. Doch der Humor dient nicht als Ablenkung, sondern verstärkt die Schärfe der Kritik. Der Humor ist Harriots Waffe. Neben der Analyse amerikanischer Geschichte und Kultur bieten sich auch persönliche Einblicke des Autors. Seine Erfahrungen als Schwarzer Mann in den USA machen das Buch authentisch und greifbar. Es ist so nicht nur ein Werk der Sozialkritik, sondern auch ein Zeugnis der Widerstandsfähigkeit und des Überlebenswillens. Trotz der Schwere des Themas blieb das Buch leicht lesbar. Auch Komplexe Themen, wie strukturellen Rassismus, ökonomische Ungerechtigkeit und kulturelle Aneignung, wurden mit einer Klarheit erklärt, die das Buch für ein breites Publikum zugänglich macht. Gleichzeitig zwingt es einen über die eigenen Vorurteile und Rolle im rassistischen System nachzudenken. Insgesamt ist Black AF ein Buch, das nicht nur Schwarze Leser:innen ansprechen kann, sondern jeden, der die Dynamiken von Macht und Rassismus in den USA besser verstehen möchte. Michael Harriot hat ein Werk geschaffen, das durch seine Mischung aus Humor, Intelligenz und Authentizität besticht und perfekt für alle, die sich ernsthaft mit den Themen Rassismus und sozialer Gerechtigkeit auseinandersetzen wollen.

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