Kapitalmarktrechtliche Transparenzbestimmungen und die Offenlegung von Beteiligungsverhältnissen Eine rechtsvergleichende Untersuchung des europäischen, deutschen, englischen und US-amerikanischen Rechts
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- Deutsch ausgewählt
94,35 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
17.01.2006
Herausgeber
Lutz MichalskiVerlag
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der WissenschaftenSeitenzahl
292
Maße (L/B/H)
21/14,8/1,6 cm
Gewicht
381 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-631-53830-2
21 ff. Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) bilden die zentralen gesetzlichen Vorschriften für die Offenlegung der Stimmrechte an börsennotierten Gesellschaften. Maßgebend für deren Ausgestaltung waren und sind die Harmonisierungs- und Integrationsbemühungen des europäischen Gesetzgebers. Im Mittelpunkt der Untersuchung des deutschen Rechts stehen die in
22 WpHG normierten Zurechnungstatbestände und die damit verbundenen Auslegungsfragen. Kernstück bildet hierbei die Zurechnung im Falle eines Acting-in-Concert und die hiermit sowohl nach WpHG als auch nach dem Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz (WpÜG) verbundenen Problemstellungen. Neben den vorbezeichneten Offenlegungspflichten erörtert die Arbeit eine Reihe weiterer kapitalmarktrechtlicher Verhaltenspflichten im Kontext beteiligungsrelevanter Sachverhalte, (unter anderem das Verbot von Insiderdealing und der Kurs- und Marktmanipulation, Ad-hoc-Publizität, Directors’ Dealings sowie Transparenzpflichten nach WpÜG). Vor dem Hintergrund der Auslegungsfragen des deutschen Rechts widmet sich die Arbeit rechtsvergleichend der Ausgestaltung und Anwendung beteiligungsrelevanter Publizitätspflichten im englischen und US-amerikanischen Recht.
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