Produktbild: Die Bücherhexen

Die Bücherhexen Lesen auf eigene Gefahr

16

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.10.2024

Illustriert von

François Ravard

Verlag

Woow Books

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,3/14/1,9 cm

Gewicht

302 g

Farbe

Ozeanblau / Karamell

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Julia Süssbrich

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03967-020-8

Beschreibung

Rezension

"Unerschrockene junge Leser ab zehn Jahren erwartet ein Abenteuer, gänsehautschaurig-schön und packender als jedes Computerspiel." ("Heilbronner Stimme")
"Eine wirklich außergewöhnliche Geschichte [...]. Langeweile kommt da nicht auf." - Henrike Lehmann, ekz.bibliotheksservice ("ekz.bibliotheksservice")
"Spannend!" - Katrin Martens, CHECKY! ("Checky! (NRZ/Funkemedien)")
"[S]ehr lustig!" - Felicitas Schwanemann, Weser-Kurier ("Weser-Kurier")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.10.2024

Illustriert von

François Ravard

Verlag

Woow Books

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,3/14/1,9 cm

Gewicht

302 g

Farbe

Ozeanblau / Karamell

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Julia Süssbrich

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03967-020-8

Herstelleradresse

WOOW Books
Semperstraße 24
22303 Hamburg
DE

Email: info@buecherwege.de

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  • Ninja_Turtles

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    05.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leserus kindus doofus kackatus

    Vorsicht angeleckte Bücher! Drei lesebegeisterte Helden gegen eine Bande fluchender Hexen! Meinung: Die Idee des Buches passt so wunderbar für alle Lesebegeisterte! Hier geht es um drei Freunde, die total vernarrt in Bücher sind, aber dann etwas Unerwartetes passiert, dass mich erschrocken hat. Hexen, die Bücher ablecken und dann Menschen in Tiere verwandeln! Wo hat es so etwas schon gegeben?  Der Schreibstil ist wunderbar fließend und total einfach, zu lesen. Das Buch hätte mir noch besser gefallen, wären noch mehr Illustrationen im Buch. Aber so kann man sich vielleicht besser etwas vorstellen, denn so kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen. Die drei Freunde sind mir schnell ans Herz gewachsen, und so müssen sie ein Abenteuer mit Mut, einem großen Plan und Zusammenhalt bestehen. Die Flüche der Hexen waren mir dann doch ein wenig zu viel, auch wenn es gut ins Buch gepasst hat. Sehr amüsant zu lesen, wenn sie ihre Flüche aussprechen.  Aber ein paar Überraschen haben mich sehr überrascht: Der Opa von Ernest und die kleine Hexe. Mehr wird nicht verraten! Fazit: Ein amüsantes Abenteuer, das mich öfters schmunzeln lassen hat, denn drei Freunde gegen Hexen? Das kann ja was werden

  • Liesa_Kinderbuchbloggerin

    aus Niederkrüchten

    5/5

    03.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vorsicht vor abgeschleckten Büchern!

    Vorsicht, abgeleckte Bücher! Bücherfreunde, Leseratten und Geschichtenschreiber aufgepasst! Die abscheulich stinkenden Kreaturen mit Hakennasen, Vulkanbrillen, spitzen Hüten und den steifen kleinen Fingern mit grünem Nagel sind unterwegs und treiben ihr Unwesen. Sie schlecken die schönsten Bücher mit ihren widerlichen Zungen ab und verwandeln dich mit dem Lesen der ersten Sätze in ein Tier, das du am wenigsten leiden kannst. Warum das ganze? Aus Rache! Weil Autoren und Illustratorinnen aus ihnen, den Hexen, ganz abscheuliche Wesen kreiert haben und wir Leser diese schaurig-gruseligen Geschichten mit Begeisterung verschlingen. Mit Sprüchen wie: "Leserus ekelorus! Kotzis Buchis et tutti Bibliothekus! Horribilis bucharium! Dummus Kindus leserus! Leserus Kindus doofus kacktus!" versetzen sie Menschen in Angst und Schrecken. Nun hat es auch den ansteckenden Leser Ernest sowie seine beiden besten und ebenso begeisterte Geschichtenverschlinger Totor und Dédé erwischt. Während seine Freunde in Katze und Ratte verwandelt wurden, konnte Ernest noch in letzter Sekunde entkommen und versucht nun, mit Hilfe seiner tierischen Freunde einen Weg zu finden, alles wieder rückgängig zu machen und weitere Opfer zu vermeiden. Doch ihr Vorhaben scheint immer wieder ausweglos. Selbst der belesene Großvater Pollux, der die widerwärtigen Hexen noch aus jungen Jahren kennt und durch sie viele Freunde verlor, weiß erst keine Lösung. Erst die Begegnung mit einer abtrünnigen Hexe lässt sie Hoffnung schöpfen, verspricht aber eine riskante und äußerst gefährliche Mission für die Witch Busters. So nennen sich die drei Freunde, die sich in selbst genähten Heldenanzügen wagen, den fiesen Kreaturen entgegenzutreten. Das Buch sorgt für viele Überraschungsmomente, hat einige absurde, urkomische Stellen, die mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht haben. Ernest erzählt die Geschichte selbst und bezieht den Leser durch direkte Ansprache mit ein und gibt einem das Gefühl, als wäre man mittendrin. Denn auch wir Bücherfreunde könnten eines Tages in Gefahr sein und uns ein Schicksal ereilen, das wir in unseren schlimmsten Albträumen nicht erlebt haben. Ein gruseliges Lesevergnügen für Buchliebhaber, das mir richtig gut gefallen hat!

  • Bewertung

    5/5

    08.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mitternacht in der Bibliothek-Ernest und die verfluchten Bücher

    Ernest ist kein gewöhnlicher Bücherwurm – er ist ein leidenschaftlicher Bibliotheksliebhaber, der seine Zeit am liebsten zwischen den Regalen voller Geschichten verbringt. Doch eines Abends schläft er in seiner geliebten Bibliothek ein und wird versehentlich eingeschlossen. Damit beginnt ein Abenteuer, das er sich nie hätte träumen lassen. Als Mitternacht schlägt, taucht plötzlich eine Horde Hexen auf, die wilde Flüche schleudern – und zu Ernests Entsetzen die Bücher ablecken! Doch hinter diesem skurrilen Verhalten verbirgt sich ein dunkles Geheimnis. Die Hexen haben es auf die Bücher und ihre Leser abgesehen. Jedes Buch, das von ihnen "markiert" wird, ist mit einem Fluch behaftet, der sich beim Öffnen entfaltet und verheerende Konsequenzen für den Leser hat. Ernest erkennt die Bedrohung, doch es scheint bereits zu spät zu sein. Kann er die unheilvolle Mission der Hexen noch aufhalten? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem er nicht nur die Bücher, sondern die gesamte Welt der Leser und seine Freunde retten muss. Diese Geschichte ist ein wilder Mix aus magischem Chaos und bibliophiler Liebe, der von der ersten Seite an fesselt. Ernest, ein sympathischer Held, wird aus seinem ruhigen Leben in der Bibliothek in eine gefährliche Rettungsmission katapultiert. Die Hexen sind gleichermaßen furchteinflößend und skurril, und die Idee, dass das Öffnen eines angeleckten Buches einen Fluch auslöst, verleiht der Handlung eine originelle, humorvolle Note. Ein Buch für alle, die Bücher lieben, sich aber auch vor ihnen fürchten – und für alle, die sich fragen, was in den stillen Ecken der Bibliothek geschieht, wenn niemand hinschaut...

  • Familie

    aus Mölsheim

    4/5

    20.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Merkwürdige Ereignisse- Die Bücherhexen

    Die richtige Geschichte für aufregende Stunden, die neben etlichen Geheimnissen und anspruchsvollen Kapiteln einige Fragen offen lässt. Zum Buch: Im Buch "Die Bücherhexen - Lesen auf eigene Gefahr!" müssen Ernest und seine Freunde die Welt vor großem Unheil bewahren- die Bücherhexen belegen Bücher in der Bücherei mit Flüchen, sodass jeder, der das Buch anfängt zu lesen, in ein Tier verwandelt wird. Ob Ernest und seine Freunde es schaffen, die Bücherwelt zu retten? Unsere Leseeinschätzung: Wir lernen den 10-jährigen Ernest und seine Freunde kennen, und rutschen nach wenigen Seiten in ein hexenmagisches Abenteuer. Darin hat es eine Bande voll Bücherhexen auf lesebegeisterte Menschen, wie uns, abgesehen. Die Idee dahinter hat uns sehr gefallen und in seinen Bann gezogen. Ernest und seine Familie finden wir etwas seltsam, lassen sie Ernest doch mit seinem Kampf gegen die Bücherhexen fast alleine. Seine Freunde unterstützen ihn zum Glück tatkräftig, geraten aber selbst in die Fänge der Hexen. Beim Lesen haben wir uns jedoch gefragt, ob hier die richtige Zielgruppe angesprochen wird. Durch einen anspruchsvollen Schreibstil, Wörter die erklärt werden müssen und die ergreifende Hexenmagie, ist es keine Geschichte, die man als "Gute-Nacht-Geschichte" oder einfach mal nebenbei für Kinder empfehlen kann. Dadurch hat sich unsere Tochter (9) beim Lesen ausgebremst gefühlt, sodass das Mitfiebern darunter gelitten hat. Am Ende sind ihr zudem viele Fragen offen geblieben; Warum haben Ernest Eltern und sein Großvater nicht aktiv mitgeholfen, die Hexen zu "vertreiben"? Warum taucht die "kleine Hexe" so schnell auf und "verlischt" dann? Fazit: Eltern sollten vorab entscheiden, ob das Buch etwas für ihr Kind ist; so wie der Titel schon verrät; "Lesen auf eigene Gefahr!"

  • Annnnnnna

    aus .

    4/5

    13.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ernest und die Bücherhexen: Ein magisches Abenteuer für kleine Buchliebhaber

    Ernest ist ein 10-jähriger Buchliebhaber, für den Bibliotheken die schönsten Orte der Welt sind. Gemeinsam mit seinen Freunden Totor, Dédé und der Bibliothekarin Annette Livre ist er Mitglied im Club der ansteckenden Leser. Als er eines Nachts in der Bibliothek eingeschlossen wird, macht er eine schreckliche Entdeckung: Bücherhexen treiben ihr Unwesen, lecken Bücher an und verwandeln jeden, der diese liest, in ein Tier. Sie wollen die Leserschaft auslöschen, weil Hexen in Büchern immer schlecht dargestellt werden. Nun muss Ernest schnell handeln, um seine Freunde und die Bücher zu retten – der Wettlauf gegen die Zeit beginnt! Das Cover fängt die düstere Atmosphäre perfekt ein und zeigt Ernest sowie seine in Tiere verwandelten Freunde Totor und Dédé, während die Oberhexe im Vordergrund vom Mondlicht angestrahlt wird. Ein kleines Detail fehlt jedoch: der steife Hexenfinger! Im Inneren wären mehr Illustrationen wünschenswert, da es nur kleine Schwarz-Weiß-Bilder zu Beginn der Kapitel gibt. Pascal Ruters lebendiger, bildhafter Schreibstil schafft eine geheimnisvolle Welt, in der sich Bücherhexen und Schauplätze wunderbar im Kopf formen. Leider behindern verschachtelte Sätze und schwierige Begriffe den Lesefluss, was es besonders für Kinder im empfohlenen Lesealter schwer macht, eine enge Verbindung zur Geschichte aufzubauen. Mein Neffe (9 Jahre) hat in Kapitel 9 das Interesse verloren. Die Geschichte hat ohne Zweifel Potenzial und bietet für kleine Buchliebhaber eine spannende Mischung aus Realität und Magie. Doch eine klarere, einfachere Sprache würde das Leseerlebnis viel zugänglicher machen. Trotz der sprachlichen Hürden bleibt die fantasievolle Erzählung ein lesenswertes Abenteuer, das mit ein wenig sprachlicher Anpassung noch mehr fesseln könnte.

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