• Produktbild: Die Tiere der Nacht
  • Produktbild: Die Tiere der Nacht

Die Tiere der Nacht

18

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.08.2024

Illustriert von

Sharon King-Chai

Herausgeber

Meritxell Janina Piel

Verlag

Woow Books

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,9/13,6/3,2 cm

Gewicht

428 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Night Animals

Übersetzt von

Meritxell Janina Piel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03967-042-0

Beschreibung

Rezension

"Eine tiefgründige Geschichte über Krankheit, Freundschaft und den Mut, Hilfe anzunehmen. Sehr zu empfehlen." ("Buchprofile/medienprofile")
"Die Geschichte geht unter die Haut." - Janett Cernohuby, Buchkultur ("Buchkultur")
"Dicke Empfehlung für Alle!" - Sabine Engel, ekz.bibliotheksservice ("ekz.bibliotheksservice")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.08.2024

Illustriert von

Sharon King-Chai

Herausgeber

Meritxell Janina Piel

Verlag

Woow Books

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,9/13,6/3,2 cm

Gewicht

428 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Night Animals

Übersetzt von

Meritxell Janina Piel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03967-042-0

Herstelleradresse

WOOW Books
Semperstraße 24
22303 Hamburg
DE

Email: info@buecherwege.de

Kundinnen und Kunden meinen

18 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Traurig und hoffnungsvoll zugleich

fuddelknuddel am 12.09.2024

Bewertungsnummer: 2290627

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Tiere der Nacht“ nimmt uns mit auf eine emotionale Reise durch Noras Leben. Von der Außenwelt abgekapselt leben ihre Mutter und sie einen grauen, einsamen Alltag, bis Nora anfängt, verschiedene Geistertiere zu sehen. Diese Tiere helfen ihr nicht nur dabei, selbstbewusster zu werden und Freunde zu finden, sondern auch einzusehen, dass es in Ordnung ist, Hilfe anzunehmen, selbst oder gerade wenn man glaubt, es klappt auch allein. Nora ist ein tapferes junges Mädchen. Mit einer Mutter, die zu traurig ist, um ihren Aufgaben als Mutter nachzukommen, ist sie meistens auf sich allein gestellt und meistert das erstaunlich gut. Dennoch sitzt einem beim Lesen ein dicker Kloß im Hals, denn eigentlich sollte sich Noras Mama um sie kümmern und nicht umgekehrt. Man merkt schnell, dass eine Mischung aus Scham und Stolz Nora davon abhält, sich jemandem anzuvertrauen und möchte sie einfach nur in den Arm nehmen. Ihr sagen, dass alles wieder gut werden kann, wenn sie über ihren Schatten springt. Die Geistertiere, die Nora langsam aber sicher auf den richtigen Weg führen, fand ich ein tolles Bild. Eins nach dem anderen lehrt Nora einen anderen Aspekt des Lebens, der lange vernachlässigt wurde, unter anderem dass mit Freunden alles um ein Vielfaches einfacher ist. Man kann sich aneinander anlehnen, sich mit Problemen helfen oder einfach nur zuhören. Das Buch ist zielgruppengerecht geschrieben, leicht zu verfolgen und es entsteht ein klasse Kopfkino während des Lesens. Ich bin nicht einmal abgeschweift oder habe das Interesse verloren, dafür war die Geschichte zu spannend und kurzweilig. Mein Fazit: Einerseits traurig und bedrückend, andererseits aber auch hoffnungsvoll und Mut machend. Die Message ist klar wie ein frisch geputztes Fenster: Zusammen ist man immer stärker. Hilfe annehmen ist keine Schande, im Gegenteil, es zeugt von wahrer Größe. Ein lesenswertes Buch, was Kindern die Macht der Freundschaft und der Fantasie näher bringt.

Traurig und hoffnungsvoll zugleich

fuddelknuddel am 12.09.2024
Bewertungsnummer: 2290627
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Tiere der Nacht“ nimmt uns mit auf eine emotionale Reise durch Noras Leben. Von der Außenwelt abgekapselt leben ihre Mutter und sie einen grauen, einsamen Alltag, bis Nora anfängt, verschiedene Geistertiere zu sehen. Diese Tiere helfen ihr nicht nur dabei, selbstbewusster zu werden und Freunde zu finden, sondern auch einzusehen, dass es in Ordnung ist, Hilfe anzunehmen, selbst oder gerade wenn man glaubt, es klappt auch allein. Nora ist ein tapferes junges Mädchen. Mit einer Mutter, die zu traurig ist, um ihren Aufgaben als Mutter nachzukommen, ist sie meistens auf sich allein gestellt und meistert das erstaunlich gut. Dennoch sitzt einem beim Lesen ein dicker Kloß im Hals, denn eigentlich sollte sich Noras Mama um sie kümmern und nicht umgekehrt. Man merkt schnell, dass eine Mischung aus Scham und Stolz Nora davon abhält, sich jemandem anzuvertrauen und möchte sie einfach nur in den Arm nehmen. Ihr sagen, dass alles wieder gut werden kann, wenn sie über ihren Schatten springt. Die Geistertiere, die Nora langsam aber sicher auf den richtigen Weg führen, fand ich ein tolles Bild. Eins nach dem anderen lehrt Nora einen anderen Aspekt des Lebens, der lange vernachlässigt wurde, unter anderem dass mit Freunden alles um ein Vielfaches einfacher ist. Man kann sich aneinander anlehnen, sich mit Problemen helfen oder einfach nur zuhören. Das Buch ist zielgruppengerecht geschrieben, leicht zu verfolgen und es entsteht ein klasse Kopfkino während des Lesens. Ich bin nicht einmal abgeschweift oder habe das Interesse verloren, dafür war die Geschichte zu spannend und kurzweilig. Mein Fazit: Einerseits traurig und bedrückend, andererseits aber auch hoffnungsvoll und Mut machend. Die Message ist klar wie ein frisch geputztes Fenster: Zusammen ist man immer stärker. Hilfe annehmen ist keine Schande, im Gegenteil, es zeugt von wahrer Größe. Ein lesenswertes Buch, was Kindern die Macht der Freundschaft und der Fantasie näher bringt.

tiefgründig und komplex

Bewertung am 05.09.2024

Bewertungsnummer: 2284757

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Um ehrlich zu sein, hat uns dieses wundervolle Cover sofort gefangen. Düster wie die Nacht und doch strahlt es irgendwie Geborgenheit aus. Die bunten Sprenkel machen es dazu noch ein wenig geheimnisvoll. Nach dem Klappentext haben wir ein spannendes Abenteuer im Reich der Phantasie erwartet. Was angedeutet wurde, für uns aber nicht so deutlich heraus stach, war die Krankheit der Mutter, die doch ein zentrales Element der Geschichte ist. Protagonistin der Geschichte von Sarah Ann Juckes ist Nora Frost. Nora hat einige Probleme, mit denen Sie versucht alleine klar zu kommen. So hat ihre Mutter PTBS und ihre Eltern sind geschieden. Immer mehr isoliert die Krankheit Nora und ihre Mutter vom Rest der Welt. Erst als Nora Kwame, einen Mitschüler kennenlernt und ihr auf einmal Geistertiere erscheinen, beginnt sie den Teufelskreis zu durchbrechen und langsam HIlfe anzunehmen. Für ein Kinderbuch gibt es viel Gesprächsbedarf, da außer PTBS und Scheidung auch noch Mobbing, Depression und Demenz hinzu kommen. Sarah Ann Juckes ist es gelungen, diese doch sehr komplexen, schwierigen Themen, kindgerecht zu verpacken und ihnen mit Phantasie zu begegnen. Sie zeigt wie essentiell Hilfsbereitschaft, Familie, Zusammenhalt und Freundschaft sein können und die Geschichte regt dazu an eigenes Verhalten zu reflektieren. Fazit: Ein Buch mit Tiefgang, auch für Erwachsene lesenswert.

tiefgründig und komplex

Bewertung am 05.09.2024
Bewertungsnummer: 2284757
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Um ehrlich zu sein, hat uns dieses wundervolle Cover sofort gefangen. Düster wie die Nacht und doch strahlt es irgendwie Geborgenheit aus. Die bunten Sprenkel machen es dazu noch ein wenig geheimnisvoll. Nach dem Klappentext haben wir ein spannendes Abenteuer im Reich der Phantasie erwartet. Was angedeutet wurde, für uns aber nicht so deutlich heraus stach, war die Krankheit der Mutter, die doch ein zentrales Element der Geschichte ist. Protagonistin der Geschichte von Sarah Ann Juckes ist Nora Frost. Nora hat einige Probleme, mit denen Sie versucht alleine klar zu kommen. So hat ihre Mutter PTBS und ihre Eltern sind geschieden. Immer mehr isoliert die Krankheit Nora und ihre Mutter vom Rest der Welt. Erst als Nora Kwame, einen Mitschüler kennenlernt und ihr auf einmal Geistertiere erscheinen, beginnt sie den Teufelskreis zu durchbrechen und langsam HIlfe anzunehmen. Für ein Kinderbuch gibt es viel Gesprächsbedarf, da außer PTBS und Scheidung auch noch Mobbing, Depression und Demenz hinzu kommen. Sarah Ann Juckes ist es gelungen, diese doch sehr komplexen, schwierigen Themen, kindgerecht zu verpacken und ihnen mit Phantasie zu begegnen. Sie zeigt wie essentiell Hilfsbereitschaft, Familie, Zusammenhalt und Freundschaft sein können und die Geschichte regt dazu an eigenes Verhalten zu reflektieren. Fazit: Ein Buch mit Tiefgang, auch für Erwachsene lesenswert.

Kundinnen und Kunden meinen

Die Tiere der Nacht

von Sarah Ann Juckes

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Tiere der Nacht
  • Produktbild: Die Tiere der Nacht