Die drei Ringe

Inhaltsverzeichnis


Verflochtene Traditionen zwischen Antike und Neuzeit


Erster Teil:

Orientierung in einer neuen historischen Landschaft


1. Vor der europäischen Hegemonie

2. Ausblenden ist eine Technik

3. Vor dem Zeitalter der Religionen

4. Gesetze, Treue, Lehren

Raum, Zeit, Ritual | Treue zum «Gesetz» |Lehre und Wissen

5. Brennpunkte einer gemeinsamen Geschichte

Das Grab des Propheten Ezechiel bei Bagdad |Orte der Verehrung in Jerusalem | Konvergenz, Rivalität und Macht

6. Grenzzäune verbinden


Zweiter Teil:

Lehrdefinitionen und Zugehörigkeiten


1. Rabbaniten, Karäer und andere Gemeinden

Petachja aus Regensburg begegnet Juden und Minim | Benjamin von Tudela macht Unterschiede | Qirqissani über Karäer und andere Juden

2. Kirchen und Häretiker

Apostolische Kirchen in der Zeit von Rabban Sauma und Mar Jahbalaha | «Über Häresien» aus reichskirchlichen Perspektiven

3. Ulama, die Gelehrten

Schulen und Lehren in Ibn Dschubairs Pilgerbericht | Náubachti und die Gefolgschaften

4. Polyzentrik und die Verflechtung von Glaubenstraditionen


Dritter Teil:

Was die Ringparabeln erzählen


1. Die Parabel von den drei Ringen

Boccaccios Version | Lateinische Christen orientieren sich | Willkür oder Freundschaft | Der Streit der Glaubenstraditionen als Familiengeschichte

2. Geschichten von Einem

Die Perle | Der König und die Betrüger | Der Klügere isst alles auf | Unteilbar |Theologengezänk und die Grenzen des Wissens

3. Eine gemeinsame Kultur der Unterweisung


Vierter Teil:

Wahrheit und soziale Ordnung


1. Schreibarten des absoluten Wahrheitsanspruchs

Kritik am Establishment: Álvaro Pelayo | Wahrheit als Schutz: Maimonides | Prediger in der Kreuzzugszeit: Ali aus Herat

2. Erkundung der Skala

Zweifel am Glauben: Sa?adja und Georg | Inhalt | Die Gleichheit der Beweise: Ibn Hasm | Das Heil der Ungläubigen | Sich den Hass aus dem Herzen reißen: Bar Ebrojo

3. Unversöhnlichkeit und Dialog im sozialen Kontext


Fünfter Teil:

Herrschaft und Wahrheit


1. Der Dichter Süßkind und sein Herr

2. Was Religionsgespräche erzählen

Macht macht Wahrheit | Theodor vertraut dem System | Der mächtigste Gott und seine Getreuen |Pro et contra: Versöhnung auf Lateinisch | Jehuda Halevi spielt nicht mit

3. Soziale Hegemonie und Gewalt

Die Genese der Religionen

Anhang

Dank

Zur Umschrift

Anmerkungen

Quellen und Literatur

Bild- und Kartennachweis

Personenregister

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Die drei Ringe

Warum die Religionen erst im Mittelalter entstanden sind

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.07.2024

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

608

Maße (L/B)

21,7/13,9 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.07.2024

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

608

Maße (L/B)

21,7/13,9 cm

Gewicht

876 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-81192-0

Weitere Bände von Historische Bibliothek der Gerda Henkel Stiftung

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    Orientierung in einer neuen historischen Landschaft


    1. Vor der europäischen Hegemonie

    2. Ausblenden ist eine Technik

    3. Vor dem Zeitalter der Religionen

    4. Gesetze, Treue, Lehren

    Raum, Zeit, Ritual | Treue zum «Gesetz» |Lehre und Wissen

    5. Brennpunkte einer gemeinsamen Geschichte

    Das Grab des Propheten Ezechiel bei Bagdad |Orte der Verehrung in Jerusalem | Konvergenz, Rivalität und Macht

    6. Grenzzäune verbinden


    Zweiter Teil:

    Lehrdefinitionen und Zugehörigkeiten


    1. Rabbaniten, Karäer und andere Gemeinden

    Petachja aus Regensburg begegnet Juden und Minim | Benjamin von Tudela macht Unterschiede | Qirqissani über Karäer und andere Juden

    2. Kirchen und Häretiker

    Apostolische Kirchen in der Zeit von Rabban Sauma und Mar Jahbalaha | «Über Häresien» aus reichskirchlichen Perspektiven

    3. Ulama, die Gelehrten

    Schulen und Lehren in Ibn Dschubairs Pilgerbericht | Náubachti und die Gefolgschaften

    4. Polyzentrik und die Verflechtung von Glaubenstraditionen


    Dritter Teil:

    Was die Ringparabeln erzählen


    1. Die Parabel von den drei Ringen

    Boccaccios Version | Lateinische Christen orientieren sich | Willkür oder Freundschaft | Der Streit der Glaubenstraditionen als Familiengeschichte

    2. Geschichten von Einem

    Die Perle | Der König und die Betrüger | Der Klügere isst alles auf | Unteilbar |Theologengezänk und die Grenzen des Wissens

    3. Eine gemeinsame Kultur der Unterweisung


    Vierter Teil:

    Wahrheit und soziale Ordnung


    1. Schreibarten des absoluten Wahrheitsanspruchs

    Kritik am Establishment: Álvaro Pelayo | Wahrheit als Schutz: Maimonides | Prediger in der Kreuzzugszeit: Ali aus Herat

    2. Erkundung der Skala

    Zweifel am Glauben: Sa?adja und Georg | Inhalt | Die Gleichheit der Beweise: Ibn Hasm | Das Heil der Ungläubigen | Sich den Hass aus dem Herzen reißen: Bar Ebrojo

    3. Unversöhnlichkeit und Dialog im sozialen Kontext


    Fünfter Teil:

    Herrschaft und Wahrheit


    1. Der Dichter Süßkind und sein Herr

    2. Was Religionsgespräche erzählen

    Macht macht Wahrheit | Theodor vertraut dem System | Der mächtigste Gott und seine Getreuen |Pro et contra: Versöhnung auf Lateinisch | Jehuda Halevi spielt nicht mit

    3. Soziale Hegemonie und Gewalt

    Die Genese der Religionen

    Anhang

    Dank

    Zur Umschrift

    Anmerkungen

    Quellen und Literatur

    Bild- und Kartennachweis

    Personenregister