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Und später für immer Roman | Ein Deserteur, der alles riskiert, um für die Liebe am Leben zu bleiben

110

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Forbidden Love/Romance + weitere

Erscheinungsdatum

11.09.2024

Verlag

Insel

Seitenzahl

207

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/2,7 cm

Gewicht

322 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-64449-1

Beschreibung

Rezension

»Volker Jarcks Kunst besteht darin, das Große und Schwere des Lebens ganz leicht erzählen zu können und das Leichte ganz großartig.« ("Frankfurter Neue Presse")
»Der Autor Volker Jarck ist ein Könner. Er schreibt so toll und poetisch, dass man beim Lesen einiger Sätze einen wohligen Kälteschauer bekommt.« ("WDR 2 Bücher")
»[Ein] zeitloses Plädoyer für Menschlichkeit in Kriegszeiten.« ("Oberhessische Presse")
»Volker Jarck lädt in ›Und später für immer‹ ein zu einer Reise in die Vergangenheit seines Großvaters. Und es lohnt sich, diese Einladung anzunehmen. [...] Der Autor versteht sich auf spannendes Erzählen und geht zugleich in die Tiefe.« ("WDR 5")
»Eine eindringliche Lektüre in einer unglaublich kraftvollen Sprache und mit emotionalem Tiefgang.« ("Freiburger Nachrichten")
»[Jarck] schildert die Ängste eines Deserteurs, der für seine Liebste am Leben bleiben will und dafür viel riskiert.« ("Ruhr Nachrichten / Münstersche Zeitung")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Forbidden Love/Romance
  • Secret Identity
  • Historical Romance

Erscheinungsdatum

11.09.2024

Verlag

Insel

Seitenzahl

207

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/2,7 cm

Gewicht

322 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-64449-1

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • bookloving

    5/5

    03.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegender Roman

    In seinem beeindruckenden historischen Roman „Und später für immer“ erzählt der deutsche Autor Volker Jarck die bewegende Geschichte von Johann, einem 24jährigen Wehrmachtssoldaten der im Frühjahr 1945, kurz vor der deutschen Kapitulation, desertiert. Er findet Zuflucht bei seinen Verwandten und versteckt sich in einer Scheune in permanenter Angst vor den Feldjägern. Im kurzen Nachwort des Romans erfahren wir, dass sich der Autor von seiner persönlichen Familiengeschichte hat inspirieren lassen. Als Ausgangspunkt für seine aufwühlende und zum Teil auf wahren Begebenheiten basierende Geschichte diente ein zum Tagebuch umfunktionierter Taschenkalender, der Aufzeichnungen seines Großvaters enthielt. In den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs desertierte dieser von seiner Einheit vom Fliegerhorst Stade. Jarck hat aus den historischen Ereignissen und persönlichen Schicksal seines Großvaters eine fesselnde und tiefgründige Geschichte geschaffen, die mich mit intensiven Einblicken in die Schrecken des Krieges und die emotionale und psychische Verfassung seines Protagonisten Johann bewegt und sehr nachdenklich zurückgelassen hat. Eindrucksvoll und mit einer gewissen Leichtigkeit gelingt es ihm, ernste Themen wie Liebe, Loyalität, Verzweiflung, Selbsterhaltungstrieb, Menschlichkeit und moralische Konflikte in jenen harten Kriegszeiten zu beleuchten. Mit seinen einfühlsamen Schilderungen versteht er es, den damaligen Zeitgeist aufleben zu lassen und die desolate, düstere Atmosphäre der Kriegsendphase einzufangen, in die er aber immer wieder auch ungebrochenen Überlebenswillen sowie Momente der Hoffnung und zwischenmenschlichen Wärme aufblitzen lässt. Während die eigentliche Haupthandlung im Frühling 1945 rund um den Deserteur Johann nur eine Zeitspanne von zwei Monaten umfasst, erhalten wir durch geschickt eingestreute Rückblenden in die Vorkriegszeit und Kriegsjahre nicht nur aufschlussreiche persönliche Einblicke in seinen Lebensalltag und den seiner Familie sowie seine große Liebe Emmy, sondern auch historische Hintergrundinformationen zu den politischen Entwicklungen und Kriegsverlauf sowie die grausamen Realitäten des Kriegs. Anschaulich und glaubwürdig stellt er die damalige angespannte Atmosphäre und die verzweifelte Lage vieler Soldaten angesichts der Sinnlosigkeit und der Schrecken der nicht enden wollenden Kämpfe in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs dar, als für alle das Ende des Krieges bereits absehbar ist und sie nur noch darauf hoffen konnten, halbwegs unversehrt und mit dem Leben davonzukommen. Gekonnt beschwört Jarck in verschiedenen Episoden die allgegenwärtige Angst und Bedrohung durch Entdeckung und Verrat herauf und erzeugt eine überaus beklemmende Atmosphäre. Sehr einfühlsam werden inneren Konflikte und Ängste der Menschen inmitten des Chaos der letzten Kriegstage und der harten Kriegsrealität aufgezeigt, die sich doch nur nach nach Frieden und Normalität sehnen auf auf einen bessere Zukunft hoffen können. Mit Johann hat der Autor einen berührenden und vielschichtigen Charakter geschaffen, der stellvertretend für viele Soldaten jener Zeit steht. Jarck versteht es gut, die emotionalen Ausnahmezustände seines Protagonisten sehr anschaulich und eindringlich zu vermitteln, so dass man sich gut in seine Verletzlichkeiten und Unsicherheiten angesichts seiner verzweifelte Lage im permanenten Überlebenskampf hineinversetzen und mitfühlen kann. Wir erhalten einen intensiven und nuanierten Einblick in die emotional aufgewühlte Verfassung und komplexe Gedankenwelt seines Protagonisten. Beklemmend ist es über Johanns Gedanken, Erinnerungen und Einschätzungen der Erlebnisse zu lesen, seine Verzweiflung, Leere und Einsamkeit aber auch der Ängste vor dem Vergessenwerden werden sehr greifbar. Gerade die Briefe von Emmy sind von unschätzbarem Wert für ihn, spenden so viel Trost, Kraft und Zuversicht und lassen ihn das ungewisse Schicksal besser ertragen. Sehr glaubwürdig veranschaulicht Jarck Johanns innere Konflikte insbesondere im Umgang mit dem jungen Nachbarsmädchen Frieda und schildert nachvollziehbar sein Hin- und Hergerissen-Sein zwischen ständigem Misstrauen, Angst vor Entdeckung, Hoffnung und Verzweiflung. Durch die Gespräche über ihre Sehnsüchte nach Normalität und Liebe aber auch die brutale Realität des Krieges entwickeln sich zarte freundschaftliche Bande zwischen ihnen, die beiden Halt geben aber auch ein unberechenbares Risiko für Johann bedeutet. Jarck ist es insgesamt hervorragend gelungen, uns stellvertretend die traurigen Geschichten und Schicksale so vieler Familien, ihre zerstörten Hoffnungen und herben Verluste durch die fatalen Auswirkungen des entsetzlichen Kriegs vor Augen zu führen. FAZIT Ein eindringliches und bewegendes Zeitzeugnis über die emotionalen und moralischen Konflikte eines Wehrmachtssoldaten in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs, das Hoffnung und Menschlichkeit inmitten des Schreckens des Krieges thematisiert. Sehr lesenswert!

  • bookloving

    aus Munich

    5/5

    03.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    *Bewegender Roman* In seinem…

    *Bewegender Roman* In seinem beeindruckenden historischen Roman „Und später für immer“ erzählt der deutsche Autor Volker Jarck die bewegende Geschichte von Johann, einem 24jährigen Wehrmachtssoldaten der im Frühjahr 1945, kurz vor der deutschen Kapitulation, desertiert. Er findet Zuflucht bei seinen Verwandten und versteckt sich in einer Scheune in permanenter Angst vor den Feldjägern. Im kurzen Nachwort des Romans erfahren wir, dass sich der Autor von seiner persönlichen Familiengeschichte hat inspirieren lassen. Als Ausgangspunkt für seine aufwühlende und zum Teil auf wahren Begebenheiten basierende Geschichte diente ein zum Tagebuch umfunktionierter Taschenkalender, der Aufzeichnungen seines Großvaters enthielt. In den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs desertierte dieser von seiner Einheit vom Fliegerhorst Stade. Jarck hat aus den historischen Ereignissen und persönlichen Schicksal seines Großvaters eine fesselnde und tiefgründige Geschichte geschaffen, die mich mit intensiven Einblicken in die Schrecken des Krieges und die emotionale und psychische Verfassung seines Protagonisten Johann bewegt und sehr nachdenklich zurückgelassen hat. Eindrucksvoll und mit einer gewissen Leichtigkeit gelingt es ihm, ernste Themen wie Liebe, Loyalität, Verzweiflung, Selbsterhaltungstrieb, Menschlichkeit und moralische Konflikte in jenen harten Kriegszeiten zu beleuchten. Mit seinen einfühlsamen Schilderungen versteht er es, den damaligen Zeitgeist aufleben zu lassen und die desolate, düstere Atmosphäre der Kriegsendphase einzufangen, in die er aber immer wieder auch ungebrochenen Überlebenswillen sowie Momente der Hoffnung und zwischenmenschlichen Wärme aufblitzen lässt. Während die eigentliche Haupthandlung im Frühling 1945 rund um den Deserteur Johann nur eine Zeitspanne von zwei Monaten umfasst, erhalten wir durch geschickt eingestreute Rückblenden in die Vorkriegszeit und Kriegsjahre nicht nur aufschlussreiche persönliche Einblicke in seinen Lebensalltag und den seiner Familie sowie seine große Liebe Emmy, sondern auch historische Hintergrundinformationen zu den politischen Entwicklungen und Kriegsverlauf sowie die grausamen Realitäten des Kriegs. Anschaulich und glaubwürdig stellt er die damalige angespannte Atmosphäre und die verzweifelte Lage vieler Soldaten angesichts der Sinnlosigkeit und der Schrecken der nicht enden wollenden Kämpfe in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs dar, als für alle das Ende des Krieges bereits absehbar ist und sie nur noch darauf hoffen konnten, halbwegs unversehrt und mit dem Leben davonzukommen. Gekonnt beschwört Jarck in verschiedenen Episoden die allgegenwärtige Angst und Bedrohung durch Entdeckung und Verrat herauf und erzeugt eine überaus beklemmende Atmosphäre. Sehr einfühlsam werden inneren Konflikte und Ängste der Menschen inmitten des Chaos der letzten Kriegstage und der harten Kriegsrealität aufgezeigt, die sich doch nur nach nach Frieden und Normalität sehnen auf auf einen bessere Zukunft hoffen können. Mit Johann hat der Autor einen berührenden und vielschichtigen Charakter geschaffen, der stellvertretend für viele Soldaten jener Zeit steht. Jarck versteht es gut, die emotionalen Ausnahmezustände seines Protagonisten sehr anschaulich und eindringlich zu vermitteln, so dass man sich gut in seine Verletzlichkeiten und Unsicherheiten angesichts seiner verzweifelte Lage im permanenten Überlebenskampf hineinversetzen und mitfühlen kann. Wir erhalten einen intensiven und nuanierten Einblick in die emotional aufgewühlte Verfassung und komplexe Gedankenwelt seines Protagonisten. Beklemmend ist es über Johanns Gedanken, Erinnerungen und Einschätzungen der Erlebnisse zu lesen, seine Verzweiflung, Leere und Einsamkeit aber auch der Ängste vor dem Vergessenwerden werden sehr greifbar. Gerade die Briefe von Emmy sind von unschätzbarem Wert für ihn, spenden so viel Trost, Kraft und Zuversicht und lassen ihn das ungewisse Schicksal besser ertragen. Sehr glaubwürdig veranschaulicht Jarck Johanns innere Konflikte insbesondere im Umgang mit dem jungen Nachbarsmädchen Frieda und schildert nachvollziehbar sein Hin- und Hergerissen-Sein zwischen ständigem Misstrauen, Angst vor Entdeckung, Hoffnung und Verzweiflung. Durch die Gespräche über ihre Sehnsüchte nach Normalität und Liebe aber auch die brutale Realität des Krieges entwickeln sich zarte freundschaftliche Bande zwischen ihnen, die beiden Halt geben aber auch ein unberechenbares Risiko für Johann bedeutet. Jarck ist es insgesamt hervorragend gelungen, uns stellvertretend die traurigen Geschichten und Schicksale so vieler Familien, ihre zerstörten Hoffnungen und herben Verluste durch die fatalen Auswirkungen des entsetzlichen Kriegs vor Augen zu führen. FAZIT Ein eindringliches und bewegendes Zeitzeugnis über die emotionalen und moralischen Konflikte eines Wehrmachtssoldaten in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs, das Hoffnung und Menschlichkeit inmitten des Schreckens des Krieges thematisiert. Sehr lesenswert!

  • Antje Wree

    aus Heidesee

    5/5

    23.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine sehr menschliche Erzählung

    Volker Jarck hat hier einige wenige Erinnerungen bzw. was bekannt geworden ist aus dem Leben seines Großvaters aufgeschrieben, die dessen Erleben in den letzten Kriegswochen in Deutschland im Norden beschreiben, so, wie sie sich zugetragen haben könnten. Im Buch desertiert Johann von der Truppe, gemeinsam mit seinen Kameraden, zu einer Zeit, in der in Deutschland alles an Menschenmaterial verheizt wurde, um diesen verlorenen Krieg doch noch zu gewinnen. Er kommt bei seiner Tante unter und schafft es über die letzten Wochen, nicht verpfiffen zu werden, so dass er das Ende des Krieges erleben wird. Die Beschreibung der Zeit in der Scheune seiner Tante empfand ich anfänglich als nicht spannend genug, aber zunehmend mochte ich diesen Mann sehr gern und habe ihm auf jeder Seite gewünscht, wieder frei zu werden, seine Frau und sein Kind zu sehen. Ich empfinde es als Meisterleistung, sich so in die Gedanken und Gefühle einer Person hineinzuversetzen, die unter solchem Druck steht und fürchterliche Erlebnisse hatte. Tolles menschliches Buch und absolut zu empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    21.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Historisches Zeitgeschehen - eine Liebesgeschichte in den letzten Kriegswochen

    Der Funker Johann Meinert desertiert kurz vor Ende des 2. Weltkrieges mit einigen seiner Kameraden und findet Unterschlupf auf dem Hof seiner Tante. Er hat nur noch ein Ziel: überleben, um Frau und das vielleicht schon geborene Kind in den Armen halten zu können. Immer die Angst im Rücken entdeckt zu werden. Sein immer wieder kehrender gleiche eintönige Tagesablauf verändert sich, als die Nachbarstochter Frieda ihn entdeckt und beide sich zaghaft annähern. Volker Jarck versteht es, die Angst Johanns vor einer Entdeckung spürbar werden zu lassen. Jedes Geräusch lässt Johann erstarren. Der Leser kann sich in seine Panik, verraten zu werden oder sein eigentlich grundlos schlechtes Gewissen seiner Frau gegenüberhin, hineinversetzen. Die Kapitel sind kurz geschrieben und sollen vielleicht an die knappen Tagebucheinträge von Johann erinnern. Die Geschichte ist klar, flüssig und verständlich zu lesen, obwohl immer wieder Rückblicke in das Leben als Soldat und auch in die Zeit des Kennenlernens seiner späteren Frau gesprungen wird. Alles in allem hat mir „Und später für immer“ und der Einblick, den es in diese erschreckende Zeit geliefert hat, gut gefallen. Wer historische Romane mag, sollte dieses Stück Zeitgeschehen lesen.

  • Bewertung

    5/5

    16.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Weg nach Hause

    „Und später für immer“ ist ein historischer Roman von Volker Jarck erschienen im Insel Verlag. Zu der Geschichte des Deserteurs Johann wurde der Autor durch ein Tagebuch seines Großvaters inspiriert welcher seinerzeit vom Fliegerhorst Stade desertierte. Jarck erzählt auf 207 Seiten wie Johann Meinert, als er im Frühling 1945 nahe seiner Heimat stationiert, ist desertiert. Meinert versteckt sich in der Scheune von Verwandten erwartet sehnsüchtig das Kriegsende um wieder mit seiner Ehefrau und seinem Neugeborenen vereint zu sein. Bis dahin ist die Angst vor dem entdeckt werden sein ständiger Begleiter. Vor allem als das Nachbarsmädchen Frieda sein Geheimnis herausfindet. Mir hat der Schreibstil des Buchs gut gefallen. Die Geschichte liest sich flüssig, stellenweise wirkt sie distanziert und so als ob nur an der Oberfläche gekratzt wird. Aber trotz oder vielleicht auch gerade durch diese Distanz und Oberflächlichkeit fand ich es beeindruckend wie es dem Autor gelungen ist ein so tiefgründigen Roman zu verfassen. Die Gefühle des Protagonisten kamen gut zum Ausdruck und durch die Rückblenden wurde es einem ermöglicht ein bessres Verständnis für Johann und auch aus Zeitgeschehen zu benommen. Alles in allem hat mir „Und später für immer“ und der Einblick den es in diese erschreckende Zeit geliefert hat gefallen. Dieser Roman war mein erstes Buch von Volker Jarck und ich werde auch in Zukunft gerne wieder zu Büchern dieses Autors greifen.

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