Hybride Identitäten in einer globalisierten Welt. Analyse anhand literarischer Beispiele und Implikationen für den Deutschunterricht
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
18,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
07.03.2024
Verlag
GRINSeitenzahl
44
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,4 cm
Gewicht
79 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-389-00276-6
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,3, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Bachelorarbeit untersucht die Thematik hybrider Identitäten in einer zunehmend globalisierten Welt. Sie thematisiert die Herausforderungen und Prozesse der Identitätsbildung, die durch die Begegnung differenzierter Lebenswelten entstehen. Mit einem Fokus auf den modernen Identitätsbegriff, der sich von festen Substanzen hin zu dynamischen Prozessen entwickelt, beleuchtet die Arbeit insbesondere die Bildung hybrider Identitäten, die sich durch die Vermischung von Kulturen und Sprachen kennzeichnen. Der kulturelle Wandel und die daraus resultierende hybride Identitätsbildung stehen im Zentrum der Untersuchung. Durch die Analyse der Romane "Golem und Dschinn" von Helene Wecker und "Tschick" von Wolfgang Herrndorf werden die Merkmale und Verhaltensauffälligkeiten hybrider Identitäten dargestellt. Die Charaktere aus beiden Romanen dienen als Fallbeispiele, um die Komplexität und Vielschichtigkeit hybrider Identitäten zu veranschaulichen. Des Weiteren wird erörtert, inwiefern die Thematik der hybriden Identitäten im Deutschunterricht aufgegriffen werden sollte. Dabei wird auf den Bildungsplan und die Bildungsstandards in Baden-Württemberg für den Deutschunterricht in der Sekundarstufe I Bezug genommen. Die Arbeit schlägt vor, das dialogische Lernmodell als Fördermethode einzusetzen, um Schüler:innen einen bewussten Umgang mit hybriden Identitäten zu ermöglichen. Dies soll nicht nur ein besseres Zusammenleben in der Schule und in der Gesellschaft fördern, sondern auch die Schüler:innen bei ihrer eigenen Identitätsfindung unterstützen. Abschließend werden die gewonnenen Erkenntnisse zusammengefasst und in einem Fazit reflektiert, das die Bedeutung hybrider Identitäten im Bildungskontext hervorhebt und Perspektiven für zukünftige Forschungen aufzeigt.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice