Produktbild: 16 Uhr 50 ab Paddington
Band 7

16 Uhr 50 ab Paddington The very best of Agatha Christie — Ein Fall für Miss Marple

Aus der Reihe Miss Marple
4

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23498

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.09.2024

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/2,8 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

1

Übersetzt von

Ulrich Blumenbach

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01917-9

Beschreibung

Rezension

»Ich möchte gerne mit einer schönen Krimireihe, die spannend ist, mich reinzieht, wo ich Bock drauf habe, anfangen und wieder ins Lesen kommen diesen Sommer.« ("Fest und flauschig")
»Keine J.K. Rowling ohne Agatha Christie.« ("Was bisher geschah")

Produktdetails

Verkaufsrang

23498

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.09.2024

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/2,8 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

1

Übersetzt von

Ulrich Blumenbach

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01917-9

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

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  • Katharina

    aus Graz

    5/5

    14.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der beste Miss Marple bisher!

    Der vierte Miss Marple Krimi aus Agatha Christies Feder - und bis jetzt für mich der absolut beste! 
. Was macht ihn für mich diesmal so besonders? . Der Tathergang ist einfach, aber unglaublich kreativ. Hut ab dafür! . Miss Marple ist in diesem Krimi so präsent wie noch nie zuvor. Und auch das erste Mal nicht allwissend, was sie für mich gleich noch sympathischer macht. Im Duo infernale mit ihrer hochverehrten Lucy rocken die beiden die Handlung, einfach unschlagbar die beiden. . Die Story ist ebenso ein Traum. Ein altes Familienanwesen, viele Geschwister, noch mehr Geheimnisse und ein Erbe, das im Raum steht. Klassisches Setting, altbewährt und das zu Recht. Fand ich großartig. . Vielleicht fehlte es diesem Buch etwas an Raffinesse. Die Lösung des Falls war nicht ganz so überraschend, wie bei vergangenen Fällen. Dem Lesevergnügen legte das aber keinen Stein in den Weg. Denn Miss Marple war der Wahnsinn. . Ebenso wie die 4 Geschwister, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Trotz dieser Differenzen gaben sie jedoch eine homogene Truppe ab, hatten alle ihren Glanzmoment und machten die Geschichte für mich zu etwas Besonderem. . Fazit: Der beste Miss Marple bisher. Von allem ein bisschen was, so dass man herrlich in den kurzen Roman eintauchen kann und sich durchwegs rundum wohl fühlt.

  • Bewertung

    5/5

    14.01.2021

    Hörbuch (CD)

    16 Uhr 50 ab Paddington

    "16 Uhr 50 ab Paddington" ist der 49. Roman meiner Lieblingsschriftstellerin Agatha Christie aus dem Jahre 1957 mit der alten Jungfer Miss Marple. Es ist Miss Marples siebenter Fall. Eine Freundin von Miss Marple beobachtet während einer Zugfahrt im überholenden Zug einen Mord und erzählt ihr nach der Polizeianzeige sofort davon. Die Polizei glaubt ihr nicht. Also werden die Nachforschungen selbst erledigt. Wunderbar verfilmt auch mit der Schauspielerin Margaret Rutherford.

  • kingofmusic

    aus Bielefeld

    5/5

    10.05.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Krimikunst

    Wer kennt sie nicht: Margret Rutherford als Miss Jane Marple, die Hobbydetektivin aus der Feder von Agatha Christie. In einer Leserunde haben wir uns diesmal „16 Uhr 50 ab Paddington“ vorgeknöpft. Der Grund-Tenor war diesmal etwas verhaltener als bei „Der Tod auf dem Nil“, weil die meisten den Film, aber nicht das Buch kannten. Jetzt, nach der Lektüre, kann man sagen, dass der Film in manchen Dingen doch anders ist als das Buch. Im Film ist es Miss Marple selbst, die einen Mord beobachtet, im Buch ist es ihre Freundin Elspeth McGillycuddy. Auch tritt Miss Marple im Film wesentlich „resoluter“ auf, als es im Buch der Fall ist. Hier agiert sie mehr im Hintergrund, ganze Teile des Buches kommen gar ohne ihren Auftritt aus – ein Umstand, den viele (mich eingeschlossen) etwas schade finden. Nichts desto trotz haben die Auftritte und Szenen mit Miss Marple Kultcharakter – sie ist einfach die schrulligste, netteste, klügste, scharfsinnigste und lustigste Hobbydetektivin, die die (literarische) Welt bisher hervorgebracht hat. Und so präsentiert uns Agatha Christie wieder eine Fülle von Personen, die alle verschroben und verdächtig wirken, lässt ihre Charaktere Spitzen gegen die britische Gesellschaft und ihre Eigenarten verteilen und packt kurz vor Schluss ein Täter-„Knallbonbon“ aus, so dass der geneigte Leser erst mal völlig verwirrt ist, weil er diese Person nie und nimmer als Verdächtigen auf dem Schirm hatte. Alles in Allem haben wir es bei „16 Uhr 50 ab Paddington“ wieder mit einem humorvollen und unblutigen Krimi zu tun, der weit über den drölfzig Millionen anderen Krimis steht – eine Krimiautorin wie Agatha Christie wird jedoch auch nur einmal pro Jahrhundert geboren *g*. Toll!

  • kingofmusic

    5/5

    10.05.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Wer kennt sie nicht: Margret…

    Wer kennt sie nicht: Margret Rutherford als Miss Jane Marple, die Hobbydetektivin aus der Feder von Agatha Christie. In einer Leserunde haben wir uns diesmal „16 Uhr 50 ab Paddington“ vorgeknöpft. Der Grund-Tenor war diesmal etwas verhaltener als bei „Der Tod auf dem Nil“, weil die meisten den Film, aber nicht das Buch kannten. Jetzt, nach der Lektüre, kann man sagen, dass der Film in manchen Dingen doch anders ist als das Buch. Im Film ist es Miss Marple selbst, die einen Mord beobachtet, im Buch ist es ihre Freundin Elspeth McGillycuddy. Auch tritt Miss Marple im Film wesentlich „resoluter“ auf, als es im Buch der Fall ist. Hier agiert sie mehr im Hintergrund, ganze Teile des Buches kommen gar ohne ihren Auftritt aus – ein Umstand, den viele (mich eingeschlossen) etwas schade finden. Nichts desto trotz haben die Auftritte und Szenen mit Miss Marple Kultcharakter – sie ist einfach die schrulligste, netteste, klügste, scharfsinnigste und lustigste Hobbydetektivin, die die (literarische) Welt bisher hervorgebracht hat. Und so präsentiert uns Agatha Christie wieder eine Fülle von Personen, die alle verschroben und verdächtig wirken, lässt ihre Charaktere Spitzen gegen die britische Gesellschaft und ihre Eigenarten verteilen und packt kurz vor Schluss ein Täter-„Knallbonbon“ aus, so dass der geneigte Leser erst mal völlig verwirrt ist, weil er diese Person nie und nimmer als Verdächtigen auf dem Schirm hatte. Alles in Allem haben wir es bei „16 Uhr 50 ab Paddington“ wieder mit einem humorvollen und unblutigen Krimi zu tun, der weit über den drölfzig Millionen anderen Krimis steht – eine Krimiautorin wie Agatha Christie wird jedoch auch nur einmal pro Jahrhundert geboren *g*. Toll!

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