Produktbild: Die Frau im Eishaus. Ein Schwedenkrimi mit August Strindberg
Band 3
Artikelbild von Die Frau im Eishaus. Ein Schwedenkrimi mit August Strindberg
Kristina Ohlsson

1. Die Frau im Eishaus. Ein Schwedenkrimi mit August Strindberg

Die Frau im Eishaus. Ein Schwedenkrimi mit August Strindberg Ungekürzte Lesung mit Uve Teschner (2 mp3-CDs)

Aus der Reihe August-Strindberg
Gesprochen von
5

19,89 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3517

Gesprochen von

Uve Teschner

Spieldauer

13 Stunden und 51 Minuten

Erscheinungsdatum

15.08.2024

Hörtyp

Lesung

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783742432476

Beschreibung

Rezension

»Bald werden die Menschen nach Hovenäset pilgern.« Aftonbladet

Produktdetails

Verkaufsrang

3517

Gesprochen von

Uve Teschner

Spieldauer

13 Stunden und 51 Minuten

Erscheinungsdatum

15.08.2024

Hörtyp

Lesung

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783742432476

Herstelleradresse

Der Audio Verlag GmbH
Hardenbergstraße 9A
10623 Berlin
DE

Email: info@der-audio-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    14.11.2024

    Hörbuch (Audio)

    Spannung bis zum Schluss

    Sowohl die Geschichte als auch der Erzähler geben dem Zuhörer das Gefühl sich in Schweden zu befinden. Die Schilderung der Landschaft verbindet sich hervorragend mit der Spannung die bis zum Schluss anhält, und macht Lust auf mehr.

  • Bewertung

    2/5

    20.07.2025

    Hörbuch (Audio)

    Story zu flach und leicht durchschaubar

    Ich habe das Buch gerade gelesen. Empfehlung: nicht kaufen. Ich wusste schon relativ am Anfang wer der Mörder ist und was die Mordwaffe. Viel zu flach alles. Zwei Punkte für eine nette Unterhaltung, nicht mehr.

  • Harakiri

    aus Ostalb

    5/5

    12.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    August Strindberg plant einen…

    August Strindberg plant einen Backwettbewerb in Hövenäset. Seine Vorbereitungen werden aber gestört, als eine Leiche am See gefunden wird. Die Spur führt zu einem lang zurückliegenden Ereignis und scheint das Rätsel um die Tote im Eishaus endlich zu lösen. August ist mir in den letzten Bänden sehr ans Herz gewachsen, denn bei Ohlsson menschelt es einfach. Aber auch der aktuelle Fall hat es wieder in sich. Dabei ist es nicht einmal der Tote allein, der für Spannung sorgt. Mit Oskar und Iben bringt die Autorin neuen Wind in das Geheimnis, das August seit dem ersten Band begleitet. Kristina Ohlsson beweist einmal mehr ihr Talent, spannende und vielschichtige Geschichten zu erzählen, die den Leser fesseln und zum Miträtseln einladen. Vor allem die Tagebucheinträge am Ende der Kapitel bringen dem Leser einen Mehrwert und verleiten zum Spekulieren. Und die Tatsache, dass Oskar sich an nichts erinnern kann, lädt zusätzlich zum Rätseln ein. Die Wendung am Ende hat es dann auch wieder in sich. Ohlssons Beschreibungen der Schauplätze sind detailliert und man merkt ihr die Liebe zu dem kleinen Ort, der wirklich existiert an. So tragen sie gut zur lebendigen Vorstellungskraft beim Lesen bei. Fazit: ich hoffe, dass Ohlsson mit diesem Band die Reihe nicht beendet.

  • Elisabeth

    aus Wien

    4/5

    18.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der dritte Teil der Krimireihe...

    Der dritte Teil der Krimireihe um August Strindberg ist wieder sehr spannend. Eine erhängte Leiche, eine geheimnisvolle 19-Jährige, die plötzlich im kleinen Ort auftaucht und ein Backwettbewerb und viele Figuren aus den vorherigen Bänden sorgen für gute Unterhaltung.

  • Alex

    aus Duisburg

    4/5

    26.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Strindberg zum Dritten

    Zum dritten Mal geht es in diesem Schwedenkrimi ins beschauliche Hövenäset. Es ist ein schönes Wiedersehen mit dem Ort, Protagonist August Strindberg und den anderen bereits bekannten Charakteren. Ich habe direkt wieder diese typische Reihen-Verbundenheit gespürt. . Darum geht's: Unbekannte sorgen in Hövenäset für Aufsehen. Ein Mann wird erhängt unter dem Sprungturm gefunden. Hat die 19-jährige Iben Syrén etwas damit zu tun? Sie ist gerade in das berüchtigte Eishaus gezogen, wo August Strindberg die zerstückelte Leiche von Lydia Broman gefunden hatte. In den Fall kommt wieder Bewegung… . Band 3 knüpft also an Geschehnisse aus dem  Serienauftakt an. Das hat mir ein herrlich vertrautes Gefühl gegeben. Überhaupt war ich auch diesmal schnell wieder in der Reihe drin. Hövenäset und seine Einwohner machen einfach Freude. Ohlsson verknüpft hier den klassischen Skandinavien-Krimi mit Cosy Crime-Elementen. Sie sorgen dafür, dass es nicht ganz so düster zugeht. Für Wohlfühlmomente sorgt diesmal die Vorbereitung eines Backwettbewerbs sowie allgemein das Zwischenmenschliche. Dass der Sommer auf Hövenäset diesmal kein Sommer ist, sondern im Nebel versinkt - ich hab’s wegen der Parallele zum deutschen Regen-Sommer 2024 ganz besonders gefühlt. Aber auch in Hövenäset tun sich Abgründe und Geheimnisse auf. Auch diesmal entwickelt Ohlsdon einen spannenden Handlungsstrang. Eine Perspektive, die in kurzen Kapiteln zwischengeschaltet wird, ist besonders interessant. Man weiß nicht, wer in diesen Abschnitten spricht und um wen es geht. Diese Abschnitte sorgen für ein beklemmendes Gefühl und führen auf eine gewisse Spur. Der Twist, den die Sache letztendlich nimmt, konnte mich überraschen.  . Der Krimi hat eine gewisse Grundspannung. Diese steht aber nicht durchgängig im Vordergrund, weil Ohlsson auch mal etwas aus- und abschweift und dem Privatleben ihrer Protagonisten viel Raum gibt. Aber so muss es sein. Ich zumindest möchte von Band zu Band mehr über die Hauptfiguren erfahren, tiefer in ihr Leben eintauchen und ihre Entwicklung verfolgen. Dass das Erzähltempo auch mal etwas entschleunigt, passt schon so - zumal der Spannungsbogen ja dann auch regelmäßig wieder anzieht. . Krimi mit Cosy und Persönlichkeit  - der Mix macht’s. Von der Anmutung und Gewichtung her ist die Reihe mit den Sandham-Krimis von Viveca Sten vergleichbar, die ich ja auch sehr mag. Kristina Ohlsson hat mich jedenfalls einmal mehr gut unterhalten und mir hat es Spaß gemacht, wieder Zeit auf Hövenäset zu verbringen. So darf es gerne weitergehen.

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