Produktbild: Menschen der Erde

Menschen der Erde

1

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.11.2024

Verlag

Minimal Trash Art (MTA)

Seitenzahl

362

Maße (L/B/H)

20,2/13,7/3,1 cm

Gewicht

518 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9814175-9-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.11.2024

Verlag

Minimal Trash Art (MTA)

Seitenzahl

362

Maße (L/B/H)

20,2/13,7/3,1 cm

Gewicht

518 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9814175-9-3

Herstelleradresse

Minimal Trash Art
Englische Planke 6
20459 Hamburg
DE

Email: info@minimaltrashart.de

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Ein ganz besonderes Mädchen

Der Münsterländer aus Ascheberg am 08.03.2025

Bewertungsnummer: 2432677

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In seinen früheren Romanen entfaltete Michael Weins einen ganz eigenen, magischen Realismus. Sein erster neuer Roman (zwischendrin gab’s einen Erzählband) seit 13 Jahren schöpft die Magie der Seltsamkeit weniger aus dem Absurden, als aus der feinen Psychologie zwischen den beiden weiblichen Protagonisten und dem Kulturclash von Chile und Deutschland. Ein Paar aus Hamburg adoptiert ein Mädchen, aus dessen Perspektive im Wechsel mit jener der Adoptivmutter wir das Geschehen erleben. Flora ist auf irritierende Weise hochbegabt. Einerseits schon so „innerlich und äußerlich vollkommen fertig“ wie Oskar Matzerath bei Günter Grass, andererseits aber auch auf der Suche nach ihrer Identität, bei welcher ihr Charaktere helfen, die Adoptiveltern wie Publikum nicht ganz geheuer sein können. Auslöser für diesen Roman war, so der Autor, ein Gespräch mit jemandem, der die Mapuche erwähnte, „das einzige indigene Volk, das nicht von den Spaniern kolonisiert werden konnte“. Diese zeitlos nahrhafte Literatur wiederum kolonisiert kein aktueller Trend. Weins bleibt einzigartig.

Ein ganz besonderes Mädchen

Der Münsterländer aus Ascheberg am 08.03.2025
Bewertungsnummer: 2432677
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In seinen früheren Romanen entfaltete Michael Weins einen ganz eigenen, magischen Realismus. Sein erster neuer Roman (zwischendrin gab’s einen Erzählband) seit 13 Jahren schöpft die Magie der Seltsamkeit weniger aus dem Absurden, als aus der feinen Psychologie zwischen den beiden weiblichen Protagonisten und dem Kulturclash von Chile und Deutschland. Ein Paar aus Hamburg adoptiert ein Mädchen, aus dessen Perspektive im Wechsel mit jener der Adoptivmutter wir das Geschehen erleben. Flora ist auf irritierende Weise hochbegabt. Einerseits schon so „innerlich und äußerlich vollkommen fertig“ wie Oskar Matzerath bei Günter Grass, andererseits aber auch auf der Suche nach ihrer Identität, bei welcher ihr Charaktere helfen, die Adoptiveltern wie Publikum nicht ganz geheuer sein können. Auslöser für diesen Roman war, so der Autor, ein Gespräch mit jemandem, der die Mapuche erwähnte, „das einzige indigene Volk, das nicht von den Spaniern kolonisiert werden konnte“. Diese zeitlos nahrhafte Literatur wiederum kolonisiert kein aktueller Trend. Weins bleibt einzigartig.

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von Michael Weins

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