Produktbild: Der Metzger gräbt um
Band 10

Der Metzger gräbt um Kriminalroman

Aus der Reihe Der Metzger
13

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

68115

Erscheinungsdatum

19.09.2024

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1969 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783709984444

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

68115

Erscheinungsdatum

19.09.2024

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1969 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783709984444

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  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    27.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wien-Krimi mit viel schwarzem Humor

    Bereits zum achten Mal lässt der Autor seinen Metzger jetzt ermitteln und natürlich an seiner Seite die frisch angetraute Danjela. Wie sich die beiden in einer Kleingartensiedlung schlagen ist herrlich amüsant. Ich werde gezwungen, viel langsamer als sonst zu lesen, damit ich zum einen den Wiener Schmäh entsprechend würdigen kann, zum anderen um nichts von diesem speziellen Wortwitz zu verpassen. Man muss sich schon einlassen auf den speziellen Humor des Autors, etwa wenn er das Heiligtum der Wiener aufs Korn nimmt, die Sachertorte und einer seiner Protagonisten darüber sinniert: „Haben sie das Schlagobers danach erfunden, um den Ziegel runterzubekommen oder davor und sich gedacht: Der weiße Matsch ist allein so fett und grauslich, einen g´schwinden Schoko-Sandkuchen dazu könnt´s schon vertragen.“ Natürlich gibt es gleich eine Leiche und auch wenn es sich in Metzgers Worte um eine „oide Schreckschraum“ handelt, will er das Ermitteln nicht der Polizei allein überlassen. Zwischen Gartenzwergen in allen Variationen und der Welt des Schlagers gehen seltsame Dinge vor. Es bleibt nicht bei einer Leiche und so ganz nebenbei schnappe ich noch ein paar Gärtnertricks auf, wie etwa, dass Gurke und Radieschen schlechte Nachbarn im Hochbeet sind. Und woher hat der Metzger dieses Wissen? „Ist ein Zaubertrick und nennt man Lesen.“ Ich habe mich sehr gerne wieder verzaubern lassen und vergebe 5 Sterne für diesen unkonventionellen Krimi.

  • Bewertung

    5/5

    13.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Leiche in der Kleingartenharmonie - interessanter Fall

    Das Cover gefällt mir sehr gut und hat mich sofort neugierig gemacht. Der Metzger und seine Danjela Djurkovic ziehen nach einem schlimmen Vorfall in die Kleingartenkolonie. Es dauert nicht lange und schon stolpert der Metzger über eine Leiche. Neben zerbrochenen Gartenzwerge, kunstvoll geschnitten Rasen und Nachbarschaftsärger ist der Metzger immer mittendrin. Ironisch, sarkastisch und immer mit einem Schuss Humor. Der Metzger ist ein echtes Unikum. Durch seine Art ist er ein wirklich interessanter Charakter. Ich glaube, man sollte wirklich gerne österreichische Begriffe mögen und verstehen. Der Schreibstil hat mir aber im Ganzen gut gefallen. Der Fall war recht spannend. Ich mochte den Band.

  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    5/5

    05.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Metzger ist kein Metzger mehr

    Meine Meinung Dem Autor ist mit „Der Metzger gräbt um“ ein österreichisch-wienerischer, skurriler und schwarzhumoriger Krimi bestens gelungen. Der Kriminalfall ist in einer Schrebergartensiedlung am Rande des Lainzer Tiergartens in Wien angelegt und Metzger, der nunmehr Weber heißt, rutscht in die Ermittlungen unversehens mehr und mehr hinein. Eigentlich wollte er mit seiner Danjela das Eheleben in Beschaulichkeit und Unerkanntheit in seinem Kleingarten genießen, doch daraus wird vorerst nichts. Im Gegenteil, bange Minuten um Metzger stehen bald an. Auch wenn man die Vorgängerbände nicht gelesen hat, so wird in einigen geschickt platzierten Passagen das Wichtigste daraus aufgegriffen und dem Lesevergnügen seht nichts mehr im Wege. Was mir an diesem Roman, dessen Kriminalfall sich eher gemütlich entwickelt und noch viel Raum für Privates und Zwischenmenschliches lässt, besonders gefallen hat, ist die Liebe des Autors zu Wortspielereien. Hier schlug mein Herz höher und auch die vielen Anspielungen an österreichisch-wienerische Begebenheiten, sei es z. B. politischer Natur, zeitgeistiger Vorstellungen oder ganz simpel an alte Werbesujets, waren ein Leseschmaus für mich. Allerdings fürchte ich, dass sich deutschsprachige Leser*innen, die nicht in Österreich verwurzelt sind, beim Verständnis schwertun und damit nicht den ganzen Lesegenuss erleben werden. Ich finde es vom Verlag daher ziemlich mutig, für eine doch eher zahlenmäßig überschaubare Leserschaft so einen Krimi zu verlegen und noch dazu auf ein Glossar mit einer Übersetzung Österreichisch-Deutsch zu verzichten. Wahrscheinlich wäre dieses aber auch zu umfangreich geworden und wurde deshalb weggelassen. Mein Fazit Wer auf der Suche nach einem skurrilen, schwarzhumorigen und fein gesponnenen Krimi ist und sich als österreichkundig einschätzen würde, dem sei „Der Metzger gräbt um“ wärmstens empfohlen. Ich fühlte mich als Muttersprachlerin des Österreichischen bestens unterhalten und vergebe gerne die volle Sternezahl.

  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    5/5

    05.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Metzger ist kein Metzger…

    Der Metzger ist kein Metzger mehr Meine Meinung Dem Autor ist mit „Der Metzger gräbt um“ ein österreichisch-wienerischer, skurriler und schwarzhumoriger Krimi bestens gelungen. Der Kriminalfall ist in einer Schrebergartensiedlung am Rande des Lainzer Tiergartens in Wien angelegt und Metzger, der nunmehr Weber heißt, rutscht in die Ermittlungen unversehens mehr und mehr hinein. Eigentlich wollte er mit seiner Danjela das Eheleben in Beschaulichkeit und Unerkanntheit in seinem Kleingarten genießen, doch daraus wird vorerst nichts. Im Gegenteil, bange Minuten um Metzger stehen bald an. Auch wenn man die Vorgängerbände nicht gelesen hat, so wird in einigen geschickt platzierten Passagen das Wichtigste daraus aufgegriffen und dem Lesevergnügen seht nichts mehr im Wege. Was mir an diesem Roman, dessen Kriminalfall sich eher gemütlich entwickelt und noch viel Raum für Privates und Zwischenmenschliches lässt, besonders gefallen hat, ist die Liebe des Autors zu Wortspielereien. Hier schlug mein Herz höher und auch die vielen Anspielungen an österreichisch-wienerische Begebenheiten, sei es z. B. politischer Natur, zeitgeistiger Vorstellungen oder ganz simpel an alte Werbesujets, waren ein Leseschmaus für mich. Allerdings fürchte ich, dass sich deutschsprachige Leser*innen, die nicht in Österreich verwurzelt sind, beim Verständnis schwertun und damit nicht den ganzen Lesegenuss erleben werden. Ich finde es vom Verlag daher ziemlich mutig, für eine doch eher zahlenmäßig überschaubare Leserschaft so einen Krimi zu verlegen und noch dazu auf ein Glossar mit einer Übersetzung Österreichisch-Deutsch zu verzichten. Wahrscheinlich wäre dieses aber auch zu umfangreich geworden und wurde deshalb weggelassen. Mein Fazit Wer auf der Suche nach einem skurrilen, schwarzhumorigen und fein gesponnenen Krimi ist und sich als österreichkundig einschätzen würde, dem sei „Der Metzger gräbt um“ wärmstens empfohlen. Ich fühlte mich als Muttersprachlerin des Österreichischen bestens unterhalten und vergebe gerne die volle Sternezahl.

  • Martin Schult

    aus Borken

    4/5

    13.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Außergewöhnlicher Kriminalroman aus Wien

    Nun hat es den Restaurator Willibald Adrian Metzger mit seiner angetrauten Danjela in eine Kleingartensiedlung kurz vor Wien verschlagen, nur um ein wenig untertauchen zu können. Dem steht entgegen, dass unter den ganzen Hobbygärtnern ein Mörder umzugehen scheint. Die Nachbarin Wiskozil wird tot in ihrem Whirlpool aufgefunden und der Theorie, dass es sich um einen natürlichen Todesfall handelt, glaubt der Metzger zu keinem Moment. Er macht sich auf die Suche nach den Geheimnissen dieser zusammengewürfelten Gemeinschaft und gerät dabei mal wieder selbst in große Gefahr... "Der Metzger gräbt um" ist mittlerweile der zehnte Band um den Möbelrestaurator aus Wien. Vorherige Bände haben mir mit ihrer außergewöhnlichen Art bereits gut gefallen, so dass ich mit viel Vorfreude in den neuen fall gestartet bin. Der österreichische Autor Thomas Raab erzählt die Geschichte wieder in seinem eigenen und aufs Neue gewöhnungsbedürftigen Schreibstil, der mit seinem Wiener Schmäh schon die volle Konzentration einfordert, um die feinen Nuancen und dem Inhalt folgen zu können. Obwohl es nicht mein erstes Buch aus der Feder des Autors war, musste ich doch wieder warm werden mit der Wiener Sprache und den bitterbösen Seitenhieben, die Thomas Raab so gerne zwischen den Zeilen versteckt. Der Spannungsbogen wird mit dem Tod der Frau Wiskozil zu Beginn des Buches aufgebaut, kann aber aufgrund der manchmal schwer zu durchschauenden Ermittlungen aus meiner Sicht nicht über die gesamte Geschichte hinaus getragen werden. Die Geschichten leben für mich eher durch die mehr als interessant gezeichneten Charaktere und den skurril wirkenden Geschehnisse, die so nie vorhersehbar sind und den Leser bei der Stange halten. "Der Metzger gräbt um" ist aus meiner Sicht die gelungene Fortsetzung einer ganz anderen Krimi-Reihe, die weder durch spektakuläre Taten noch durch nervenaufreibende Spannung auf sich aufmerksam macht, sondern in erster Linie vom Erzählstil des Autors lebt. Ich empfehle das Buch daher gerne weiter und bewerte es mit guten vier von fünf Sternen.

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