Produktbild: Die Teigtascherl-Intrige
Band 2

Die Teigtascherl-Intrige

5

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.09.2024

Verlag

Edition a

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,3/13,5/2,2 cm

Gewicht

323 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99001-745-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.09.2024

Verlag

Edition a

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,3/13,5/2,2 cm

Gewicht

323 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99001-745-6

Herstelleradresse

edition a GmbH
Mariahilfer Straße 47/5/9
1060 Wien
AT

Email: info@europa-verlag.com

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  • Jashrin

    aus Baesweiler

    5/5

    04.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Noch besser als Band 1

    Ex-Journalist, Andreas Toth ist immer noch auf der Suche nach Ruhe. Eigentlich hatte er gedacht, dass er als Bestatter auf dem Wiener Zentralfriedhof endlich ein ruhiges Leben führen würde. Doch sein Einstieg war mehr als turbulent. Nachdem der erste Fall gelöst ist, kann es ja nur besser werden! Doch kaum hat es sich Toth bequem gemacht, steckt er mittendrin in einem neuen, äußerst kuriosen Fall. Als er dem Schrei einer Frau folgt, stolpert er Hals über Kopf in eine seltsame Situation. Die Urne eines Mannes wurde gestohlen. Stattdessen liegt an der Stelle der Urne ein Teigtascherl. Wer macht so etwas? Selbst für einen Fabrikanten für Teigtascherl ist das doch sehr eigenartig. Das sieht auch Marie-Theres, die Sagtträgerin, so und natürlich hilft sie Toth auch fleißig beim Ermitteln. Neben Marie-Theres ist auch Sophie an Toths Seite. Sophie war einst Toths große Liebe und wie sich herausstellt, ist sie die Tochter des verschwundenen Toten. Daher hat sie ein großes Interesse daran, dass die Urne mit der Asche ihres Vaters schnellstens wiedergefunden wird. Wie schon im Band zuvor, konnten mich Marie-Theres und Alexander Toth als Ermittler-Duo vollends überzeugen. Die beiden harmonieren wunderbar miteinander und es macht Spaß, ihnen bei ihren teils eher ungewöhnlichen Entwicklungsmethoden über die Schulter zu schauen. Die Szenen der beiden haben eine wunderbare Dynamik. Die Geschichte selbst ist gut konstruiert und aus meiner Sicht etwas spannender als Band 1. Dennoch kommt auch hier der Humor nicht zu kurz. Auf dem Weg zur Lösung des Falls gibt es zahlreiche Irrungen und Wirrungen und das ein oder andere Mal habe auch ich mich in eine falsche Richtung lenken lassen. Die Teigtascherl-Intrige ist eine in sich abgeschlossene Geschichte, die theoretisch auch ohne Kenntnis von Band 1 gelesen werden kann. Ich würde allerdings immer empfehlen mit dem ersten Teil zu beginnen, um die Charaktere von Anfang an kennenzulernen. Und natürlich, um herauszufinden, was es denn eine Holzpyjama- Affäre ist. Leider habe ich beide bislang vorliegende Bände beendet. Nun muss ich die Zeit überbrücken, bis der nächste Teil erscheint. Wie ihr lest, bin ich auf jeden Fall auch von diesen Band begeistert und kann die Krimis allen Fans des Genres nur wärmstens empfehlen.

  • JosefineS

    aus Schwarzenberg

    5/5

    14.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Alexander Toth ermittelt wieder…

    Ein Jahr ist vergangen, seit der Ex Journalist und jetziger Bestatter und seine Kollegin den Fall um den ermordeten alten Herren lösen konnten. Die Wiener Zentralfriedhofsdirektion steckt mitten in den Vorbereitungen zur spektakulären 150 Jahre Friedhof Jubiläumsfeier als Toth einen markerschütternden Schrei aus einem der Mausoleen vernimmt. Dort angekommen findet er lediglich die Witwe des berühmten Verstorbenen vor. Die Urne und die Überreste des Teigtaschen Moguls wurde entwendet. Zurück gelassen hat der Dieb lediglich eine eindringliche Warnung keine Polizei zu informieren. Das trifft sich gut, denn Alexander Toth ist ja kein Polizist, weswegen ihm und seiner bezaubernden Kollegin nichts im Wege steht zu ermitteln, zumindest denkt er das. Wer klaut schon bitte eine Urne und droht den Hinterbliebenen dann auch noch? Genau das gilt es dieses mal heraus zu finden. Seine blond gelockte Kollegin Marie-Theres lässt sich natürlich nicht lang bitten. Die True Crime Podcast liebende Sargträgerin ist direkt mit Übereifer dabei. Auch dieses mal mangelt es den beiden nicht an Verdächtigen, doch eine Begegnung bringt Alexander, seine Kollegin und die Ermittlungen ziemlich ins straucheln. Gar nicht so einfach aus dieser verschwiegenen Familie etwas heraus zubekommen und das auch noch neben seinem Job und der bevorstehenden, ausufernden Jubiläumsfeier. Ein großes Repertoire an unkonventionellen Ermittlungsmethoden hält das Friedhofsduo wieder mal bereit. Die Geschichte macht einen strukturierteren und spannenderen Eindruck als im ersten Band. Zudem habe ich mich nur allzu bereitwillig in die Irre führen lassen. Der Showdown war überraschend und gut inszeniert und der Weg dahin war irreführend toll gestaltet. Ich mochte die kurzen Kapitel und das der Tote auch wieder zu Wort kommen durfte. Obwohl ich mich an einige ortstypische Begrifflichkeiten gewöhnen musste, war der Schreibstil angenehm zu lesen. Dieser Teil lässt sich, dank der in sich abgeschlossenen Geschichte unabhängig vom ersten Teil lesen. Für das Feeling und Verständnis über die Charaktere zu haben würde ich das Lesen in Reihenfolge empfehlen. Außerdem entgehen einem sonst Friedhofs-/ Bestatter Anekdoten, die den Charme beider Bücher einfach ausmachen. Fazit: spannendes, kurzweiliges Verwirrspiel, das vom Stil sogar den ersten Band übertreffen konnte. Ein muss für alle Cosy Crime Fans von unkonventionellen Ermittlern und einer Prise Humor.

  • JosefineS

    aus Schwarzenberg

    5/5

    14.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Alexander Toth ermittelt…

    Alexander Toth ermittelt wieder… Ein Jahr ist vergangen, seit der Ex Journalist und jetziger Bestatter und seine Kollegin den Fall um den ermordeten alten Herren lösen konnten. Die Wiener Zentralfriedhofsdirektion steckt mitten in den Vorbereitungen zur spektakulären 150 Jahre Friedhof Jubiläumsfeier als Toth einen markerschütternden Schrei aus einem der Mausoleen vernimmt. Dort angekommen findet er lediglich die Witwe des berühmten Verstorbenen vor. Die Urne und die Überreste des Teigtaschen Moguls wurde entwendet. Zurück gelassen hat der Dieb lediglich eine eindringliche Warnung keine Polizei zu informieren. Das trifft sich gut, denn Alexander Toth ist ja kein Polizist, weswegen ihm und seiner bezaubernden Kollegin nichts im Wege steht zu ermitteln, zumindest denkt er das. Wer klaut schon bitte eine Urne und droht den Hinterbliebenen dann auch noch? Genau das gilt es dieses mal heraus zu finden. Seine blond gelockte Kollegin Marie-Theres lässt sich natürlich nicht lang bitten. Die True Crime Podcast liebende Sargträgerin ist direkt mit Übereifer dabei. Auch dieses mal mangelt es den beiden nicht an Verdächtigen, doch eine Begegnung bringt Alexander, seine Kollegin und die Ermittlungen ziemlich ins straucheln. Gar nicht so einfach aus dieser verschwiegenen Familie etwas heraus zubekommen und das auch noch neben seinem Job und der bevorstehenden, ausufernden Jubiläumsfeier. Ein großes Repertoire an unkonventionellen Ermittlungsmethoden hält das Friedhofsduo wieder mal bereit. Die Geschichte macht einen strukturierteren und spannenderen Eindruck als im ersten Band. Zudem habe ich mich nur allzu bereitwillig in die Irre führen lassen. Der Showdown war überraschend und gut inszeniert und der Weg dahin war irreführend toll gestaltet. Ich mochte die kurzen Kapitel und das der Tote auch wieder zu Wort kommen durfte. Obwohl ich mich an einige ortstypische Begrifflichkeiten gewöhnen musste, war der Schreibstil angenehm zu lesen. Dieser Teil lässt sich, dank der in sich abgeschlossenen Geschichte unabhängig vom ersten Teil lesen. Für das Feeling und Verständnis über die Charaktere zu haben würde ich das Lesen in Reihenfolge empfehlen. Außerdem entgehen einem sonst Friedhofs-/ Bestatter Anekdoten, die den Charme beider Bücher einfach ausmachen. Fazit: spannendes, kurzweiliges Verwirrspiel, das vom Stil sogar den ersten Band übertreffen konnte. Ein muss für alle Cosy Crime Fans von unkonventionellen Ermittlern und einer Prise Humor.

  • krimi_wahnsinn

    aus Lilienthal

    5/5

    11.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gute Krimi-Unterhaltung!

    Inhalt: Am Wiener Zentralfriedhof ist es nach dem letzten aufgeklärtem Mordfall wieder ruhig geworden. Das dachte Alexander Todt zumindest, bis die Witwe eines Teigtascherl-Fabrikanten eine schreckliche Entdeckung machte: Die Urne samt Inhalt wurde aus dem Familien-Mausoleum gestohlen! Hinterlegt wurde stattdessen ein Teigtascherl inkl. einer Warnung. Natürlich kann Todt nicht anders als wieder Ermittlungen anzustellen. Wieder an seiner Seite ist auch seine Kollegin Marie-Theres. Zusammen machen sie sich auf die Suche nach der Urne und stoßen dabei auf Familien-Interne Streitereien und ein Geheimnis, welches nie ans Tageslicht kommen sollte. Meinung: Vor kurzem habe ich erst den ersten Teil der Serie rund um Bestatter Alexander Todt gelesen und ich fand das Buch so gut, dass ich den 2. Teil nicht lange warten lassen konnte. Das Cover ist wieder sehr passend zum Inhalt des Buches gestaltet, was mir persönlich gut gefällt. Gespickt mit Wiener Humor und einem lockeren Schreibstil hat der Autor es wieder geschafft mich in seinen Bann zu ziehen. Auch das Team aus Alexander und Marie-Theres war genauso humorvoll wie bereits im ersten Teil. Der Fall war sogar noch einen ticken spannender als im Vorgänger, was mir richtig gut gefallen hat, bitte mehr davon! Ich würde euch somit nicht nur dieses Buch, sondern gleich die ganze Reihe empfehlen, wenn ihr auf der Suche nach Cozy-Crimes seid!

  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    19.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    „Die Teigtascherl Intrige“…

    „Die Teigtascherl Intrige“ ist nach dem erfolgreichen Auftakt der Zentralfriehof-Krimiserie der zweite Fall für Alexander Toth. Ich bin wieder mal Quereinsteiger, aber das hat meiner Lesefreude keinen Abbruch getan. Der Inhalt: Zentralfriedhofsbestatter und Ex-Journalist Alexander Toth macht es sich in einem Sarg bequem, um zumindest kurzzeitig Ruhe zu finden. Da hört er einen Schrei. In einem Mausoleum findet Toth eine zu Tode erschrockene Frau. Die Urne ihres Mannes wurde gestohlen. An deren Stelle liegt ein Teigtascherl. Was hat es mit dem Toten zu tun, der ein bekannter Teigtascherl-Fabrikant war? Und dann taucht auch noch Sophie auf, Toths einstige große Liebe ... Noch ehe Toth es verhindern kann, ist er wieder mittendrin in einem Fall voller skurriler Situationen, überraschender Wendungen und liebenswerter Charaktere, bei dem nur eines von Anfang an klar ist: Der Toth schläft nicht. Ich muss gestehen, dass ich diesen Krimi in einem Stück verschlungen habe. Der Autor hat einen tollen Schreibstil, man hat das Gefühl live dabei zu sein. Er entführt uns an einen etwas ungewöhnlichen Ort. Im Mittelpunkt seiner Krimi-Reihe steht der Wiener Zentralfriedehof. Mit etwas schwarzem Humor bringt er uns das Leben und Wirken des Alexander Toth nahe. Toth war mir sofort sympathisch. Zusammen mit seiner Kollegin hat er sich dem Verschwinden der Urne gewidmet und ist so manchem Geheimnis auf die Spur gekommen und hat so Manchen in arge Bedrängnis gebracht. Es hat riesengroßen Spaß gemacht, die unterschiedlichen Charaktere kennen zu lernen. Ich war und bin immer noch begeistert. Auch das Cover gefällt mir sehr gut – passt wunderbar zur Lektüre. Sehr gerne vergebe ich für dieses Lesevergnügen der Extraklasse 5 Sterne. Vielleicht gibt’s ja wieder mal einen neuen Fall vor Alexander Toth.

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