Produktbild: BLACKWATER - Eine geheimnisvolle Saga - Buch 1
Band 1
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Michael McDowell

1. BLACKWATER - Eine geheimnisvolle Saga - Buch 1

BLACKWATER - Eine geheimnisvolle Saga - Buch 1 Die Flut

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Funda Vanroy

Spieldauer

5 Stunden und 30 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.05.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

15

Verlag

Bookinson

Sprache

Deutsch

EAN

9783911284028

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Funda Vanroy

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5 Stunden und 30 Minuten

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Ja

Erscheinungsdatum

16.05.2024

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Fassung

ungekürzt

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Verlag

Bookinson

Sprache

Deutsch

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9783911284028

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Klassische Horrorelemente

Klaus (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 30.03.2026

Bewertungsnummer: 3094653

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der kleine Ort Perdido Alabama lebt von der Holzverarbeitung in den am Fluss angesiedelten Sägewerken. Im Frühjahr 1919 tritt aufgrund langanhaltender Regenfälle der Perdido_Fluss über die Ufer und überschwemmt die ganze Stadt. Einige der wohlhabenden Familien haben sich in die Kirche gerettet, unter ihnen auch Oscar Caskey. Um sich das Ausmaß der Verwüstung anzusehen, ist er mit seinem Gärtner Bray im Boot unterwegs durch die Stadt und findet im überschwemmten Hotel eine junge Frau, die dort anscheinend schon seit Tagen allein ausharrt. Bray spürt schnell, dass da irgendwas nicht mit rechten Dingen zugehen kann, sein Arbeitgeber tut die bedenken allerdings als Aberglaube ab. Das Buch ist der Beginn der “Blackwater-Saga” , die insgesamt aus sechs Bänden besteht und bereits 1983 veröffentlicht wurde. Sie gilt als eine der besten unheimlichen Erzählungen und verbindet klassische Horror/Gruselelemente mit einer Familiensaga über mehrere Generationen hinweg. Der Geschichte zugrunde gelegt ist eine alte Legende, die sich die Einwohner von Perdido seit Ewigkeiten erzählen und nach der in einem Strudel im Fluss ein Monster lebt, das immer wieder menschen in die Tiefe reißt. Am Ende des Buches gibt es ein sehr interessantes Nachwort. Der Erzählstil des Autors ist sehr leichtgängig und bildhaft, allerdings hatte ich über weite Strecken Probleme damit mir die Zeit zu vergegenwärtigen, in der die Geschichte spielt. Vom Setting, den Figuren und auch der Sprache des Buches, fühlte ich mich eher fünfzig, oder mehr Jahre früher. Besonders durch das Verhalten der wohlhabenden Familie Caskey ihren schwarzen Angestellten gegenüber und die allgemeine Beschreibung der Lebensumstände, hatte ich dieses Gefühl und da konnte auch die Erwähnung des Autos der Familie und andere Details nichts ändern. Vielleicht ist dieses, ich will nicht sagen antiquierte Setting aber auch absichtlich so gewählt, um die Grundstimmung der Geschichte zu unterstreichen. Obwohl es dem Leser schon im Prolog ähnlich wie Brady geht und man direkt eine leichte Gänsehaut bekommt, verläuft die Story erstmal relativ unaufgeregt. Es gibt immer mal wieder kleine Spitzen, versteckte Andeutungen, Zeichen, die dem Leser, aber natürlich nicht den Figuren auffallen und so wir der Eindruck aus dem Prolog weiter verstärkt und die gesamte Geschichte hinweg unterschwellig aufrecht erhalten. Im Vordergrund steht hier erstmal eindeutig die Familiengeschichte der Caskeys, im Besonderen die von Müttern zu ihren Kindern und Schwiegermüttern zu ihren Schwiegertöchtern. Das Buch enthält viele klassische Gruselelemente, die es schaffen über die gesamte Länge der Geschichte eine ängstigende Atmosphäre zu erzeugen, ohne dabei zu blutig, oder plakativ zu werden, obwohl es natürlich auch eine solche Szene gibt, wahrscheinlich um zu verdeutlichen, welches Grauen da tatsächlich lauert. Der erste Band endet für mich überraschend und schockierend, der Autor hat mich hier kalt erwischt, denn mit allem hätte ich gerechnet, aber damit nicht. Trotz dieser Entwicklung und obwohl mir die Story gut gefallen hat, bin ich mir unsicher, ob ich die Reihe zeitnah weiterlesen werde. Für meinen Geschmack darf das Tempo im zweiten Teil gern etwas anziehen.

Klassische Horrorelemente

Klaus (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 30.03.2026
Bewertungsnummer: 3094653
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der kleine Ort Perdido Alabama lebt von der Holzverarbeitung in den am Fluss angesiedelten Sägewerken. Im Frühjahr 1919 tritt aufgrund langanhaltender Regenfälle der Perdido_Fluss über die Ufer und überschwemmt die ganze Stadt. Einige der wohlhabenden Familien haben sich in die Kirche gerettet, unter ihnen auch Oscar Caskey. Um sich das Ausmaß der Verwüstung anzusehen, ist er mit seinem Gärtner Bray im Boot unterwegs durch die Stadt und findet im überschwemmten Hotel eine junge Frau, die dort anscheinend schon seit Tagen allein ausharrt. Bray spürt schnell, dass da irgendwas nicht mit rechten Dingen zugehen kann, sein Arbeitgeber tut die bedenken allerdings als Aberglaube ab. Das Buch ist der Beginn der “Blackwater-Saga” , die insgesamt aus sechs Bänden besteht und bereits 1983 veröffentlicht wurde. Sie gilt als eine der besten unheimlichen Erzählungen und verbindet klassische Horror/Gruselelemente mit einer Familiensaga über mehrere Generationen hinweg. Der Geschichte zugrunde gelegt ist eine alte Legende, die sich die Einwohner von Perdido seit Ewigkeiten erzählen und nach der in einem Strudel im Fluss ein Monster lebt, das immer wieder menschen in die Tiefe reißt. Am Ende des Buches gibt es ein sehr interessantes Nachwort. Der Erzählstil des Autors ist sehr leichtgängig und bildhaft, allerdings hatte ich über weite Strecken Probleme damit mir die Zeit zu vergegenwärtigen, in der die Geschichte spielt. Vom Setting, den Figuren und auch der Sprache des Buches, fühlte ich mich eher fünfzig, oder mehr Jahre früher. Besonders durch das Verhalten der wohlhabenden Familie Caskey ihren schwarzen Angestellten gegenüber und die allgemeine Beschreibung der Lebensumstände, hatte ich dieses Gefühl und da konnte auch die Erwähnung des Autos der Familie und andere Details nichts ändern. Vielleicht ist dieses, ich will nicht sagen antiquierte Setting aber auch absichtlich so gewählt, um die Grundstimmung der Geschichte zu unterstreichen. Obwohl es dem Leser schon im Prolog ähnlich wie Brady geht und man direkt eine leichte Gänsehaut bekommt, verläuft die Story erstmal relativ unaufgeregt. Es gibt immer mal wieder kleine Spitzen, versteckte Andeutungen, Zeichen, die dem Leser, aber natürlich nicht den Figuren auffallen und so wir der Eindruck aus dem Prolog weiter verstärkt und die gesamte Geschichte hinweg unterschwellig aufrecht erhalten. Im Vordergrund steht hier erstmal eindeutig die Familiengeschichte der Caskeys, im Besonderen die von Müttern zu ihren Kindern und Schwiegermüttern zu ihren Schwiegertöchtern. Das Buch enthält viele klassische Gruselelemente, die es schaffen über die gesamte Länge der Geschichte eine ängstigende Atmosphäre zu erzeugen, ohne dabei zu blutig, oder plakativ zu werden, obwohl es natürlich auch eine solche Szene gibt, wahrscheinlich um zu verdeutlichen, welches Grauen da tatsächlich lauert. Der erste Band endet für mich überraschend und schockierend, der Autor hat mich hier kalt erwischt, denn mit allem hätte ich gerechnet, aber damit nicht. Trotz dieser Entwicklung und obwohl mir die Story gut gefallen hat, bin ich mir unsicher, ob ich die Reihe zeitnah weiterlesen werde. Für meinen Geschmack darf das Tempo im zweiten Teil gern etwas anziehen.

Schaurig als auch spannend

the2bookaholics am 16.03.2025

Bewertungsnummer: 2440751

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mögt ihr schaurige Familien-Sagen, die über mehrere Generationen ziehen? ⟡ ݁₊ . Dies ist der Auftakt der Blackwater-Saga, die aus insgesamt sechs Teilen besteht. Diese Saga ist sowohl schaurig als auch spannend. Sie wurde 1983 im englischsprachigen Raum veröffentlicht. Ich bin sehr so froh, dass der wunderbare @festaverlag diese Reihe auf deutsch verlegt hat. Denn genau wie der Roman "Die Elementare", hat auch der Auftakt dieser Reihe mich unheimlich beeindruckt. Der Autor hat nämlich eine besondere, atmosphärische und lebendige Erzählweise, die einen beim Lesen in ihren Bann zieht und total fesselt. Der erste Teil startet sehr ruhig und die Handlung nimmt nach und nach ihren Lauf. Es gibt aber schon durchaus schaurige und unheimliche Momente, die gut in die Geschichte passen. Die Erzählung sprüht nur so von einem besonderen Charme. Die Handlung startet 1919 in den Südstaaten an einem Ostersonntag nach einer Überflutung. Beim Lesen muss man bedenken, dass damals ganz andere Zeiten waren. Die weißen Bürger der Stadt waren nämlich im Vergleich zu ihren farbigen Mitbürgern leider viel privilegierter. Was keinesfalls fair und richtig ist, aber leider auch ein Teil der Geschichte ist. Meine einzige Kritik zu Blackwater wäre die Tatsache, dass ich die farbigen Charaktere etwas zu flach finde. Hier würde es mir mehr gefallen, wenn ich etwas mehr über sie erfahren würde. Denn Potential ist auf jeden Fall da und es wäre meiner Meinung nach sehr interessant, spannend und vorteilhaft für die Handling gewesen. Diese Tatsache ändert sich evtl. in den Folgebänden. Es war ein richtig tolles Lesevergnügen für mich, den Auftakt dieser Familien Saga zu lesen. Ich bin schon sehr gespannt, wie die Handlung weitergeht und die anderen Bände stehen schon auf meiner Wunschliste.

Schaurig als auch spannend

the2bookaholics am 16.03.2025
Bewertungsnummer: 2440751
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mögt ihr schaurige Familien-Sagen, die über mehrere Generationen ziehen? ⟡ ݁₊ . Dies ist der Auftakt der Blackwater-Saga, die aus insgesamt sechs Teilen besteht. Diese Saga ist sowohl schaurig als auch spannend. Sie wurde 1983 im englischsprachigen Raum veröffentlicht. Ich bin sehr so froh, dass der wunderbare @festaverlag diese Reihe auf deutsch verlegt hat. Denn genau wie der Roman "Die Elementare", hat auch der Auftakt dieser Reihe mich unheimlich beeindruckt. Der Autor hat nämlich eine besondere, atmosphärische und lebendige Erzählweise, die einen beim Lesen in ihren Bann zieht und total fesselt. Der erste Teil startet sehr ruhig und die Handlung nimmt nach und nach ihren Lauf. Es gibt aber schon durchaus schaurige und unheimliche Momente, die gut in die Geschichte passen. Die Erzählung sprüht nur so von einem besonderen Charme. Die Handlung startet 1919 in den Südstaaten an einem Ostersonntag nach einer Überflutung. Beim Lesen muss man bedenken, dass damals ganz andere Zeiten waren. Die weißen Bürger der Stadt waren nämlich im Vergleich zu ihren farbigen Mitbürgern leider viel privilegierter. Was keinesfalls fair und richtig ist, aber leider auch ein Teil der Geschichte ist. Meine einzige Kritik zu Blackwater wäre die Tatsache, dass ich die farbigen Charaktere etwas zu flach finde. Hier würde es mir mehr gefallen, wenn ich etwas mehr über sie erfahren würde. Denn Potential ist auf jeden Fall da und es wäre meiner Meinung nach sehr interessant, spannend und vorteilhaft für die Handling gewesen. Diese Tatsache ändert sich evtl. in den Folgebänden. Es war ein richtig tolles Lesevergnügen für mich, den Auftakt dieser Familien Saga zu lesen. Ich bin schon sehr gespannt, wie die Handlung weitergeht und die anderen Bände stehen schon auf meiner Wunschliste.

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