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Schlehengrund Roman | Zwei Familien auf der Suche nach Heimat

10

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/3,1 cm

Gewicht

378 g

Farbe

Mint

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86493-250-2

Beschreibung

Rezension

»›Schlehengrund‹ besticht durch persönlichkeitsstarke Protagonisten und durch die Einbettung in die Nachkriegszeit.« ("Bücherplaza")
»Ein schönes Panorama der 50er und 60er Jahre ist der Roman [...]. Lesenswert!« ("Ruhr Nachrichten")
»Mit Schlehengrund endet die Trilogie um das zerstörte Dorf Wollseifen in der Eifel von Anna-Maria Caspari. Spannend und gut recherchiert, gibt sie die Lebensbedingungen in den 50er und 60er Jahren in der BRD wieder.« ("Stadtradio Göttingen")
»Mit ›Schlehengrund‹ ist jetzt das abschließende Buch der kleinen Reihe erschienen, das als Zeitdokument mit authentischer Note einmal mehr weit über die vordergründige Idylle des Landlebens hinausgeht und einen unverstellten Blick auf die soziale Struktur einer dörflichen Gesellschaft wirft.« ("Aachener Nachrichten / Aachener Zeitung")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/3,1 cm

Gewicht

378 g

Farbe

Mint

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86493-250-2

Herstelleradresse

Ullstein extra
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Authentisch beschriebene Geschichte

Bewertung aus Bremen am 08.09.2025

Bewertungsnummer: 2590330

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1950: Die vertriebenen Familien aus Wollseifen haben überwiegend in den umliegenden Orten ein neues zu Hause gefunden. Albert Lintermann findet in Embken einen Bauernhof, der ihm sofort zusagt. Die Entscheidung des Kaufes möchte er keinesfalls über den Kopf seiner Schwiegertochter hinweg treffen, denn sie soll den Hof eines Tages zusammen mit ihrem Ehemann Karl übernehmen und führen. Nachdem auch Johanna von dem Projekt begeistert ist, packen alle gemeinsam an um das Haus wohnlich zu gestalten und den Hof zu bewirtschaften. Johanna strengt sich ganz besonders an und beschäftigt sich intensiv mit der Landwirtschaft. Als ihr Mann Karl dann aus dem Krieg zurückkehrt will er sein Leben zurück und die Entscheidungen auf dem Hof alleine treffen. Für die selbstbewusste und tatkräftige Johanna brechen ihre Träume zusammen. Sie fühlt sich ausgeschlossen und alleine gelassen. Die Familie wächst und die ältere Generation stirbt nach und nach. Man spürt den sozialen Wandel und den wirtschaftlichen Aufschwung. Durch die Tagebucheinträge von Emil Schlösser werden kulturelle und geschichtliche Ereignisse in die jeweils aktuelle Zeit gut eingebaut. Die Geschichte ist authentisch und emotional geschrieben. Der Schreibstil ist flüssig. Das Cover passt gut zu der Geschichte.

Authentisch beschriebene Geschichte

Bewertung aus Bremen am 08.09.2025
Bewertungsnummer: 2590330
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1950: Die vertriebenen Familien aus Wollseifen haben überwiegend in den umliegenden Orten ein neues zu Hause gefunden. Albert Lintermann findet in Embken einen Bauernhof, der ihm sofort zusagt. Die Entscheidung des Kaufes möchte er keinesfalls über den Kopf seiner Schwiegertochter hinweg treffen, denn sie soll den Hof eines Tages zusammen mit ihrem Ehemann Karl übernehmen und führen. Nachdem auch Johanna von dem Projekt begeistert ist, packen alle gemeinsam an um das Haus wohnlich zu gestalten und den Hof zu bewirtschaften. Johanna strengt sich ganz besonders an und beschäftigt sich intensiv mit der Landwirtschaft. Als ihr Mann Karl dann aus dem Krieg zurückkehrt will er sein Leben zurück und die Entscheidungen auf dem Hof alleine treffen. Für die selbstbewusste und tatkräftige Johanna brechen ihre Träume zusammen. Sie fühlt sich ausgeschlossen und alleine gelassen. Die Familie wächst und die ältere Generation stirbt nach und nach. Man spürt den sozialen Wandel und den wirtschaftlichen Aufschwung. Durch die Tagebucheinträge von Emil Schlösser werden kulturelle und geschichtliche Ereignisse in die jeweils aktuelle Zeit gut eingebaut. Die Geschichte ist authentisch und emotional geschrieben. Der Schreibstil ist flüssig. Das Cover passt gut zu der Geschichte.

Aus dem Leben der Wollseifener Familie Lintermann

Sagota aus Saarbrücken am 04.09.2025

Bewertungsnummer: 2586362

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei "Schlehengrund" von Anna-Maria Caspari handelt es sich um den 3. und letzten Teil der Romantrilogie um das Eifeler Dorf Wollseifen, das kurz nach dem Krieg von den Briten besetzt wurde (später von dem belgischen Militär) und die Dorfbewohner damit zeitlebens vertrieben wurden. Herausgegeben wurde das Buch im Ullstein-Verlag (358 Seiten, TB brosch., 2025). Der letzte Romanteil ist im Nachkriegsdeutschland, in der schönen Eifel, angesiedelt, über das Dörfchen Scheven bis zum Hof nach Embken, wo sich die fiktive Familie um Albert Lintermann, Leni, Johanna mit ihrem Sohn Rolf, Silvio und Maria, das eng befreundete sympathische Ehepaar mit ihren Kindern ein neues Leben aufzubauen versuchen. Wir treffen all' diese bereits aus den Vorgängerbänden wohlbekannten ProtagonistInnen des Romans wieder, an deren weiterem Schicksal wir bis Anfang der 70er Jahre teilnehmen dürfen. Johanna wartet seit Jahren auf ihren geliebten Ehemann Karl, der in sowjetische Gefangenschaft geriet und von dem in den letzten zwei Jahren jegliches Lebenszeichen fehlt. Sowohl die Gefühle der Angst um Karl als auch das auf sich selbst gestellt sein (wobei Schwiegervater Albert ihr freie Hand lässt und sie tatkräftig unterstützt) wie auch später die Emotionen von Karl, der nach Jahren brutaler Gefangenschaft an Leib und Seele gezeichnet ist und nicht als der zurückkehrt, als der er einst eingezogen wurde, sind von der Autorin sehr nachvollziehbar und tief beeindruckend dargestellt: Man wünscht sich, dass Karl wieder ankommt, mit der Zeit Schritt halten kann und Veränderungen gegenüber offen ist - und erlebt tiefe Verunsicherung, dass er sich fremd fühlt und sogar abgelehnt, da er an den alten Werten und Traditionen hängt. Eine Herausforderung ist dabei, mit seiner Frau Johanna alles zu besprechen, was auf dem Hof von großer Wichtigkeit ist, da sich herausstellen sollte, dass sie, die Jahre alles gut auch alleine hinbekommen hat, andere Vorstellungen hat in der Landwirtschaft. So entwickeln sich die beiden, die sich einst so sehr liebten, auseinander und Johanna fühlt sich bald zu einem Mann hingezogen, der Kurse in biologisch-dynamischer Landwirtschaft nach Steiner und Hildegard von Bingen gibt; gegen den Einsatz von Pestiziden ist u.v.m. Karl hält von solchen Neuerungen gar nichts und leidet daran, dass er das Gefühl hat, immer mehr am Rande zu stehen. Er steht symbolhaft für so viele deutsche Soldaten, die nach Jahren der Gefangenschaft zurückkamen, die tiefe Spuren hinterlassen hatte wie auch Traumatas; viele begannen zu trinken, andere wurden gewalttätig. Heute gibt es eher psychologische Hilfe für solch traumatisierten Menschen, nach dem 2. Weltkrieg war jeder auf sich allein gestellt. Die damit einhergehenden Konflikte und Probleme in den Familien wurde beispielhaft von A.-M. Caspari ausgearbeitet und sehr nachvollziehbar, differenziert wie auch emotional sehr gut dargestellt. Das Tagebuch des klugen, intelligenten und regimekritischen, reflektierenden wie auch kinobegeisterten Studenten Emil Schlösser (der jüngste Sohn des Schmiedes Hermann Schlösser) beleuchtet in Einflechtungen immer wieder das gesellschaftliche Leben und die technischen Neuerungen und politischen Ereignisse in den 50er und 60er Jahren; z.B. das Fernsehen, der Mauerbau, der Besuch Kennedys in Deutschland, die Kubakrise, der Besuch des Schah etc. Dies fand ich als ergänzendes Stück Zeitgeschichte sehr gut und es ist das Jahrzehnt meiner eigenen Kindheit, weshalb ich natürlich einiges noch in Erinnerung habe und schmunzelte, wenn es um "Stahlnetz" ging, (das ich als Kind nicht sehen durfte); zumal die Figur Emil Schlösser, der möglichst rasch und sehr fleißig sein Studium beenden will, um Lehrer für Geschichte zu werden, als kritischer Geist so manchem Nazi-Ungetüm, die es noch immer gab (wie z.B. ein Dr. Textor, Vater von Horst, der mit Rolf befreundet ist im Roman) gegenübersteht: Auch die Geschichte der jüdischen Bevölkerung wird erwähnt; die, 40 an der Zahl, sogar eine eigene Synagoge hatten - und von denen nach dem Krieg niemand mehr dort lebte; dies soll und darf immer wieder betroffen machen. Ebenso wie das Schicksal des einzigen Juden, der aus Liebe zu einem Mädchen aus dem Dorf Embken nach dem Krieg zurückkam; um zu spüren und zu erfahren, dass der Antisemitismus nicht mit dem Kriegsende abhanden gekommen war. So regen sich nicht nur Albert und Silvio zurecht auf, dass es einige Nazis gab, die auch nach dem Krieg teils hohe Positionen in der (auch kommunalen) Politik einnahmen - so als ob nichts gewesen wäre (hierüber gibt es vielfach sehr interessante Literatur und es war mit Sicherheit ein Konfliktpunkt in so mancher Familie und auch zwischenmenschlichen Beziehungen der damaligen Zeit, wenn darüber diskutiert wurde. (Obgleich lange Zeit vieles 'totgeschwiegen' wurde, wie wir wissen). Mir sind besonders Johanna, Albert und Leni wie auch der verstörte Karl und Enkel Rolf ans Herz gewachsen; doch da die Geschichte der Wollseifener Familie Lintermann hier endet - um das Jahr 1970 - muss man von manchem Charakter, der dann auch über 80 Jahre zählt, Abschied nehmen. Einige Abschiede gingen mir ebenso wie die Schicksale der Familienmitglieder (wie auch Silvio's und Maria's) sehr zu Herzen und ich danke der Autorin, dass sie anhand dieser Trilogie das Dorf Wollseifen (das man erst seit dem Jahre 2006 wieder betreten kann!) literarisch wieder auferstehen ließ: Ein sehr bewegendes, spannendes Stück Zeitgeschichte mit wundervollen Charakteren, deren Schicksal ich gerne gefolgt bin! Ich kann diesen auch stilistisch hervorragenden Roman; nein die ganze Trilogie (am besten chronologisch zu lesen!) nicht nur historisch interessierten LeserInnen mehr als empfehlen und vergebe daher die höchste Punkt- und Sternezahl, nämlich 5*.

Aus dem Leben der Wollseifener Familie Lintermann

Sagota aus Saarbrücken am 04.09.2025
Bewertungsnummer: 2586362
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei "Schlehengrund" von Anna-Maria Caspari handelt es sich um den 3. und letzten Teil der Romantrilogie um das Eifeler Dorf Wollseifen, das kurz nach dem Krieg von den Briten besetzt wurde (später von dem belgischen Militär) und die Dorfbewohner damit zeitlebens vertrieben wurden. Herausgegeben wurde das Buch im Ullstein-Verlag (358 Seiten, TB brosch., 2025). Der letzte Romanteil ist im Nachkriegsdeutschland, in der schönen Eifel, angesiedelt, über das Dörfchen Scheven bis zum Hof nach Embken, wo sich die fiktive Familie um Albert Lintermann, Leni, Johanna mit ihrem Sohn Rolf, Silvio und Maria, das eng befreundete sympathische Ehepaar mit ihren Kindern ein neues Leben aufzubauen versuchen. Wir treffen all' diese bereits aus den Vorgängerbänden wohlbekannten ProtagonistInnen des Romans wieder, an deren weiterem Schicksal wir bis Anfang der 70er Jahre teilnehmen dürfen. Johanna wartet seit Jahren auf ihren geliebten Ehemann Karl, der in sowjetische Gefangenschaft geriet und von dem in den letzten zwei Jahren jegliches Lebenszeichen fehlt. Sowohl die Gefühle der Angst um Karl als auch das auf sich selbst gestellt sein (wobei Schwiegervater Albert ihr freie Hand lässt und sie tatkräftig unterstützt) wie auch später die Emotionen von Karl, der nach Jahren brutaler Gefangenschaft an Leib und Seele gezeichnet ist und nicht als der zurückkehrt, als der er einst eingezogen wurde, sind von der Autorin sehr nachvollziehbar und tief beeindruckend dargestellt: Man wünscht sich, dass Karl wieder ankommt, mit der Zeit Schritt halten kann und Veränderungen gegenüber offen ist - und erlebt tiefe Verunsicherung, dass er sich fremd fühlt und sogar abgelehnt, da er an den alten Werten und Traditionen hängt. Eine Herausforderung ist dabei, mit seiner Frau Johanna alles zu besprechen, was auf dem Hof von großer Wichtigkeit ist, da sich herausstellen sollte, dass sie, die Jahre alles gut auch alleine hinbekommen hat, andere Vorstellungen hat in der Landwirtschaft. So entwickeln sich die beiden, die sich einst so sehr liebten, auseinander und Johanna fühlt sich bald zu einem Mann hingezogen, der Kurse in biologisch-dynamischer Landwirtschaft nach Steiner und Hildegard von Bingen gibt; gegen den Einsatz von Pestiziden ist u.v.m. Karl hält von solchen Neuerungen gar nichts und leidet daran, dass er das Gefühl hat, immer mehr am Rande zu stehen. Er steht symbolhaft für so viele deutsche Soldaten, die nach Jahren der Gefangenschaft zurückkamen, die tiefe Spuren hinterlassen hatte wie auch Traumatas; viele begannen zu trinken, andere wurden gewalttätig. Heute gibt es eher psychologische Hilfe für solch traumatisierten Menschen, nach dem 2. Weltkrieg war jeder auf sich allein gestellt. Die damit einhergehenden Konflikte und Probleme in den Familien wurde beispielhaft von A.-M. Caspari ausgearbeitet und sehr nachvollziehbar, differenziert wie auch emotional sehr gut dargestellt. Das Tagebuch des klugen, intelligenten und regimekritischen, reflektierenden wie auch kinobegeisterten Studenten Emil Schlösser (der jüngste Sohn des Schmiedes Hermann Schlösser) beleuchtet in Einflechtungen immer wieder das gesellschaftliche Leben und die technischen Neuerungen und politischen Ereignisse in den 50er und 60er Jahren; z.B. das Fernsehen, der Mauerbau, der Besuch Kennedys in Deutschland, die Kubakrise, der Besuch des Schah etc. Dies fand ich als ergänzendes Stück Zeitgeschichte sehr gut und es ist das Jahrzehnt meiner eigenen Kindheit, weshalb ich natürlich einiges noch in Erinnerung habe und schmunzelte, wenn es um "Stahlnetz" ging, (das ich als Kind nicht sehen durfte); zumal die Figur Emil Schlösser, der möglichst rasch und sehr fleißig sein Studium beenden will, um Lehrer für Geschichte zu werden, als kritischer Geist so manchem Nazi-Ungetüm, die es noch immer gab (wie z.B. ein Dr. Textor, Vater von Horst, der mit Rolf befreundet ist im Roman) gegenübersteht: Auch die Geschichte der jüdischen Bevölkerung wird erwähnt; die, 40 an der Zahl, sogar eine eigene Synagoge hatten - und von denen nach dem Krieg niemand mehr dort lebte; dies soll und darf immer wieder betroffen machen. Ebenso wie das Schicksal des einzigen Juden, der aus Liebe zu einem Mädchen aus dem Dorf Embken nach dem Krieg zurückkam; um zu spüren und zu erfahren, dass der Antisemitismus nicht mit dem Kriegsende abhanden gekommen war. So regen sich nicht nur Albert und Silvio zurecht auf, dass es einige Nazis gab, die auch nach dem Krieg teils hohe Positionen in der (auch kommunalen) Politik einnahmen - so als ob nichts gewesen wäre (hierüber gibt es vielfach sehr interessante Literatur und es war mit Sicherheit ein Konfliktpunkt in so mancher Familie und auch zwischenmenschlichen Beziehungen der damaligen Zeit, wenn darüber diskutiert wurde. (Obgleich lange Zeit vieles 'totgeschwiegen' wurde, wie wir wissen). Mir sind besonders Johanna, Albert und Leni wie auch der verstörte Karl und Enkel Rolf ans Herz gewachsen; doch da die Geschichte der Wollseifener Familie Lintermann hier endet - um das Jahr 1970 - muss man von manchem Charakter, der dann auch über 80 Jahre zählt, Abschied nehmen. Einige Abschiede gingen mir ebenso wie die Schicksale der Familienmitglieder (wie auch Silvio's und Maria's) sehr zu Herzen und ich danke der Autorin, dass sie anhand dieser Trilogie das Dorf Wollseifen (das man erst seit dem Jahre 2006 wieder betreten kann!) literarisch wieder auferstehen ließ: Ein sehr bewegendes, spannendes Stück Zeitgeschichte mit wundervollen Charakteren, deren Schicksal ich gerne gefolgt bin! Ich kann diesen auch stilistisch hervorragenden Roman; nein die ganze Trilogie (am besten chronologisch zu lesen!) nicht nur historisch interessierten LeserInnen mehr als empfehlen und vergebe daher die höchste Punkt- und Sternezahl, nämlich 5*.

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