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Band 1

Das Restaurant der verlorenen Rezepte Roman - Der Bestseller aus Japan. Herzerwärmend, tröstlich und voller Lebensweisheit

149

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12690

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.08.2024

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,7 cm

Gewicht

241 g

Farbe

Graugrün

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Kamogawa Shokudo

Übersetzt von

Ekaterina Mikulich

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06968-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12690

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.08.2024

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,7 cm

Gewicht

241 g

Farbe

Graugrün

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Kamogawa Shokudo

Übersetzt von

Ekaterina Mikulich

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06968-5

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    12.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Erinnerungen nach Zuhause schmecken

    “Das Restaurant der verlorenen Rezepte” ist ein leises, unaufgeregtes Buch – und genau darin liegt seine große Stärke. Die Geschichten, die sich im Kamogawa Shokudō, sind ruhig erzählt und dennoch durchweg spannend. Kein einziges Mal hatte ich das Gefühl, dass sich die Handlung zieht oder langweilig wird. Im Gegenteil: Ich habe sehr gern darin gelesen und bin förmlich durch die Seiten getragen worden. Im Mittelpunkt stehen die Gäste des kleinen Restaurants, die alle mit einer ganz eigenen Geschichte kommen, oft verbunden mit einem verlorenen Gericht, einer Erinnerung oder einem Abschnitt ihres Lebens. Diese einzelnen Schicksale sind feinfühlig und interessant erzählt. Besonders gefallen haben mir aber auch die wiederkehrenden Figuren: Nagare, der Koch selbst, und seine Tochter Koishi. Sie sind keine lauten oder überzeichneten Charaktere, sondern ruhig, nahbar und gerade dadurch sehr spannend. Das Buch lebt stark von seiner Atmosphäre. Es vermittelt viel über die japanische Kulinarik, über regionale Unterschiede, Städte und Gegenden. Darüber, wie unterschiedlich gekocht wird und welche Bedeutung Essen haben kann. Genau diese Art von Romanen liebe ich besonders: japanische oder allgemein asiatische Geschichten, die in Restaurants, kleinen Läden oder dörflich anmutenden Orten spielen. Dieser besondere Flair, dieses Reduzierte und Alltägliche, fühlt sich für mich immer ein bisschen wie Nach-Hause-Kommen an. Japan wirkt in solchen Büchern für mich wie ein riesiges Dorf – vertraut, warm und voller leiser Geschichten. Egal ob in Romanen, Filmen oder Dokumentationen: Diese Stimmung berührt mich jedes Mal aufs Neue. Auch “Das Restaurant der verlorenen Rezepte” hat genau dieses Gefühl in mir ausgelöst. Ganz besonders möchte ich hervorheben, dass mir dieses Buch geholfen hat, aus meiner Leseflaute herauszukommen. Nach langer Zeit hatte ich endlich wieder richtig Freude am Lesen. Es war eines dieser Bücher, bei denen man gern weiterliest, ohne Druck, ohne Hast. Einfach aus purer Lust an der Geschichte und der Atmosphäre. Ein ruhiges, warmes und dennoch fesselndes Buch, das zeigt, wie viel Tiefe in einfachen Geschichten liegen kann – und wie stark Essen, Erinnerungen und Menschen miteinander verbunden sind.

  • WortGewand

    aus Krefeld

    5/5

    12.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Verlorene Rezepte wieder aufgeweckt

    Der japanische Autor und Zahnarzt Hisashi Kashiwai des Buches „Das Restaurant der verlorenen Rezepte“ beschreibt in seinem Buch ein außergewöhnliches Restaurant in Kyoto. Es ist kein Lokal wie jedes andere. Die japanische Originalausgabe ist schon vor längerer Zeit erschienen und in Japan ein Riesenerfolg. Inzwischen gibt es bereits mehrere Bände. Die Anschrift des Restaurants wird nicht veröffentlicht. Die Anzeige in der Zeitung ist sehr vage. Kaum jemand kennt das Lokal, doch wer es ernsthaft sucht und sich anstrengt, der findet es. Wer es dann gefunden hat, trägt einen ganz besonderen Wunsch an den Inhaber und seine Tochter heran. Die beiden bieten ihren Gästen eine besondere Leistung an: die Suche eines Rezeptes auf der Grundlage von Erinnerungen, das Nachkochen einer Speise, von denen die Gäste jedoch nicht wissen, wie man sie zubereitet. Der ehemalige Kommissar Nagare und seine Tochter Koshi spüren diese kulinarischen Erinnerungen auf, um sie möglichst authentisch nach zu kochen. Es ist in meinen Augen ein besonderes Buch. Zum einen erfährt man beim Lesen sehr viel über die japanische Kultur und das Essen/Speisen/Gewürze. Zum anderen haben mich die meisten menschlichen Schicksale der Gäste berührt. Mit seinen jeweils in sich abgeschlossenen “Fällen” eignet es sich perfekt, wenn man nur wenig Zeit zum Lesen hat.

  • brauneye29

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    04.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr schön

    Zum Inhalt: Nagare und seine Tochter Koischi betreiben ein kleines Restaurant, dass so gut wie niemand kennt. Doch wer es dringend benötigt, der findet es auch. Denn die beiden haben ein besonderes Talent. Sie kochen Gerichte nach, die man vor langer Zeit gegessen hat und das Rezept nicht kennt. Wie Detektive machen sie sich daran heraus zu finden was das jeweilige Gericht ausmachte und das Erleben des Gerichts lässt alte Erinnerungen wieder aufleben. Meine Meinung: Das ist so ein Buch, dass einfach nur bezaubernd ist ohne dass man so richtig sagen kann, was den Reiz eigentlich ausmacht. Vielleicht die Lebensgeschichten der Suchenden oder die Begeisterung der Menschen, die ihre besonderen Gerichte wieder essen dürfen? Ich weiß es nicht zu benennen, aber ich kann sagen, dass ich das Buch sehr genossen und wahrscheinlich auch noch eine Weile im Kopf behalte. Ich habe vor Jahren das Buch gelesen und fand es schon sehr schön, diesmal war es das Hörbuch und das ist genauso schön. Fazit: Sehr schön

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    07.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wärme zwischen Kochtopf und Erinnerung

    Kein klassischer Krimi! Hier geht es um Gerichte, Erinnerungen und um die Frage, ob ein Geschmack Vergangenes zurückholen kann. Das Kamogawa Diner in Kyoto trägt kein Schild, es gibt auch keine Speisekarte. Wer es findet, sucht mehr als Essen. Im hinteren Teil arbeitet eine kleine Detektei. Vater Nagare, früher Polizist, und seine Tochter Koishi nehmen besondere Aufträge an. Menschen wollen ein Gericht wiederfinden, das sie mit einer wichtigen Person oder einem Wendepunkt verbinden. Der Ablauf wiederholt sich in sechs Episoden. Erst das Gespräch mit Koishi, dann Nagares Recherche. Zwei Wochen später steht das rekonstruierte Gericht auf dem Tisch. Mit dem ersten Bissen kommen Gefühle zurück, die lange verdrängt waren. Besonders nah ging mir die Geschichte einer älteren Frau, die Jahrzehnte später noch einmal den Eintopf kosten möchte, den sie bei einem Heiratsantrag gegessen hat. Damals ist sie einfach gegangen. Als sie das Gericht erneut probiert, wird deutlich, dass es nie nur um das Essen ging. Beim Lesen bekommt man Hunger. Udon, Sushi, Tonkatsu oder einfache Hausgerichte werden so anschaulich beschrieben, dass ich zwischendurch am liebsten selbst gekocht hätte. Hungrig sollte man dieses Buch nicht beginnen. Ein rot getigerter Kater streift durch jedes Kapitel und sorgt für leise, warme Momente, genauso wie auch die Beziehung zwischen Vater und Tochter. Ruhig, eingespielt, mit trockenem Humor. Ein kleiner Abzug, weil das Muster der Fälle ähnlich bleibt und manche Wendung absehbar ist. Trotzdem habe ich die Geschichten wirklich gern gelesen. Am Ende blieb vor allem Appetit - auf japanisches Essen. Und auch auf die Fortsetzung.

  • Lesenswert

    aus Bielefeld

    4/5

    27.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Für Japan Fans

    "Das Restaurant der verlorenen Rezepte" ist ein Roman von Hisashi Kashiwai. Eingelesen hat ihn Thomas Höricht Ein kleines Restaurant, das man nicht einfach so findet! Es wird betrieben von Nagare und seine zwanzigjährigen Tochter Koishi . In diesem Restaurant gibt es nicht traditionelle Speisen. Nagare und seine Tochter haben eine besondere Begabung. Sie kochen den Gästen die Gerichte, die sie brauchen. Lieblingsgerichte aus alten Zeiten, deren Rezepte die Gäste nicht kennen, werden von den beiden mit detektivischem Spürsinn herausgefunden. Der Roman ist insgesamt in mehrere Einzelgeschichten unterteilt und behandelt somit immer einzelne Gäste und deren Vergangenheit. Man kann sich den Roman (egal ob Printausgabe oder Hörbuch) gut einteilen und z.B. jeden Tag ein Kapitel lesen oder hören. Als Geschenkbuch oder für zwischendurch bestes geeignet. Die Lesenden sollten aber ein gewisses Interesse für Japan und seine Esskultur mitbringen, es könnte ihnen sonst langweilig werden. Mir haben die Beschreibungen gut gefallen. Auch Nagare und Koishi mochte ich mit ihrer liebenswerten Art. Besonders Nagare hat es mir angetan, er serviert nicht nur Essen an seine Gäste, sondern auch Weisheiten! In dieses Restaurant würde ich auch gerne einmal gehen! Der Sprecher liest unaufgeregt, passend zum Roman. Ich habe ihm gerne zugehört! Eine Empfehlung für Fans von Japan, japanischen Essen und japanischer Literatur und 4 Sterne gibt es von mir.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (149)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Linda Haggenmiller

    Linda Haggenmiller

    OSIANDER Memmingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolutes Wohlfühl-Buch! Die unaufgeregte...

    Absolutes Wohlfühl-Buch! Die unaufgeregte Erzählweise und der episodenhafte Aufbau machen es zu einem Buch, das man super abends zum Entspannen auf dem Sofa lesen kann. Am besten erst nach dem Abendessen, denn die Essensbeschreibungen machen hungrig!
  • Zum Bewerterprofil von Theresa Raupp

    Theresa Raupp

    OSIANDER Schwäbisch Hall

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf den Spuren verschütteter Erinnerungen - mit leckeren Rezepten

    Das Restaurant "Kamogawa Shokudo" ist ein unscheinbarer Laden, ohne Werbung oder Gardinen. In ihm gibt es nicht nur einfache aber leckere Tagesgerichte, sondern auch eine Besonderheit: Eine "Detektei", die sich darauf spezialisiert hat, verschollengeglaubte Gerichte wiederzufinden. Die Klienten kommen alle mit dem Wunsch, ihre Erinnerungen wieder aufzufrischen, um ein ganz bestimmtes Gericht noch einmal genießen zu können. Und, mal ehrlich, wer von uns hat das nicht: Dieses eine Essen, diesen einen Geschmack, der einen immer wieder an Früher oder an ganz bestimmte Ereignisse erinnert? Und seien es nur "Tortellini in Rahmsoße", die mich immer an den vollbesetzten Küchentisch in meinem Elternhaus denken lassen. Oder Seitenwürste mit Brezeln, die schon seit Jahrzehnten an Weihnachten gereicht werden - und daher auch fest in meinem Kopf mit den Feiertagen verknüpft sind. Träumen auch Sie mit den Figuren gemeinsam, machen Sie sich auf die Reise in die Erinnerungen, in die Geschmäcker und ja, auch ins ferne Japan, das einen in diesem Wohlfühlbuch einfängt und treiben lässt.

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