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Säuferkind Mein Leben als Co-Abhängige und wie ich trotzdem glücklich wurde | Ein bewegendes Memoir einer mutigen Frau, die es geschafft hat, aus der Ko-Abhängigkeit auszubrechen.

4

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.09.2024

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/2,7 cm

Gewicht

257 g

Farbe

Camel / Dunkelbraun

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06995-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.09.2024

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/2,7 cm

Gewicht

257 g

Farbe

Camel / Dunkelbraun

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06995-1

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Cornelia Hoppes „Säuferkind“…

PucKker am 01.12.2024

Bewertungsnummer: 2920455

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cornelia Hoppes „Säuferkind“ ist ein autobiografisches Werk, und solche Bücher zu bewerten, ist immer schwierig. Hoppes Geschichte ist zutiefst erschütternd und macht betroffen: Als Kind alkoholkranker Eltern wächst sie unter katastrophalen Bedingungen auf und heiratet später selbst einen Mann, der trinkt. Viele ihrer Erlebnisse gehen unter die Haut und schärfen den Blick für die Lebens- und Gefühlswelten von Kindern, die unter ähnlichen Umständen aufwachsen. Es ist ein Buch, das sensibilisiert und sicherlich auch für Hoppe selbst eine Art Therapie war – dafür ziehe ich meinen Hut. Der Schreibstil hat mich allerdings nicht überzeugt. Viele Sätze beginnen mit „und“, wirken unfertig, fast wie ein Entwurf. Die Sätze sind teilweise so kurz, dass der Lesefluss abgehakt ist. Besonders in den ersten Kapiteln, die die Zeit vor Hoppes Geburt thematisieren, gibt es viele Sprünge. Es liest sich wie eine lose Aneinanderreihung von Stichpunkten. Im weiteren Verlauf wird das zwar um einiges besser, aber ein literarisches Highlight darf man hier nicht erwarten. Die zwischendurch eingeschobenen Kurzinfos zu Webseiten, Studien und Interviews fand ich ebenfalls störend. Sie reißen einen aus der Erzählung und nehmen dem Buch etwas von seiner Intensität. Für mich haben sie wenig zum Verständnis beigetragen und eher den Lesefluss behindert. Trotz dieser Schwächen ist Säuferkind ein wichtiges Buch. Es öffnet die Augen für ein oft verdrängtes Thema und erzählt eine Geschichte, die lange nachwirkt. Wer sich nicht am Stil stört, wird hier einen tiefen Einblick in ein Leben finden, das so viele Menschen betrifft und doch so selten zur Sprache kommt.

Cornelia Hoppes „Säuferkind“…

PucKker am 01.12.2024
Bewertungsnummer: 2920455
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cornelia Hoppes „Säuferkind“ ist ein autobiografisches Werk, und solche Bücher zu bewerten, ist immer schwierig. Hoppes Geschichte ist zutiefst erschütternd und macht betroffen: Als Kind alkoholkranker Eltern wächst sie unter katastrophalen Bedingungen auf und heiratet später selbst einen Mann, der trinkt. Viele ihrer Erlebnisse gehen unter die Haut und schärfen den Blick für die Lebens- und Gefühlswelten von Kindern, die unter ähnlichen Umständen aufwachsen. Es ist ein Buch, das sensibilisiert und sicherlich auch für Hoppe selbst eine Art Therapie war – dafür ziehe ich meinen Hut. Der Schreibstil hat mich allerdings nicht überzeugt. Viele Sätze beginnen mit „und“, wirken unfertig, fast wie ein Entwurf. Die Sätze sind teilweise so kurz, dass der Lesefluss abgehakt ist. Besonders in den ersten Kapiteln, die die Zeit vor Hoppes Geburt thematisieren, gibt es viele Sprünge. Es liest sich wie eine lose Aneinanderreihung von Stichpunkten. Im weiteren Verlauf wird das zwar um einiges besser, aber ein literarisches Highlight darf man hier nicht erwarten. Die zwischendurch eingeschobenen Kurzinfos zu Webseiten, Studien und Interviews fand ich ebenfalls störend. Sie reißen einen aus der Erzählung und nehmen dem Buch etwas von seiner Intensität. Für mich haben sie wenig zum Verständnis beigetragen und eher den Lesefluss behindert. Trotz dieser Schwächen ist Säuferkind ein wichtiges Buch. Es öffnet die Augen für ein oft verdrängtes Thema und erzählt eine Geschichte, die lange nachwirkt. Wer sich nicht am Stil stört, wird hier einen tiefen Einblick in ein Leben finden, das so viele Menschen betrifft und doch so selten zur Sprache kommt.

Alkoholismus und seine Opfer

Christopher Bahn (Mitglied der Book Circle Community) am 29.09.2025

Bewertungsnummer: 2611119

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Autorin erzählt von ihrem Schicksal als Co-Abhängige, d.h. als sorgendes Familienmitglied von Alkoholikern, erst bei ihren Eltern, dann bei ihrem Mann. Schließlich kann sie sich von ihrem Mann trennen und mit ihren Kindern ein neues Leben beginnen. Eine beeindruckende Geschichte eines stillen Leidens, das es leider sehr häufig gibt. Sehr empfehlenswert.

Alkoholismus und seine Opfer

Christopher Bahn (Mitglied der Book Circle Community) am 29.09.2025
Bewertungsnummer: 2611119
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Autorin erzählt von ihrem Schicksal als Co-Abhängige, d.h. als sorgendes Familienmitglied von Alkoholikern, erst bei ihren Eltern, dann bei ihrem Mann. Schließlich kann sie sich von ihrem Mann trennen und mit ihren Kindern ein neues Leben beginnen. Eine beeindruckende Geschichte eines stillen Leidens, das es leider sehr häufig gibt. Sehr empfehlenswert.

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Säuferkind

von Cornelia Hoppe, Wigbert Löer

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Petra Reininghaus

OSIANDER Leutkirch

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5/5

Unschuldig in Co-Abhängigkeit

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine berührende Lebensgeschichte, die gut lesbar erzählt wird. Am Rande der Gesellschaft wächst unsere Protagonistin bei trinkenden Eltern auf, für die es kaum etwas Wichtigeres gibt als Alkohol. Wie sie es schafft, sich auch bei Rückschlägen auf ein neues Leben zu konzentrieren, nötigt mir Respekt ab.
  • Petra Reininghaus
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5/5

Unschuldig in Co-Abhängigkeit

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine berührende Lebensgeschichte, die gut lesbar erzählt wird. Am Rande der Gesellschaft wächst unsere Protagonistin bei trinkenden Eltern auf, für die es kaum etwas Wichtigeres gibt als Alkohol. Wie sie es schafft, sich auch bei Rückschlägen auf ein neues Leben zu konzentrieren, nötigt mir Respekt ab.

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