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Band 1

Dolce Vita Mortale Toskana-Krimi | Cosy Crime mit ermittelnden Senioren, Gefühlen und Italien-Flair

Aus der Reihe Tödlich Italienisch
18

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

43374

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/2,7 cm

Gewicht

244 g

Farbe

Graublau / Bernstein

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50786-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Spannungsfaktor? Prickelnd!« ("Freundin")
»Eine ganz große Empfehlung von meiner Seite! Wer auf Italien und Cozy Krimis steht, muss dieses Buch lesen, allein schon für den unschlagbaren Humor!« ("schreiblust-leselust.de")
»Ihre Leserschaft darf sich bei ›DolceVita Mortale‹ neben der Suche nach dem Mörder auf eine gehörige Portion Humor freuen.« ("Rheinische Post")

Produktdetails

Verkaufsrang

43374

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/2,7 cm

Gewicht

244 g

Farbe

Graublau / Bernstein

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50786-8

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Susanna B.

    5/5

    21.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvoll, spannend

    Dolche Vita Mortale - Toscana Krimi von Marie Kärsting @clairecursed hat mich ab der ersten Seite in einen humorvollen Kriminalfall entführt bis zur letzten Seite wusste ich nicht, wer den Mord begangen hat, absolut toll, unterhaltsam geschrieben. Antonia, knapp vierzig, ist bereit für ihre erste Busreise in ihrem Leben, dies, weil ihre beste Freundin Christine gestorben ist, die Reise nicht mehr antreten kann. Der Bus voller Rentner, Tanja die Reiseleiterin zu laut, Gespräche über alles mögliche, unmögliche. Diesen Satz fand ich zum Schmunzeln; Kapitel 2, Seite 5: Bloss weg von dieser Frau, die so tolerant war, wie ein Schwan in der Brutzeit. Marie schreibt so humorvoll, gut vorstellbar, war mitten drin und habe mich göttlich amüsiert. So ideenreich, die Mimik bildlich sichtbar. Die Busfahrt abwechslungsreich, die Hektik, Pausen, das Konsumieren und die Rentner wunderbar beschrieben. In Montecatini im Hotel Invidia, bekam Antonia ein Zimmer mit Balkon, sie war glücklich, endlich Ruhe, erholen, geniessen. Antonia war Vegetarierin, allergisch auf Oregano und Trauben. Sie versuchte dies dem Kellner zu erklären, der nicht begeistert war, so steuerte sie die Küche an und teilte dies der Köchin Giulia selbst mit. Antonia fand kaum Schlaf, fremdes Bett, Geräusche, die ihr fremd waren, so lief sie mit dem Morgenmantel durch ein ruhiges Hotel, aus einer Seitentüre auf die Terrasse und genoss den erfrischenden Duft der Zitronenbäume. Ihr Blick auf den Pool gerichtet fand es seltsam, da auf dem Grund lag etwas. Hilfe! Polizei, Krankenwagen, Verhöre, Schock, Mord. Wie konnte das passieren? Paula, Annegret, zwei Rentnerinnen und Antonia unterhielten sich, da meinte Paula, wir sollten Fall selber klären. Agente Vian, den Polizisten unterstützen bei den Ermittlungen. Super spannend die Recherchen, das manchmal in die Irre führen, aufdecken. Eine abwechslungsreiche Geschichte, für mich Premiere, habe bis zu diesem Krimi noch nie einen gelesen und war so positiv überrascht, den Humor trotz Ernst hat mir sehr zugesagt, war bis zum guten Schluss wundervoll unterhalten. Einen Dank an Marie für diese „Mordsgeschichte“, die ich gerne allen weiter empfehlen kann.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    01.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und unterhaltsam

    Antonia erbt von ihrer verstorbenen Freundin eine Busreise in die Toskana. Das wahre Ausmaß dieser Reise wird ihr erst im Bus klar. Sie findet sich zwischen Senioren wieder, die über ihre Krankheiten reden, Profis in Sachen Busreise sind und ihre Sitzplätze mit Vehemenz verteidigen. Das Hotel kommt dann charmant und leicht baufällig herüber. Bereits am ersten Tag wird Reiseleiterin Tanja tot im Hotelpool gefunden und mehrere Wertgegenstände wurden gestohlen. Antonia beginnt mit den Senioren zu ermitteln und geht damit dem örtlichen Carabiniere Frederico gehörig auf die Nerven Mit "Dolce Vita Mortale" von Marie Kärsting begleitet man die eher scheue Antonia auf ihrer Busreise in die Toskana. Auf herrlich humorvolle Art wird hier eine Busreise beschrieben, wie ich sie mir im wahren Leben vorstelle. Rüstige Senioren, die jeden Kniff einer Busreise kennen und mit Vehemenz für Ordnung sorgen. Hierdurch entstehen einige skurrile Szenen. Antonias Allergien und ihr Verzicht auf Fleisch machen die Lage für sie dabei auch nicht gerade besser. Dabei ist sie absolut sympathisch und ihre Entwicklung vom schüchternen Wesen zur Frau, die weiß, was sie will, ist hier hervorragend dargestellt. Bei diesem Krimi bekommt man ganz viel Urlaubsflair geboten, denn man nimmt an Ausflügen teil, findet sich in einer Pizzeria wieder und lernt Land und Leute kennen. Der Mordfall ist nicht überladen spannend, sondern punktet durch ruhige Ermittlungen. Marie Kärsting hat hier eine Geschichte geschaffen, die einfach alles hat: Spannung, Urlaubsfeeling und auch ein wenig Liebe ist hier im Spiel!

  • Birgit Orweiler

    aus Köln

    5/5

    16.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein "Cozy Crime" für Jung und Alt

    Antonia, eine junge Frau, begibt sich auf eine Busreise, die sie von ihrer verstorbenen Freundin übernommen hat. Dass es sich dabei um einen Bus voller Senioren handelt, stellt sich ferner als absurd komische Situation heraus. Ein Todesfall überrascht die Reisetruppe und Antonia beginnt zusammen mit rüstigen Rentnerinnen die Ermittlung. Für mich war Dolce Vita Mortale ein klasse Roman, welcher durch seine spritzige Leichtigkeit überzeugt hat. Natürlich gibt es auch Seiten voller Spannung und innerer Zerrissenheit, hinzukommend zur allvorherrschenden Trauer über den Verlust der besten Freundin. Marie Kärsting, eine Autorin mit erfrischend jungen Schreibstil, hat für mich die Balance von Ernsthaftigkeit und Witz sehr gut abgeschmeckt. Weder macht sie sich lustig über Senioren, noch stellt sie sich über ihre Figuren. Mit absurder Komik und liebevollem Detail nähert sie sich der Welt der Toscana im eigenen Stil. Perfekt für einen Nachmittag am Strand, auf der Couch oder wo auch immer Zeit für ein wenig Entspannung ist, ist das Buch herrlicher Zusatz um sich vom grauen Alltag ein bisschen Lockerheit zurückzuholen. Bonus der ganzen Geschichte war natürlich auch die romantische Annäherung an den attraktiven Polizisten. Insgesamt sollte also jeder hier auf seine Kosten kommen.

  • Carmen Vicari

    aus Dossenheim

    5/5

    27.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wer eine Reise tut...

    Antonias Freundin Christine ist gestorben und Antonia erbt deren Busreise in die Toskana. Aber auf was sie sich da eingelassen hat, wird ihr erst nach und nach klar. Denn im Reisebus trifft sie auf eine eingeschworene Busgemeinschaft gegen die sich Antonia erst einmal behaupten muss. Dabei ist es wenig hilfreich, dass sie sich zunächst auf den falschen Platz setzt und dann mit ihren Allergien und dem Verzicht auf Fleisch gegen das Credo der Gemeinschaft ankämpfen darf. Dabei will Antonia die Reise doch nur genießen und ein wenig Abstand bekommen von der letzten Zeit und dem Tod ihrer besten Freundin. Als dann die Reiseleiterin tot im Hotelpool aufgefunden wird, ist es vorbei mit der Urlaubserholung. Und damit nicht genug, auch ihre geliebte Halskette wurde gestohlen. Doch Antonia gibt nicht auf und beginnt gemeinsam mit einigen rüstigen Seniorinnen zu ermitteln. Für mich ist es das erste Buch von Marie Kärsting und ich war überrascht, wie leicht ich den Zugang zum Buch fand. Die Szenen der Busreise sind nicht zu toppen und so skurril beschrieben, dass man meint, die Autorin hat hier einfach nur ihre eigenen Erfahrungen gebündelt wiedergegeben. Antonia ist eine sehr sympathische Protagonistin, die sich im Laufe des Buches von einer grauen Maus zu einer richtigen Kämpferin entwickelt. Dennoch bleiben kleine Fettnäpfchen nicht aus und trotz der Tragik, dass die Reiseleiterin ihr Leben im Hotelpool verlor, ist es ein unterhaltsamer Roman, bei dem auch das italienische Flair nicht zu kurz kommt. Denn natürlich nimmt Antonia an diversen Ausflügen teil, die die Reisegruppe unternimmt und so konnte ich Antonia in der Toskana begleiten und etwas italienische Luft schnuppern. Der Schreibstil gefällt mir sehr, die Geschichte ist witzig, tragisch, emotional und spannend. Ein Hauch von Liebe mischt sich ein und lässt dabei noch genug Platz für die Ermittlungen, die Intrigen, Dramatik und ganz viel Toskana. Das Buch ist in sich abgeschlossen und doch hoffe ich, dass es Antonia eines Tages wieder in die Toskana verschlagen wird und sei es nur, um ihren Ermittlungspartner Frederico besuchen zu wollen. Fazit: Für mich eine Neuentdeckung, die nicht nur unterhält, sondern auch fesselt und einen emotional berührt und hoffe auf eine Fortsetzung und ein Wiedersehen mit Antonia und Frederico.

  • krimi_wahnsinn

    aus Lilienthal

    4/5

    31.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Urlaubslektüre

    Inhalt: Antonia ist eher eine sehr scheue Person, ohne großen Freundeskreis. Als dann aber ihre beste Freundin verstirbt und Antonia eine Busreise in die Toskana vererbt, nutzt Antonia diese Chance. Die Busreise startet für sie allerdings sehr chaotisch. Zwischen den ganzen Senioren kommt sie sich vollkommen deplatziert vor. Doch als die Truppe im charmanten, wenn auch baufälligen Hotel ankommt, bessert sich die Stimmung schlagartig. Am nächsten Morgen dann der große Schock: Antonia findet die Reiseleiterin Tanja tot im Pool. Zuerst gehen alle von einem Unfall aus, doch laut der Polizei deutet alles auf ein Verbrechen. Zeitgleich verschwinden alle Wertgegenstände aus den Zimmern der Reisenden. Hängen die beiden Taten zusammen? Statt die italienische Sonne zu genießen, nimmt Antonia mit den Seniorinnen Paula und Annegret die Ermittlungen auf. Doch das Team bleibt nicht alle, denn sie bekommen unverhofft Hilfe von dem charmanten Polizisten Frederico. Meinung: Das Cover macht schon richtig Lust auf Urlaub in Italien und auch der Klappentext hörte sich für mich sehr gut an. Am Anfang jedes Kapitels warten kleine Illustrationen von Zitronen auf den Leser, was mir gut gefallen hat. Antonia habe ich als sehr unsichere Person kennengelernt, die in ihrem Leben noch nicht viel Gutes erlebt hat. Trotzdem merkte man ihre positive Entwicklung im Buch. Ihre ganzen Krankheiten und Rückblicke empfand ich aber als sehr anstrengend. Der Schreibstil der Autorin war angenehm zu lesen und sehr bildhaft, jedoch hätte ich mir etwas mehr Spannung gewünscht. Teilweise war es für mich auch eher Roman als Krimi. Mit dem Ende hat sie jedoch einiges wieder wettgemacht, den mit dem Täter habe ich ehrlich gesagt gar nicht gerechnet. Insgesamt war es für mich eine nette Urlaubslektüre, nicht nur für Toskana-Freunde.

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