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Teenage Blues Was Eltern bei depressiven Verstimmungen ihrer Kinder tun können

9

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.07.2024

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

222

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/1,9 cm

Gewicht

325 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-86813-8

Beschreibung

Rezension

»Die systemische Therapeutin Melanie Hubermann erklärt einfühlsam und verständlich, was eine Depression ist, was dahintersteckt und wo Eltern professionelle Hilfe für ihr Kind finden.« Stuttgrter Zeitung, 12.10.2024

»ein Ratgeber, um mit Depressionen, Essstörungen und Krisen umzugehen und dabei als Eltern nicht auf der Strecke zu bleiben. Es hilft, herauszufinden, ob die Gefühle und das Verhalten des Kindes zur Pubertät gehören oder auf eine depressive Verstimmung und Depression hindeuten.« Priska Lachmann, FamilyNext, Ausg. 1/25

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.07.2024

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

222

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/1,9 cm

Gewicht

325 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-86813-8

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe
Werderstraße 10
69469 Weinheim
DE

Email: beltz@vva-arvato.de

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Ein praxisnaher Elternratgeber

Bewertung aus Darmstadt am 03.01.2025

Bewertungsnummer: 2377772

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Ratgeber „Teenage Blues" behandelt das Thema jugendliche Depression, das in den letzten Jahren spürbar zugenommen hat. Das Buch soll Eltern helfen, den Unterschied zwischen Pubertätsstimmungsschwankungen und depressiven Verstimmungen bei Teenagern zu erkennen, und gibt praktische Tipps, wie sie ihre Kinder unterstützen und professionelle Hilfe finden können. Mit Fallbeispielen und Tools zeigt die Autorin, wie Eltern als „Leuchttürme“ Orientierung, Halt und Zuversicht geben können, während sie gleichzeitig auf ihre eigene Selbstfürsorge achten können. Es werden verschiedene Themenbereiche angesprochen: Pubertätsstimmungsschwankungen, Depression, Angst, Essstörungen, Medien, Schule, Suizidgedanken und soziale Isolation. Durch die Fallbeispiele lassen sich die Verhaltensweisen von Jugendlichen besser verstehen. Die "Toolboxen" mit Tipps geben praktische Ratschläge, vermitteln Zuversicht und stärken somit die Handlungskompetenz der Eltern. Manche Inhalte sind vielleicht bereits bekannt, vor allem, wenn man in diesem Bereich arbeitet oder schon viel dazu gelesen hat. Das Buch ist für ein Sachbuch leicht lesbar, gut verständlich und kommt ohne Dramatisierungen aus. Außerdem ist es übersichtlich strukturiert und gestaltet, mit farbigen Kästen und Zusammenfassungen. Ich finde, es ist ein gehaltvoller und praxisorientierter Ratgeber, vor allem für diejenigen, die sich noch nicht intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Es ist vielseitig einsetzbar – nicht nur für Eltern von Teenagern, sondern auch für Pädagogen, die mit Jugendlichen in Schulen, Einrichtungen oder der Beratung arbeiten.

Ein praxisnaher Elternratgeber

Bewertung aus Darmstadt am 03.01.2025
Bewertungsnummer: 2377772
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Ratgeber „Teenage Blues" behandelt das Thema jugendliche Depression, das in den letzten Jahren spürbar zugenommen hat. Das Buch soll Eltern helfen, den Unterschied zwischen Pubertätsstimmungsschwankungen und depressiven Verstimmungen bei Teenagern zu erkennen, und gibt praktische Tipps, wie sie ihre Kinder unterstützen und professionelle Hilfe finden können. Mit Fallbeispielen und Tools zeigt die Autorin, wie Eltern als „Leuchttürme“ Orientierung, Halt und Zuversicht geben können, während sie gleichzeitig auf ihre eigene Selbstfürsorge achten können. Es werden verschiedene Themenbereiche angesprochen: Pubertätsstimmungsschwankungen, Depression, Angst, Essstörungen, Medien, Schule, Suizidgedanken und soziale Isolation. Durch die Fallbeispiele lassen sich die Verhaltensweisen von Jugendlichen besser verstehen. Die "Toolboxen" mit Tipps geben praktische Ratschläge, vermitteln Zuversicht und stärken somit die Handlungskompetenz der Eltern. Manche Inhalte sind vielleicht bereits bekannt, vor allem, wenn man in diesem Bereich arbeitet oder schon viel dazu gelesen hat. Das Buch ist für ein Sachbuch leicht lesbar, gut verständlich und kommt ohne Dramatisierungen aus. Außerdem ist es übersichtlich strukturiert und gestaltet, mit farbigen Kästen und Zusammenfassungen. Ich finde, es ist ein gehaltvoller und praxisorientierter Ratgeber, vor allem für diejenigen, die sich noch nicht intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Es ist vielseitig einsetzbar – nicht nur für Eltern von Teenagern, sondern auch für Pädagogen, die mit Jugendlichen in Schulen, Einrichtungen oder der Beratung arbeiten.

Ein praxisnaher Elternratgeber…

Kati1980 aus Darmstadt am 03.01.2025

Bewertungsnummer: 2908711

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein praxisnaher Elternratgeber Der Ratgeber „Teenage Blues" behandelt das Thema jugendliche Depression, das in den letzten Jahren spürbar zugenommen hat. Das Buch soll Eltern helfen, den Unterschied zwischen Pubertätsstimmungsschwankungen und depressiven Verstimmungen bei Teenagern zu erkennen, und gibt praktische Tipps, wie sie ihre Kinder unterstützen und professionelle Hilfe finden können. Mit Fallbeispielen und Tools zeigt die Autorin, wie Eltern als „Leuchttürme“ Orientierung, Halt und Zuversicht geben können, während sie gleichzeitig auf ihre eigene Selbstfürsorge achten können. Es werden verschiedene Themenbereiche angesprochen: Pubertätsstimmungsschwankungen, Depression, Angst, Essstörungen, Medien, Schule, Suizidgedanken und soziale Isolation. Durch die Fallbeispiele lassen sich die Verhaltensweisen von Jugendlichen besser verstehen. Die "Toolboxen" mit Tipps geben praktische Ratschläge, vermitteln Zuversicht und stärken somit die Handlungskompetenz der Eltern. Manche Inhalte sind vielleicht bereits bekannt, vor allem, wenn man in diesem Bereich arbeitet oder schon viel dazu gelesen hat. Das Buch ist für ein Sachbuch leicht lesbar, gut verständlich und kommt ohne Dramatisierungen aus. Außerdem ist es übersichtlich strukturiert und gestaltet, mit farbigen Kästen und Zusammenfassungen. Ich finde, es ist ein gehaltvoller und praxisorientierter Ratgeber, vor allem für diejenigen, die sich noch nicht intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Es ist vielseitig einsetzbar – nicht nur für Eltern von Teenagern, sondern auch für Pädagogen, die mit Jugendlichen in Schulen, Einrichtungen oder der Beratung arbeiten.

Ein praxisnaher Elternratgeber…

Kati1980 aus Darmstadt am 03.01.2025
Bewertungsnummer: 2908711
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein praxisnaher Elternratgeber Der Ratgeber „Teenage Blues" behandelt das Thema jugendliche Depression, das in den letzten Jahren spürbar zugenommen hat. Das Buch soll Eltern helfen, den Unterschied zwischen Pubertätsstimmungsschwankungen und depressiven Verstimmungen bei Teenagern zu erkennen, und gibt praktische Tipps, wie sie ihre Kinder unterstützen und professionelle Hilfe finden können. Mit Fallbeispielen und Tools zeigt die Autorin, wie Eltern als „Leuchttürme“ Orientierung, Halt und Zuversicht geben können, während sie gleichzeitig auf ihre eigene Selbstfürsorge achten können. Es werden verschiedene Themenbereiche angesprochen: Pubertätsstimmungsschwankungen, Depression, Angst, Essstörungen, Medien, Schule, Suizidgedanken und soziale Isolation. Durch die Fallbeispiele lassen sich die Verhaltensweisen von Jugendlichen besser verstehen. Die "Toolboxen" mit Tipps geben praktische Ratschläge, vermitteln Zuversicht und stärken somit die Handlungskompetenz der Eltern. Manche Inhalte sind vielleicht bereits bekannt, vor allem, wenn man in diesem Bereich arbeitet oder schon viel dazu gelesen hat. Das Buch ist für ein Sachbuch leicht lesbar, gut verständlich und kommt ohne Dramatisierungen aus. Außerdem ist es übersichtlich strukturiert und gestaltet, mit farbigen Kästen und Zusammenfassungen. Ich finde, es ist ein gehaltvoller und praxisorientierter Ratgeber, vor allem für diejenigen, die sich noch nicht intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Es ist vielseitig einsetzbar – nicht nur für Eltern von Teenagern, sondern auch für Pädagogen, die mit Jugendlichen in Schulen, Einrichtungen oder der Beratung arbeiten.

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