Produktbild: Die Vikarin

Die Vikarin Margarete Hoffer - Widerstand im Dritten Reich - Biografischer Roman

11

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.02.2026

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,4/14,1/3,6 cm

Gewicht

516 g

Farbe

Kaffee / Messing

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9869505-1-4

Beschreibung

Rezension

„In diesem Roman erfahren wir die reale Geschichte von Margarete Hoffer, einer Widerstandskämpferin im Dritten Reich, die um die fiktive Elly Haller herum stattfindet. Es ist die Erzählung von Jugend, Freundschaft, Glaube, Liebe und Widerstand in einer herausfordernden Zeit. Die Umstände sind aktueller denn je und fordern zum Nachdenken über die eigene Standhaftigkeit und das eigene Handeln heraus: Habe ich den Mut, an meinen Überzeugungen festzuhalten und gegen den Strom zu schwimmen, auch wenn es gefährlich wird?“ Annette Schweigler, Korrektorin

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.02.2026

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,4/14,1/3,6 cm

Gewicht

516 g

Farbe

Kaffee / Messing

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9869505-1-4

Herstelleradresse

Gerth Medien GmbH
Dillerberg 1
35614 Aßlar
DE

Email: info@scm-verlagsgruppe.de

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Mutige Christin im Nazideutschland

Bewertung aus Straubenhardt am 03.09.2024

Bewertungsnummer: 2283508

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte des Buches ist eine Mischung aus fiktiven Personen sowie historischen Personen und Ereignissen. Daraus ist ein einfühlsamer, interessanter Roman geworden. Die 17jährige Elly aus dem schwäbischen Schwenningen kommt im Jahr 1938 nach Wien, um ihrer Tante im Haushalt zu helfen Dort lernt sie die Theologin Margarete Hoffer, die historische Hauptperson dieses Buches kennen. Durch Fräulein Hoffer kommt Elly zum lebendigen, persönlichen Glauben an Jesus Christus. Drei Jahre später wird Margarete Hoffer als Vikarin nach Schwenningen in die Evangelische Kirche berufen. Viele Pfarrer sind in den Krieg eingezogen worden und so ist es nun Frauen gestattet, auf der Kanzel zu stehen und in den Gemeinden auszuhelfen. Bald schon sind Fräulein Hoffer, Elly und andere aus der Kirchengemeinde aktiv dabei, Juden bei ihrer Flucht zu helfen und sie für einige Zeit im Pfarrhaus unterzubringen, was natürlich sehr gefährlich ist. Mutig setzen sich viele mit der Vikarin der Gefahr aus, entdeckt zu werden und Gefängnis oder Schlimmeres erleiden zu müssen. Ich finde es gut, dass man im Buch etliches über den Widerstand in den schwäbischen Pfarrhäusern und die Vernetzung untereinander erfährt. Davon war mir vieles neu. Auch die Schicksale der versteckten Juden sind real und gut recherchiert. Durch die fiktive Geschichte um Elly, ihre Familie und ihre Beziehungen ist der Roman unterhaltsam und gleichzeitig spannend geschrieben. Die Verknüpfung mit den tatsächlichen Ereignissen um die Vikarin Margarete Hoffer ist gut gelungen.

Mutige Christin im Nazideutschland

Bewertung aus Straubenhardt am 03.09.2024
Bewertungsnummer: 2283508
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte des Buches ist eine Mischung aus fiktiven Personen sowie historischen Personen und Ereignissen. Daraus ist ein einfühlsamer, interessanter Roman geworden. Die 17jährige Elly aus dem schwäbischen Schwenningen kommt im Jahr 1938 nach Wien, um ihrer Tante im Haushalt zu helfen Dort lernt sie die Theologin Margarete Hoffer, die historische Hauptperson dieses Buches kennen. Durch Fräulein Hoffer kommt Elly zum lebendigen, persönlichen Glauben an Jesus Christus. Drei Jahre später wird Margarete Hoffer als Vikarin nach Schwenningen in die Evangelische Kirche berufen. Viele Pfarrer sind in den Krieg eingezogen worden und so ist es nun Frauen gestattet, auf der Kanzel zu stehen und in den Gemeinden auszuhelfen. Bald schon sind Fräulein Hoffer, Elly und andere aus der Kirchengemeinde aktiv dabei, Juden bei ihrer Flucht zu helfen und sie für einige Zeit im Pfarrhaus unterzubringen, was natürlich sehr gefährlich ist. Mutig setzen sich viele mit der Vikarin der Gefahr aus, entdeckt zu werden und Gefängnis oder Schlimmeres erleiden zu müssen. Ich finde es gut, dass man im Buch etliches über den Widerstand in den schwäbischen Pfarrhäusern und die Vernetzung untereinander erfährt. Davon war mir vieles neu. Auch die Schicksale der versteckten Juden sind real und gut recherchiert. Durch die fiktive Geschichte um Elly, ihre Familie und ihre Beziehungen ist der Roman unterhaltsam und gleichzeitig spannend geschrieben. Die Verknüpfung mit den tatsächlichen Ereignissen um die Vikarin Margarete Hoffer ist gut gelungen.

Ein biografischer Roman gegen das Vergessen

Schneiderlein am 26.08.2024

Bewertungsnummer: 2276507

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Vikarin“ erzählt die Lebensgeschichte der Theologin Margarete Hoffer, die während der nationalistischen Tyrannei hilft Juden in der sogenannten „Württembergischen Pfarrhauskette“ zu verstecken. Dabei riskiert sie selbst denunziert, eingesperrt und getötet zu werden. Brigitte Liebelt ist es gelungen die Geschichte von Margarete Hoffer gut recherchiert nachzuerzählen und damit ein lebendiges Bild dieser dunklen Zeit Deutschlands zu vermitteln. Die Lebensgeschichte dieser realen, mutigen Frau ist eingebettet in einen Roman, dessen Protagonistin, die fiktive Elly aus Schwenningen, man gleich am Anfang des Buches kennenlernen darf, als diese ihre kranke Tante in Wien unterstützen soll. Dort in Wien lernt die junge Elly Margarete Hoffer kennen und ihr Lebensweg kreuzt sich dann drei Jahre später wieder in Schwenningen, wohin die Theologin als „Vikarin auf Kriegsdauer“ hin versetzt wird. Im Hauptteil der Geschichte wird erzählt, wie Margarete, Elly und ihre Freunde im Ort Teil einer Organisation sind, die Juden verstecken oder bei der Flucht unterstützen. Dabei lernt der Leser einige reale Juden näher kennen und begleitet ihre Zeit des „Verstecktseins“ oder ihren Fluchtweg. Mir hat dieser Mix aus Realität und Roman sehr gut gefallen. Der Autorin ist es dadurch super gelungen Emotionen und Spannung aufzubauen. Ich fand es sehr bereichernd Margaret Hoffers Glauben und ihr mutiges Wirken kennenzulernen und nebenbei auch noch einiges über den damaligen Kirchenkampf zu erfahren. Diese Biografie hilft diese schreckliche Zeit nicht zu vergessen, macht aber auch Mut fest auf Gott zu vertrauen und als Christ echt zu sein und Glaube, Hoffnung und Liebe gegenüber jedem Menschen zu leben. Sehr stimmig ist auch am Anfang eines jeden Kapitels ein christliches Zitat oder die Jahreslosung dieser Kriegsjahre vorangestellt. Alles in allem eine sehr bewegende Biografie, die sehr lesenswert ist und die ich auf alle Fälle weiterempfehle.

Ein biografischer Roman gegen das Vergessen

Schneiderlein am 26.08.2024
Bewertungsnummer: 2276507
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Vikarin“ erzählt die Lebensgeschichte der Theologin Margarete Hoffer, die während der nationalistischen Tyrannei hilft Juden in der sogenannten „Württembergischen Pfarrhauskette“ zu verstecken. Dabei riskiert sie selbst denunziert, eingesperrt und getötet zu werden. Brigitte Liebelt ist es gelungen die Geschichte von Margarete Hoffer gut recherchiert nachzuerzählen und damit ein lebendiges Bild dieser dunklen Zeit Deutschlands zu vermitteln. Die Lebensgeschichte dieser realen, mutigen Frau ist eingebettet in einen Roman, dessen Protagonistin, die fiktive Elly aus Schwenningen, man gleich am Anfang des Buches kennenlernen darf, als diese ihre kranke Tante in Wien unterstützen soll. Dort in Wien lernt die junge Elly Margarete Hoffer kennen und ihr Lebensweg kreuzt sich dann drei Jahre später wieder in Schwenningen, wohin die Theologin als „Vikarin auf Kriegsdauer“ hin versetzt wird. Im Hauptteil der Geschichte wird erzählt, wie Margarete, Elly und ihre Freunde im Ort Teil einer Organisation sind, die Juden verstecken oder bei der Flucht unterstützen. Dabei lernt der Leser einige reale Juden näher kennen und begleitet ihre Zeit des „Verstecktseins“ oder ihren Fluchtweg. Mir hat dieser Mix aus Realität und Roman sehr gut gefallen. Der Autorin ist es dadurch super gelungen Emotionen und Spannung aufzubauen. Ich fand es sehr bereichernd Margaret Hoffers Glauben und ihr mutiges Wirken kennenzulernen und nebenbei auch noch einiges über den damaligen Kirchenkampf zu erfahren. Diese Biografie hilft diese schreckliche Zeit nicht zu vergessen, macht aber auch Mut fest auf Gott zu vertrauen und als Christ echt zu sein und Glaube, Hoffnung und Liebe gegenüber jedem Menschen zu leben. Sehr stimmig ist auch am Anfang eines jeden Kapitels ein christliches Zitat oder die Jahreslosung dieser Kriegsjahre vorangestellt. Alles in allem eine sehr bewegende Biografie, die sehr lesenswert ist und die ich auf alle Fälle weiterempfehle.

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Die Vikarin

von Brigitte Liebelt

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