Produktbild: Die Muse des Teufelsgeigers
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Die Muse des Teufelsgeigers Historischer Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.10.2024

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

793 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841236289

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Erscheinungsdatum

15.10.2024

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

793 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841236289

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  • Susanna B.

    Book Circle Community

    5/5

    12.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine schwierige, traurige, schicksalhafte Liebe

    Welche Geschichte, wie faszinierend, aufwühlend und kaum zu glauben, was da passierte, was Niccolò Paganini erlebte. Traurig, vieles wahr in Die Muse des Teufelsgeigers von @sina_beerwald Ich bin begeistert, wie viel hier recherchiert und zusammen getragen wurde, was für ein gelungener Roman. Sehr interessant fand ich das Wissen über das Handwerk des Geigenbauers und all die Mittel, Farbzusammensetzung und Holzarten, die es dazu benötigt. Wien, 1828, Paganini kommt und alle sind aufgeregt und jeder erzählt sich Geschichten über ihn, ob wahr oder erfunden. Sophie von Sawicki, Mutter von zwölfjährigen Zwillingen, deren Mann ein bekannter Geigenbauer in Wien, lernt Paganini, seinen Sohn Achille und seine Frau Antonia Bianchi in der Werkstatt ihres Mannes kennen, da dieser verhindert ist. Es beginnt eine schwierige, traurige, schicksalhafte Liebe, die Seelenverwandtschaft lässt sie ohne Worte verstehen. So viel Gefühl, Leid, Unverständnis, wie die damalige Zeit mit Menschen umging, was alles erduldet werden musste. Manchmal schüttelte ich den Kopf und Tränen liefen bei allem was da geschah, unvorstellbar. Eine so tolle Geschichte, die mich ab der 1. Seite in ihren Bann zog, da kannst du nicht mehr aufhören zu lesen, wundervoll. Einen grossen Dank an Sina Beerwald @sina_beerwald für so viele bereichernde, gefühlvolle Stunden. Absolut empfehlenswert

  • Babsi

    aus Osterode

    5/5

    06.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr empfehlenswert

    Ich bin super begeistert von diesem historischen Roman. Er ist wirklich rührend geschrieben und ich musste gerade zum Ende hin immer mal wieder ein paar Tränen vergießen!! Man merkt auch wie viel Recherche in dem Buch steckt! Bitte unbedingt das Nachwort lesen.

  • Carmen Vicari

    aus Dossenheim

    5/5

    27.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Liebe zur Musik

    Wien 1828: Zu Beginn ihrer Ehe hatte Sophie auf ein glückliches Leben gehofft. Ihr Mann war schon damals ein bekannter und geschätzter Geigenbauer und lehrte sie in dieser Kunst. Anders als sein Bruder, verstand sich Paul von Sawicki auf einige Besonderheiten beim Geigenbau. Doch inzwischen kämpft Sophie ums Überleben. Ihr Mann ist dem der Trunk- und Spielsucht verfallen und scheint aus dem Teufelskreis nicht mehr herauszufinden. Die Werkstatt ist ein Schatten ihrer selbst und lediglich die Sophies Zwillinge und die Liebe zum Geigenbau schenken ihr Lebensmut. Als dann der berühmt-berüchtigte Virtuose Niccolò Paganini in ihrer Werkstatt steht und sie um Hilfe bittet, ist Sophie zerrissen. Soll sie den Auftrag wirklich annehmen, obwohl es von dem Meister an der Violine heißt, er sei ein Mörder und mit dem Teufel im Bunde? Andererseits braucht Sophie dringend den Auftrag, um die fälligen Schulden zu begleichen. Zeitgleich ist da aber auch noch etwas an dem Teufelsgeiger, das sie auf mysteriöse Weise anzieht und gefangen nimmt. Natürlich hatte ich schon einige Male vom Teufelsgeiger Niccolò Paganini gehört gehabt, mich aber bislang nicht weiter mit ihm oder seiner Vita befasst- Durch die Autorin Sina Beerwald änderte sich dies schlagartig. Sina Beerwald ist mir schon lange bekannt als eine Autorin, deren Schreibstil mich nach wenigen Seiten gefangen nimmt und so schnell nicht wieder loslässt. Dabei ist egal, ob es sich um einen Krimi, einen Hunde- oder einen historischen Roman handelt. So war es auch bei diesem Buch. Bereits nach wenigen Seiten war ich gefangen von der Geschichte und dem Geigenbau. Eine Kunst, die mir zwar gänzlich fremd war, ich jedoch schnell einen groben Überblick durch die Autorin erhielt. Eigentlich sogar noch mehr, denn ich spürte regelrecht ihre Liebe zu der Geigenbaukunst und dass sie an dieser Stelle wieder hervorragend recherchiert hat. Die Grundlage zum Roman spielt der Besuch des Teufelsgeigers in Wien 1828. Von hier an entwickelt sich die Geschichte bis zu seinem Ende hin, mal fiktiv, mal den Fakten angelehnt. Jedoch bleibt die Autorin so nahe es geht bei den Fakten und zeigt auf, wie die Welt zu jener Zeit funktionierte und was einen Mann in einem Narrenturm erwartete. Auch wenn ich zunächst mit dem Geigenbau nicht viel anfangen konnte, nahm mich doch die Liebe und das Herzblut zum Geigenbau und der Musik so gefangen, dass ich mich letztlich festlas und durch die Seiten flog. Fazit: Ein sehr atmosphärischer Roman über einen Virtuosen und seine Muse, bei der man nicht nur die hervorragende Recherche, sondern auch das Herzblut spürt, welches die Autorin in den Roman gesteckt hat.

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