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Wie Technik Geschichte macht Von Gutenberg bis zum Smartphone

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24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.04.2025

Abbildungen

mit 12 Abbildungen

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,6/12,8/3,1 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98801-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Ronald D. Gerste zeichnet die technischen Ursprünge der heutigen Welt nach. Er tut dies unterhaltsam und mit klarem Blick für die Ambivalenz vieler Entwicklungen.« Paul Riemann, Spektrum der Wissenschaft, 01. Dezember 2025 ("Spektrum der Wissenschaft")
»Gerste besitzt selbst die Gabe, sich in Detailaspekte dermaßen hinzufuchsen, dass er hinterher mit schönster Kompetenz davon berichten kann.« Wolfram Goertz, Rheinische Post, 23. April 2025 ("RP - Rheinische Post")
»Gerste legt einen ebenso nachdenklichen wie zugänglich geschriebenen Überblick vor, der für alle von Interesse ist, die einen Einstieg in die Geschichte der technologischen Transformation der Welt suchen.« Sebastian Rojek, Damals, Ausgabe 02/2026 ("DAMALS")
»Eine Abfolge von "Sternstunden" des menschlichen Intellekts, der die Natur immer effektiver zu beherrschen versucht. Und ganz nebenbei auch eine Geschichte der menschlichen Neugier.« Josef Tutsch, Straubinger Tagblatt, 09. August 2025 ("Straubinger Tagblatt")

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Erscheinungsdatum

12.04.2025

Abbildungen

mit 12 Abbildungen

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,6/12,8/3,1 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98801-7

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

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  • Bewertung

    5/5

    28.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kluge Unterhaltung

    Gerste beschreibt auf kluge und unterhaltende Art wichtige technische Innovationen, mit viel persönlichen Details, aber ohne den Faden zu verlieren: Es liest sich zügig, man will es gar nicht mehr aus der Hand legen. Wer schon sein Buch „Wie Krankheiten Geschichte machen“ kennt wird auch bei diesem Buch nicht enttäuscht.

  • Alrik Gerlach

    aus NordWestMecklenburg

    5/5

    21.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Technik, Tüftler, Wahnsinn – und ich mittendrin

    Wenn Geschichte immer so erzählt worden wäre, hätte ich nie den Geschichtsunterricht geschwänzt. Ronald D. Gerste hat mit „Wie Technik Geschichte macht“ ein Buch hingelegt, das klingt, als hätte Jules Verne mit Stephen Hawking und einem Schuss Monty Python einen draufgemacht – und ich liebe es! Hier wird nicht mit trockenem Staub gepustet, sondern mit Dampfmaschinen, Hirnschmalz und einem feinen Sinn für die Tragik der Genialität gezündet. Ich hab’s gelesen und dachte: Wow, das ist wie Netflix-Bingen – nur mit Hirn, Wissen und echten Leuten, die durchgedreht genug waren, die Welt komplett umzubauen. Vom dampfenden Fortschritt bis zum nuklearen Wahnsinn nimmt Gerste kein Blatt vor den Mund. Und er traut sich, die großen Namen vom Sockel zu holen – nicht um sie zu entzaubern, sondern um zu zeigen, wie menschlich Genies wirklich ticken: klug, seltsam, besessen, tragisch. Ada Lovelace, Turing, Hedy Lamarr – ich sag’s mal so: Das sind nicht nur Namen, das sind Charaktere für eine Netflix-Serie, die noch keiner gedreht hat. Und mittendrin der Autor, der mit einer Mischung aus Nerd-Fachwissen und Augenzwinkern durch die Jahrhunderte spaziert, als wäre er der Gastgeber einer Zeitreise-Talkshow. Manchmal schmunzelt man, manchmal schluckt man – besonders bei den dunklen Seiten des Fortschritts, wenn Technik nicht rettet, sondern zerstört. Und genau da liegt der Clou: Dieses Buch feiert die Technik nicht blind, sondern schaut ihr auch unter die ölverschmierten Fingernägel. Ich hab’s verschlungen – und danach das WLAN kurz misstrauisch beäugt. Wer dachte, Technikgeschichte sei nur was für Fachidi*** oder Museumswärter, wird hier eines Besseren belehrt. Kurzum: ein intelligenter, wilder Ritt durch unsere technisierte Welt – und ein Pflichtprogramm für alle, die wissen wollen, wie aus Ideen Realität – und manchmal Wahnsinn – wird.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    11.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein informatives Sachbuch

    Ich kenne Ronald D. Gerste bereits aus den „Die Queen“ und und „Die Heilung der Welt“ sowie den beiden Büchern aus der Reihe „Wie XXX Geschichte macht“ (Krankheiten und Wetter). Diesem bewährten Konzept der Reihe ist er auch in diesem dritten Buch treu geblieben. So gibt es hier neben dem Prolog zwölf Kapitel, in denen sich der Autor mit bahnbrechenden Erfindungen und ihren Schöpferinnen und Schöpfern beschäftigt. Im Epilog hängt Ronald D. Gerste den Gedanken nach, das nicht alles, was erfunden wird, ausschließlich friedlichen Zwecken gewidmet ist. Prolog - Rauchende Schlote Energie I - Und es ward Licht Mobilität I - Unter Dampf Kommunikation I - In Echtzeit Mobilität II - Der Traum vom Fliegen Kommunikation II - Die Macht des Fernsehens Wellen I - Finest Hour Wellen II - „Red Hot“ Energie II - Spaltende Kerne Weltall Leben - Herzschläge Algorithmen - Frühe Webereiter der Digitalisierung Epilog - Segen und Fluch Die wohl größte und nützlichste Erfindung ist wohl jene des Buchdrucks mittels beweglichen Lettern, die untrennbar mit dem Namen Johannes Gutenberg verbunden ist, obwohl er nicht der einzige war, der sich mit der Materie beschäftigt hat. Die Kapitel müssen nicht in chronologischer Reihenfolge gelesen werden. Jedes Kapitel ist durch die Titelüberschrift, in dem Thema und Namen der Forscher und Erfinder genannt werden, leicht identifizierbar. Man kann deshalb eine Auswahl treffen, ob dieses Kapitel gelesen werden soll oder nicht. Wie immer, wenn es um Technik und Wissenschaft geht, sind Frauen unterrepräsentiert. Es werde hier Namen wie Lise Meitner, Hedy Lamarr und Ada Lovelance genannt. Wer etwas über die zahlreichen anderen Wissenschaftlerinnen, die maßgeblich an Erfindungen geforscht haben, lesen will, muss zu den Einzelbiografien greifen, von denen es nun einige gibt. Ronald D. Gerstes Schreibstil ist flott und flüssig zu lesen. Durch seine durchaus humorvolle Sicht eignet sich das Buch als Einstig in die Welt der Technik und Wissenschaft auch für jene Leser, die wenig technikaffin sind und über keine vertiefenden physikalischen Kenntnisse verfügen. Resümee: Ein informatives und sehr gut verständliches Sachbuch, das auch Lesern, die sich bislang wenig mit der Geschichte der Technik beschäftigt haben, Freude bereiten kann. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

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