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Postfundamentalismus

Aus der Reihe Profile (UTB)

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.11.2024

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

18,2/12,2/1,2 cm

Gewicht

160 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-6325-6

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.11.2024

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

18,2/12,2/1,2 cm

Gewicht

160 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-6325-6

Herstelleradresse

UTB GmbH
Industriestraße 2
70565 Stuttgart
DE

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  • Warum Postfundamentalismus?
    Eine politische Theorie des Gründens und Begründens 7
    Postfundamentalismus im Profil
    1 Grundlagen des Postfundamentalismus 17
    1.1 (Be)Gründung zwischen Philosophie und Rhetorik:
    Postfundamentalismus als radikale Aufklärung 17
    1.2 Ein realistisches Verständnis des Gründens und Begründens 23
    1.3 Postfundamentalistische Grundbegriffe 24
    2 Krisen des Begründens 27
    2.1 Das Unbehagen der Vernunft: Freiheit als Revolte gegen den
    Begründungszwang (Schiller, Dostojewski, Melville) 27
    2.2 Hermeneutiken des Verdachts: Begründung als Ideologie,
    Herrschaft und Rationalisierung (Marx, Nietzsche, Freud) 33
    2.3 Ohne Gründe handeln: Die pragmatistische Alternative
    (Wittgenstein, Austin, Rorty) 45
    3 Pluralisierungen des Begründens 57
    3.1 Feminismus: Begründung und Beziehung
    (Gilligan, Irigaray, Haraway) 57
    3.2 Postkoloniale Theorie: Repräsentation und Neueinschreibung
    (Mohanty, Spivak, Bhabha) 66
    3.3 Politische Ökologie: Die Gründe der Dinge
    (Latour, Bennett) 70
    4 Aporien des (Be)Gründens 77
    4.1 Phänomenologische Einsatzpunkte: Von der ontologischen
    zur politischen Differenz (Heidegger, Marchart) 77
    4.2 Phänomenologie der Gründe: Von der Argumentation
    zur politischen Gründung (IJsseling, Ahmed) 82
    4.3 Das Paradox der Institution (Arendt, Derrida) 88
    5 Politiken des (Ent)Gründens 97
    5.1 Politiken der (Ent)Gründung: Störung statt Ordnung
    (Davis, Rancière, Wolin) 99
    5.2 Periodisches Gründen: Revisionsoffene Ordnungen
    (Abensour, Lefort, Kalyvas, Honig) 106
    5.3 Hegemoniales Gründen: Politiken strategischer
    Ordnungsbildung (Mouffe, Laclau) 116
    6 Ausblick 123
    Anhang
    Endnoten 129
    Literaturverzeichnis 133