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Band 2

Der Hoffnung verbunden

Aus der Reihe Das Erbe der Löwenthals
3

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2024

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,3 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Seidengrau / Tanne

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71644-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2024

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,3 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Seidengrau / Tanne

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71644-3

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Aufwühlende und spannende Fortsetzung

Shilo aus Ulm am 01.08.2024

Bewertungsnummer: 2257686

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Fortsetzung des Buches "Der Freiheit so nah" erzählt von der nächsten Generation, den Söhnen von Lorenz Löwenthal und Bertram Friedrich. Während Lorenz die Ereignisse der Kriegsjahre hinter sich lassen will und sich eine Versöhnung mit Bertram und seiner Familie wünscht, macht Bertrams Sohn Alfred dem jungen Lorenz Löwenthal das Leben zur Hölle. Seiner Mutter Frida fallen zufällig hochexplosive Unterlagen in die Hände. Um sich an Ludger und Bertram Friedrich für das erlittene Unrecht zu rächen, übergibt sie diese an die Russen. Das hat unvorhersehbare und katastrophale Konsequenzen zur Folge. Während die ersten dreizehn Kapitel die Geschehen im Jahr 1948 schildern, schwenkt die Geschichte jetzt in das Jahr 1960. Alfred ist durch die Förderung der russischen Führung inzwischen an der Hochschule für Offiziersanwärter in Potsdam, auf der er sich bewähren muss, während der junge Lorenz in Moskau zwei Jahre an einer prestigeträchtigen Akademie der Physik und Raumfahrt studieren durfte. Doch schon bald muss er erkennen, dass in dem DDR-Regime nichts umsonst ist. Auch auf seine Jugendliebe Helene, einer systemkritischen Volontärin bei einer Zeitung, werden die Behörden sehr bald aufmerksam. Lorenz muss nun einen Ausweg finden. Doch dann beginnt der Mauerbau. Hat mich der erste Band schon sehr beeindruckt, so setzte diese Fortsetzung dem noch die Krone auf. Die Handlung ist voller Dramatik, aufwühlend und ungemein fesselnd. Nachvollziehbar und authentisch hat die Autorin die einzelnen Charaktere gezeichnet und realhistorische und fiktive Personen und Ereignisse gekonnt miteinander verwoben. Durch den flüssigen und flotten Schreibstil flogen die Seiten nur so dahin. Mir hat auch dieser zweite Teil extrem spannende und unterhaltsame Lesestunden bereitet. Sehr gerne empfehle ich ihn weiter. Auch wenn sich dieses Buch ohne Kenntnisse des ersten Teiles sehr gut lesen lässt, empfehle ich doch zum besseren Verständnis mit dem ersten zu beginnen. 5 klare Sterne.

Aufwühlende und spannende Fortsetzung

Shilo aus Ulm am 01.08.2024
Bewertungsnummer: 2257686
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Fortsetzung des Buches "Der Freiheit so nah" erzählt von der nächsten Generation, den Söhnen von Lorenz Löwenthal und Bertram Friedrich. Während Lorenz die Ereignisse der Kriegsjahre hinter sich lassen will und sich eine Versöhnung mit Bertram und seiner Familie wünscht, macht Bertrams Sohn Alfred dem jungen Lorenz Löwenthal das Leben zur Hölle. Seiner Mutter Frida fallen zufällig hochexplosive Unterlagen in die Hände. Um sich an Ludger und Bertram Friedrich für das erlittene Unrecht zu rächen, übergibt sie diese an die Russen. Das hat unvorhersehbare und katastrophale Konsequenzen zur Folge. Während die ersten dreizehn Kapitel die Geschehen im Jahr 1948 schildern, schwenkt die Geschichte jetzt in das Jahr 1960. Alfred ist durch die Förderung der russischen Führung inzwischen an der Hochschule für Offiziersanwärter in Potsdam, auf der er sich bewähren muss, während der junge Lorenz in Moskau zwei Jahre an einer prestigeträchtigen Akademie der Physik und Raumfahrt studieren durfte. Doch schon bald muss er erkennen, dass in dem DDR-Regime nichts umsonst ist. Auch auf seine Jugendliebe Helene, einer systemkritischen Volontärin bei einer Zeitung, werden die Behörden sehr bald aufmerksam. Lorenz muss nun einen Ausweg finden. Doch dann beginnt der Mauerbau. Hat mich der erste Band schon sehr beeindruckt, so setzte diese Fortsetzung dem noch die Krone auf. Die Handlung ist voller Dramatik, aufwühlend und ungemein fesselnd. Nachvollziehbar und authentisch hat die Autorin die einzelnen Charaktere gezeichnet und realhistorische und fiktive Personen und Ereignisse gekonnt miteinander verwoben. Durch den flüssigen und flotten Schreibstil flogen die Seiten nur so dahin. Mir hat auch dieser zweite Teil extrem spannende und unterhaltsame Lesestunden bereitet. Sehr gerne empfehle ich ihn weiter. Auch wenn sich dieses Buch ohne Kenntnisse des ersten Teiles sehr gut lesen lässt, empfehle ich doch zum besseren Verständnis mit dem ersten zu beginnen. 5 klare Sterne.

Ergreifende Nachkriegszeitgeschichte

Jürg K. am 22.07.2024

Bewertungsnummer: 2249851

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach den Kriegswirren wünscht sich Lorenz Löwenthal 1948 nur eines, Versöhnung. Auch mit der Familie seines einst besten Freundes Bertram. Seine Frau Frida indes versucht die Familie für ihre nationalsozialistischen Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen. Es hat fatale Folgen, als sie den Russen Unterlagen übergibt. Sohn Lorenz ist auch Wissenschaftler, der von Moskau gefördert wird. Bald merkt er, dass er einen Preis zu zahlen hat. Er muss eine Entscheidung treffen, als seine Jugendliebe Helene als systemkritische Journalistin ins Visier der Behörden gerät. Dieses Buch ist die Fortsetzung der grossartigen historischen Saga der Löwenthals, die in dem Nachkriegsdeutschland spielt. Es ist eine Geschichte, die sich durch eine geteilte Nation hangelt. Es werden Themen wie Freiheit, Versöhnung und die schweren Auswirkungen politischer Spannungen auf das Privatleben behandelt. Das Lesen dieses Buches spiegelt den Kampf dem Lorenz ausgesetzt war. Für mich als Leser eine sehr ergreifende Erinnerung an eine Zeit die ergreifend war. Es ist eine Geschichte aus der Vergangenheit, zu einem Spiegel, der die universelle Suche nach Hoffnung und Glück inmitten von Widrigkeiten widerspiegelt. Ein sehr interessantes Buch das ich gerne empfehle.

Ergreifende Nachkriegszeitgeschichte

Jürg K. am 22.07.2024
Bewertungsnummer: 2249851
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach den Kriegswirren wünscht sich Lorenz Löwenthal 1948 nur eines, Versöhnung. Auch mit der Familie seines einst besten Freundes Bertram. Seine Frau Frida indes versucht die Familie für ihre nationalsozialistischen Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen. Es hat fatale Folgen, als sie den Russen Unterlagen übergibt. Sohn Lorenz ist auch Wissenschaftler, der von Moskau gefördert wird. Bald merkt er, dass er einen Preis zu zahlen hat. Er muss eine Entscheidung treffen, als seine Jugendliebe Helene als systemkritische Journalistin ins Visier der Behörden gerät. Dieses Buch ist die Fortsetzung der grossartigen historischen Saga der Löwenthals, die in dem Nachkriegsdeutschland spielt. Es ist eine Geschichte, die sich durch eine geteilte Nation hangelt. Es werden Themen wie Freiheit, Versöhnung und die schweren Auswirkungen politischer Spannungen auf das Privatleben behandelt. Das Lesen dieses Buches spiegelt den Kampf dem Lorenz ausgesetzt war. Für mich als Leser eine sehr ergreifende Erinnerung an eine Zeit die ergreifend war. Es ist eine Geschichte aus der Vergangenheit, zu einem Spiegel, der die universelle Suche nach Hoffnung und Glück inmitten von Widrigkeiten widerspiegelt. Ein sehr interessantes Buch das ich gerne empfehle.

Kundinnen und Kunden meinen

Der Hoffnung verbunden

von Iris Krumbiegel

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