Produktbild: Yellowface

Yellowface A Reese's Book Club Pick

31

11,49 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4621

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Unreliable Narrator + weitere

Erscheinungsdatum

07.01.2025

Verlag

Harper Collins Publ. USA

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,2/13,2/2,2 cm

Gewicht

267 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-06-325085-7

Beschreibung

Rezension

"This unsettling and electrifying book piercingly addresses issues of cultural appropriation and racial identity." - Library Journal

"Excellent satire from Kuang...This is not to be missed." - Publishers Weekly (starred review)

"Reading Yellowface felt like being inside a wild, brutal, psychological knife fight with a deranged clown. A merciless satire that left me screaming inside... from both its horror and humor." - Constance Wu, star of Crazy Rich Asians and author of Making a Scene

"This is a great read. Crime, satire, horror, paranoia, questions of cultural appropriation. Plenty of nasty social media pile-ons, too. But, basically, just a great story. Hard to put down, harder to forget." - Stephen King

"At once a brilliant satire that mixes horror and humor; a nuanced exploration of race, heritage, identity, and diversity in publishing; and an honest look at the hell that is social media, this might just be Kuang's best." - Boston Globe

"They say you should write the book that only you can write. Well, no one else but R.F. Kuang could have written Yellowface. A brilliant and unflinching take on white performativity and publishing. I'm not exaggerating when I say that Kuang is one of the most important voices in publishing today." - Jesse Q. Sutanto, author of Dial A for Aunties

"A darkly satirical thriller about greed, truth, identity, and art-and who a story really belongs to. Reading Yellowface was like riding a roller coaster with no safety belt. I screamed the whole way through!" - Peng Shepherd, author of The Cartographers

"Her magnificent novel uses satire to shine a light on systemic racial discrimination and the truth that often hides behind the twisted narratives constructed by those in power." - Booklist (starred review)

"Yellowface is one of the most transfixing novels I've read in ages... Kuang boldly interrogates literary hot-button issues like privilege, appropriation, and authenticity, leaving it open for readers themselves to decide where to draw the line." - Zakiya Dalila Harris, New York Times bestselling author of The Other Black Girl

"Yellowface is a brittle, eviscerating read that affected me bodily. Kuang's oeuvre consistently finds new ways to expose and interrogate systems of power, in this case tackling the commodification and consumption of art with both swagger and sophistication. Yellowface really is THAT bitch." - Olivie Blake, New York Times Bestselling author of The Atlas Six

"Yellowface is brilliant satire--thought provoking, thrilling, and hitting a little too close to home. A must read commentary on the line between representation and exploitation and those who are willing to cross it for fame. Everyone in publishing's wide orbit should read this, and take a long look in the mirror." - Vaishnavi Patel, New York Times Bestselling Author of Kaikeyi

"Viciously satisfying...addictive." - New York Times Book Review

"Well-executed, gripping, fast-paced novel." - NPR

"It's addictive, shocking, compelling, ridiculous, and extremely fun to read by turns." - Paste Magazine

"There's SO MUCH I recognised (with the odd full-body cringe) about the vagaries of publishing and the ego bin fire of being a writer and SO MUCH I learned about my own white privilege but above all it's a funny, engrossing read about what people do when they reckon they can get away with it." - Erin Kelly, author of The Skeleton Key

"A spiky, snarky, shady, smart, sinister take on white privilege." - Nikki May, author of Wahala

"Yellowface is a spicy, satirical page-turner that skewers the racism and tokenization in the publishing and entertainment industries, the vanity of social media, and the lengths at which people will go to remain in the glaring spotlight." - Tracey Lien, author of All That's Left Unsaid

Produktdetails

Verkaufsrang

4621

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Unreliable Narrator
  • Secret Identity
  • Clear My Name

Erscheinungsdatum

07.01.2025

Verlag

Harper Collins Publ. USA

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,2/13,2/2,2 cm

Gewicht

267 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-06-325085-7

EU-Ansprechpartner

HarperCollins Publishers Ireland
Macken House, 39/40 Mayor Street Upper
D01 C9W8 Dublin 1
IE
enquiries@harpercollins.ie

Herstelleradresse

HarperCollins Publishers US
195 Broadway
10007 NY
US
consumercare@harpercollins.com

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Nicht das, was ich erwartet hatte, aber dafür umso besser!

Bewertung am 15.10.2025

Bewertungsnummer: 2626779

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erste Gedanken: Mein erstes Buch der Autorin und ich bin bereits begeistert! Kuang erzählt eine gesellschaftskritische Geschichte, die mich mehrmals verzweifeln ließ und sogar ein paar Thriller-Elemente am Ende bereithielt. Für mich ein herausstechendes Buch. Das Cover: Simpel aber unglaublich ausdrucksstark. In Zeiten, wo Cover sehr oft überladen oder aufwendig verziert sind (was ich manchmal auch mag), ist es erfrischend ein so gutes schlichtes Cover vorzufinden. Die Handlung: Autorin Juniper findet das Manuskript ihrer verstorbenen Bestsellerfreundin Athena und macht daraus ihre ganz eigene Geschichte. Sie recherchiert, schreibt viel um und schickt es an ihren Agenten, der es an große Publikumsverlage pitcht. Niemand hat jemals das Manuskript von Athena gelesen, daher ist es ja kein Diebstahl oder? Aber was, wenn Juniper eine weiße Frau ist, und sich eine Geschichte aneignet, die eine chinesische Autorin geschrieben hat? Darf sie diese Geschichte erzählen, wenn bereits alles mit einer Lüge begann und sie sogar ihren Nachnamen chinesischer klingen lässt, damit es glaubwürdiger verkauft werden kann? Meine Meinung: Nicht nur bekommen hier die Lesenden einen unglaublich spannenden Einblick in die Verlagswelt, Kuang hat auch ein großes Talent eine scharfsinnige und mächtige Geschichte zu schreiben. Die Autorin erklärt, dass Bestseller nicht immer aus Versehen Bestseller werden, sondern diese auch vom Verlag ausgesucht und dementsprechend gepusht werden. So kommt es, dass Juniper jahrelang Misserfolge feiert und immer im Schatten ihrer „besten“ Freundin Athena steht, die hingegen einen Bestseller nach dem nächsten feiert. Dann stielt sie jedoch ihr Manuskript und ändert ihren Nachnamen zu „Song“ (weil dieser ja viel chinesischer sei und somit Junipers fehlenden chinesischen Wurzeln nicht auffallen). Ab da hatte die Protagonistin die Abwärtsspirale für sich besiegelt. Mir fielen schon zu Anfang die rassistischen Untertöne in Junipers Gedanken auf oder die stereotypischen Beschreibungen von nicht weißen Menschen. Juniper ist zudem seit Langem die unsympathischste Protagonistin, über die ich gelesen habe. Manchmal gab es ganz kleine Momente, in denen ich Mitleid empfand, nur, damit sie es auf den nächsten Seiten wieder mit einer neuen unverzeihlichen Aktion zerstörte. Dieses Buch übt unglaublich viel Gesellschaftskritik, beschäftigt sich mit dem Thema Cancel Culture und kultureller Aneignung. Für ein Highlight hat mir noch ein wenig gefehlt (vor allem der Schluss kam doch sehr schnell und ich hätte mir da noch ein wenig mehr Ruhe gewünscht), aber das sind nur kleine Kritikpunkte. Fazit: Ein Buch, das noch lange bei mir nachhallt. Ich vergebe hier 4,5/5 Sternen und eine klare Leseempfehlung!

Nicht das, was ich erwartet hatte, aber dafür umso besser!

Bewertung am 15.10.2025
Bewertungsnummer: 2626779
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erste Gedanken: Mein erstes Buch der Autorin und ich bin bereits begeistert! Kuang erzählt eine gesellschaftskritische Geschichte, die mich mehrmals verzweifeln ließ und sogar ein paar Thriller-Elemente am Ende bereithielt. Für mich ein herausstechendes Buch. Das Cover: Simpel aber unglaublich ausdrucksstark. In Zeiten, wo Cover sehr oft überladen oder aufwendig verziert sind (was ich manchmal auch mag), ist es erfrischend ein so gutes schlichtes Cover vorzufinden. Die Handlung: Autorin Juniper findet das Manuskript ihrer verstorbenen Bestsellerfreundin Athena und macht daraus ihre ganz eigene Geschichte. Sie recherchiert, schreibt viel um und schickt es an ihren Agenten, der es an große Publikumsverlage pitcht. Niemand hat jemals das Manuskript von Athena gelesen, daher ist es ja kein Diebstahl oder? Aber was, wenn Juniper eine weiße Frau ist, und sich eine Geschichte aneignet, die eine chinesische Autorin geschrieben hat? Darf sie diese Geschichte erzählen, wenn bereits alles mit einer Lüge begann und sie sogar ihren Nachnamen chinesischer klingen lässt, damit es glaubwürdiger verkauft werden kann? Meine Meinung: Nicht nur bekommen hier die Lesenden einen unglaublich spannenden Einblick in die Verlagswelt, Kuang hat auch ein großes Talent eine scharfsinnige und mächtige Geschichte zu schreiben. Die Autorin erklärt, dass Bestseller nicht immer aus Versehen Bestseller werden, sondern diese auch vom Verlag ausgesucht und dementsprechend gepusht werden. So kommt es, dass Juniper jahrelang Misserfolge feiert und immer im Schatten ihrer „besten“ Freundin Athena steht, die hingegen einen Bestseller nach dem nächsten feiert. Dann stielt sie jedoch ihr Manuskript und ändert ihren Nachnamen zu „Song“ (weil dieser ja viel chinesischer sei und somit Junipers fehlenden chinesischen Wurzeln nicht auffallen). Ab da hatte die Protagonistin die Abwärtsspirale für sich besiegelt. Mir fielen schon zu Anfang die rassistischen Untertöne in Junipers Gedanken auf oder die stereotypischen Beschreibungen von nicht weißen Menschen. Juniper ist zudem seit Langem die unsympathischste Protagonistin, über die ich gelesen habe. Manchmal gab es ganz kleine Momente, in denen ich Mitleid empfand, nur, damit sie es auf den nächsten Seiten wieder mit einer neuen unverzeihlichen Aktion zerstörte. Dieses Buch übt unglaublich viel Gesellschaftskritik, beschäftigt sich mit dem Thema Cancel Culture und kultureller Aneignung. Für ein Highlight hat mir noch ein wenig gefehlt (vor allem der Schluss kam doch sehr schnell und ich hätte mir da noch ein wenig mehr Ruhe gewünscht), aber das sind nur kleine Kritikpunkte. Fazit: Ein Buch, das noch lange bei mir nachhallt. Ich vergebe hier 4,5/5 Sternen und eine klare Leseempfehlung!

Messy Plagiarism

Bewertung am 01.11.2025

Bewertungsnummer: 2642347

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

More a 2,5 Star. Honestly it started very good but the end was just confusing and meh. Short summary: Protagonist commits plagiarism then tries to cover her tracks instead of facing the consequences. The first 60-70% were real good. It was thrilling and kept me on my toes but the end ruined it for me completely. It was too far fetched. The plot point with the ghost was already weird but the way the story was resolved was not satisfying at all. June being easily tricked by a record of Athena's voice seemed stupid. Also I couldn't stand June. She's delusional, manipulative and so full of herself. However, through her, Kuang really highlighted the toxicity of social media. While it can bring awareness and valid criticism, it also fuels harassment, bullying, hate, and fake wokeness. I’ve seen so much of this on Twitter that I couldn’t help but nod along the whole time.

Messy Plagiarism

Bewertung am 01.11.2025
Bewertungsnummer: 2642347
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

More a 2,5 Star. Honestly it started very good but the end was just confusing and meh. Short summary: Protagonist commits plagiarism then tries to cover her tracks instead of facing the consequences. The first 60-70% were real good. It was thrilling and kept me on my toes but the end ruined it for me completely. It was too far fetched. The plot point with the ghost was already weird but the way the story was resolved was not satisfying at all. June being easily tricked by a record of Athena's voice seemed stupid. Also I couldn't stand June. She's delusional, manipulative and so full of herself. However, through her, Kuang really highlighted the toxicity of social media. While it can bring awareness and valid criticism, it also fuels harassment, bullying, hate, and fake wokeness. I’ve seen so much of this on Twitter that I couldn’t help but nod along the whole time.

Kundinnen und Kunden meinen

Yellowface

von R. F. Kuang

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Stephan Merling

Osiander Zentrale

Zum Portrait

5/5

Scharf beobachtete Satire auf die Verlagsbranche!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Roman auf den ich mich schon lange gefreut habe, denn das Vorgängerwerk der Autorin war letztes Jahr mein Lieblingsbuch ("Babel")! Kuang gelingt hier eine überraschend unterhaltsame Satire, welche tief in die Abgründe der (amerikanischen) Verlagswelt blickt. Ab dem ersten Kapitel sitzt man zusammen mit der Hauptfigur in einem Zug, der an keiner Haltestelle mehr anhält und stetig beschleunigt und man weiß: am Ende wird er auch auf jeden Fall entgleisen. Besonders die Dynamik zwischen den zwei Hauptcharakteren hat mir außergewöhnlich gut gefallen. Diese ist sehr interessant geraten und Leser*innen von Kuangs Buch "Babel" werden einige Parallelen zu ihr, und den behandelten Themen dort, hier in "Yellowface" wiederfinden können. Lesen Sie am besten das erste Kapitel in der Leseprobe online, welches wirklich ein überraschendes Ende hat. Für mich ein weiteres Highlight von der Autorin und ich bin bereits gespannt, was als nächstes folgt!
  • Stephan Merling
  • Buchhändler/-in

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5/5

Scharf beobachtete Satire auf die Verlagsbranche!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Roman auf den ich mich schon lange gefreut habe, denn das Vorgängerwerk der Autorin war letztes Jahr mein Lieblingsbuch ("Babel")! Kuang gelingt hier eine überraschend unterhaltsame Satire, welche tief in die Abgründe der (amerikanischen) Verlagswelt blickt. Ab dem ersten Kapitel sitzt man zusammen mit der Hauptfigur in einem Zug, der an keiner Haltestelle mehr anhält und stetig beschleunigt und man weiß: am Ende wird er auch auf jeden Fall entgleisen. Besonders die Dynamik zwischen den zwei Hauptcharakteren hat mir außergewöhnlich gut gefallen. Diese ist sehr interessant geraten und Leser*innen von Kuangs Buch "Babel" werden einige Parallelen zu ihr, und den behandelten Themen dort, hier in "Yellowface" wiederfinden können. Lesen Sie am besten das erste Kapitel in der Leseprobe online, welches wirklich ein überraschendes Ende hat. Für mich ein weiteres Highlight von der Autorin und ich bin bereits gespannt, was als nächstes folgt!

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Cara Nübel

Thalia Osiander Konstanz – LAGO Shopping-Center

Zum Portrait

4/5

A compelling story about racism and publishing

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Yellowface is less a story about racism and more a story about the publishing industry - R.F. Kuang calls it a story about the loneliness of the industry. It tells the compelling story of a woman who is consumed by her jealousy and driven into a spiral of lies and (self) deceit.
  • Cara Nübel
  • Buchhändler/-in

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4/5

A compelling story about racism and publishing

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Yellowface is less a story about racism and more a story about the publishing industry - R.F. Kuang calls it a story about the loneliness of the industry. It tells the compelling story of a woman who is consumed by her jealousy and driven into a spiral of lies and (self) deceit.

Meinung aus der Buchhandlung

Yellowface

von R. F. Kuang

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