Produktbild: Im Lockdown

Im Lockdown Ein beängstigender und klaustrophobischer Psychothriller

1

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.06.2024

Herausgeber

Jens Schulze

Verlag

Nornsweave Publishing

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/2,4 cm

Gewicht

405 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Simone Förster

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-689-68001-5

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.06.2024

Herausgeber

Jens Schulze

Verlag

Nornsweave Publishing

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/2,4 cm

Gewicht

405 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Simone Förster

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-689-68001-5

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Durchweg enttäuschend.

Spiegelblicke aus Krefeld am 01.08.2024

Bewertungsnummer: 2257629

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Story rund um Melissa, die ihren Mann Justin verlassen möchte, jedoch aufgrund des coronabedingt-verhängten Lockdown ans Haus gebunden ist und weder die ihr zugesagte Wohnung beziehen kann, noch eine Vorstellung hat, wann sie je wieder Geld verdienen kann (Stichwort: Kurzarbeit) klang regelrecht spannend wie authentisch, enttäuscht in der Umseztung jedoch ungemein. Nachdem die Kinder in der Obhut des Exmannes verweilen, hätte Melissa noch bessere Chancen, ihren Mann zu verlassen - verlegt sich jedoch darauf, zu viel Angst vor dem Virus zu haben und somit auf keinen Fall in ein Frauenhaus zu gehen oder gar bei ihrer Freundin im Gästezimmer zu verweilen. So weit man dies ansatzweise noch nachvollziehen kann als Leser, sorgt der Schreibstil jedoch nicht dafür, diese Panik zu verdeutlichen. Vielmehr liest sich "Im Lockdown" so, als hätte Justin zwar alkoholbedingte Stimmungsschwankungen, ,aber würde die inzwischen schwangere Melissa, kaum, dass sie mit ihm eingeschlossen ist, keine ernsthaften Bedenken vor diesem haben. Es folgen viel zu viele Möglichkeiten, der Situation zu entkommen, in denen Melissa wieder abwägt und doch daheim bleibt, um stur weiter auf-wen-oder-was-auch-immer zu warten und die Autorin hierbei regelmäßig betont, dass eine Lösung her muss und Justin abermals agressiv wird. So wirklich transportiert wird jedoch auch nicht die Bedrohung, die von Justin ausgeht, scheint dieser nicht viel mehr zu tun, als sich zu betrinken, um körperliche Nähe zu betteln und seine Frau abwechselnd zu beschimpfen. Dies ist alles gewiss nicht schön, nur fühlt sich das Szenario auch nie wirklich bedrohlich / gefährlich an - das Melissa zudem nicht mal auf die Idee kommen soll, eine Rückbuchung zu veranlassen... nun ja. Leider sorgt auch die weitere Entwicklung inmitten der Nachbarhäuser eher für gewisse Vorhersehbarkeiten statt gelungene Überraschungen - so wirklich mitfiebern konnte ich folglich nicht und habe das Buch lediglich aus purer Neugierde zu Ende gelesen. Weiterempfehlen würde ich es jedoch nicht.

Durchweg enttäuschend.

Spiegelblicke aus Krefeld am 01.08.2024
Bewertungsnummer: 2257629
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Story rund um Melissa, die ihren Mann Justin verlassen möchte, jedoch aufgrund des coronabedingt-verhängten Lockdown ans Haus gebunden ist und weder die ihr zugesagte Wohnung beziehen kann, noch eine Vorstellung hat, wann sie je wieder Geld verdienen kann (Stichwort: Kurzarbeit) klang regelrecht spannend wie authentisch, enttäuscht in der Umseztung jedoch ungemein. Nachdem die Kinder in der Obhut des Exmannes verweilen, hätte Melissa noch bessere Chancen, ihren Mann zu verlassen - verlegt sich jedoch darauf, zu viel Angst vor dem Virus zu haben und somit auf keinen Fall in ein Frauenhaus zu gehen oder gar bei ihrer Freundin im Gästezimmer zu verweilen. So weit man dies ansatzweise noch nachvollziehen kann als Leser, sorgt der Schreibstil jedoch nicht dafür, diese Panik zu verdeutlichen. Vielmehr liest sich "Im Lockdown" so, als hätte Justin zwar alkoholbedingte Stimmungsschwankungen, ,aber würde die inzwischen schwangere Melissa, kaum, dass sie mit ihm eingeschlossen ist, keine ernsthaften Bedenken vor diesem haben. Es folgen viel zu viele Möglichkeiten, der Situation zu entkommen, in denen Melissa wieder abwägt und doch daheim bleibt, um stur weiter auf-wen-oder-was-auch-immer zu warten und die Autorin hierbei regelmäßig betont, dass eine Lösung her muss und Justin abermals agressiv wird. So wirklich transportiert wird jedoch auch nicht die Bedrohung, die von Justin ausgeht, scheint dieser nicht viel mehr zu tun, als sich zu betrinken, um körperliche Nähe zu betteln und seine Frau abwechselnd zu beschimpfen. Dies ist alles gewiss nicht schön, nur fühlt sich das Szenario auch nie wirklich bedrohlich / gefährlich an - das Melissa zudem nicht mal auf die Idee kommen soll, eine Rückbuchung zu veranlassen... nun ja. Leider sorgt auch die weitere Entwicklung inmitten der Nachbarhäuser eher für gewisse Vorhersehbarkeiten statt gelungene Überraschungen - so wirklich mitfiebern konnte ich folglich nicht und habe das Buch lediglich aus purer Neugierde zu Ende gelesen. Weiterempfehlen würde ich es jedoch nicht.

Kundinnen und Kunden meinen

Im Lockdown

von Maria Frankland

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