Produktbild: Über die Berechnung des Rauminhalts III

Über die Berechnung des Rauminhalts III Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

31.05.2024

Verlag

Matthes & Seitz Berlin Verlag

Seitenzahl

185 (Printausgabe)

Dateigröße

2356 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Peter Urban-Halle

Sprache

Deutsch

EAN

9783751809733

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

31.05.2024

Verlag

Matthes & Seitz Berlin Verlag

Seitenzahl

185 (Printausgabe)

Dateigröße

2356 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Peter Urban-Halle

Sprache

Deutsch

EAN

9783751809733

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Ein weiterer sehr gelungener Teil einer ganz besonderen Zeitschleife

Bewertung am 14.07.2024

Bewertungsnummer: 2244286

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist immer noch der 18. November. Doch zum ersten Mal ist Tara Selter nicht mehr alleine in der Zeitschleife, denn sie hat Henry getroffen. Während die beiden sich kennenlernen und ihr durchaus unterschiedlichen (Welt-)Ansichten austauschen, scheint es noch mehr Menschen mit demselben Schicksal zu geben… Auch der dritte Teil von Solvej Balles‘ großer Reihe hat mich fasziniert und in seinen Bann gezogen. Der tolle Schreibstil gepaart mit den ganz großen philosophischen uns existenziellen Fragen des Lebens machen „Über die Berechnung des Rauminhalts III“, wie auch schon seine Vorgänger, zu einem besonderen und viel zu schnell vorbeigehendem Leseerlebnis. Das Erzähltempo ist auch hier eher langsam, aber es gibt wichtige neue Informationen, die mein Interesse hochhalten haben. Fazit: Ein weiterer sehr gelungener Teil, der die ganz großen Fragen der Menschheit stellt und die Geschichte gleichzeitig voran bringt. Solvej Balle hat eine tolle Reihe voller spannender Denkansätze erschaffen, in die es sich jederzeit lohnt einzusteigen. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil!

Ein weiterer sehr gelungener Teil einer ganz besonderen Zeitschleife

Bewertung am 14.07.2024
Bewertungsnummer: 2244286
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist immer noch der 18. November. Doch zum ersten Mal ist Tara Selter nicht mehr alleine in der Zeitschleife, denn sie hat Henry getroffen. Während die beiden sich kennenlernen und ihr durchaus unterschiedlichen (Welt-)Ansichten austauschen, scheint es noch mehr Menschen mit demselben Schicksal zu geben… Auch der dritte Teil von Solvej Balles‘ großer Reihe hat mich fasziniert und in seinen Bann gezogen. Der tolle Schreibstil gepaart mit den ganz großen philosophischen uns existenziellen Fragen des Lebens machen „Über die Berechnung des Rauminhalts III“, wie auch schon seine Vorgänger, zu einem besonderen und viel zu schnell vorbeigehendem Leseerlebnis. Das Erzähltempo ist auch hier eher langsam, aber es gibt wichtige neue Informationen, die mein Interesse hochhalten haben. Fazit: Ein weiterer sehr gelungener Teil, der die ganz großen Fragen der Menschheit stellt und die Geschichte gleichzeitig voran bringt. Solvej Balle hat eine tolle Reihe voller spannender Denkansätze erschaffen, in die es sich jederzeit lohnt einzusteigen. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil!

Die Zeitschleife geht weiter

Seitenrascheln am 09.06.2024

Bewertungsnummer: 2219073

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe mich sehr gefreut, dass nun der dritte Band, des auf sechs Bände ausgelegten Romanprojektes, erschienen ist. Nun hat sich einiges geändert, denn Tara Selter ist nicht mehr alleine in ihrer Zeitschleife im 18. November. Fast schon durch Zufall ist sie auf den Norweger Henry Dale, einen Soziologen, getroffen. Ungewohnt ist es erst einen Menschen zu treffen, der sich daran erinnern kann, einen getroffen zu haben. "Beim Gedanken an unsere Begegnung muss ich jetzt wieder lächeln, und mir wird bewusst, wie lange mir dieses gegenseitige Wiedererkennen gefehlt hatte, dieses kleine Zucken im Bewusstsein, ein schwaches Zittern im Gehirn, wenn man einen Menschen wiedererkennt, der einen auch erkennt." (S. 5). So ändert sich auch der Ton des Romans, der positiver wird. Langsam verabschiedet sich Tara Selter von ihrer Vergangenheit und stellt sich einer neuen ungewohnten Zukunft. Die Interaktion mit Henry Dale eröffnet ihr neue Perspektiven und Sichtweisen. Klammerte sich Tara noch an ihre Hoffnung, eines Tages doch noch den nächsten Tag zu erreichen, stellt sie sich nun der Situation. Was keine leichte Aufgabe ist. Hier fand ich die Gedankengänge Henry Dales sehr erfrischend. Besonders seine Überlegungen über das Vergessen und Zeit haben mich angesprochen. Taras Ängste die Welt zu verbrauchen verpufft in eine komplett neue Blickrichtung. "Es ist eine offene Welt. Ich pflücke, und es geschieht nichts. Ich verbrauche die Welt nicht. Es ist ein besonderer Weg durch die Welt. (...) Ich fange Stimmungen ein und Laute. Wie ein Steinsammler am Strand, der sich nach einem Kiesel bückt, ihn betrachtet und wieder hinlegt." (S. 64). Es überrascht nicht, dass es noch mehr Menschen gibt, die in diesem 18. November gefangen sind. Es entsteht eine Gemeinschaft, die aus ihrer Situation das Beste macht. Es geht nicht mehr ums aufbrauchen, sondern ums hinzugeben. Fazit: Mir haben die philosophischen Gedanken und das Spielen um diverse Möglichkeiten sehr gefallen und ich habe mich wieder mit größtem Vergnügen der besonderen Erzählweise hingegeben. Nun bleibt die Neugierde darauf, wie sich die Geschichte weiterentwickeln wird. Auch dieser Roman wurde wieder hervorragend von Peter Urban-Halle übersetzt.

Die Zeitschleife geht weiter

Seitenrascheln am 09.06.2024
Bewertungsnummer: 2219073
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe mich sehr gefreut, dass nun der dritte Band, des auf sechs Bände ausgelegten Romanprojektes, erschienen ist. Nun hat sich einiges geändert, denn Tara Selter ist nicht mehr alleine in ihrer Zeitschleife im 18. November. Fast schon durch Zufall ist sie auf den Norweger Henry Dale, einen Soziologen, getroffen. Ungewohnt ist es erst einen Menschen zu treffen, der sich daran erinnern kann, einen getroffen zu haben. "Beim Gedanken an unsere Begegnung muss ich jetzt wieder lächeln, und mir wird bewusst, wie lange mir dieses gegenseitige Wiedererkennen gefehlt hatte, dieses kleine Zucken im Bewusstsein, ein schwaches Zittern im Gehirn, wenn man einen Menschen wiedererkennt, der einen auch erkennt." (S. 5). So ändert sich auch der Ton des Romans, der positiver wird. Langsam verabschiedet sich Tara Selter von ihrer Vergangenheit und stellt sich einer neuen ungewohnten Zukunft. Die Interaktion mit Henry Dale eröffnet ihr neue Perspektiven und Sichtweisen. Klammerte sich Tara noch an ihre Hoffnung, eines Tages doch noch den nächsten Tag zu erreichen, stellt sie sich nun der Situation. Was keine leichte Aufgabe ist. Hier fand ich die Gedankengänge Henry Dales sehr erfrischend. Besonders seine Überlegungen über das Vergessen und Zeit haben mich angesprochen. Taras Ängste die Welt zu verbrauchen verpufft in eine komplett neue Blickrichtung. "Es ist eine offene Welt. Ich pflücke, und es geschieht nichts. Ich verbrauche die Welt nicht. Es ist ein besonderer Weg durch die Welt. (...) Ich fange Stimmungen ein und Laute. Wie ein Steinsammler am Strand, der sich nach einem Kiesel bückt, ihn betrachtet und wieder hinlegt." (S. 64). Es überrascht nicht, dass es noch mehr Menschen gibt, die in diesem 18. November gefangen sind. Es entsteht eine Gemeinschaft, die aus ihrer Situation das Beste macht. Es geht nicht mehr ums aufbrauchen, sondern ums hinzugeben. Fazit: Mir haben die philosophischen Gedanken und das Spielen um diverse Möglichkeiten sehr gefallen und ich habe mich wieder mit größtem Vergnügen der besonderen Erzählweise hingegeben. Nun bleibt die Neugierde darauf, wie sich die Geschichte weiterentwickeln wird. Auch dieser Roman wurde wieder hervorragend von Peter Urban-Halle übersetzt.

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Über die Berechnung des Rauminhalts III

von Solvej Balle

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