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Die Rache auf der Bloody Bridge

Aus der Reihe Sebastian St. Cyr-Reihe
8

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.06.2024

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

472

Maße (L/B/H)

19/12/2,6 cm

Gewicht

444 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Angelika Lauriel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9899827-6-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.06.2024

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

472

Maße (L/B/H)

19/12/2,6 cm

Gewicht

444 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Angelika Lauriel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9899827-6-5

Herstelleradresse

Books on Demand GmbH
Überseering 33
22297 Hamburg
DE

Email: bod@bod.de

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  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    21.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Dämonen der Vergangenheit

    In diesem Fall begegnet Sebastian seiner traumatischen Vergangenheit, die ihm bis heute Alpträume beschert. Dies ahnt Sebastian aber nicht, als er zu einem makaberen und politisch brisanten Mord hinzugezogen wird. Der Tote ist mit dem Innenminister verwandt, was Sebastians ungeliebten und gefährlichen Schwiegervater Jarvis auf den Plan ruft.. Zudem war die Tötungsweise mehr als ungewöhnlich, denn das Opfer wurde geköpft.. Gibt es dadurch einen Bezug zur ungewöhnlichen Passion des Toten, denn er hat historische Relikte , gerne mit königlichen Bezug, gesammelt, darunter auch Köpfe bekannter Personen. Diese Spur scheint vielversprechend und ich lerne zu meinem Erstaunen, dass bereits damals ein reger Handel mit gestohlenen Antiquitäten obskurer Herkunft betrieben wurde. Der Tote hat hat sein Geld mit einer Plantage auf Jamaika gemacht und das führt Sebastian zu seinem ehemaligen Vorgesetzten in der Armee, Sir Oliphant. Dieser ist für ein Massaker an Frauen und Kindern verantwortlich. Die Verdächtigen werden immer mehr und der Fall verworrener. Gleichzeitig muss ich befürchten, dass Sebastian dieses Mal nicht objektiv ist, weil sein Hass auf Oliphant seinen Blick trübt. Die Lösung des Falles hat mich überrascht, denn mit diesem Motiv hatte ich nicht gerechnet. Es wirft aber erneut kein gutes Licht auf die bessere Gesellschaft. Durch Hero erfahre ich viel über das armselige Leben der Marktleute. Besonders das Schicksal der Kinder hat mich berührt, die bereits mit sehr jungen Jahren mitarbeiten müssen , keine Schulbildung erhalten und oft häusliche Gewalt erleben. Das ist für mich ein weiterer Pluspunkt der Krimis der Autorin, die Handlung berührt alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Mich haben die Ermittlungen mit Sebastian erneut in ihren Bann gezogen und mein Wissen über historische Gegebenheiten erweitert. Auch meine Gefühle wurden angesprochen. Zum einen geraten Sebastian und seine Ehefrau Hero in Todesgefahr . Zum anderen schildert die Autorin Momente inniger Zuneigung. Deshalb hat mich das Schicksal der Beteiligten besonders gefreut, auch wenn die Art und Weise nicht unbedingt gesetzeskonform zuging .

  • Leseigel

    aus Villingen

    5/5

    21.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Dämonen der Vergangenheit In…

    Dämonen der Vergangenheit In diesem Fall begegnet Sebastian seiner traumatischen Vergangenheit, die ihm bis heute Alpträume beschert. Dies ahnt Sebastian aber nicht, als er zu einem makaberen und politisch brisanten Mord hinzugezogen wird. Der Tote ist mit dem Innenminister verwandt, was Sebastians ungeliebten und gefährlichen Schwiegervater Jarvis auf den Plan ruft.. Zudem war die Tötungsweise mehr als ungewöhnlich, denn das Opfer wurde geköpft.. Gibt es dadurch einen Bezug zur ungewöhnlichen Passion des Toten, denn er hat historische Relikte , gerne mit königlichen Bezug, gesammelt, darunter auch Köpfe bekannter Personen. Diese Spur scheint vielversprechend und ich lerne zu meinem Erstaunen, dass bereits damals ein reger Handel mit gestohlenen Antiquitäten obskurer Herkunft betrieben wurde. Der Tote hat hat sein Geld mit einer Plantage auf Jamaika gemacht und das führt Sebastian zu seinem ehemaligen Vorgesetzten in der Armee, Sir Oliphant. Dieser ist für ein Massaker an Frauen und Kindern verantwortlich. Die Verdächtigen werden immer mehr und der Fall verworrener. Gleichzeitig muss ich befürchten, dass Sebastian dieses Mal nicht objektiv ist, weil sein Hass auf Oliphant seinen Blick trübt. Die Lösung des Falles hat mich überrascht, denn mit diesem Motiv hatte ich nicht gerechnet. Es wirft aber erneut kein gutes Licht auf die bessere Gesellschaft. Durch Hero erfahre ich viel über das armselige Leben der Marktleute. Besonders das Schicksal der Kinder hat mich berührt, die bereits mit sehr jungen Jahren mitarbeiten müssen , keine Schulbildung erhalten und oft häusliche Gewalt erleben. Das ist für mich ein weiterer Pluspunkt der Krimis der Autorin, die Handlung berührt alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Mich haben die Ermittlungen mit Sebastian erneut in ihren Bann gezogen und mein Wissen über historische Gegebenheiten erweitert. Auch meine Gefühle wurden angesprochen. Zum einen geraten Sebastian und seine Ehefrau Hero in Todesgefahr . Zum anderen schildert die Autorin Momente inniger Zuneigung. Deshalb hat mich das Schicksal der Beteiligten besonders gefreut, auch wenn die Art und Weise nicht unbedingt gesetzeskonform zuging .

  • rem member

    aus munich

    5/5

    13.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    London 1813 - Sebastian St.…

    London 1813 - Sebastian St. Cyr wird von offizieller Seite zu Ermittlungen hinzugezogen, als der reiche Plantagenbesitzer Stanley Preston tot auf der Bloody Bridge aufgefunden wird. Skurrilerweise steckt der Kopf des leidenschaftlichen Sammlers von Kuriositäten und Kopftrophäen neben ihm am Brückengeländer. Am Tatort befindet sich auch eine Grabplakette mit der Gravur Charles I. 1648. Von seinem Schwiegervater erfährt Devlin von einer kürzlich in Windsor entdeckten Gruft dieses Königs. Ist Preston etwa sein Hobby zum Verhängnis geworden, oder doch nur seine cholerische Art, mit der er sich jede Menge Feinde gemacht hat? Band zehn “Die Rache auf der Bloody Bridge” aus der Sebastian St. Cyr“-Reihe von C.S. Harris hat mir doch glatt im Verlauf noch gefehlt. Die Fälle sind zwar alle in sich abgeschlossen, doch wenn man Sebastians Privatleben chronologisch verfolgt, ist es schon besser, in Serie zu lesen, denn auch in diesem Teil wird es persönlich. Die Geschichte selbst ist äußerst spannend und verzwickt, Devlin hat einige Mühe, die Hintergründe zu klären. Es gibt wieder einige an politischen und gesellschaftskritischen Themen, die hochinteressant verknüpft werden. Es geht um die Frage des Sklavenhandels, um Kriegsverbrechen, die Lebensbedingungen der Londoner Händler oder die skurrilen Hobbys der Oberschicht in dieser Zeit. Es gibt daher auch ziemlich viele Motive für diesen außergewöhnlichen Mord, und es bleibt nicht bei nur einem Opfer! Spannung pur bis zum Ende, ein ziemlicher Pageturner, bin regelrecht durch das Buch gerauscht. Es gibt sogar eine prominente Überraschung mit einer Celebrity, keine Geringere als Jane Austen tritt in Erscheinung! Mein Fazit: Diesen Fall fand ich äußerst interessant und faszinierend. Besonders Jane Austens Auftritt ist genial integriert. Großartige Regency Serie, die ich einfach sehr liebe!

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    25.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    … falsche Entscheidungen

    Die Rache auf der Bloody Bridge von C.S, Harris Den Leser erwartet ein packender, fesselnder Kriminalroman, der uns in das London des Jahres 1813 führt. Die Autorin hat mit viel Feingefühl die Atmosphäre der damaligen Zeit für den Leser eingefangen und so die Charaktere zum Leben erweckt. Dies ist bereits der 10. Teil einer mehrteiligen Serie. Jeder Teil ist in sich abgeschlossen und erzählt von Sebastians Ermittlungen... Sebastian Alister St. Cyr, Viscount Devlin ist der einzig lebende Sohn und Erbe des Earl of Hendon. Sein Vater ist einer der Kabinettsminister. Er hat ein unnatürlich gutes Sehvermögen ein empfindliches Gehör, unfassbar schnelle Reflexe und besitzt zudem die Fähigkeit, im Dunkeln zu sehen. Er hat 5 Jahre als Spion beim militärischen Geheimdienst gedient.Inzwischen ist er mit Hero Jarvis verheiratet und sie haben einen gemeinsamen Sohn. Hero ist ihm ebenbürtig und setzt ihre Interessen durch. Mir gefallen die Einblicke in das Leben der Beiden. Die enthauptete Leiche des wohlhabenden Plantagenbesitzers Stanley Preston wird an der Bloody Bridge aufgefunden – und sein Kopf aufgespießt auf der Brücke. Nicht nur die Todesart, sondern auch die von Sebastian St. Cyr beim Tatort gefundene Grabplakette mit der Aufschrift „King Charles, 1648“ lassen den adligen Detektiv an den abgesetzten und hingerichteten Stuart-König denken. Bei seinen Ermittlungen stößt Sebastian auf neue bizarre Wendungen. Der Tote war brillant gebildet und in vielen Themen sehr bewandert, hat aber nicht immer kluge Entscheidungen getroffen... Aufmerksam hab ich alle Schritte bei Sebastians Ermittlungen verfolgt. Er ging wieder jeder noch so kleinen Spur nach. Der Schreibstil war sehr bewegend, authentisch und hat mich von Anfang bis Ende in den Bann gezogen. Das Ende war für mich überraschend, nachvollziehbar und extrem spannend. Ich freue mich schon auf weiter Abenteuer von Sebastian St. Cyr

  • Bewertung

    aus Issum

    5/5

    13.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Auch der zehnte Fall konnte mich fesseln

    Buchmeinung zu C. S. Harris – »Die Rache auf der Bloody Bridge« »Die Rache auf der Bloody Bridge« ist ein Historischer Roman von C. S. Harris, der 2024 im dp Verlag in der Übersetzung von Angelika Lauriel erschienen ist. Der Titel der englischen Originalausgabe lautet »Who Buries the Dead« und ist 2015 erschienen. Dies ist der zehnte Band in der Serie um Sebastian St. Cyr. Zum Autor: C. S. Harris, auch bekannt als Candice Proctor und C. S. Graham, ist die USA-TODAY-Bestsellerautorin von mehr als zwei Dutzend Romanen, darunter die historische Krimi-Bestsellerserie rund um Sebastian St. Cyr. Als ehemalige Akademikerin mit einem Doktortitel in europäischer Geschichte hat Candice einen Großteil ihres Lebens im Ausland verbracht und in Spanien, Griechenland, England, Frankreich, Jordanien und Australien gelebt. Heute wohnt sie zusammen mit ihrem Ehemann, dem pensionierten Armeeoffizier Steven Harris, in New Orleans, Louisiana. Zum Inhalt: London, 1813. Die enthauptete Leiche des wohlhabenden Plantagenbesitzers Stanley Preston wird an der Bloody Bridge aufgefunden – und sein Kopf aufgespießt auf der Brücke. Nicht nur die Todesart, sondern auch die von Sebastian St. Cyr beim Tatort gefundene Grabplakette mit der Aufschrift „King Charles, 1648“ lassen den adligen Detektiv an den abgesetzten und hingerichteten Stuart-König denken. Sebastian St. Cyr beginnt zu ermitteln. Meine Meinung: Vieles ist wie in den Vorgängerromanen und ich war sofort mittendrin. Simon hat seine ersten Monate gut überstanden und ist der Augapfel seiner Eltern. Hero recherchiert bei Straßen- und Markthändler, um einen Artikel darüber zu schreiben. Es ist eine eigene Welt, geprägt auch von Kinderarbeit und sozialer Unsicherheit, obwohl es schon eine Art Mittelstand ist. Sebastian hat es wieder mit einem spektakulären Fall zu tun, dessen Auswirkungen wieder bis in die höchsten Kreise spürbar sind. So ist auch Lord Jarvis, Sebastians Schwiedervater und der mächtigste Mann im Königreich, involviert. Überraschenderweise haben sie teilweise ähnliche Ziele. Die Unterstützergruppe Sebastians hat etwas mehr zu tun als zuletzt, einzig der Wundarzt Gibson wirkt schwer angeschlagen durch regen Opiumgenuss zur Schmerzbekämpfung. Die meisten Figuren sind komplex gestaltet und sind immer für eine Überraschung gut. Sebastian ermittelt in verschiedenen Verkleidungen und bekommt es mit alten Feinden zu tun, die auch seine Familie bedrohen. Sebastian gerät mehr als einmal in Lebensgefahr und überlebt nur mit viel Glück. Hero agiert eher zurückhaltend, unterstützt aber ihren Mann uneingeschränkt. Thematisiert werden neben dem enormen sozialen Gefälle und der Kolonialpolitik mit der Rolle der Sklaven, auch der Handel mit Devotionalien aus Königshäusern, selbst wenn es abgeschlagene Köpfe sind.. Auch dieser Fall ist faszinierend erzählt und durchgehend sehr spannend, auch wenn ruhige Sequenzen sich mit Verfolgungsszenen abwechseln. Lange Zeit ist unklar, in welche Richtung sich die Ereignisse entwickeln. Am Ende steht wieder ein nachvollziehbar gelöster Fall und die Hoffnung auf eine Annäherung zwischen Sebastian und Lord Jarvis. Mögen werden sie sich nicht, aber vielleicht gegenseitig respektieren. Die historischen Elemente sind wieder eindrucksvoll eingebunden und die Atmosphäre einer Stadt zwischen unglaublichem Reichtum weniger Menschen und der Massenarmut kommt zum Tragen. Der Erzählstil ist flüssig und fesselnd. Fazit: Dieser historische Kriminalroman hat mich wieder sehr gut unterhalten und hat mir besser als der Vorgänger gefallen. Deshalb bewerte ich den Titel mit fünf von fünf Sternen (90 von 100 Punkten) und spreche eine Leseempfehlung aus.

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Bewertungen (8)

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