Produktbild: Die Farbe der Sterne

Die Farbe der Sterne Eine spannende, turbulente Krimikomödie von Curtis Briggs und Stefan Lukschy

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

56505

Erscheinungsdatum

24.06.2024

Verlag

Langen - Müller eBooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

2097 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783784484921

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

56505

Erscheinungsdatum

24.06.2024

Verlag

Langen - Müller eBooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

2097 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783784484921

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1 Sterne

Zwischen Krimi und Komödie

Bewertung am 04.08.2024

Bewertungsnummer: 2260170

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Als Leo Sailer von seinem Vater das marode Grand Hotel am Kochelsee erbt, steht er vor der Frage, was er nun tun soll. Eigentlich will er das Traditionshaus, das sein Urgroßvater gebaut hat, unter allen Umständen retten. Ganz im Gegensatz zu der jungen Managerin Julia Dehne, die Leos Vater noch kurz vor seinem Tod eingestellt hatte. Leos Vater Johannes wollte das Hotel verkaufen, um dem Sohn diese Bürde zu nehmen und hatte Julia angestellt, die dafür sorgen sollte, die Finanzen zu ordnen. Als ein verschollenes Meisterwerk von Kandinsky auftaucht, scheint das die Rettung für Leo und das Hotel zu sein. Aber damit gehen die Probleme erst richtig los, denn Leo und Julia geraten in einen Strudel von emotionalen, kriminellen und komödiantischen Verwicklungen, in die Immobilienhaie, Klein- und Groß-Kriminelle, eine hoffnungslos überforderte Polizei sowie ein intellektueller Marder entscheidend eingreifen … „Die Farbe der Sterne“ ist ein Mix aus Krimi, romantischer Liebesgeschichte und Komödie, der Spannung und Humor sehr gut kombiniert. Die Story ist sehr schnell erzählt und hat mich von der ersten bis zur letzten Seite sehr gut unterhalten. Die Geschichte verbindet unterhaltsame Charaktere in einer nicht alltäglichen Geschichte. Die Hauptfigur Leo zum Beispiel ist ein Heißluftballondesigner, mit Höhenangst. Oder man erhält Tipps, was man alles im Haushalt mit Gin machen kann. Und das homosexuelle Gangsterpärchen verwendet Helium, um ihre Stimmen zu verstellen. Wer einen klassischen Krimi erwartet, mit Verbrechen, Ermittlungen und dem Sieg der Gerechtigkeit, sollte die Hände von diesem Buch lassen. Vielmehr ist es eine Geschichte um ein verhindertes Verbrechen mit vielen unerwarteten Wendungen. Die Geschichte gipfelt in einer wilden Verfolgungsjagd und endet in meinen Augen absolut passend und wie das ganze Buch mit Augenzwinkern und Humor. Der Roman ist witzig und unterhaltsam, und stellenweise auch sehr makaber. So bekommt man Einblicke in das Seelenleben des Marders Giacomo, der der Handlung gerne eine unerwartete neue Richtung gibt. Oder man wird Zeuge wie Margarethe, Leos Tante, mit allen Mitteln versucht, den unwilligen Farkas in ihr Bett zu bekommen. Mich hat es amüsiert, wie sich aus augenscheinlich kleinen Geschichten immer wieder neue Katastrophen entwickelt haben. Das Buch hat mir viel Spaß gemacht und ich würde gern mehr davon lesen...

Zwischen Krimi und Komödie

Bewertung am 04.08.2024
Bewertungsnummer: 2260170
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Als Leo Sailer von seinem Vater das marode Grand Hotel am Kochelsee erbt, steht er vor der Frage, was er nun tun soll. Eigentlich will er das Traditionshaus, das sein Urgroßvater gebaut hat, unter allen Umständen retten. Ganz im Gegensatz zu der jungen Managerin Julia Dehne, die Leos Vater noch kurz vor seinem Tod eingestellt hatte. Leos Vater Johannes wollte das Hotel verkaufen, um dem Sohn diese Bürde zu nehmen und hatte Julia angestellt, die dafür sorgen sollte, die Finanzen zu ordnen. Als ein verschollenes Meisterwerk von Kandinsky auftaucht, scheint das die Rettung für Leo und das Hotel zu sein. Aber damit gehen die Probleme erst richtig los, denn Leo und Julia geraten in einen Strudel von emotionalen, kriminellen und komödiantischen Verwicklungen, in die Immobilienhaie, Klein- und Groß-Kriminelle, eine hoffnungslos überforderte Polizei sowie ein intellektueller Marder entscheidend eingreifen … „Die Farbe der Sterne“ ist ein Mix aus Krimi, romantischer Liebesgeschichte und Komödie, der Spannung und Humor sehr gut kombiniert. Die Story ist sehr schnell erzählt und hat mich von der ersten bis zur letzten Seite sehr gut unterhalten. Die Geschichte verbindet unterhaltsame Charaktere in einer nicht alltäglichen Geschichte. Die Hauptfigur Leo zum Beispiel ist ein Heißluftballondesigner, mit Höhenangst. Oder man erhält Tipps, was man alles im Haushalt mit Gin machen kann. Und das homosexuelle Gangsterpärchen verwendet Helium, um ihre Stimmen zu verstellen. Wer einen klassischen Krimi erwartet, mit Verbrechen, Ermittlungen und dem Sieg der Gerechtigkeit, sollte die Hände von diesem Buch lassen. Vielmehr ist es eine Geschichte um ein verhindertes Verbrechen mit vielen unerwarteten Wendungen. Die Geschichte gipfelt in einer wilden Verfolgungsjagd und endet in meinen Augen absolut passend und wie das ganze Buch mit Augenzwinkern und Humor. Der Roman ist witzig und unterhaltsam, und stellenweise auch sehr makaber. So bekommt man Einblicke in das Seelenleben des Marders Giacomo, der der Handlung gerne eine unerwartete neue Richtung gibt. Oder man wird Zeuge wie Margarethe, Leos Tante, mit allen Mitteln versucht, den unwilligen Farkas in ihr Bett zu bekommen. Mich hat es amüsiert, wie sich aus augenscheinlich kleinen Geschichten immer wieder neue Katastrophen entwickelt haben. Das Buch hat mir viel Spaß gemacht und ich würde gern mehr davon lesen...

Chaotisch

wiechmann8052 aus Belm am 18.06.2024

Bewertungsnummer: 2225446

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Man muss schon außergewöhnlich begabt sein, um dieses Chaos aufzuräumen. Es macht Spaß sich zurück zu lehnen und Leo und Julia beim Aufräumen im Kopfkino zu zusehen. Dabei machen sie es eigentlich schlimmer. Denn nicht nur die Hotelunterlagen sind das reinste Chaos und das Gebäude eher baufällig als bewohnbar, es gibt auch noch ein berühmtes Gemälde das auf einmal auftaucht und dann natürlich bei verschiedenen Personen unterschiedlicher Couleur Begehrlichkeiten weckt. Es erinnert etwas an eine Slapstickkomödie, in dem einer Person eine Ungeschicklichkeit nach der anderen passiert und der Partner die Augen verdreht und dann das Ganze gerade biegen muss. Es ist spannend weil man nie weiß was als nächstes passiert. Denn die verschiedenen Akteure haben alle einen anderen Schwerpunkt. Die Diebe sind ein schwules Pärchen von dem der eine nicht die hellste Kerze auf der Torte ist. Die Tante mag den Alkohol zu sehr und nimmt es auch mit der Wahrheit nicht so genau. Das ein intelligenter Marder eine große Rolle spielt, zu mindestens ist ein guter Zuhörer, wirkt etwas aus dem Rahmen gefallen aber passt perfekt in dieses Chaos. Ich kann mir das Buch gut verfilmt vorstellen, vor allem mit Nora Tschirner und Mathias Schweighöfer, mit diesen Namen hat der eine oder andere eine Vorstellung wie ich das Buch sehe.

Chaotisch

wiechmann8052 aus Belm am 18.06.2024
Bewertungsnummer: 2225446
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Man muss schon außergewöhnlich begabt sein, um dieses Chaos aufzuräumen. Es macht Spaß sich zurück zu lehnen und Leo und Julia beim Aufräumen im Kopfkino zu zusehen. Dabei machen sie es eigentlich schlimmer. Denn nicht nur die Hotelunterlagen sind das reinste Chaos und das Gebäude eher baufällig als bewohnbar, es gibt auch noch ein berühmtes Gemälde das auf einmal auftaucht und dann natürlich bei verschiedenen Personen unterschiedlicher Couleur Begehrlichkeiten weckt. Es erinnert etwas an eine Slapstickkomödie, in dem einer Person eine Ungeschicklichkeit nach der anderen passiert und der Partner die Augen verdreht und dann das Ganze gerade biegen muss. Es ist spannend weil man nie weiß was als nächstes passiert. Denn die verschiedenen Akteure haben alle einen anderen Schwerpunkt. Die Diebe sind ein schwules Pärchen von dem der eine nicht die hellste Kerze auf der Torte ist. Die Tante mag den Alkohol zu sehr und nimmt es auch mit der Wahrheit nicht so genau. Das ein intelligenter Marder eine große Rolle spielt, zu mindestens ist ein guter Zuhörer, wirkt etwas aus dem Rahmen gefallen aber passt perfekt in dieses Chaos. Ich kann mir das Buch gut verfilmt vorstellen, vor allem mit Nora Tschirner und Mathias Schweighöfer, mit diesen Namen hat der eine oder andere eine Vorstellung wie ich das Buch sehe.

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Die Farbe der Sterne

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