Gewöhnliche Dinge oder Situationen, vermisst man erst dann, wenn man sie nicht mehr hat. Dies wird auch David bewusst, nachdem er bezwungen feststellen muss, dass er Marco wohl für immer verloren hat. Nur schwerlich kann David anerkennen, dass nichts dazu führen kann, diese Zweisamkeit zwischen den Beiden, wieder zur Norm zu leiten. Sämtliche Versuche, einem Alleinsein entgegenzuwirken, schlagen fehl. Völlig auf sich gestellt, versucht David schließlich, einen unausweichlichen und steinigen Weg zu gehen, den er aber nicht alleine begehen möchte. Er gerät dadurch letztlich, in einer sehr unbefriedigenden Beziehung…
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