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Abgrundtiefer Hass

Aus der Reihe Ein Mik-Kohonen-Thriller
24

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2024

Verlag

Edition M

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,4 cm

Gewicht

329 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71570-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2024

Verlag

Edition M

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,4 cm

Gewicht

329 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71570-5

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  • Leser

    5/5

    09.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Menschliche Abgründe Der…

    Menschliche Abgründe Der zweite Band der finnischen Thriller-Reihe rund um Hauptkommissar Mik Kohonen startet spannend! Das Verschwinden des kleinen Yanis bringt einen alten Fall ans Licht und sorgt für weitere traumatische Ereignisse. Der Autor hat eine rundum gute Atmosphäre aufgebaut, die einen direkt gefangen nimmt und auch dank der kurzen Kapitel, immer dafür sorgt, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Mit Kohonen, den anderen Ermittlern und den verschiedenen Neben-/figuren wurden interessante Charaktere erschaffen, die der Handlung Leben einhauchen. Emotionsgeladen und authentisch. Mehrere Handlungsstränge, die auch in die Vergangenheit führen, werfen Fragen auf, bringen Geheimnisse ans Tageslicht und offenbares das Grauen. Verschiedene Wendungen, Ahnungen und Spuren führen letztendlich zur Auflösung, die aber lange im Dunkeln bleibt.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    02.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Albtraum jeder Mutter wird hier war

    Annika Lodman lässt ihren 5-jährigen Sohn Yanis nur 2 Minuten aus den Augen und schon ist er aus einem Supermarkt in Helsinki verschwunden. Hauptkommissar Mikael Kohonen, der seinen freien Tag damit verbringt Einkäufe zu tätigen, wird unversehens in diese Entführung hinein gezogen. Dank einer Kinderuhr mit Ortungsfunktion, die Yanis trägt, kann er den Jungen wohlbehalten aus einem Brunnen im Wald nahe der Stadt retten. Doch am Boden dieses Brunnens lauert noch eine andere Grausamkeit. Yanis spricht seit diesem Vorfall nicht mehr, zeichnet nur unheimliche Bilder mit einem schwarzen Vogel. Nur zu Psychologin Sofia Eriksson baut er langsam Vertrauen auf. Da verschwindet auf dem Schulweg ein weiterer kleiner Junge. HK Kohonen und sein Partner Loris Anders tun alles um auch dieses Kind zu finden und vor allem zu klären, was es mit dem schwarzen Vogel auf sich hat. Schon auf den ersten Seiten aus dem Spätsommer 1985 streicht mir Gänsehaut über den Rücken und die Spannung beginnt schon hier zu steigen. Die Entführung des kleinen Yanis ereignet sich im Sommer 2015 und ich begleite die Ermittler genau 2 Wochen bis zur Auflösung des Falles. Die einzelnen Tage sind genau datiert, so dass ich immer weiß, wann ich wo gerade bin. In Rückblenden lese ich zwischendurch immer wieder Tagebucheinträge eines Jungen aus dem Jahr 1985 und bin erschüttert, über das, was der kleine Kerl vor seinem Tod schon alles erleiden musste. Die Geschichte entwickelt mehrere Handlungsstränge. So lerne ich neben den beiden Kommissaren Kohonen und Anders, die mir beide sehr sympathisch sind, auch Keke Harju mit seiner Betreuerin Elvi Nyman kennen. Keke, ein freundliches, liebenswertes Kind im Körper eines 40-jährigen Mannes, lebt in einer betreuten Wohngemeinschaft in Metsälä und verschwindet immer mal wieder für ein paar Stunden. Oder Kioskbetreiber Joonas Mäki, dem ein Mann suspekt ist, der in seinem Kiosk Kinderzeitschriften kauft. Und immer wieder taucht dieser schwarze Vogel auf. Es scheint alles irgendwie zusammen zu hängen, bleibt aber für mich lange im Dunklen. Die Übergänge der einzelnen Geschehnisse sind verschwommen und mysteriös, nähern sich nur ganz langsam einander an. Durch verschiedene Wendungen kommen immer neue Erkenntnisse auf den Tisch. Ich hatte einen Verdacht, den mein Verstand aber nicht wahrhaben wollte. Und ich wäre nie auf solch einen dramatischen und für mich unfassbaren Ausgang der Geschichte gekommen, der absolut nachvollziehbar und schlüssig ist. Der leichte und doch eindringliche Erzählstil von Autorin Helene Falk hat mich ab der ersten Seite gefesselt und lässt die Seiten nur so durch meine Finger fliegen. Ich wollte unbedingt wissen, wie es mit den Ermittlungen weiter voran geht und wer hier für die Entführung der Jungs verantwortlich ist. Die Menschen, die ich hier kennenlerne, sind alle glaubwürdig mit ihren kleinen Ecken, Kanten und Eigenheiten gezeichnet und haben sich in meinem Kopfkino schnell ihren Platz gesichert. Besonders HK Kohonen, diesen hartnäckigen Ermittler mit dem sechsten Sinn, der auch mal unkonventionelle Wege geht, der sich von nichts und niemandem aufhalten lässt, habe ich ins Herz geschlossen. Auch Loris Andres mit seiner absoluten Verlässlichkeit mag ich sehr. Und auch Sofia Eriksson wird mir mit ihrem zielstrebigen und einfühlsamen Wesen noch lange in Erinnerung bleiben. Für mich war es der erste Fall, den ich mit diesen beiden Ermittlern löse. Aber bis auf den Schluss, als Kohonen seinen ehemaligen Partner besucht, hatte ich nicht das Gefühl irgendwelche Wissenslücken zu haben. Die Autorin fügt immer wieder kleine Rückblenden ein, so dass man diesen Thriller auch sehr gut ohne Vorkenntnisse lesen kann. Ein Thriller, der mich mit seiner Spannung, seinen Emotionen, seinen Menschen, den Schicksalen, mit seiner ganzen Geschichte ab der ersten Seite gefesselt, in Atem gehalten und nicht mehr los gelassen hat. Von dieser hervorragenden Unterhaltung hätte ich gerne mehr.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    02.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Albtraum jeder Mutter…

    Der Albtraum jeder Mutter wird hier war Annika Lodman lässt ihren 5-jährigen Sohn Yanis nur 2 Minuten aus den Augen und schon ist er aus einem Supermarkt in Helsinki verschwunden. Hauptkommissar Mikael Kohonen, der seinen freien Tag damit verbringt Einkäufe zu tätigen, wird unversehens in diese Entführung hinein gezogen. Dank einer Kinderuhr mit Ortungsfunktion, die Yanis trägt, kann er den Jungen wohlbehalten aus einem Brunnen im Wald nahe der Stadt retten. Doch am Boden dieses Brunnens lauert noch eine andere Grausamkeit. Yanis spricht seit diesem Vorfall nicht mehr, zeichnet nur unheimliche Bilder mit einem schwarzen Vogel. Nur zu Psychologin Sofia Eriksson baut er langsam Vertrauen auf. Da verschwindet auf dem Schulweg ein weiterer kleiner Junge. HK Kohonen und sein Partner Loris Anders tun alles um auch dieses Kind zu finden und vor allem zu klären, was es mit dem schwarzen Vogel auf sich hat. Schon auf den ersten Seiten aus dem Spätsommer 1985 streicht mir Gänsehaut über den Rücken und die Spannung beginnt schon hier zu steigen. Die Entführung des kleinen Yanis ereignet sich im Sommer 2015 und ich begleite die Ermittler genau 2 Wochen bis zur Auflösung des Falles. Die einzelnen Tage sind genau datiert, so dass ich immer weiß, wann ich wo gerade bin. In Rückblenden lese ich zwischendurch immer wieder Tagebucheinträge eines Jungen aus dem Jahr 1985 und bin erschüttert, über das, was der kleine Kerl vor seinem Tod schon alles erleiden musste. Die Geschichte entwickelt mehrere Handlungsstränge. So lerne ich neben den beiden Kommissaren Kohonen und Anders, die mir beide sehr sympathisch sind, auch Keke Harju mit seiner Betreuerin Elvi Nyman kennen. Keke, ein freundliches, liebenswertes Kind im Körper eines 40-jährigen Mannes, lebt in einer betreuten Wohngemeinschaft in Metsälä und verschwindet immer mal wieder für ein paar Stunden. Oder Kioskbetreiber Joonas Mäki, dem ein Mann suspekt ist, der in seinem Kiosk Kinderzeitschriften kauft. Und immer wieder taucht dieser schwarze Vogel auf. Es scheint alles irgendwie zusammen zu hängen, bleibt aber für mich lange im Dunklen. Die Übergänge der einzelnen Geschehnisse sind verschwommen und mysteriös, nähern sich nur ganz langsam einander an. Durch verschiedene Wendungen kommen immer neue Erkenntnisse auf den Tisch. Ich hatte einen Verdacht, den mein Verstand aber nicht wahrhaben wollte. Und ich wäre nie auf solch einen dramatischen und für mich unfassbaren Ausgang der Geschichte gekommen, der absolut nachvollziehbar und schlüssig ist. Der leichte und doch eindringliche Erzählstil von Autorin Helene Falk hat mich ab der ersten Seite gefesselt und lässt die Seiten nur so durch meine Finger fliegen. Ich wollte unbedingt wissen, wie es mit den Ermittlungen weiter voran geht und wer hier für die Entführung der Jungs verantwortlich ist. Die Menschen, die ich hier kennenlerne, sind alle glaubwürdig mit ihren kleinen Ecken, Kanten und Eigenheiten gezeichnet und haben sich in meinem Kopfkino schnell ihren Platz gesichert. Besonders HK Kohonen, diesen hartnäckigen Ermittler mit dem sechsten Sinn, der auch mal unkonventionelle Wege geht, der sich von nichts und niemandem aufhalten lässt, habe ich ins Herz geschlossen. Auch Loris Andres mit seiner absoluten Verlässlichkeit mag ich sehr. Und auch Sofia Eriksson wird mir mit ihrem zielstrebigen und einfühlsamen Wesen noch lange in Erinnerung bleiben. Für mich war es der erste Fall, den ich mit diesen beiden Ermittlern löse. Aber bis auf den Schluss, als Kohonen seinen ehemaligen Partner besucht, hatte ich nicht das Gefühl irgendwelche Wissenslücken zu haben. Die Autorin fügt immer wieder kleine Rückblenden ein, so dass man diesen Thriller auch sehr gut ohne Vorkenntnisse lesen kann. Ein Thriller, der mich mit seiner Spannung, seinen Emotionen, seinen Menschen, den Schicksalen, mit seiner ganzen Geschichte ab der ersten Seite gefesselt, in Atem gehalten und nicht mehr los gelassen hat. Von dieser hervorragenden Unterhaltung hätte ich gerne mehr.

  • Bewertung

    aus Luckenwalde

    5/5

    29.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Tiefe Abgründe

    "Abgrundtiefer Hass" von Helene Falk ist schon der zweite Band aus der Reihe um den Hauptkommissar Mik Kohonen, den man aber unabhängig lesen kann. Es ist ein komplett in sich abgeschlossener Fall, ich kenne den ersten Band auch noch nicht, ich werde es aber nachholen. Der fünfjährige Yanis verschwindet beim einkaufen aus dem Supermarkt. Mik ist zufällig gerade vor Ort und verfolgt mit der Mutter im Auto das Signal auf dem Handy, so wird er in diesen Fall verwickelt. Der Junge kann lebend geborgen werden, doch bei ihm wurde ein älteres Kinderskelett gefunden und Yanis spricht nicht mehr, dafür zeichnet er schwarze Vögel. Es gibt hier sehr viele Wechsel der Perspektiven, der Orte und auch der Zeiten. Alles ist aber so geschrieben, dass man sich jederzeit zurechtfindet zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Durch die Wechsel kommt sogar noch etwas mehr Spannung dazu. Das Szenario hier ist durchweg düster und geheimnisvoll, auch der alte Fall lässt einen nicht los. Jegliche Schauplätze sind sehr anschaulich beschrieben und auch die Figuren bis hin zu den Nebenfiguren wirken sehr echt und glaubhaft. Sehr gut dargestellt ist die Figur des Mik Kohonen, der nicht lockerlässt, sich Hilfe sucht und so lange nach Spuren und Hinweisen gräbt, bis er den Fall gelöst hat. Diese Reihe scheint sehr spannende und hochwertige Thriller zu schaffen, ich bin sehr gespannt auf weiteres.

  • Bewertung

    aus Borken

    5/5

    24.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Ruf des Vogels Durch…

    Der Ruf des Vogels Durch Zufall gerät Hauptkommissar Nik Kohonen in einen Entführungsfall. Geistesgegenwärtig nimmt er die Verfolgung auf und kurze Zeit später kann der entführte Junge Yanis aus einem verlassenen Brunnen befreit werden. Die erste Erleichterung wird aber von einem schrecklichen Fund im Brunnen überschattet, es handelt sich um menschliche Knochen eines anderen Jungen, der vor Jahren ein scheinbar ähnliches Schicksal erlitt und nicht gefunden wurde. Nik Kohonen versucht über Yanis eine Spur zum alten Fall zu finden, stößt aber auf eisernes Schweigen... Die Autorin Helene Falk hat mit "Abgrundtiefer Hass" einen aus meiner Sicht packenden Thriller geschrieben. Sie erzählt die Geschichte in einem temporeichen und hervorragend zu lesenden Schreibstil, der mich schnell in den Bann ziehen konnte. Der Spannungsbogen wird mit der Entführung zu Beginn des Buches sehr gut aufgebaut und über den alten Fall und die fortschreitenden Ermittlungen auf einem aus meiner Sicht hohen Niveau gehalten. Helene Falk gelingt es ein düsteres Szenario zu erzeugen und bringt über den vermeintlichen "Vogel" einen fast mystischen Effekt ins Spiel. Die schwer vorhersehbare Handlung wirkt sehr gut konzipiert und ließ mich bis zum fulminanten Finale, welches das Ganze mit einer gut nachvollziehbaren Auflösung gelungen abrundet, nicht mehr los. Insgesamt ist "Abgrundtiefer Hass" ein für mich mehr als gelungener Thriller, der mir einige spannende Lesestunden bescherte. Er überzeugte mich in erster Linie mit einer wirklich clever inszenierten Story, interessanten Protagonisten und dem Erzähltalent der Autorin. Es handelt sich hier um den zweiten Band der Reihe um Nik Kohonen und ich bin gespannt auf weitere Fälle. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

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Bewertungen (24)

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