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Band 1

Normal und die Zero Heroes

Aus der Reihe Der Normal-Comic
4

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

13280

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.11.2024

Abbildungen

Graphic Novel, komplett farbig illustriert

Illustriert von

Florian Biege

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

26,5/17,3/1,8 cm

Gewicht

664 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00278-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein heißer Anwärter auf die „ultimative Superheldenparodie“ ("taz")
Ein gelungenes eigenständiges Werk, das die Welt der Superhelden mit Witz und Esprit durch den Kakao zieht ("ekz Bibliotheksservice")
Ein etwas anderer Superheldencomic, mit Anlauf absurd, urkomisch und voller popkultureller und aktueller Anspielungen ("Neue Presse")

Produktdetails

Verkaufsrang

13280

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.11.2024

Abbildungen

Graphic Novel, komplett farbig illustriert

Illustriert von

Florian Biege

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

26,5/17,3/1,8 cm

Gewicht

664 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00278-7

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Mops

    aus Chemnitz

    5/5

    16.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Superhelden sind auch nur Menschen

    Ob Thriller, Kinderbuch, Detektivgeschichte oder wie hier ein Comic - Marc-Uwe Kling schreibt sich gekonnt durch die verschiedenen Genres und jedesmal ist es ein echter Lesegenuss. Auch bei "Normal und die Zero Heroes" findet man den gewohnte Witz, aber eben auch gesellschaftskritische Töne. Und die Story ist wirklich gut - alle sind Superhelden, nur einer nicht. Aber gerade diese Nichtkraft scheint am Ende das richtige zu sein. Ich schreibe mit Absicht im Konjunktiv, weil das Buch leider mit einem Cliffhanger endet und ich nun leider auf Band 2 warten muss. Die Zeichnungen dazu sind auch klasse. Mir hat vor allem gefallen, dass man Figuren aus anderen Welten (Love Neinhorn) entdecken kann. Ich finde es auch gut, dass er hierfür nicht Astrid Henn gewählt hat. Somit unterscheidet es sich gut zu seinen Kinderbüchern. Mein Fazit: Auch wenn ich nicht der große Comic-Fan bin, fand ich das Buch echt klasse und hibbele nun auf Band 2.

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    4/5

    12.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Story braucht lange, um Fahrt aufzunehmen, und wird durch einen Cliffhanger beendet. Bildgewaltig in Szene gesetzt mit tollen Easter Eggs.

    Inhalt: In einer Welt, in der alle anderen Superkräfte haben, arbeitet Normal in einer Notrufzentrale. Tag für Tag der gleiche Trott. Seine Kollegin verschwindet immer, wenn unliebsame Arbeit ansteht, sein Kollege - der Beamte - ist unkündbar und Chefin Simona kann jedem mit einem stechendem Blick ihren Willen aufzwingen. Doch es kommt noch schlimmer, denn seit die ultramoderne BackApp an den Start gegangen ist, arbeiten für die Notrufzentrale nur noch Helden mit absurd lachhaften Fähigkeiten. Als ein neuer Superschurke auftaucht und allen Superhelden ihrer Kräfte beraubt, sind Normal und die "Zero Heroes" plötzlich die Einzigen, die sich ihm in den Weg stellen können. Schließlich haben sie nichts zu verlieren ... Hinweis: Dies ist Band 1 von 2! Die Fortsetzung erscheint laut Verlag am 11. November 2025. Illustrationen: Eine Zusammenarbeit von Florian Biege und Marc-Uwe Kling klingt vielversprechend. Auch die Entstehungsgeschichte von der Idee bis zum fertigen Buch ist faszinierend. Kurz: Es musste erst ein "Verrückter" gefunden werden, der diesen Wust von Ideen und diese gewaltigen Dimensionen zeichnet und es wird Jahre dauern, bis das Projekt fertig ist. Da Florian Biege bereits mit der Umsetzung von Walter Moers' "Die Stadt der träumenden Bücher" eine Mammutaufgabe grandios bewältigt hat, habe ich mich besonders auf die zeichnerische Gestaltung gefreut. Witzige Easter Eggs wie beispielsweise Panzerknacker und die Daltons als Schurken oder ein NEINhorn (und sogar Marc-Uwe Kling höchstpersönlich) als Anspielung ziehen sich durch die Geschichte. Das Characterdesign, das Timing und der Bildaufbau sind sehr gelungen. Durch das Platzieren der Panels wird aus dem Streitgespräch zwischen Normal und seinem Freund eine Art Pro- und Contra-Liste und das Debakel, in dem der Antiheld ohne Superkräfte steckt, wird noch deutlicher. Im Anhang finden sich zahlreiche Skizzen und weitere (fiktive) Highlights aus dem NCU (Normal Comic Universe). Ein spannender Blick hinter die Kulissen. 5 von 5 Sterne für die Illustrationen Mein Eindruck: Das Skript ist von Marc-Uwe Kling und Jan Cronauer. Von anderen Büchern aus der Feder von Marc-Uwe Kling ist man Wortwitz, Ironie und reichlich Sarkasmus und schonungslose Gesellschaftskritik gewohnt ... perfekt verpackt in eine fesselnde Geschichte. Die Idee hinter "Normal und den Zero Heroes" gefällt mir sehr gut. Auch sind die Superhelden und ihre Superkräfte sehr kreativ angelegt: Chefin Simona, die Gedanken anderer kontrollieren und ihren eigenen Willen aufzwingen kann "Simona sagt ..." (in Anlehnung an das Spiel "Simon says ...") oder auch Nebenfiguren , die oft nur einen einzigen Auftritt haben, z. B. Leatherman (Mensch gewordenes Werkzeug). Leider ist die Story unerwartet dünn, braucht sehr lange, um endlich Fahrt aufzunehmen, und endet dann abrupt mit einem fiesen Cliffhanger. Es sind witzige Szenen, Easter Eggs und Running Gags dabei, aber nicht von der erwartet Qualität und zum Großteil sehr flach. Die versprochenen "2.000 Gags" auf 200 Seiten suche ich noch immer ;-) 3 von 5 Sterne für die Story. Dank des Cliffhangers ist der zweite Band der Reihe aber dennoch auf die Leseliste gewandert. Fazit: Eine absurde Mischung aus Ironie und Parodie auf das Superhelden-Genre; gleichzeitig aber auch eine Hommage mit reichlich Herzblut! Von der Story hatte ich mir mehr erhofft. Die zeichnerische Gestaltung jedoch ist auf den Punkt und eindrucksvoll. Insgesamt reicht es noch knapp für 4 von 5 Sterne. ... Rezensiertes Buch: "Normal und die Zero Heroes" aus dem Jahr 2024

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    4/5

    12.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Story braucht lange, um Fahrt…

    Story braucht lange, um Fahrt aufzunehmen, und wird durch einen Cliffhanger beendet. Bildgewaltig in Szene gesetzt mit tollen Easter Eggs. Inhalt: In einer Welt, in der alle anderen Superkräfte haben, arbeitet Normal in einer Notrufzentrale. Tag für Tag der gleiche Trott. Seine Kollegin verschwindet immer, wenn unliebsame Arbeit ansteht, sein Kollege - der Beamte - ist unkündbar und Chefin Simona kann jedem mit einem stechendem Blick ihren Willen aufzwingen. Doch es kommt noch schlimmer, denn seit die ultramoderne BackApp an den Start gegangen ist, arbeiten für die Notrufzentrale nur noch Helden mit absurd lachhaften Fähigkeiten. Als ein neuer Superschurke auftaucht und allen Superhelden ihrer Kräfte beraubt, sind Normal und die "Zero Heroes" plötzlich die Einzigen, die sich ihm in den Weg stellen können. Schließlich haben sie nichts zu verlieren ... Hinweis: Dies ist Band 1 von 2! Die Fortsetzung erscheint laut Verlag am 11. November 2025. Illustrationen: Eine Zusammenarbeit von Florian Biege und Marc-Uwe Kling klingt vielversprechend. Auch die Entstehungsgeschichte von der Idee bis zum fertigen Buch ist faszinierend. Kurz: Es musste erst ein "Verrückter" gefunden werden, der diesen Wust von Ideen und diese gewaltigen Dimensionen zeichnet und es wird Jahre dauern, bis das Projekt fertig ist. Da Florian Biege bereits mit der Umsetzung von Walter Moers' "Die Stadt der träumenden Bücher" eine Mammutaufgabe grandios bewältigt hat, habe ich mich besonders auf die zeichnerische Gestaltung gefreut. Witzige Easter Eggs wie beispielsweise Panzerknacker und die Daltons als Schurken oder ein NEINhorn (und sogar Marc-Uwe Kling höchstpersönlich) als Anspielung ziehen sich durch die Geschichte. Das Characterdesign, das Timing und der Bildaufbau sind sehr gelungen. Durch das Platzieren der Panels wird aus dem Streitgespräch zwischen Normal und seinem Freund eine Art Pro- und Contra-Liste und das Debakel, in dem der Antiheld ohne Superkräfte steckt, wird noch deutlicher. Im Anhang finden sich zahlreiche Skizzen und weitere (fiktive) Highlights aus dem NCU (Normal Comic Universe). Ein spannender Blick hinter die Kulissen. 5 von 5 Sterne für die Illustrationen Mein Eindruck: Das Skript ist von Marc-Uwe Kling und Jan Cronauer. Von anderen Büchern aus der Feder von Marc-Uwe Kling ist man Wortwitz, Ironie und reichlich Sarkasmus und schonungslose Gesellschaftskritik gewohnt ... perfekt verpackt in eine fesselnde Geschichte. Die Idee hinter "Normal und den Zero Heroes" gefällt mir sehr gut. Auch sind die Superhelden und ihre Superkräfte sehr kreativ angelegt: Chefin Simona, die Gedanken anderer kontrollieren und ihren eigenen Willen aufzwingen kann "Simona sagt ..." (in Anlehnung an das Spiel "Simon says ...") oder auch Nebenfiguren , die oft nur einen einzigen Auftritt haben, z. B. Leatherman (Mensch gewordenes Werkzeug). Leider ist die Story unerwartet dünn, braucht sehr lange, um endlich Fahrt aufzunehmen, und endet dann abrupt mit einem fiesen Cliffhanger. Es sind witzige Szenen, Easter Eggs und Running Gags dabei, aber nicht von der erwartet Qualität und zum Großteil sehr flach. Die versprochenen "2.000 Gags" auf 200 Seiten suche ich noch immer ;-) 3 von 5 Sterne für die Story. Dank des Cliffhangers ist der zweite Band der Reihe aber dennoch auf die Leseliste gewandert. Fazit: Eine absurde Mischung aus Ironie und Parodie auf das Superhelden-Genre; gleichzeitig aber auch eine Hommage mit reichlich Herzblut! Von der Story hatte ich mir mehr erhofft. Die zeichnerische Gestaltung jedoch ist auf den Punkt und eindrucksvoll. Insgesamt reicht es noch knapp für 4 von 5 Sterne. ... Rezensiertes Buch: "Normal und die Zero Heroes" aus dem Jahr 2024

  • Bewertung

    3/5

    11.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    FSK 14

    Ein liebevoll gezeichneter Comic, aber nicht geeignet für Kinder, zumindest unseren Sohn, der die sexuellen Anspielungen, Geschlechtsverkehrillustrationen, derben Vulgärworte, die englischen Wortspiele und die Gewaltdarstellungen wie längs gespaltene Menschen, einen militärisch bekleideten Superhelden, dem als Fleischwelle und Kanonenfutter zahlreichen, riesige Schussverletzungen zugefügt werden, tote Katzen, verwesende Papageien.... wir haben es nach der Hälfte ihm nicht mehr vorgelesen und hatten viel zu erklären: die Etymologie von "ficken", alternative, wertschätzende Worte, viele englische Vokabeln, was an Monthy Python humorvoll ist, Kriegsstrategien Russlands.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (4)

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